Kevin Hearne Gehämmert

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Inhaltsangabe zu „Gehämmert“ von Kevin Hearne

Über 2.000 Jahre hat eine Überlebensstrategie für Atticus funktioniert: Halt dich fern von Thor! Aber die Dinge heizen sich auf in seiner neuen Heimat Tempe, Arizona. Russische Dämonenjäger, die sich selbst die "Hämmer Gottes" nennen, drehen komplett durch und terrorisieren die Gegend. Doch wer steckt dahinter? Trotz vielfacher Warnung reisen Atticus und Leif zur nordischen Welt Asgard, wo sie sich mit einem Werwolf, einem Zauberer und einer Armee von Eisriesen verbünden. Ein epischer Kampf gegen boshafte Walküren, zornige Götter und vor allem gegen den hammerschwingenden Donner-Fiesling selbst beginnt.

Der Band konnte mich leider nicht ganz überzeugen.

— Seelenschmetterling
Seelenschmetterling

In meinen Augen ist das Buch nicht so stimmig wie die beiden Vorgänger.

— Flaventus
Flaventus

Bisher beste Band der Reihe, es steigert sich von Buch zu Buch

— rallus
rallus

Super spannend!

— Mono-chan
Mono-chan

Atticus ist nicht zu beneiden. Er muss eine Gruppe von Wesen nach Asgard führen, damit sie Thor töten können. Und bereits jetzt steht ...

— Splashbooks
Splashbooks

Absolut göttlich, ich liebe diesen Humor!!!

— BettinaR87
BettinaR87

Dieser Teil konnte mich wieder komplett in seinen Bann ziehen. Mehr aus den Leben der Charaktere zu erfahren war sehr interessant!

— Tintenfaden
Tintenfaden

Spannendes Finale mit Höhen und Tiefen.

— Galizur
Galizur

und auch wieder ein gut geschriebener Teil 3 einer Reihe

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Insgesamt wirkt Gehämmert schon um einiges düsterer als seine Vorgänger

— Nespavanje
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  • Er übertreibt. Dieses Mal übertreibt er gewaltig.

