Kevin Hearne Gejagt (Chronik des Eisernen Druiden 6)

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Inhaltsangabe zu „Gejagt (Chronik des Eisernen Druiden 6)“ von Kevin Hearne

Für einen zweitausend Jahre alten Druiden kann Atticus O'Sullivan verdammt schnell rennen. Zum Glück - denn er wird von gleich zwei Jagdgöttinnen durch das heutige Europa gejagt.Atticus, Granuaile und der Wolfshund Oberon lassen sich, während sie den Pfeilen und Schleudergeschossen der Jägerinnen ausweichen, auf einen aberwitzigen Wettlauf ein. Atticus' magischer Kunstgriff, über Bäume die Gefilde zu wechseln, ist blockiert. Deshalb heißt der Plan statt "Versteckspiel" - "renn um dein Leben". Und auf diese Marathonhetze stürzt sich kein anderer als der nordische Gott Loki herab. Atticus zu töten ist alles, was ihm noch fehlt, um Ragnarok - also die Apokalypse - zu entfesseln. Atticus und Granuaile müssen die olympischen Götter überlisten und gleichzeitig den Gott des Unheils in Schach halten, um weiterzuleben.

Auch ist dieser Teil ein Muss für Fans der Serie, denn die Geschichte behält ihren Witz und der Plot wird konsequent weitererzählt.

— Flaventus
Flaventus
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  • Bisher für mich einer der spannendsten Bände der Reihe

    Gejagt (Chronik des Eisernen Druiden 6)
    Mietze

    Mietze

    05. July 2017 um 08:17

    Was tust du wenn zwei wild gewordene Göttinnen der Jagd dir auf den Fersen sind? Richtig, du rennst was deine Muskeln hergeben und genau das ist der Momentanzustand der beiden Druiden Atticus und Granuile. Zusammen mit Oberon begeben sie sich auf eine Odyssee quer durch Europa, denn die Türen nach Tir nan ogh sind durch einen perfiden Plan der Olympier versperrt und es gibt keine Möglichkeit die Gefilde zu wechseln. Auf ihrem Weg stellen sich ihnen allerhand Gegner in den Weg und sie brauchen die Hilfe all ihrer Verbündeten um lebend in einen rettenden Hain in England zu gelangen. Diese Reise wird ihnen alles abverlangen und einige Opfer kosten. Werden sie überleben? Was ist mit Loki und Hel? Und gibt es eine Möglichkeit wieder Frieden mit den Olympiern zu schließen?Ich muss sagen ich bin von diesem Band der Reihe wirklich begeistert. Er bietet nicht nur Spannung, sondern auch jede Menge tiefe Gefühle und philosophische Momente und es wird ein für alle Mal klar wer auf welcher Seite steht. Der ganze „Roadtrip“ quer durch Europa war durchweg spannend und beschäftigt sich auch ein wenig mit der Beziehung zwischen unseren beiden Druiden. Dabei stellen sich ihnen mal wieder alle möglichen Kreaturen in den Weg und ich habe mich gefreut dass auch ein paar alte Bekannte wieder einen Platz in der Geschichte gefunden haben. Gut gelungen war auch der Konflikt mit den Olympiern, dessen Auswirkung und das Zusammenspiel zwischen Problemen die Atticus früher verursacht hat und einem geheimnisvollen Strippenzieher im Hintergrund. Generell muss ich bei manchen Handlungen von Atticus doch auch mal die Augen verdrehen^^ Auch 2000 Jahre alte Männer können sich ziemlich blöde anstellen.Dabei folgen wir dieses Mal tatsächlich mal nur einem Handlungsstrang an dem sich alle Ereignisse entlang hangeln, auch mal eine Abwechslung.In diesem Band gibt es übrigens mehr als nur einen wirklichen Schreckmoment und auch auf durchaus traurige und aufwühlende Szenen müsst ihr euch einstellen - ich war davon leider nur mäßig begeistert. Aber so ist das nun mal - der Autor entscheidet. Mehr kann ich euch dieses Mal fast nicht erzählen ohne zu spoilern, dabei könnt ihr euch auf ein interessantes Ende freuen. Ein neuer Charakter betritt die Bühne und auch Oberon bekommt allen Grund sich zu freuen. Außerdem wird langsam aber sicher klar dass sich alles unaufhörlich in Richtung Ragnarök entwickelt - wir dürfen gespannt sein!Bisher für mich einer der spannendsten Bände der Reihe, geprägt von einer atemlosen Flucht und viel Zeit zum Nachdenken. Traurige und freudige Momente erwarten euch und Granuile zeigt langsam ihr volles Potential. Alte Bekannte finden einen Platz in der Geschichte und auch neue werden euch überraschen. Übrigens: Die Olympier sind allesamt Ä***** ^^Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/07/horbuch-rezi-gejagt-die-chronik-des.html

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  • wie immer absolut genial

