Tricked

von Kevin Hearne 
4,4 Sterne bei11 Bewertungen
Tricked
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BettinaR87s avatar

Ich *liebe* diese Reihe! Herrlicher Humor, tolle Charaktere

Mono-chans avatar

Absolut fantastisch! Freue mich auf die nächsten Bände!

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Inhaltsangabe zu "Tricked"

Druid Atticus O'Sullivan hasn't stayed alive for more than two millennia without a fair bit of Celtic cunning. So when vengeful thunder gods come Norse by Southwest looking for payback, Atticus, with a little help from the Navajo trickster god Coyote, lets them think that they've chopped up his body in the Arizona desert. But the mischievous Coyote is not above a little sleight of paw, and Atticus soon finds that he's been duped into battling bloodthirsty desert shapeshifters called skinwalkers. Just when the Druid thinks he's got a handle on all the duplicity, betrayal comes from an unlikely source. If Atticus survives this time, he vows he won't be fooled again. Famous last words.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780356501963
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Orbit
Erscheinungsdatum:22.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.04.2012 bei Brilliance Audio Lib Edn erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Wortmagies avatar
    Wortmagievor 2 Jahren
    Täuschungen, Tricks und Würstchen

    Was lange währt, wird endlich gut. Im April 2015 verkündete Kevin Hearne auf einer Lesung, die ich besuchte, dass er an einer High Fantasy – Trilogie schreibe. Das ist so lange her, dass ich nicht mehr so recht daran glaubte, dass er dieses Projekt verwirklichen würde, doch nun gibt es endlich konkrete Informationen: der erste Band „A Plague of Giants“ wird voraussichtlich am 03. Oktober 2017 erscheinen! Ich freue mich riesig darauf! Höchste Zeit, mit „The Iron Druid Chronicles“ zu Potte zu kommen, schließlich nähert sich diese Reihe ihrem Ende. 2017 möchte Hearne am neunten, angeblich finalen Band arbeiten. Nach der Lektüre des vierten Bandes „Tricked“ fehlen mir damit noch fünf Bände und diverse Kurzgeschichten rund um den letzten Druiden.

    Atticus O’Sullivan muss sterben. Wer in Asgard ein Blutbad anrichtet, kann man nicht erwarten, unbehelligt weiterzuleben. Atticus hat keine Lust, ewig vor den Asen und jedem dahergelaufenen Donnergott zu fliehen. Also inszeniert er mithilfe des Trickster-Gottes Coyote seinen eigenen tragischen Tod. Ausgerüstet mit einer neuen Identität plant er, sich im Navajo-Reservat niederzulassen und sich dort in Ruhe der Lehre seiner Auszubildenden Granuaile zu widmen. Zuvor ist er Coyote allerdings einen Gefallen schuldig. Der Gott verlangt von ihm, die Goldvorkommen unter dem Reservat zu bewegen. Doch Coyote wäre nicht Coyote, hätte seine Bitte nicht einen Haken. Plötzlich steckt Atticus in einem Kampf mit wildgewordenen Skinwalkern, ohne zu wissen, wie er sie besiegen kann. Seine Magie wirkt bei den Gestaltwandlern nicht. Atticus muss sich etwas einfallen lassen, will er sein neues Leben beginnen, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schon jetzt sind ihm die Asen auf der Spur. Was er braucht, ist ein Plan – und vielleicht ein paar Würstchen für Oberon.

    Was für eine Erleichterung. Atticus ist endlich wieder er selbst. Wisst ihr, während der Lektüre des letzten Bandes „Hammered“ habe ich mich oft gefragt, was eigentlich in ihn gefahren ist. Was war los mit ihm? Wieso ließ er sich von Leif erpressen, ihn nach Asgard zu begleiten und die Asen anzugreifen? Ich verstand nicht, welcher Teufel ihn da geritten hat. Ich hielt ihn immer für zu clever, um sich aus falschem Stolz auf so ein Himmelfahrtskommando einzulassen. Was auch immer es war, der Spuk ist vorbei. Atticus ist wieder Atticus und bereut die Entscheidung, Leif zu unterstützen, im Nachhinein zutiefst. Man kann ihm vieles vorwerfen, aber seinen eigenen Fehlern gegenüber ist er garantiert nicht blind. Er weiß, dass der Preis, den er für das Einhalten seines Versprechens zahlen muss, viel zu hoch ist. Nicht nur, weil die Mission unnötige Opfer forderte, sondern auch, weil diese gravierende Konsequenzen für das gesamte Universum hat. Ich bin Kevin Hearne sehr dankbar, dass er diese Konsequenzen in „Tricked“ konkret benennt. Ich habe mich mit der Vorstellung eines Einschnitts dieser Größenordnung ohne Auswirkungen sehr schwer getan und bin froh, dass der Autor diese Lücke nachträglich füllt. Atticus hat eine unfassbar große Schuld auf sich geladen und muss nun damit zurechtkommen. Leider kann er es sich im vierten Band nicht leisten, sich mit den Ausmaßen seiner Verantwortlichkeit auseinander zu setzen. Er hat keine Zeit, sich mit seinen Gefühlen zu befassen. Das fand ich nachvollziehbar, aber sehr schade, weil es mir geholfen hätte, meine Beziehung zu ihm weiter zu vertiefen. Ich hätte gern eine andere Seite von ihm kennengelernt. Ich hoffe, dass Hearne seine emotionale Situation im nächsten Band vielleicht rückblickend thematisiert. All die Aufregung, die Atticus in „Tricked“ erlebt, hat er sich natürlich ebenfalls selbst zuzuschreiben. Die Ereignisse im Navajo-Reservat sind eine direkte Folge seiner Eskapaden in Asgard – ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Mission für ihn nicht im Mindesten auszahlte. Hier begegnet Atticus zum ersten Mal Gegnern, die ihm keinerlei Angriffsfläche für seine Fähigkeiten bieten. Nachdem Kevin Hearne im letzten Band verdeutlichte, dass Atticus trotz seines Alters nur ein fehlbarer Mensch ist, betont er in „Tricked“, dass auch seine Magie nicht allmächtig ist, was mir sehr gut gefiel. Er nutzt die nicht ganz so unschuldige Schülerin-Lehrer-Beziehung zwischen Atticus und Granuaile elegant für einen intensiven Einblick in die Funktionsweise druidischer Magie. Atticus erklärt Granuaile praktisch jeden seiner Schritte; er zeigt ihr, wie er mit Verbindungen auf Molekularebene arbeitet und diese manipuliert, um seine Ziele zu erreichen. Die Kräfte der Skinwalker entstammen dem Glaubenssystem der Navajo; sie sind eine magische Symbiose, die so anders ist als alles, was Atticus kennt, dass er diese Verbindung nicht auflösen kann. Er hat keinen Kniff auf Lager, um ihre einzige Schwachstelle auszunutzen. Letztendlich bleibt ihm nur die physische Auseinandersetzung – ein Garant für ein actiongeladenes Buch, das mir wie immer aufgrund der Mischung aus greifbar umgesetzter Religiosität und lockerem Witz unheimlich viel Spaß bereitete.