    Gehämmert
    Flaventus

    Flaventus

    12. September 2016 um 09:26

    Als Ratatosk als Rieseneichhörnchen über den Wurzeln des Weltenbaums Yggdrasil läuft und als ein imaginärer Captain Kirk auf der Schulter von Aticus Platz nimmt, ist mir immer wieder ein Gedanke durch den Kopf geschossen: "Er übertreibt. Dieses Mal übertreibt er gewaltig." Auch Oberon verkommt immer weiter zu einer Witzfigur wie Jar-Jar aus Star Wars. Nicht umsonst nimmt er in diesem Teil eine deutlich weniger markante Rolle ein. Sie haben bis jetzt überhaupt nichts verstanden? Das ist kein Wunder, denn um Gehämmert verstehen zu können, muss man zwingend die ersten beide Teile von "Die Chronik des Eisernen Druiden" gelesen haben. Im ersten Drittel des Buch hat der Leser unweigerlich den Eindruck, als wenn Kearne die Ideen ausgegangen wären. Altbekanntes wird aufgewärmt und die Witze scheinen auch nur eine Wiederholung der ersten beiden Teile zu sein. Wäre das gesamte Buch auf diesem Niveau stehengeblieben, hätte es nicht mehr als ein oder zwei Bewertungspunkte verdient gehabt. Zum Glück zieht die Geschichte später wieder an, aber ohne an der beiden Vorgänger heranzureichen. Den Höhepunkt erfährt das Buch aber erst im letzten Drittel, als die neuen Gefährten von Aticus ihre Beweggründe schildern, warum sie sich in das gefährliche Unterfangen stürzen. Zum Inhalt Dieses Mal macht Hearne einen Ausflug in die nordische Mythologie. Wie schon im Vorgängerbuch angedeutet, muss Aticus nach Asgard reisen, um einen versprochenen Apfel zu beschaffen. Allein schon diese Reise verläuft bei weitem nicht nach Plan und lässt am Erfolg der zweiten geplanten Reise erheblich anzweifeln. Denn nun löst Aticus das Versprechen ein, dass er Leif gegeben hat, ihn nach Asgard zu begleiten. Vorher gibt es noch eine Begegnung mit der Morrigan und Jesus, die ihn beide auf die möglichen Folgen aufmerksam machen. Dennoch lässt Aticus von dem Vorhaben nicht ab. Als ich die Trilogie "His Dark Materials" gelesen habe, habe ich von dem Aufschrei in der christlichen us-amerikanischen Gemeinde gehört, weil das Buch die Stellung der Kirche zu sehr in Frage stellt. Von Gehämmert hätte ich eine ähnliche Reaktion erwartet, denn Jesus kommt schon sehr schlaksig daher, wobei hier ein gewisser Witz nicht fehlen darf, als er sich darüber beschwert, dass die menschliche Hülle mit dem kleinen Gehirn ihm Probleme bereitet, um seine Gedanken zu ordnen. Hearne tut sicherlich gut daran, Elemente des muslimischen Glaubens nicht in seine Bücher einfließen zu lassen, reagieren diese oftmals empfindlicher als Christen, wenn ihre Propheten ein wenig anders dargestellt werden. Wobei mir schlussendlich die Rolle von Jesus gefallen hat (trotz aller teilweise stark übertriebenen Albernheiten). Denn als Aticus auf die aus dem Vorgängerband bekannten Kabbalisken trifft, hilft Jesus ihm nicht etwa, in dem er direkt ins Kampfgeschehen eingreift, nein, er greift passiv ein und löst den Konflikt gewaltlos. Fazit Was mir letzten Endes nicht gut gefallen hat, ist die Grundstimmung des Buchs. Zum einen gibt es hier den erzählerischen Witz, der, wie schon gesagt, oftmals in übertriebene Albernheiten ausartet. Zum anderen gibt es die düsteren Züge im Buch, dass Aticus sich in ein Unterfangen stürzt, das nicht gut enden kann. Hat Aticus in den vorherigen Bänden auch sein Fett abbekommen, so manövriert er sich hier von einer ausweglosen Situation in die nächste. Ebenfalls den Andeutungen der beiden Vorgängerbänden folgend, ist es Jesus, der ihn darauf aufmerksam macht, was er eigentlich mit dem Mord an Aenghus Óg schlussendlich losgetreten hat. Diese zweigeteilte gegensätzliche Grundstimmung trübt in meinen Augen das Lesevergnügen erheblich, weshalb ich mich mit diesem Band nicht an die gute Bewertung der beiden Vorgänger anschließen kann. Dennoch muss man ihn gelesen haben, um zu wissen, wie es mit Aticus weitergeht. Da liegen Freund und Leid eng beieinander, wenn man die gesamte "Chronik des Eisernen Druiden" lesen möchte.

