Kevin Hearne Hammered

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Inhaltsangabe zu „Hammered“ von Kevin Hearne

Thor, the Norse god of thunder, is worse than a blowhard and a bully - he's ruined countless lives and killed scores of innocents. After centuries, Viking vampire Leif Helgarson is ready to get his vengeance, and he's asked his friend Atticus O'Sullivan, the last of the Druids, to help take down this Norse nightmare. One survival strategy has worked for Atticus for more than two thousand years: stay away from the guy with the lightning bolts. But things are heating up in Atticus's home base of Tempe, Arizona. There's a vampire turf war brewing, and Russian demon hunters who call themselves the Hammers of God are running rampant. Despite multiple warnings and portents of dire consequences, Atticus and Leif journey to the Norse plain of Asgard, where they team up with a werewolf, a sorcerer, and an army of frost giants for an epic showdown against vicious Valkyries, angry gods, and the hammer-wielding Thunder Thug himself.

Die kurzweiligste Fantasy-Reihe mit dem besten sarkastischen Humor!

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  • Atticus' dümmste Idee

    Hammered
    Wortmagie

    Wortmagie

    26. February 2016 um 11:27

    Atticus O’Sullivan hasst offene Versprechen. Besonders, wenn es seine eigenen sind. Er steht zu seinem Wort, weshalb es für ihn eine Frage der Ehre ist, seine Vereinbarungen mit Laksha und Leif einzuhalten. Für ihre Hilfe gegen Dionysos‘ Bacchanten versprach er Laksha, für sie einen der goldenen Äpfel der nordischen Göttin Idun zu stehlen, die ewige Jugend schenken. Ein kleiner Diebstahl bringt Atticus nicht um den Schlaf, obwohl Asgard nicht gerade die gastfreundlichste Ebene des Universums ist. Seine Abmachung mit Leif hingegen ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Atticus wusste, dass Leif Thor tot sehen möchte, schließlich hatte er ihn gebeten, ihn bei seinem Rachefeldzug zu unterstützen. Von sich aus hätte sich Atticus niemals darauf eingelassen, denn mit dem Donnergott ist absolut nicht zu spaßen. Wäre da nicht der Zwischenfall mit dem deutschen Hexen-Coven gewesen. Nun hat er keine andere Wahl, will er Wort halten. Er ist fest entschlossen, Leifs lebensgefährlichen Plan durchzuziehen, allen Warnungen zum Trotz. Doch in Asgard angekommen, löst sich dieser Plan in Luft auf und Atticus muss sich fragen, ob ein gehaltenes Versprechen das Leben seiner Freunde wert ist. Man, man, man, Atticus. In Asgard einzufallen mit dem festen Vorhaben, Thor zu ermorden, war eine dumme, nein, eine saudumme Idee. Wie konnte sich mein Lieblingsdruide nur auf so ein Himmelfahrtskommando einlassen? Ein Kampf mit den Asen. Da möchte man ihm mit der flachen Hand so lange auf die Stirn schlagen, bis sein Hirn aus dem Winterschlaf erwacht. Ich bin ein riesiger Fan der „Iron Druid Chronicles“, doch dieses Mal habe ich mich wirklich über den Protagonisten geärgert. Männliches Ego. Meine Ehre ist mir wichtiger als mein Leben. Bla bla. Pfff. Es war doch von vorneherein klar, dass das schiefgeht. Ganz ehrlich, Atticus sollte dringend lernen, seinen Stolz einfach mal herunterzuschlucken. Ja, Thor hatte eine Strafe verdient, vielleicht sogar den Tod, aber das? Das war das Bescheuertste, was Atticus bisher getan hat. Er hätte ein Freund sein sollen und Leif von diesem selbstmörderischen Vorhaben abbringen müssen. Freunde lassen Freunde nicht in ihr Verderben rennen, bloß, weil ihnen in einer miesen Situation ein absolut schwachsinniges Versprechen abgepresst wurde. Ich verstehe ja, dass Leif