    „Tricked“ ist eine Überleitung. Der vierte Band schließt den bisherigen Handlungsbogen ab und öffnet die Tür für neue Entwicklungen. Da Kevin Hearne allerdings nichts davon hält, die Dinge leise auströpfeln zu lassen, verabschiedet er sich von Atticus‘ altem Leben würdig mit einem Knall. Der nächste Band „Trapped“ macht einen gewaltigen Zeitsprung von 12 Jahren – persönlich glaube ich, dass es jetzt erst so richtig rundgehen wird. Ich kann es kaum erwarten! Soweit ich weiß, wird Atticus auf Reisen gehen, neue Figuren treffen und sich mit den Superstars diverser Götterpantheons anlegen. Für mich klingt das nach einem ganz neuen Level und ich freue mich wie Bolle darauf, Atticus bei seinen zukünftigen Abenteuern zu begleiten. Er ist und bleibt eben mein Lieblingsdruide, mit dem zweitbesten Hund der Welt an seiner Seite.

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    NicoleGozdeks avatar
    NicoleGozdekvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Lass dich nie auf einem Handel mit einem Trickster-Gott ein! Oder mach es so wie Atticus ... Wieder Spannung pur!
    Ein toter Druide und viele neue Probleme

    Jep, ihr lest richtig. Druide Atticus hat nämlich beschlossen, dass es Zeit ist, für einige Zeit von der Bildfläche zu verschwinden. Nachdem er eine entscheidende Rolle bei der Invasion von Asgard und dem Tod von Thor und einigen anderen nordischen Göttern gespielt hat, sind nun nicht nur die übrigen nordischen Götter auf Rache aus. Was liegt also näher, als ein Handel mit dem indianischen Trickster-Gott Koyote und so seinen eigenen Tod vorzutäuschen?
    Dass die ganze Sache einen Haken hat, bemerkt Atticus erst, als er es mit zwei fiesen, kannibalistischen Hautwandlern zu tun bekommt, die Appetit auf ein Häppchen (oder mehr) Atticus haben. Dummerweise lassen sich die Hautwandler weder mit seinen druidischen Tricks noch mit seiner Magie besiegen. Und als hätte er nicht schon genug Probleme, wird er auch noch von einem Freund verraten ...
    "Tricked" ist Band 4 der "Chronik des Eisernen Druiden" von Kevin Hearne und zum jetzigen Stand (Juli 2015) leider noch nicht ins Deutsche übersetzt. Ich empfehle jedem Atticus-Fan dennoch den Roman, falls möglich, auf Englisch zu lesen. Denn es lohnt sich. Das neueste Abenteuer ist wieder Spannung pur und auch der Humor kommt wie gewohnt nicht zu kurz. Einfach göttlich! Äh, druidisch!

    Kommentare: 2
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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 4 Jahren
    Band 4

    Kevin Hearne hat mich innerhalb kürzester Zeit von seinem Können überzeugt und ich kann es kaum abwarten bis der nächste Band der Reihe endlich erscheinen wird... Kurz nachdem ich Band 1 beendet hatte, habe ich mir umgehend alle bis dahin erschienen weiteren Bände zugelegt und es bisher nicht bereut!

    Hounded  Hexed  Hammered  Tricked  Trapped  Hunted  Shattered (June 17, 2014

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    BettinaR87s avatar
    BettinaR87vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ich *liebe* diese Reihe! Herrlicher Humor, tolle Charaktere
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    Mono-chans avatar
    Mono-chanvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absolut fantastisch! Freue mich auf die nächsten Bände!
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    Originaldibblers avatar
    Originaldibblervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: So unterhaltsam wie die ersten beiden Bände.
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    engelsmomentes avatar
    engelsmomentevor 3 Jahren
    NyahSs avatar
    NyahSvor 3 Jahren
    S
    selene7785vor 4 Jahren
    pendra_nachteules avatar
    pendra_nachteulevor 6 Jahren

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