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  • Behämmert

    Gehämmert
    rallus

    rallus

    28. July 2016 um 14:51

    Nein behämmert ist der hier vorliegende dritte Band des eisernen Druiden nicht. Behämmert ist eher der allseits bekannte Donnergott THOR, wobei diese Umschreibung noch die netteste ist, die Atticus der über 2000 Jahre letzte Druide, von dem Gott hört. Bei der Begleichung seiner Schulden die er im zweiten Band einer Hexe wegen eines Gefallens gemacht hatte, richtet er ziemliches Chaos in Asgard an. Zwar kann er einen goldenen Apfel stehlen, aber die Leichen die er hinterlässt, sind alles andere als der ursprüngliche rein-Apfelmitnehmen-raus Plan. Das Ragnarök muss umgeschrieben werden! Da Thor bei seinen Freunden ein riesengroßes Ärgernis darstellt, entschliesst er sich dann doch bei dem Kampf gegen den Donnergott zu helfen, obwohl JESUS und die Schicksalsgöttin ihm dringend davon abraten. Herzstück der sehr gelungenen Fortsetzung, ist die Zusammenkunft der Freunde, in der jeder erzählt, warum er THOR lieber Tot als lebendig sehen würde. Eine feine Leistung in Bezug auf Sagenerzählung und Aufbau einer aussergewöhnlichen Fantasyerzählung! Der abschließende Kampf, verläuft im Vergleich der letzten Bücher wohltuend unchaotisch. Falls man das von einem Kampf der Götter überhaupt sagen kann. Das was man sagen kann ist, dass die Bücher einen Heidenspaß machen und man faszinierend verfolgt, wie Atticus sich von Band zu Band immer weiter in die Sch..... reitet. Zum Glück ist der Spaß noch nicht zu Ende.

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    • 2
  • und auch wieder ein gut geschriebener Teil 3 einer Reihe

    Gehämmert
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 12:43

    Auch dieser Band war wieder sehr spannend, intressant und unterhaltsam geschrieben. Wenn man mit dem Lesen angefangen hatte konnte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen denn ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht. Nur leider endet dieses Buch mit einem wie ich finde sehr fiesen Cliffhänger da ich nicht genau weiß ob es einen nächsten Band geben wird denn so ist jedenfalls meine Meinung die Reihe nicht abgeschlossen. Somit werde ich mal versuchen rauszufinden ob es mehr als 3 Bände sind denn so darf diese Reihe nicht enden. Wer schon die ersten beiden Bände mochte sollte unbedingt diesen Band auch noch lesen. Ich bin sehr froh das ich dieser Reihe eine Chance gegeben habe denn sie gefällt mir gut da sie sehr interessant, spannend aber auch unterhaltsam geschrieben ist. Wer gerne gut geschriebene Fantasy Romane mag ist mit dieser Reihe gut bedient und ich würde sie sogar jedem Leser der Aaronovitch Bücher empfehlen.

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  • Gehämmert: Die Chronik des Eisernen Druiden 3, rezensiert von Götz Piesbergen

    Gehämmert
    Splashbooks

    Splashbooks

    19. February 2016 um 11:01

    Am 20. Februar 2016 erscheint mit "Getrickst" der vierte Teil der "Die Chronik des Eisernen Druiden"-Reihe, was für Fans der Reihe eine gute Nachricht ist. Und bis es soweit ist, kann man sich in den dritten Roman von Kevin Hearnes Reihe vertiefen. Der heißt "Gehämmert". Seitdem Atticus O'Sullivan in den letzten Geschichten einige höhere Wesenheiten umbringen musste, ist es mit der beschaulichen Ruhe vorbei. Denn die Anzeichen häufen sich, dass die Dinge in Bewegung geraten sind und es besser für ihn wäre, weiterzuziehen. Doch zuvor muss er noch einige Gefallen erledigen. Doch die haben es in sich. Thor, der Donnergott, hat im Laufe der letzten tausend Jahre jede Menge Wesen gegen sich aufgebracht. Der russische Donnergott Perun oder der vampirische Anwalt Leif zum Beispiel haben ein Hühnchen mit der Gottheit zu rupfen. Und Atticus soll sie nach Asgard führen, wo sie ihn umbringen wollen. Und leider hat der letzte der Druiden keine Möglichkeit, aus dieser Affäre rauszukommen. Es war irgendwie klar, dass Atticus Taten nicht ohne Folgen bleiben. Schließlich hat er bereits eine Gottheit umgebracht und für einiges an Furore in den übernatürlichen Kreisen gesorgt. Und Kevin Hearne beschreibt jetzt anschaulich, was für Konsequenzen das hat. Dinge sind in Bewegung geraten. Und Atticus aktuelle Heimat wird immer unsicherer. So scheint ein Vampirkrieg bevorzustehen, an dem er indirekt nicht ganz unschuldig ist. Langsam baut sich so eine gute Spannung auf und man ist gespannt, wie es weitergehen wird. Doch gleichzeitig weiß Kevin Hearne auch, wie er die Lage zwischendurch auflockern kann, ohne dass es übertrieben wirkt. Dazu zählen nicht nur die Beobachtungen von Atticus Hund Oberon. Sondern auch das Auftreten von Jesus.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23146/gehaemmert_die_chronik_des_eisernen_druiden_3