nicht gerade der Typ ist, mit dem man sowas in Ruhe ausdiskutieren kann, doch ich finde, Atticus hätte den Gesichtsverlust einfach hinnehmen müssen. Ich habe mehr von ihm erwartet. Vor allem habe ich ihm mehr Cleverness zugetraut, denn rückblickend manövriert er sich in „Hammered“ das erste Mal in eine Lage, aus der ihn sein Verstand nicht retten kann. Ich habe hin und her überlegt, warum Kevin Hearne ihm erlaubt hat, diese Richtung einzuschlagen. Vielleicht wollte er ihm eine Lektion erteilen. Vielleicht fand er, dass dieser Rückschlag wichtig für seine Entwicklung war. Trotz all des Ärgers, den ich beim Lesen für Atticus empfand, muss ich allerdings zugeben, dass es mir auf gewisse Weise gefiel, dass er kein allmächtiger Superheld ist. Er ist eben kein Gott, sondern nur ein Mensch. Er trickste sich durch die Jahrhunderte, versteckte sich und lief davon. So überlebte er, doch das bewahrte ihn nicht davor, Fehler zu begehen. In „Hammered“ gesteht er sich ein, dass seine Gefühle für andere Menschen stets seine größte Schwachstelle waren und bis heute sind. Er erzählt frei von einer vergangenen Liebe – ein Novum, das mir erstaunlich viel bedeutete. Ich habe das Gefühl, ihn Stück für Stück besser kennenzulernen und freue mich über jede Information, die Hearne ihn mit mir als Leserin teilen lässt. Natürlich bilden sich Atticus und Leif nicht ein, zu zweit die Spur einer Chance in Asgard zu haben. Nein, sie bringen die Kavallerie mit, bestehend aus Gunnar, dem Alphawolf des Werwolfrudels in Tempe, einem Magier, einem vergessenen Gott und einem Alchemisten, die der Hass auf Thor eint. Sie alle teilen ihre Geschichten, ihre Gründe dafür, Thor zu töten, in einer einzigartigen Situation am Lagerfeuer. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich diese Szene liebte. Nicht nur, weil Kevin Hearne sich dazu entschloss, die einzelnen Geschichten als Binnenerzählungen zu strukturieren, sondern auch, weil ich so endlich einen Blick hinter Leifs und Gunnars Fassaden und in ihre Vergangenheit werfen durfte. Nichtsdestoweniger machte mir ein Punkt wirklich zu schaffen. Das illustre Grüppchen plant, einen Gott umzubringen. Wie wirkt sich der Tod eines Gottes eigentlich auf das Universum aus? Können Götter überhaupt richtig sterben? Sind sie dann tot-tot? Für immer? Ein Einschnitt dieser Größenordnung muss Konsequenzen haben. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass ein Gott einfach tot umfällt und es niemanden kümmert. Meiner Meinung nach muss Kevin Hearne diesen Aspekt seiner Geschichte unbedingt intensiver ausarbeiten, besonders, da es offenbar ein wiederkehrendes Thema in Atticus‘ Leben ist. Selbst wenn ich mich über Atticus ärgere, machen mir die „Iron Druid Chronicles“ viel Spaß. Ich habe wieder herzhaft gelacht und „Hammered“ in kürzester Zeit ausgelesen, weil mich die actionreiche Handlung fesselte. Atticus zu besuchen, ist wie ein Urlaub für meine Gedanken. Bisher habe ich pro Jahr einen Band der Reihe gelesen, doch ich glaube, dieses Mal werde ich nicht so lange warten. Der Cliffhanger am Ende des dritten Bandes lädt einfach zu sehr zum Weiterlesen ein. Außerdem möchte ich nach den Ereignissen in Asgard noch dringender als gewöhnlich wissen, wie es mit meinem liebsten Druiden weitergeht, denn ich habe das Gefühl, die Zeit ist reif für etwas Neues, für ein wenig Innovation. Atticus hat so viel zu bieten – ich würde gern weitere Facetten seiner Persönlichkeit kennenlernen und fände es nett, wenn es mehr gemeinsame Szenen mit seiner Schülerin Granuaile gäbe. Mal sehen, ob mir Kevin Hearne in „Tricked“ meine Wünsche erfüllt.

