Kevin Hearne Hounded

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Inhaltsangabe zu „Hounded“ von Kevin Hearne

Atticus O'Sullivan, last of the Druids, lives peacefully in Arizona, running an occult bookshop and shape-shifting in his spare time to hunt with his Irish wolfhound. His neighbors and customers think that this handsome, tattooed Irish dude is about twenty-one years old - when in actuality, he's twenty-one centuries old. Not to mention: He draws his power from the earth, possesses a sharp wit, and wields an even sharper magical sword known as Fragarach, the Answerer. Unfortunately, a very angry Celtic god wants that sword, and he's hounded Atticus for centuries. Now the determined deity has tracked him down, and Atticus will need all his power - plus the help of a seductive goddess of death, his vampire and werewolf team of attorneys, a sexy bartender possessed by a Hindu witch, and some good old-fashioned luck of the Irish - to kick some Celtic arse and deliver himself from evil.

Grandios, witzig, unterhaltsam - beste Unterhaltung ever.

— BettinaR87
BettinaR87

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  • Einzigartige Urban Fantasy mit tolleren Charakteren und Humor

    Hounded
    tuesdayblind

    tuesdayblind

    13. November 2015 um 21:21

    // Diese und noch mehr Rezensionen findet ihr auf dem kopf.kino! // Was passiert Atticus O’Sullivan betreibt einen Buchladen mit angeschlossener Teestube und sieht auf den ersten Blick wie ein normaler Student aus. Tatsächlich ist er jedoch der letzte lebende Druide und weit über 2.000 Jahre alt. In dieser Zeit kann sich viele Feinde machen, wie z.B. den keltischen Gott der Liebe, der Atticus nach dem Leben trachtet… Was ich denke Urban Fantasy-Romane gibt es ja nun wirklich wie Sand am Meer. Vampire, Hexen, Werwölfe, Elfen, Feen, Shapeshifter… mittlerweile hat man wirklich alles gesehen und selten findet man etwas Neues. Doch dann gibt es so kleine Juwelen, die einfach anders sind. Wie eben die Iron Druid Chronicles. Das innovative an dieser Reihe ist nicht nur, dass sich es bei dem Protagonisten um einen Druiden handelt, sondern viel mehr, dass die Mythologie jede Religion und Glauben umfasst. Kurz gesagt: alle Götter, alle Wesen, alle Monster existieren. Es gibt die griechischen Götter, Jesus und Maria, genauso wie Gnome, Trolle und Dämonen. Und es gibt die keltischen Götter… und genau die werden für Atticus zum Problem. Oder eher ein bestimmter: Aengus Óg, der Gott der Liebe und Poesie. Viel Liebe hat er jedoch für Atticus nicht über, hat der Bastard ihm doch vor einigen hundert Jahren während eines Kampfes das Schwert Fragarach abgenommen. Genau das nimmt der Gott ihm immer noch übel und hat über die Zeit immer wieder niederes Fae-Fußvolk benutzt, um das Schwert wieder zu bekommen. Dumm nur, dass nie jemand von seiner Mission zurück gekehrt ist… daher macht er sich dieses Mal persönlich auf, um Atticus nicht nur zu entwaffnen, sondern ihn direkt mal in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Wer also auf Urban Fantasy mit viel Action steht, ist bis hier schon einmal bestens bedient. Doch das ist nicht das Einzige, womit Hounded punkten kann: das Buch strotzt zudem vor Humor und tollen Charakteren. Allen voran natürlich Atticus, wobei er tatsächlich nicht mein Liebling ist. Nein, der Preis geht ganz klar an seinen irischen Wolfshund Oberon! Mit diesem kann er nämlich telepathisch kommunizieren und man kann sich ja vorstellen, wie die Gedankenwelt eines Hundes so aussieht! :D Und das macht die Fellnase einfach zu einem dermaßen liebenswerten Begleiter, dass man ihn eigentlich nicht nicht mögen kann! Aber auch die anderen Protagonisten – und davon gab es doch einige – konnten sich einen Platz in meinem Herzen erobern. Da wäre zum einen Perry, der im Laden von Atticus jobbt, der zwar keine essenzielle Rolle in der Handlung spielt, mir aber auf den ersten Blick total sympathisch war. Kriegserfahrener sind da schon die Anwälte Hal und Leif, ihres Zeichens Werwolf und Wikinger-Vampir, die ihrem Klienten nicht nur mit Rat, sondern vorrangig auch mit Tat, gerne in der Nacht und mit Hilfe von ein paar Gobblins, zur Seite stehen. Nicht zu vergessen natürlich die Morrigan, die irische Kriegsgöttin, die mit Atticus einen ganz besonderen Pakt geschlossen hat, und Granuaile, eine Barkeeperin, auf die der Druide ein Auge geworfen hat. Zudem ist der Schreibstil von Kevin Hearne sehr angenehm. Man merkt deutlich, dass die Serie auf Erwachsene zugeschnitten ist, womit ich zugegebenermaßen am Anfang so meine Schwierigkeiten hatte. Ich musste mich erst ein wenig (r)einlesen, bis sich ein gewisser Flow eingestellt hat (was vielleicht auch daran lag, dass ich vorher eine Jugendbuch-Phase hatte). Als ein wenig kompliziert erwies sich das flüssige Lesen aber auch, weil das Buch durch seine Thematik natürlich einige gälische Begriffe und Namen enthält. Dazu gibt es zwar ein kleines Glossar am Anfang des Buches, aber bis ich die wirklich auch lesen konnte, ohne noch einmal nachzugucken, wie man es nun ausspricht, hat es doch eine Weile gedauert ;) Etwas, das ich ja sehr mag, ist, wenn es Autoren schaffen, einem durch gezielt gesetzten Humor, vorzugsweise in Form von Sarkasmus, ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern und das ist hier eindeutig gelungen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich Hounded wirklich überzeugt hat. Für mich war es etwas ganz neues und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Wer also Urban Fantasy abseits von Vampirkriegen und Hexenzirkeln mag, sollte sich diese Buchreihe auf jeden Fall einmal ansehen.