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  • Die Chronik des Eisernen Druiden - Gehämmert

    Gehämmert
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    Kurz in eigenen Worten: Atticus O'Sullivan ist der letzte Druide auf der Welt und er hält seine Versprechen. Seinem Vampir Anwalt Leif hat er versprochen ihm den Weg zu Thor zu zeigen, damit dieser ihn umbringen kann. Es schließen sich auch noch ein Werwolf, ein Gott, ein Alchemist und Zaubere an, alle wollen Thor sterben sehen. Die zusammen Stellung lässt schon erahnen hier geht es witzig und Actionreich zur Sache... Cover: Nach dem ersten Band wurden die Cover um gestaltet. Mir persönlich hat der gezeichnete Atticus besser gefallen. Aber ich finde das Cover hat auch so etwas, mir gefallen die Runen und dass man das Tattoo so gut sieht auch das Schwer schaut gut aus, genauso wie die Kette um seinem Hals. Die Farben an sich harmonieren schön und die Gestaltung passt zum Vorgänger. Charaktere: Atticus steht ganz klar im Vordergrund, er ist die Hauptperson. Sympathisch ist er mir ja schon, der letzte Druide, aber seine Überheblichkeit nervt schon manchmal. Wie kann ein so intelligenter Mann, nur so oft Misst bauen. Gut fand ich, dass der Leser in diesem Band mehr über seine Vergangenheit erfahren hat, das hat ihn mir sympathischer und greifbarer gemacht. Oberon, sein irischer Wolfshund ist mein Liebling, er und Atticus können sich über ihre Gedanken verständigen. Oberon lockert den Roman deutlich auf, schade, dass er in diesem Teil nicht so oft vorkam, seine humoristischen Kommentare sind einfach klasse. Leif und Gunnar, Vampir und Werwolf Anwalt mochte ich auch gerne, beide sind sehr alt und haben so etwas edles, erhabenes an sich. Mein Highlight Charakter neben Oberon war Perun, ein Donnergott, der gerne Wodka trinkt und mehr Haare hat als ein Bär, seine Szenen waren oft sehr witzig. Thor ist hier der Hasscharakter schlechthin, der Leser erfährt viele seiner Missetaten und man entwickelt eine Abneigung gegen ihn. Ach und Jesus und einem riesigen Eichhörnchen begegnet der Leser auch noch. Schreibstil: Kevin Hearne schreibt leicht verständlich und sehr Actionreich. Es gibt jede menge Kampfszenen und Verfolgungsjagden. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Leider bleibt dabei etwas der Tiefgang auf der Strecke. Auch eine Lovestory sucht man hier vergebens, dafür wird man aber noch etwas dazu lernen, wenn es um die Götter geht. Meinung: Ich habe mich sehr gefreut, endlich Gehämmert in den Händen zu halten. Ein neues Abenteuer von Atticus. Wie schon bei den beiden Vorgängern habe ich mich wieder gut unterhalten gefühlt. Langweilig wurde es beim lesen nie. Man verweilt auch nie lange auf einer Stelle, sondern das Tempo ist gut angezogen. Für mich ging es manchmal etwas zu schnell. Ich finde die alten Mythen über die Götter besonders über die nordischen sehr interessant, weswegen das Buch bei mir auch noch mal einen Pluspunkt bekommen hat. Leider fehlt wieder das Glossar am Ende, um dem Leser noch mal etwas auf die Sprünge zu helfen, wäre gerade bei den Irischen Göttern hilfreich gewesen, da die kaum jemand kennt. Ich hatte da nicht so große Probleme, da mir die Götter noch gut im Gedächtnis waren und ich auch schon das ein oder andere Sachbuch durch blättert habe. Wer sich aber noch nie mit den verschiedenen Göttern auseinander gesetzt hat, könnte hier Probleme bekommen. Gegen Ende sind dann ein paar Dinge passiert, die ich nicht so gut fand. Nun bin ich sehr gespannt, welche Konsequenzen sich daraus ergeben und wie es weiter gehen wird. Ich hoffe der nächste Band wird schnell Übersetzt, den im englischen kann man die Reihe schon bis zu Band 7 weiter lesen. Fazit:Sehr spannend und Unterhaltsam. Viel Action und Humor. Empfehlung gerade an die Männlichen Fantasy Leser. Im Vergleich zu Band 2, hat mir dieser besser gefallen, da es doch etwas mehr Tiefgang gab.

