Kevin Hearne Hexed

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Inhaltsangabe zu „Hexed“ von Kevin Hearne

Atticus O'Sullivan, last of the Druids, doesn't care much for witches. Still, he's about to make nice with the local coven by signing a mutually beneficial nonaggression treaty - when suddenly the witch population in modern-day Tempe, Arizona, quadruples overnight. And the new girls are not just bad, they're badasses. With a fallen angel feasting on local high school students, a horde of Bacchants blowing in from Vegas with their special brand of deadly decadence and a dangerously sexy Celtic goddess of fire vying for his attention, Atticus is having trouble scheduling the witch hunt. But aided by his magical sword, his neighbor's rocket-propelled grenade launcher, and his vampire attorney, Atticus is ready to sweep the town and show the witchy women they picked the wrong Druid to hex.

Geniale Fortsetzung

— Celebrin

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    Hexed

    Celebrin

    14. August 2016 um 13:25

    Man hat auch nichts wie Ärger, wenn mann einen Gott in die Hölle schickt . . Das ist zumindest die Schlußfolgerung von Atticus.Und so wünscht er sich nichts mehr, als wieder ein ruhiges Leben zu führen.Was ja auch ganz einfach wäre, wenn da nicht ein zugewanderter Hexenzirkel und sein Anwalt Ärger machen würde . . .Alles in allem wieder eine sehr runde Geschichte, die sich sehr kurzweilig lesen läßt.Allerdings ist der erste Band ein Muss, denn in vielen Szenen kommen immer mal wieder Verweise auf Ereigenisse aus dem ersten Band vor . . .Absolute Lese - Empfehlung :-)BTW: Band 3 habe ich schon angefangen :-)

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  • Extrem temporeich und vollgestopft mit Kämpfen

    Hexed

    Wortmagie

    13. May 2015 um 11:31

    Seit ich Kevin Hearne getroffen habe, nehme ich die Iron Druid Chronicles anders wahr. Mein Blickwinkel hat sich nicht grundsätzlich geändert, aber schon ein bisschen. Ich habe eine intensivere Beziehung zu der Reihe, weil ich den Autor erlebt habe. „Hexed“ hatte ich bereits vor meinem Abend mit Kevin Hearne ausgelesen; der direkte Effekt dieser Begegnung wird also vermutlich erst mit dem nächsten Band eintreten. Trotzdem, wenn ich jetzt im Nachhinein über „Hexed“ nachdenke, höre ich in jedem Witz, den Atticus gerissen hat, Kevin Hearnes Stimme. Eine schöne Erfahrung. Man kann keinen Gott töten, ohne dass andere Götter hellhörig werden. Seit Atticus Aenghus Óg zur Strecke brachte, kann er sich kaum vor Angeboten retten, die verschiedensten Gottheiten in ihr jeweiliges Jenseits zu befördern. Ein Name fällt jedoch häufiger als alle anderen: Thor. Sogar Atticus‘ vampirischer Anwalt Leif bittet ihn, den Donnergott zu beseitigen. Für solche Abenteuer hat der Druide allerdings weder Zeit noch Lust. Er hat alle Hände voll zu tun, denn ein neuer Hexen-Coven ist in der Stadt, der es nicht nur auf die polnischen Hexen des ansässigen Covens abgesehen hat, sondern auch auf Atticus selbst. Zeitgleich fallen Dionysos‘ Bacchanten in Tempe ein, angezogen von der Verschiebung des Machtgefüges und drohen, die ganze Stadt ins Chaos zu stürzen. Zwischen Kämpfen mit wildgewordenen Dionysos-AnhängerInnen, Dämonen und gefallenen Engeln muss Atticus irgendwie die Zeit finden, eine Hexenjagd zu veranstalten. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als seine Kräfte mit dem polnischen Coven zu bündeln. Dabei stellt sich heraus, dass er den neuen Hexen bereits begegnet ist: im Zweiten Weltkrieg, auf Seite der Deutschen. Wie viel Action passt in einen einzelnen Roman? Eine ganze Menge, wie ich anhand von „Hexed“ lernen durfte. Der zweite Band der Iron Druid Chronicles ist extrem temporeich und vollgestopft mit Kämpfen. Er bietet kaum Zeit zum Durchatmen; es passiert so unglaublich viel, dass ich nur so durch das Buch flog – nicht aufgrund von Komplexität, sondern weil Atticus permanent beschäftigt ist. Ich hatte sehr viel Spaß mit seinen Abenteuern, muss allerdings zugeben, dass „Hexed“ mich den Figuren kaum näher brachte. Charakterentwicklung stand nicht gerade weit oben auf Kevin Hearnes To-Do-Liste. Gestört hat mich das nicht, denn für mich sind die Iron Druid Chronicles definitiv brain candy. Ich lese diese Romane, weil sie mich hervorragend unterhalten und nicht, weil ich erwarte, tiefgreifende Einblicke in Atticus‘ Seele zu bekommen. Außerdem ist es nicht so, dass man gar nichts Neues über den knackigen Druiden erfährt. Die Handlungslinie mit den deutschen Hexen ist nicht nur äußerst interessant, sie festigt auch die Rolle des polnischen Covens in der Geschichte und offenbart einige spannende Details aus Atticus‘ Vergangenheit. Er ist satte 2.100 Jahre alt, natürlich war er bei all den großen Momenten der Geschichte dabei. Die Vorstellung, dass er im Zweiten Weltkrieg gegen die Nazis gekämpft hat, faszinierte mich sehr. Er war dort. Er hat das Dritte Reich aufsteigen und fallen sehen und hatte seinen ganz eigenen Anteil daran, dass der Faschismus erfolgreich bekämpft wurde. Überhaupt gefiel es mir unglaublich gut, wie Kevin Hearne die Verstrickung der Übernatürlichen in diesem furchtbaren Krieg darstellte. In einer Realität, in der es Supras gibt, ist es durchaus wahrscheinlich, dass sie sich in die großen Konflikte der Menschen einmischen und Partei ergreifen. Ihre eigene Politik spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle; ein Punkt, der in „Hexed“ eher andeutungsweise zum Tragen kommt. Ich glaube, dass Kevin Hearne in diesem Band die Vorbereitungen für zukünftige politische Verwicklungen in der Götterwelt traf und freue mich jetzt schon darauf, diese in den Folgebänden zu erleben. Speziell Atticus‘ Beziehung zu der Morrigan dürfte für einigen explosiven Zündstoff sorgen. In diesem Zusammenhang muss ich noch einmal betonen, wie großartig ich es finde, dass in Hearnes Universum die Götter aller Glaubensrichtungen parallel existieren. Das bietet so viele spannende Möglichkeiten, die er meiner Meinung nach fabelhaft nutzt. Atticus triff begleitet von Kojote (aus der Mythologie der indigenen Stämme Nordamerikas) auf die Jungfrau Maria – wie aberwitzig ist das bitte? Ich liebte diese Szene, unter anderem auch, weil die Witwe MacDonagh nicht ganz unschuldig an dieser Begegnung war. Diese religiöse Aufgeschlossenheit, geschildert mit einem kräftigen Augenzwinkern, ist unerreicht und unvergleichlich. Ich bin überzeugt, genau diese Eigenschaft macht die Iron Druid Chronicles so besonders. Wenn ihr den ersten Band der Iron Druid Chronicles (“Hounded“) mochtet, könnt ihr „Hexed“ ohne weiteres ebenfalls lesen. Kevin Hearne behält sein Niveau bei; es bleibt spannend, aufregend und herrlich witzig. Atticus ist ein beeindruckender Protagonist, der mich stets aufs Neue mit seiner Leichtigkeit, seiner lässigen Nonchalance überzeugt. Aber natürlich ist es nicht Atticus allein, der mich begeistert, es sind auch all die liebevoll gezeichneten Nebencharaktere. Ob Leif, Granuaile oder Oberon – ich habe sie alle ins Herz geschlossen und freue mich wahnsinnig darauf, weitere Abenteuer mit ihnen zu bestehen!

