Kevin O'Brien Das Zeichen des Todes

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Inhaltsangabe zu „Das Zeichen des Todes“ von Kevin O'Brien

Er hat dich erwählt: Du wirst sterben Wer Gutes tut, muss sterben Der Fluch der guten Tat Blumen für die Toten Sydney Jordan moderiert eine TV-Sendung, die alltäg-liche Helden vorstellt: Menschen, die Leben gerettet haben. Nebenbei muss sie sich um ihr eigenes Leben kümmern. Nach einer schmerzhaften Trennung zieht sie mit Sohn Eli nach Boston. Doch irgendetwas stimmt mit der neuen Wohnung nicht. Jemand scheint dort heimlich ein und aus zu gehen. Während Eli ohne ihr Wissen die düstere Geschichte der Vormieter erforscht, macht Sydney eine albtraumhafte Entdeckung: Nach und nach sterben die in ihrer Sendung vorgestellten Menschen bizarre Tode. Morde, die offenbar etwas mit dem geheimen Gast in Sydneys Wohnung zu tun haben. Und jemand schickt den Hinterbliebenen Blumen – in Sydneys Namen …

Mehr als 3 gibts nicht. Die Story wäre eigentlich gut, aber der Schreibstil nervt mich. Es wird immer die Stirn gerunzelt. Ein Oujabrett wird wie selbstverständlich wie ein PC benutzt und ständig nennt man sich gegenseitig nur Liebling.

— HerrCharly
HerrCharly

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    Das Zeichen des Todes
    abuelita

    abuelita

    12. July 2013 um 12:00

    „Wer Gutes tut, muss sterben“….. Menschen, die anderen das Leben gerettet haben – das ist der Kernpunkt von Sydney Jordans TV-Sendung. Sie selber steckt gerade in einer schwierigen Situation, hat sich von ihrem Mann getrennt und ist mit Sohn Eli nach Boston gezogen. In der neuen Wohnung aber „spukt“ es und Eli, der ohnehin sehr unglücklich über die Trennung der Eltern ist, macht sich daran, das Geheimnis der Geister zu erforschen.Sydney dagegen wird damit konfrontiert, dass nach und die Menschen, die sie in ihrer Sendung vorstellte, seltsame Tode sterben. Nämlich genau in der Art und Weise der Personen, denen SIE das Leben gerettet haben…..und die Hinterbliebenen erhalten Blumen im Namen der TV-Moderatorin…… Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Eli, der die seltsame Geschichte dieser Wohnung erforscht und sich dabei in Gefahr bringt; Sydney und ihre Vergangenheit und natürlich die Geschichten der „alltäglichen“ Helden. Spannend, schnörkellos und überzeugend ist der Schreibstil des Autors. Ziemlich am Anfang keimte in mir schon der Verdacht, wer denn diese Serien-Mörder sein könnte – dann aber liess ich mich von O’Brien wieder davon wegführen und rätselte weiterhin. Ganz zum Schluss klärte sich dann beides – die düstere Geschichte der Vormieter dieser seltsamen Wohnung sowie auch die Identität des Mörders…und mein erster Verdacht war also doch richtig. Und nein, natürlich erzähle ich Euch das nicht….lest selber….

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  • Rezension zu "Das Zeichen des Todes" von Kevin O'Brien

    Das Zeichen des Todes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2010 um 21:36

    Er hat dich erwählt: Du wirst sterben Wer Gutes tut, muss sterben Der Fluch der guten Tat Blumen für die Toten Sydney Jordan moderiert eine TV-Sendung, die alltägliche Helden vorstellt: Menschen, die Leben gerettet haben. Nebenbei muss sie sich um ihr eigenes Leben kümmern. Nach einer schmerzhaften Trennung zieht sie mit Sohn Eli nach Boston. Doch irgendetwas stimmt mit der neuen Wohnung nicht. Jemand scheint dort heimlich ein und aus zu gehen. Während Eli ohne ihr Wissen die düstere Geschichte der Vormieter erforscht, macht Sydney eine albtraumhafte Entdeckung: Nach und nach sterben die in ihrer Sendung vorgestellten Menschen bizarre Tode. Morde, die offenbar etwas mit dem geheimen Gast in Sydneys Wohnung zu tun haben. Und jemand schickt den Hinterbliebenen Blumen – in Sydneys Namen … (Verlags Info) Sydney Jordan ist Moderatorin der TV-Sendung „Helden wie du und ich“, nachdem sie selbst ihre Karriere als Eiskunstläuferin durch einen Unfall, bei dem sie als Lebensretterin agierte, beenden musste. In ihrer Sendung stellt sie einfache Menschen mit ihren todesmutigen Geschichten und Einsätzen vor, bevor diese selber auf mysteriöse Weise ums Leben kommen. Sie selbst ist nach der Trennung von ihrem Mann, vollkommen mit dieser, ihrem Sohn und den unheimlichen Vorkommnissen in ihrer neuen Wohnung beschäftigt. Sie wird verfolgt, fühlt sich beobachtet und sieht sich und ihren Sohn Eli, der aufgrund der Ängste seiner Mutter eigene Ermittlungen um die Vorgänge in ihrem Appartement anstellt, einer immer größeren Gefahr ausgesetzt. So erkennt oder ahnt sie nicht, das sich mit jedem Mord, mit jedem Zeichen, der Kreis immer enger um sie schließt und alles nur die Vorbereitung auf ein fulminantes Ende sein soll. Als sie mit den Recherchen beginnt, ist sie genau auf der Spur, die ihr Rächer für sie ausgelegt hat, während sich ihr Sohn auf einem anderen Weg in Lebensgefahr begibt. Kevin O'Brien schafft gleich zu Beginn des Kriminalromans mit seinem ersten Handlungsstrang eindeutig einen sehr spannenden Thriller (etwa das erste Drittel des Buches). Im zweiter Handlungsstrang, der völlig unabhängig vom ersten Drittel erzählt wird, beschreibt der Autor die Geschichte Sydney Jordans und ihres Mannes, der Polizist ist. Hier löst sich Kevin O'Brien aus dem Thriller-Geschehen und entwickelt eine eigenständige Krimi-Handlung, wobei das Buch aber durchgängig spannend bleibt Im letzten Drittel werden diese Komponenten mit einigen Mystery-Elementen vermischt, doch letztlich findet alles einen griffigen Schluss und endet eindeutig als Thriller. Persönliche Meinung 4 ** (von 5 möglichen) Der Autor spielt gekonnt mit Elementen aus Angst, Panik und Psychologie, hätte aber meiner Meinung nach, den kleinen Ausflug in den Bereich des Übernatürlichen ganz weg lassen können, ohne dass dies dem Nervenkitzel geschadet hätte.

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