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    • 7
  • Der letzte Teil?

    Gehämmert
    Galizur

    Galizur

    Atticus soll seine Freunde nach Asgard bringen damit sie Rache an Thor nehmen können, auf den es wohl einige abgesehen haben. Denn er ist nicht nur ein Gott, sondern auch ein Rüpel und Aufschneider und hat einige Leichen im Keller liegen.  Wie bei den beiden Vorgängern liest sich das Buch sehr flüssig und es macht Spaß Atticus auf seinen Abenteuern zu begleiten. Oft kann man über seine Witze lachen und fühlt aber auch mit ihm, wenn er über den Einklang der Natur spricht.  Der Anfang fesselt sehr und man bekommt sofort Lust das Buch durch zuziehen. Aber zwischendrin kommen Stellen bei denen man froh ist, wenn man sie hinter sich hat. Dennoch wird es nicht langweilig. Vor allem weiß man zwischendurch nie ob nun der Kampf gegen Thor stattfinden wird oder ob er es sich doch noch überlegt. Bei dem Ende wiederum könnte man sich den Autor nehmen und ihn kräftig durchschütteln und fragen ob es sein Erst war die Reihe so enden zu lassen! Oder ist es gar nicht das letzte Buch dazu? Ich würde mir wünschen das es weiter geht. Eine Leseempfehlung ist es auf jeden Fall wert!

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    • 3
    Galizur

    Galizur

    17. November 2015 um 16:59
  • und auch wieder ein gut geschriebener Teil 3 einer Reihe

    Gehämmert
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 14:39

    Auch dieser Band war wieder sehr spannend, intressant und unterhaltsam geschrieben. Wenn man mit dem Lesen angefangen hatte konnte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen denn ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht. Nur leider endet dieses Buch mit einem wie ich finde sehr fiesen Cliffhänger da ich nicht genau weiß ob es einen nächsten Band geben wird denn so ist jedenfalls meine Meinung die Reihe nicht abgeschlossen. Somit werde ich mal versuchen rauszufinden ob es mehr als 3 Bände sind denn so darf diese Reihe nicht enden. Mein Fazit: Wer schon die ersten beiden Bände mochte sollte unbedingt diesen Band auch noch lesen. Ich bin sehr froh das ich dieser Reihe eine Chance gegeben habe denn sie gefällt mir gut da sie sehr interessant, spannend aber auch unterhaltsam geschrieben ist. Wer gerne gut geschriebene Fantasy Romane mag ist mit dieser Reihe gut bedient und ich würde sie sogar jedem Leser der Aaronovitch Bücher empfehlen.