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  • Spannende und humorvolle Urban Fantasy

    Hexed

    Originaldibbler

    10. July 2014 um 03:47

    "Hexed" ist der zweite Band von Kevin Hearnes "Iron Druid Chronicles", die zur Zeit (Juli 2014) schon sieben Bände umfasst. Held und Ich-Erzähler ist der Druide Siodhachan O Suileabhain, der sich mittlerweile Atticus O'Sullivan nennt. Mitterweile über 2000 Jahre alt - aber mit dem Aussehen eines 21jährigen gesegnet - lebt es mit seinem Wolfshund Oberon in Tempe, Arizona. Eigentlich lebt er dort, weil es dort nur wenige Götter und eigentliche keine keltischen Feenwesen gibt. Doch nach den Ereignissen des ersten Bandes hat sich die Lage ein wenig geändert. Band 2 setzt direkt nach dem Ende von Band 1 an. Während Atticus noch versucht mit den Folgen der jüngsten Ereignisse fertig zu werden und sich deshalb mit entflohenen Dämonen, polnischen Hexen und keltischen Göttinnen herumschlagen muss (teilweise auch buchstäblich), zieht bereits neues Unheil herauf. Die Töchter des Dritten Hauses - böse deutsche Hexen - haben beschlossen die Lage zu nutzen und das Gebiet für sich zu beanspruchen... Wie bereits im ersten Band erwartet Atticus ein wildes Abenteuer, in dem er von einer überdrehten Krisensituation in die nächste schlittert. Auch sein Vampiranwalt und sein Werwolfanwalt sind wieder mit von der Partie, Und natürlich darf auch Wolfshund Oberon nicht fehelen. Leicht zu beinflußen wie er ist - im ersten Band wollte er noch wie Genghis Khan sein - eifert er nun den Hippies nach... Genau wie der erste Band ist auch dieser herrlich überdreht und spannend und lustig zu gleich. Wer abgefahrene Urban Fantasy mag, ist hier richtig.

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  • Band 2

    Hexed

    JuliaO

    02. May 2014 um 22:06

    eine würdige Fortsetzung zu Hounden, die mir sogar noch besser vorkam, da man mittlerweile die Protagonisten kennt und somit einen tieferen Einblick in deren Charaktere bekommt.  Kevin Hearne hat mich innerhalb kürzester Zeit von seinem Können überzeugt und ich kann es kaum abwarten bis der nächste Band der Reihe endlich erscheinen wird... Kurz nachdem ich Band 1 beendet hatte, habe ich mir umgehend alle bis dahin erschienen weiteren Bände zugelegt und es bisher nicht bereut! Hounded , Hexed , Hammered , Tricked , Trapped , Hunted , Shattered (June 17, 2014

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