Kevin J. Anderson Das Imperium

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Inhaltsangabe zu „Das Imperium“ von Kevin J. Anderson

In den USA auf allen Bestsellerlisten: Kevin J. Andersons Auftakt zur "Saga der Sieben Sonnen", eine Space-Opera, die ihresgleichen sucht. Der preisgekrönte "Star-Wars"-, "Wüstenplanet"- und "Frankenstein"-Autor legt damit den Grundstein zu dem großen Zukunftsepos des 21. Jahrhunderts. Kirkus Reviews

Tolles Sci-Fi Buch mit vielen verschiedenen Charakteren, fremden Planeten & Völkern. Liest sich leicht & gut!

— AlannaWolf
AlannaWolf

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  • Rezension zu "Das Imperium" von Kevin J. Anderson

    Das Imperium
    walli007

    walli007

    07. October 2012 um 09:44

    Der alte Krieg Seit langem herrscht Frieden im Imperium. Die Menschen sind von der Erde ausgeschwärmt und haben mit Hilfe der Ildrianer fremde Welten besiedelt. Die irdische Hanse betreibt Handel und widmet sich der Wissenschaft. Gerade die wissenschaftliche Neugier bringt sie dazu, die Technik eines erloschenen Volkes verstehen und nutzen zu wollen. Es gelingt den Wissenschaftlern einen Gasriesen in eine Sonne zu verwandeln, doch sie ahnen nicht, dass sie eine unheilvolle Kettenreaktion in Gang setzen. Sowohl die Hanse als auch die Ildrianer und noch ein paar andere kochen jeweils ihr eigenes Süppchen.... Bei diesem Roman handelt es sich um den ersten Band einer siebenteiligen Saga, der mit einem recht langen Vorspiel beginnt. Natürlich werden einige Begrifflichkeiten erklärt und Stellung, Bedeutung und Wissenstand der einzelnen Völker und Stämme erläutert. Zwangsläufig startet das Buch daher etwas langatmig und bei einigen Passagen, habe ich das Gefühl gehabt, ich habe schon ähnliches gelesen. Einige Science Fiction Epen scheinen irgendwie gleichartig aufgebaut zu sein. Erst als die eigentliche Handlung beginnt, entwickelt diese Saga etwas Eigenes, was die Lektüre dann auch interessant macht. Es entfaltet sich ein Kriegs- , Macht- und Intrigenspiel, das nicht so leicht zu durchschauen ist und wie es sich für eine Reihe gehört, endet das Buch mit einem Cliffhanger, der mich schon überlegen lässt, auch den zweiten Band zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Imperium" von Kevin J. Anderson

    Das Imperium
    allyoucanread

    allyoucanread

    20. April 2010 um 13:04

    Die Saga der sieben Sonnen In Bar-barisch: Unweglegbar. Feines Popkorn-Kopfkino. Ein Buch wie dieses lässt u.U. den beliebten Streit wieder aufkommen, wo die Trennung zwischen Fantasy und Science Ficiton liegt. In (Vorsicht, Metawitz) Wirklichkeit gibt es IMHO keine scharfe Trennung, sondern einen fließenden Übergang, innerhalb dessen jeder Interessierte für jedes Buch oder Film selbst über eine Zuordnung entscheiden muss. Für mich gehört dieses Buch in den Bereich Fantasy. Wer Star Wars mag (Idee und Plot, nicht in erster Linie die Film-Action), den wird wahrscheinlich auch diese Reihe begeistern. Das Buch handelt von einer in einer interplantaren Hanse lebenden Menschheit und einer alten befreundeten Spezies, die in einer Art telepatischen Einheit lebt. Diese Spezies ist einige tausend Jahre älter als die menschliche und daher technisch zwar entsprechend weiterentwicklelt, allerdings hoffnungslos dekadent, sie hat ihren Zenit schon seit einiger Zeit überschritten. Natürlich gibt es noch diverser andere Gruppen und plotrelevante Minderheiten, die hier aber unerwähnt bleiben sollen. Wesentlicher Punkt der ersten zwei Bände ist der aufziehende Konflikt mit einer in Gasplaneten lebenden übermächtigen Spezies, die ein grundsätzliches Problem damit hat, nicht allein in der Galaxie zu sein, und mit der Tatsache, dass die Menschen, nicht ahnend, dass diese Wesen existieren, probehalber einen ihrer Gasplaneten in eine Sonne verwandelt haben, ein besonderes. Anderson strikt ein dichtes Netz aus vielen parallelen Handlungssträngen, er ist ein typischer Plot-Hüpfer, jedes Kapitel wechselt Ort und Personen. Die Cliffhanger können bisweilen reichlich nerven, da er wirklich fesselnd zu schreiben versteht, und man wissen möchte, wie es weiter geht. Mehrmals habe ich daher in dem siebenbändigen Werk weiterblättern müssen, um die Fortsetzung des Handlungsstrangs zu finden, um danach wieder zurückzublättern und den Faden wieder aufzunehmen. Allerdings ist die Zahl der Gruppen und Personen für den Leser überschaubar und ausreichend über Spezies, Geschlecht, Geschichte und Gruppenzugehörigkeit differenziert. (Es macht mich wahnsinnig, wenn es in einem Buch einen Dave, David und einen Daniel oder parallel eine Martha, Maria, Mona und Mira gibt). Die Personen sind von erfreulicher Dreidimensionalität, nach einiger Zeit nimmt man sie wie alte Freunde wahr (zumindest die "Guten"), wie Kino im Kopf. Die o.g. Plot-Jumps lassen nie Langeweile aufkommen, und wenn man dran bleibt (und das tut man! Cliffhanger jagt Cliffhanger...) findet man auch immer wieder in den Handlungsstrang zurück, wenn man mal wieder durch die Galaxis zu anderen Charakateren hüpft. Andersons Spannungs- bzw. Handlungsbögen sind japanisch angehaucht, man sieht sich im Laufe der Reihe daher einer ständigen Eskalation an neuen, noch übermächtigeren Gegner ausgesetzt, zu den wider Erwarten geraden gelösten, eigentlich unlösbaren Problemen kommen also immer noch viel unlösbarere hinzu...:) Mir hat es sehr gefallen, zwei Bände an einem verregneten Wochenende sind kein Problem. Allerdings muss man den siebten und letzten Teil nicht mehr gelesen haben. Er bringt zwar letztendlich das erforderliche Happy-End (zumindeste für einige), dieser Teil hatte für meinen Geschmack aber zu viele Längen. Sehr spannend und bildhaft geschrieben, phantasievolle, überzeugende Handlung und Charaktere. Leicht runterzulesen, die ersten sechs haben Suchtpotenzial, dass sich mit dem Ende jeden Buches in einem gewissem Verlustgefühl äußert.

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  • Rezension zu "Das Imperium" von Kevin J. Anderson

    Das Imperium
    spirit222

    spirit222

    20. January 2010 um 19:47

    Hat Alles für ein wirkliches sehr gutes SF Buch, am Ende fehlt mir aber doch was, trotzdem sehr lesenswert : viele Figuren, breit angelegt, Fremdrassen, PSI, ein Imperium das anders ist als es nach aussen wirkt, usw.