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  • Nordische Götter und letzte Druiden

    Gehämmert
    Nespavanje

    Nespavanje

    14. September 2015 um 12:03

    Atticus O’Sullivan, seines Zeichens der letzte lebende Druide, hat nur deswegen die letzten 2100 Jahre überlebt, weil er sich aus Schwierigkeiten meistens herausgehalten hat. Und weil er sich einige Zeit, in einem kleinen Ort in Amerika versteckt gehalten hat. Laksha, eine indische Hexe, hat er einen goldenen Apfel Iduns aus Asgard versprochen, dafür hat sie ihm bei einem kleinen Hexenproblem geholfen. Bei dem Vampir Leif ist auch noch eine Schuld offen und diese fordert er nun ein. Atticus soll ihm helfen, den Gott Thor umzubringen. Durch die Bank durch ist in diversen Rezensionen zu lesen, dass der dritte Roman in den Chroniken der eisernen Druiden der bisher schwächste Roman sei. Dem kann ich eigentlich gar nicht wirklich zustimmen, denn ich finde genau dieser ist ein Wendepunkt in der Geschichte rund um den eisernen Druiden Atticus O’Sullivan. Laut der Homepage des Schriftstellers, sollen es insgesamt neun Romane werden, eben weil neun eine magische Zahl ist, und er gemeint hat, dass er ein bisschen Magie in seinem Leben gebrauchen kann. Obendrein wird es auch ein paar Shortstories und Novellen geben, auf die ich mich schon freue. Den Großteil von Gehämmert, ist der Vorbereitung auf die Vernichtung Thors gewidmet und der bisherige humorvolle Hauptprotagonist, schlägt ungewöhnliche ernste Töne an. Manche mögen nun auch kritisieren, dass sein Hund Oberon, mit dem er immer wieder Zwiesprache führt, ganz wenige Auftritte hat. Das ist allerdings Geschmacksache: dem einen gefällts, dem anderen nicht. Insgesamt wirkt Gehämmert schon um einiges düsterer als seine Vorgänger. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass Kevin Hearne den geneigten Leser, ein bisschen tiefer in die Vergangenheit der Protagonisten blicken lässt, außerdem mag ich diese Mischung aus Fantasy und Mythologie. Dieser Roman strotzt nur so davon. Wer nun mit Thor, Odin oder Asgard gar nichts anfangen kann, wird sich vielleicht ein bisschen langweilen. Den anderen wird es so wie mir gehen: Viel zu schnell hatte ich den dritten Teil durch und warte nun sehnsüchtig auf den nächsten Band.

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  • Druidisch durchsetzte High FunTasy, die sich aller verfügbarer Mythologien bedient