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  • Cooler Druide gegen Thor

    Hammered
    NicoleGozdek

    NicoleGozdek

    17. July 2015 um 19:28

    Und es ist wieder soweit: Atticus, unser allseits beliebter, letzter echter Druide ist zurück. Na ja, allseits beliebt sollte ich vielleicht zurücknehmen. Nachdem er den Gott Aenghus Òg getötet hat und es mit den Anhängerinnen von Bacchus, des Gotts des Weins, ein paar fiesen Hexen, Dämonen, gefallenen Engeln und fanatischen Geistlichen aufgenommen hat, gibt es mehr als einen Gott und mächtiges phantastisches Wesen, das denkt, dass 2100 Jahre für einen Druiden wirklich ein seeehr langes Leben ist, zu lang sogar. Und Atticus' Versprechen, dass er seinem Anwalt und Freund, dem Vampir Leif, helfen würde, seinen Erzfeind Thor, einen echten Mistkerl, wie er im Buche steht, zu töten, lässt diese Gruppe sogar noch größer werden. Doch weder die Gefahr für sein eigenes Leben noch die gut gewarnten Meinungen seiner Freunde lassen Atticus von seinem Vorhaben zurückweichen. Ein Versprechen ist ein Versprechen - und wenn er durch die Einhaltung den Weltuntergang herbeiführt ... Spannende, abwechslungsreiche zeitgenössische Fantasy gefällig? Bitte schön! Kevin Hearnes Reihe "Die Chronik des Eisernen Druiden" bietet all das und viel mehr. Ein bunter Reigen an coolen Charakteren und phantastischen Wesen und Göttern, eine sympathische Hauptfigur, einen wunderbaren Humor - dank der lustigen Unterhaltungen von Atticus mit seinem Wolfshund Oberon über Kultur, moderne Fernsehgeschichte, Geschichte im Allgemeinen und vieles mehr - und tolle Kämpfe und noch einiges mehr. Es lohnt sich, "Hammered" (unter dem Titel "Gehämmert" auf Deutsch erschienen) zu lesen. 

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  • Mehr Unterhaltung im Stil der ersten beiden Bände

    Hammered
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    15. February 2015 um 01:07

    HAMMERED ist der dritte Band von Kevin Hearnes Reihe um den eisernen Druiden Atticus, seinen Wolfshund Oberon und seine übernatürlichen Freunde und Feinde. Da die Romane unmittelbar auf einander aufbauen und an einander anschließen, macht es wenig Sinn an einer anderen Stelle als beim ersten Band einzusteigen. Von daher macht es auch für mich an dieser Stelle keinen Sinn das Setting zu beschreiben. Grundlegende Informationen über die Reihe sind in meiner Rezension zu Band 1 HOUNDED zu finden. Hier setze ich im Folgenden die Vorgängerbände als bekannt voraus.  Die Ereignisse der ersten beiden Bände haben dazu geführt, dass Atticus versprochen hat Thor zu töten. HAMMRED dreht sich komplett um diese Unternehmung. Im Laufe dieses Abenteuers trifft Atticus aber nicht nur auf diverse Gestalten aus der nordischen Mythologie, sondern auch auf einen russischen Donnergott und manch anderen interessanten Charakter. Allerdings ist sein Hund Oberon die meiste Zeit nicht dabei, wodurch ein wenig vom Humor verloren geht. Alles in allem muss man sagen, dass Band 3 genau im Stil der beiden Vorgängerbände weitermacht. Wer diese mochte, wird auch HAMMERED mögen. Wem Atticus schon immer zu übermächtig war, wird auch mit diesem Band nicht glücklich werden.

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  • Band 3

    Hammered
    JuliaO

    JuliaO

    02. May 2014 um 22:09

    Ich kann  mich nur wiederholen - ich bin ein ganz großer Fan von Atticus ;) Kevin Hearne hat mich innerhalb kürzester Zeit von seinem Können überzeugt und ich kann es kaum abwarten bis der nächste Band der Reihe endlich erscheinen wird... Kurz nachdem ich Band 1 beendet hatte, habe ich mir umgehend alle bis dahin erschienen weiteren Bände zugelegt und es bisher nicht bereut! Hounded , Hexed , Hammered , Tricked , Trapped , Hunted , Shattered (June 17, 2014

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