Kevin O'Brien Die Toteninsel

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Inhaltsangabe zu „Die Toteninsel“ von Kevin O'Brien

Im Schatten des Vergessens lauert das Böse. Eine Frau erwacht im Krankenhaus von Seattle, schwer verletzt und ohne Gedächtnis: Claire Shaw ist die einzige Überlebende einer bizarren Mordserie. Ihr Mann und die beste Freundin stehen ihr bei. Aber die beiden kommen Claire zunehmend fremder vor. Gegen den Rat der Ärzte wird sie nach Hause geholt, auf Deception Island, eine große Insel vor der Pazifik-küste, deren Bewohner eine verschworene Gemein-schaft bilden. Immer deutlicher spürt Claire eine doppelte Bedrohung: durch den Serienmörder und durch die, die sie aus irgendeinem Grund belügen ... Dieser Thriller packt den Leser bei den tiefsten Ängsten: Kann ich meinem Verstand trauen? Wer lügt mich an? Und warum?

Eigentlich guter Thriller - aber: langatmig, sehr viel Beschreibungen dazwischen und irgendwie hat mich das Buch genervt.

— Desaris

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    Die Toteninsel

    angi_stumpf

    20. November 2013 um 21:54

    Dieses Buch hab ich fast in einem Rutsch durchgelesen - trotz der fast 600 Seiten. Der Schreibstil ist super, ich hatte niemals das Gefühl, dass es langweilig würde. Die Spannung bestand von Anfang an und hielt fast bis zur letzten Seite. Die Geschichte ist gut durchdacht, wartet mit vielen Wendungen auf und man weiß lange nicht, wer gut oder böse ist. Einfach toll gemacht. Zur Story: Claire erwacht im Krankenhaus und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie erfährt, dass man sie mit einer Schusswunde auf einer Müllkippe gefunden hat. Nur knapp hat sie überlebt und alles deutet darauf hin, dass sie damit die einzige Frau ist, die nach einer Begegnung mit dem Serienmörder "Rembrandt" nicht tot ist. Schnell wird klar, dass der Mörder immer noch hinter ihr her ist. Die Bedrohung ist stets präsent. Als endlich ihre Identität geklärt ist, kommt ihr Ehemann sie besuchen. Doch irgendwie wirkt er seltsam auf sie. Auch ihre angeblich beste Freundin kommt ihr fremd vor und sie kann den beiden nicht vertrauen. Zurück in ihrem Haus auf einer kleinen Insel wird ihr Leben nicht einfacher: seltsame Dinge geschehen, Claire wird immer noch von einem Unbekannten verfolgt und außerdem ist ihr Sohn Brian nicht wieder aufgetaucht. Er ist angeblich in der Nacht vor ihrer Entführung weggelaufen... Fazit: ein super Buch, das mich bestens unterhalten hat!

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  • einfach der Hammer

    Die Toteninsel

    aly53

    06. November 2013 um 11:42

    Erstmal vorweg ich war derart gefangen von dem Buch das ich einfach am liebsten nicht aufgehört hätte mit lesen, aber der Alltag erfordert Pausen. Solche Geschichten mag ich ja besonders. Claire wurde aufgefunden als einzelnes Opfer von "Rembrandt" lebend. Doch wie es ein gutes buch will. Ist absolut nichts wie es scheint. Neben dem Serienkiller. Spielt auch die Insel mit ihren "Guardians" und auch Claires Freundeskreis eine große Rolle. Und was ist nur mit ihrem 17jährigen Sohn passiert der scheinbar spurlos verschwunden ist. Doch nach und nach fügt sich alles zusammen was zusammengehört. Officer Tim Sullivan wird neben Al zur Beschützung Claires auf die Insel geschickt. Al unterliegt einer Tötung. Aber Tim ermittelt weiter, er der bishert nbur als Schreibtischhengst galt, bringt doch wahrlich erstaunliches zutage. Jedfoch scheint sein Chef ihn nicht allzu ernst zu nehmen. Mehr möchte ich auch nicht verraten, denn das nimmt die Spannung. Der Autor hat es sichtlich verstanden auf allen Ebenen zu schreiben. Er schreibt auch Sichtweise der Opfer, dann aus Claires Umfeld und auch aus Sichtweise des Officers Sullivan und natürlich auch aus der Sicht von "Rembrandt" In keinem Moment des Buches kam bei mir Langeweile vor, Es ging immer sehr temporeich zu. Und man wurde immer wieder auf falsche Fährten gelockt. Ich werde mir sichert noch sein anderes Werk zu Gemüte tun. Er bringt alles vor, was ein Top-Autor benötigt. Ich bin absolut hingerissen.

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  • Rezension zu "Die Toteninsel" von Kevin O'Brien

    Die Toteninsel

    Desire

    16. May 2010 um 11:21

    Ein sehr spannend und gut geschriebenes Buch, eine verzickte Geschichte voller Ueberraschungen.

  • Rezension zu "Die Toteninsel" von Kevin O'Brien

    Die Toteninsel

    AllesSchwarz

    07. May 2010 um 12:34

    Seattle: Eine Frau erwacht im Krankenhaus. Sie ist sehr schwer verletzt und hat ihr Gedächtnis verloren. Sie weiß noch nicht mal mehr ihren Namen. Sie wird als "Jane Doe" bezeichnet. Sie ist die einzig Überlebende einer Mordserie, der Killer wird der "Rembrandtkiller" genannt, wegen der Art wie die Toten zurechtgemacht sind. Mit Hilfe einer Psychologin kommen Teile ihres Gedächtnisses zurück. Ihr Mann wird ausfindig gemacht. Auch eine Freundin kommt sie besuchen. Aber sie hat das Gefühl, dass mit den beiden irgendwas nicht stimmt... Ich bin bis ca. Seite 150 gekommen, dann habe ich es entnervt zugeklappt. Alles ist ein bisschen verworren, es gibt Rückblenden, immer wenn ein Stück ihres Gedächtnisses wiederkehrt. Man erfährt Dinge aus ihrer Vergangenheit, dass ihre Tochter am plötzlichen Kindstod starb, ihr Mann an Krebs starb, die Schwierigkeiten mit ihrem Sohn, wie sie ihren 2. Mann kennenlernte, aber dies alles trägt für mich nicht wirklich zum Spannungsaufbau bei. Der Schreibstil ist okay, klar, einfach, aber an dem Punkt habe ich mir die Frage gestellt: Will ich eigentlich wissen, wie es ausgeht? Nicht wirklich, hab ein bisschen am Ende geblättert und da war klar, dass ich es gar nicht weiterlesen möchte. Mir fehlt da ein entscheidender Faktor: Die totale Spannung, die einen Seite um Seite umblättern lässt. Für langweilige Thriller habe ich einfach keine Zeit und die Zeiten, wo ich mich bei jedem Buch bis zum Ende gequält habe, sind lange vorbei. Dafür warten hier einfach zu viele tolle Bücher auf mich, die gelesen werden wollen.

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