    Gehämmert
    thursdaynext

    thursdaynext

    Hobbit Presse, der bevorzugte Verlag für Liebhaber anspruchsvoller Fantasy, hat mit der Chronik des eisernen Druiden wieder Beglückungslektüre auf den heiß umkämpften Fantasy Markt geschmissen, der leider von oft erbärmlich schlechten Veröffentlichungen ohne Anspruch und Hintersinn dominiert wird. Nicht so bei Kevin Hearnes letztem auf Erden weilenden Druiden, Atticus O’Sullivan. Über 2000 Jahre alt, dank seiner herausragenden Fertigkeiten in Teezubereitung optisch wie knackige 21 wirkend, ist die Hauptfigur dieser netten Fantasy Trash Serie. Sein bester Kumpel ist Oberon, ein hinreißender Irish Wolfhound mit klaren Vorstellungen von Glückseligkeit; Genießen und französischen Pudeldamen. Die Dialoge der beiden lassen geneigten Lesern keine Chance, diese Serie links liegen zu lassen. Bei Kampfszenen neigt Atticus dazu, philosophische Betrachtungen aufzustellen. "Monty Python wirkt wie eine euphorisierende Droge auf Nerds. Bringt man sie dazu, die britischen Komiker zu zitieren sind sie konstitutionell unfähig sich deprimiert zu fühlen." Die rotzig fluffige Ich – Erzähler Perspektive, die man mögen sollte - ich bin nicht unbedingt ein Freund derselben - aber Hearne trifft den Ton sehr gut, zeichnet diesen im ersten Band „Gehetzt“ von irischen Göttern, Keltenmytologie und sonstigen mystischen Wesen wimmelnden Serienauftakt aus. Es ist Trash. Richtig guter Trash mit Hintergrund und Wissen um Mythologie. Es schadet nicht, sich hier ein wenig auszukennen. Man erhöht damit den Lesegenuss, es ist aber nicht zwingend erforderlich. Die Geschichte funktioniert auch ohne Erfahrung, vielleicht lockt sie auch den einen oder anderen, sein Wissen etwas zu vertiefen. In Band 2, „Verhext“, der sich für mich ein wenig ungefälliger las als der Serienauftakt, stilistisch unrunder, dafür mit witzig aufgelockerter permanenter Action fast ohne Verschnaufpause, ist Druide Atticus alias Siodhachan í Suileabháin, stark gefordert. Neue Nebenfiguren werden eingeführt und die Geschichte vertieft sich, entwickelt sich weiter. In Band 3, „Gehämmert“ outet sich Autor Kevin Hearne als unbedingter Neil Gaiman Fan. Absolut verständlich für die Rezensentin, der es ebenso geht. Stilistisch legt er einen Ticken zu. Spätestens wenn er die Mitprotagonisten in Atticus’ Kampf gegen den Donnergott Thor („Halt dich fern von dem blitzeschleudernden Irren“) - hier kein derartiger Sympathieträger wie in den begeisternden Marvel Verfilmungen der letzten Jahre sondern ein schlecht gelaunter unfreundlicher Lebensvernichter und Zerstörer mit dem Lebensmotto „Kill & destroy“- ihre eigenen, teils fast schon lyrisch angehauchten Geschichten die sie mit Thor erleben mussten erzählen lässt, blitzt der von ihm verehrte Gaiman durch. Atticus hat noch ungelöste Probleme aus den vorherigen Bänden, muss ein Versprechen einlösen, mit welchem er die Asen gegen sich aufbringen wird und die „Hämmer Gottes“, skinheadähnliche, christlich geprägte Antidämonen-und Hexengegner sind ihm auf den Fersen. Nebenbei trifft er Jesus, „Komm zu JESUS“, sagte der Mann, lächelte strahlend und breitete einladend die Arme aus. Er trug ein dunkel gebatiktes T-Shirt in Rot, Gelb und Grün. Auf der Vorderseite war ein Peace Zeichen gedruckt.“ und geht mit ihm einen trinken: „Gab es da noch jemand anderen mit dem du Bier getrunken hast?“ „ Bertrand Russell.“ „Oh. Der Kleingläubige.“ Sie unterhalten sich über Gitarrenriffs und Robert Johnson: „Echt?? Der Christengott hörte auf zu tanzen und sah mich an. „Der der in Crossroads seine Seele an den Teufel verkauft?“ „Genau der.“ Er lachte und marschierte kopfschüttelnd weiter nach Norden. „Mein Erzfeind hat mir wiedermal eine Nase gedreht, glaube ich." und Jesus outet sich als Anhänger der Monty Pythons. Tatsächlich ist Autor Kevin Hearne nicht nur von gutem Blues und den Pythons, sondern im Speziellen von Neil Gaimans Gesamtwerk stark beeindruckt, wie er im Nachwort gesteht und sicherlich hat ihn Gaimans grandioses Werk „American Gods“ inspiriert. Doch er plagiiert nicht, entwickelt kreativ weiter und erreicht stilistisch mit den Geschichten von Atticus' Helfern im Kampf gegen Thor und die Asen fast schon die High Fantasy Kategorie. So lässt er, um den benötigten Teamgeist zu entwickeln, Werwolf Gunnar, Vampir Anwalt Leif, den Tao Weisen Zhang Guo Lao, den finnischstämmigen Schamanen Väinänöinen mit seiner zauberischen Kantele und den fast völlig in Vergessenheit geratenen russischen Donnergott Perun ihre Geschichten erzählen. Jene Geschichten, die diese vielfältige kleine Interessengemeinschaft erst zusammenbrachte. Angetrieben vom unbedingten Willen zur Rache an Thor, die womöglich in einer verfrühten Götterdämmerung enden könnte oder sogar, wie von Jesus und der Morrigan prophezeit, mit frühem Tod und Weltenende ... „Gehämmert“ ist allerdings erst der dritte von sechs in den USA bereits erschienen Bänden der Chronik des eisernen Druiden. Der Cliffhanger schmerzlich und Atticus' Aufgabe die Neudruidin Granuaile auszubilden, verspricht weiteres Lesevergnügen dieser Funtasy Reihe, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Sollte sich der Leser in die USA begeben zwecks Besuch einer SciFI/Fantasy oder Comic Convention, lädt der Autor im Nachwort großzügig dazu ein: „dann können wir beim Anblick von Neil Gaiman in Ultrastereo abkreischen“ Obwohl keine Abkreischerin, auch nicht in den pubertätsbedingt dafür prädestinierten Jahren meiner dahingegangenen Jugend, würde ich mich hier wohl anschließen und wenn Hearne noch einen solch großartigen, spaßigen Band seiner Reihe abliefert (möglichst schnell bitte, liebe Hobbit Presse!) dann kreische ich auch bei seinem Anblick. Einen Dodo hat er sich für seine bisher dreibändig auf deutsch erschienene Chronik auf jeden Fall verdient. Von Trash kann nach diesem dritten Band keine Rede mehr sein. Humor und Ironie sind nicht zu verachten.