    Gejagt (Chronik des Eisernen Druiden 6)
    Letanna

    Letanna

    31. May 2017 um 17:06

    Atticus, Granuaile und Oberon reisen zu Fuß durch ganz Europa, ihre Verfolgen sind ihnen dicht auf den Fersen. Besonders Loki ist ihm dicht auf den Fersen. Aber auch die olympischen Götter sind hinter ihm her, weil er ja Bacchus festhält und sie vom ihm verlangen, dass er ihn frei lassen soll. Eine ziemlich verzwickte SituationDas ist mittlerweile der 6. Teil der Reihe und immer noch gefällt mir diese Reihe total gut. Der Sprecher macht wie immer seine Sache total gut, da gibt es gar nichts zu bemängeln.Am Anfang waren die Geschichte noch in sich abgeschlossen, mittlerweile gibt es eine fortlaufenden Handlung, weshalb dieser Teil hier nichts für Quereinsteiger ist. Bereits seit mehreren Teilen ist Atticus gemeinsam mit Granuaile und seinem Wolfshund Oberan auf der Flucht. Zuerst dachte ich ja, es könnte langweilig werden, wenn es um nichts anderes geht, aber der Autor überrascht mit vielen Wendungen, mit denen man überhaupt nicht rechnet. Direkt am Anfang gibt es eine ganz schöne Überraschung und das sieht sich so durch bis zum Schluss. Atticus muss einiges durchmachen und manchmal sieht es gar nicht gut für ihn aus und als Leser bzw. in meinem Fall als Hörer leidet man ganz schön mit.Insgesamt vergebe ich wieder einmal die volle Punktzahl

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  • Zwar etwas ideenlos, aber dennoch zu empfehlen

    Gejagt (Chronik des Eisernen Druiden 6)
    Flaventus

    Flaventus

    05. May 2017 um 08:18

    Es hatte in den vergangenen Bänden den Eindruck, als wäre Atticus O’Sullivan dauernd auf der Flucht gewesen. Diese Flucht wird in diesem sechsten Band der außergewöhnlichen Fantasy-Reihe auf die Spitze getrieben. Denn nun ist er nicht nur auf der Flucht, sondern er wird regelrecht gejagt. Der Titel dieses Bandes ist also Programm. Und wie schon im Ende des fünften Bandes geschildert, sind es nun die beiden Jagdgöttinnen Diana und Artemis, die ihm in erster Linie versuchen sein Leben streitig zu machen. Das zeigt zwei Dinge: Das Buch knüpft nahtlos am Vorgänger an., Die Reihe baut aufeinander auf. Man muss die Vorgänger gelesen haben, um das Buch zu verstehen. Ende Über weite Teile des Buchs hatte ich allerdings den Eindruck, als wären Hearne die Ideen ausgegangen. Vieles aus den Vorgängern kennt der Leser. Ja, es gibt einige dramatische Szenen, die das Ende des ein oder anderen Protagonisten markieren, die für diese Buchreihe essentiell waren. Ja, Diese Szenen machen das Buch tatsächlich emotional. Aber über weite Strecken des Buchs wiederholt sich das Geschehen in seinen Grundzügen: Atticus wird nach dem Leben getrachtet. Abwechslung So richtig langweilig wird es dann aber doch nicht. Zum einen, weil die Erzählperspektive wechselt und die Geschichte auch aus Sicht von Granuaile (der Hörbuch-Hörer mag erstaunt sein, dass dieser Name Gron-ja-wehl ausgesprochen wird) erzählt wird. Das verleiht ihrem Charakter deutlich mehr Tiefe. Ein Schritt, der meiner Meinung nach überfällig war. Zum anderen, weil der irische Wolfshund Oberon weiterhin in der Nebenrolle verharrt, die ihm deutlich besser steht als die albern, kindische Rolle, die er streckenweise in den Vorgängerbänden erhalten hat. Der Hauptpunkt, weshalb ich diesen Band trotz der Wiederholungen so gut bewerte, liegt im Witz der Geschichte. Der Witz, der den Reiz dieser Reihe überhaupt erst ausmacht. Dieser kommt im sechsten Teil der Serie wieder deutlich zur Geltung, so dass die Geschichte dennoch nicht langweilig wird. Sprecher Ich habe das Buch über weite Strecken gehört. Wie die restlichen Teile wird auch dieser von Stefan Kaminski gelesen. Und er gibt dem Buch Charakter. Wirklich sehr gut, wie er es schafft, die unterschiedlichen Charaktere so differenziert darzustellen. Kaminski gehört sicherlich zu den Sprechern, bei denen man Bücher hören kann, nur weil er es liest. Fazit Dieser sechste Band der Reihe gehört sicherlich nicht zu den besten, aber auch nicht zu den schlechtesten des Gesamtwerks. Ich hätte mir ein paar mehr neue Ideen gewünscht, denn das ewige Weglaufen der Druiden wird auf Dauer dann doch etwas eintönig. Dennoch ist dieser Teil ein Muss für Fans der Serie, denn die Geschichte behält ihren Witz und der Plot wird konsequent weitererzählt. Auch hier merke ich nochmals an, dass die Bücher aufeinander aufbauen und noch mindestens drei weitere Teile folgen werden. Der nächste Band (Erschüttert: Die Chronik des Eisernen Druiden 7) steht schon in den Startlöchern und wird am 08.07. diesen Jahres erscheinen.Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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