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  • Der letzte Druide und sein Wolfshund verstehen zu unterhalten

    Hounded
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    20. June 2014 um 23:31

    Siodhachan O Suileabhain, der sich mittlerweile Atticus O'Sullivan nennt ist der letzte lebende Druide. Mitterweile über 2000 Jahre alt - aber mit dem Aussehen eines 21jährigen gesegnet - lebt es mit seinem Wolfshund Oberon in Tempe, Arizona, weil es dort nur wenige Götter und eigentliche keine keltischen Feenwesen gibt.  Als ein uralter Feind - der keltische Gott Anghus Oog - ihn aufspürt muss er einiges in Bewegung setzen, um gegen Aenghus Oog und seine "Diener" zu bestehen. Doch mit seinem aus Werwölfen und einem Vampir bestehenden Anwaltsteam, einer indischen Hexe und nicht zuletzt der keltischen Todesgöttin Morrigan hat auch Atticus mächtige Verbündete. In seiner Reihe um den "Eisernen Druiden" (engl. The Iron Druid Chronicles) vermischt Kevin Hearne gekonnt keltische Mythologie mit den üblichen Verdächtigen der modernen Urban Fantasy.  Dabei zeigt er sich so wortgewandt, wie man es von dem Highschool Englischlehrer, der er ist, vielleicht auch erwarten kann. Ein besonderes Highlight ist der Wolfshund Oberon mit dem Atticus sich verständigen kann. Die Dialoge der beiden haben mich ein ums andere Mal zum Lachen gebracht. Zum Beispiel beschließt Oberon, nachdem Atticus ihm von Dschinghis Kahn erzählt hat, diesem nachzueifern. Ab diesem Zeitpunkt möchte er Fleisch, das geschnitten ist wie zur Zeit der Hunnen und vor Allem: einen Harem aus Pudeldamen. In manch anderer Rezension liest man, dass die Bücher langweilig seien, weil Atticus zu mächtig ist. Das kann ich nur bedingt nachvollziehen. Natürlich ist ein über 2000 Jahre alter Druide mächtig und das meiste, das Otto Normalbürger große Probleme bereiten würde, bewältigt er mit einem Fingerschnippen aber es mangelt nicht an echten Gefahren für ihn. Außerdem muss man auch sehen, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Dadurch ergibt sich fast zwangsweise, dass der Erzähler die Ereignisse überlebt hat. Dadurch gewinnt die Geschichte aber auch einen besonderen Charme. Ein wenig lässt es mich an einen großen Helden denken, der am Lagerfeuer seine Heldengeschichten erzählt. Alles in allem muss man sagen, dass mich das Buch, obwohl ich Sorge hatte, das mir Vampire und Werwölfe den Spaß verleiden könnten, wirklich hervorragend unterhalten hat. Die Geschichte ist spannend und wird mit viel Humor erzählt.

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  • Unterhaltsame Urban Fantasy vom Feinsten

    Hounded
    JuliaO

    JuliaO

    02. May 2014 um 21:57

    Kevin Hearne hat mich binnen weniger Seiten komplett überzeugt - Atticus ist einfach ein genialer Held! Die Geschichte ist nicht nur vollgepackt mit viel Humor, nein auch mit Göttern, Abenteuer, Spannung und einem Irischen Wolfshund! Ein Irischer Wolfshund? Ja genau - denn Atticus mehr oder weniger ständiger Begleiter ist auf eine Art und Weise mit ihm verbunden, die ihn deutlich von normalen Hunden unterscheidet. Oberan kann mit Atticus in Gedanken "sprechen". Und was er so von sich gibt macht einen gut Teil der Lacher und Schmunzler aus, die Hounded mir entlockt hat, Zwar ist Oberon durch die Verbindung deutlich menschlicher als jeder gewöhnliche Hund, doch so einiges sieht er eben einfach ganz anders, oder durch andere Augen als wir Zweibeiner. Ich habe alle beide schnell in mein Herz geschlossen und mitgefiebert wenns so richtig brenzlig wurde - und habe mir direkt im Anschluss alle weiteren Bände auf englisch besorgt, die bisher erschienen sind. Wer also Fantasy mit Humor mag, der wird an Hounded seine wahre Freude haben!

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