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    • 2
  • Was war das denn??

    Gehämmert
    Dunkelkuss

    Dunkelkuss

    Inhalt: Atticus O'Sullivan, seines Zeichens letzter Druide hat mal wieder Ärger am Hals. Er soll einen Goldenen Apfel der Idhùn aus Asgard stehlen ... und dann muss er seinen Anwälten auch noch helfen, Thor zu töten... Jesus hält das wiederum für eine bescheidene Idee... Meinung: Ich habe auch diesmal wieder das Hörbuch gehört, Stefan Kaminski verstellt seine Stimme bei Oberon schon seit Band 2 anders, was m.M.n. nicht so toll klingt.Das Buch an sich stinkt für mich persönlich total gegen seine Vorgänger ab, wobei mir Band 1 immer noch am besten gefällt. Irgendwie wird hier alles lieblos runtergerattert, auch die Geschichten der anderen mythischen Gestalten, die mit Thor eine Rechnung offen haben, fand ich eher öde. Es gibt zwar ein paar neue Enthüllungen, aber auch die haben mich jetzt eher nicht so angesprochen. Sie bieten zwar Potenzial für weitere Bände, aber mir gefällt schlicht und einfach nicht, wohin sich Atticus als Charakter entwickelt - das war auch schon mein größtes Problem mit "Der Name des Windes". Sobald sich ein Charakter selbst korrumpiert, find ich das ätzend. So hat Atticus selbst keinen Brass auf Thor, hilft aber bei seiner Ermordung und es fliegen auch noch ziemlich viele andere nordische Köpfe.Das Abgeschlachte nimmt immer mehr zu, Atticus' Moral proportional dazu aber ab. Insgesamt ist der dritte Band einfach ums Umbringen und köpfen, reflektiert wird nur in Hinblick auf Effektivität der Mission, nicht der moralischen Fragwürdigkeit.Das ist schriftstellerisch und textimmanent einfach dämlich und ich hoffe, rein textimmanent kriegt Atticus dafür richtig aufs Maul und schrifstellerisch wünsche ich mir von Kevin Hearne ab jetzt wieder bisschen mehr Mühe. Fazit:2 Sterne und 'ne fette Enttäuschung.

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    • 3
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    16. April 2015 um 13:48