Kevin Powers

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Die Sonne war der ganze Himmel

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2174
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    26. May 2017 um 19:51
  • Über die Veränderung der Seele

    Die Sonne war der ganze Himmel
    PaulTemple

    PaulTemple

    Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    Ein ehemaliger US-Soldat schreibt einen autobiographischen Roman über den Irak-Krieg. Was leicht als trivialer Action-Schmu hätte enden können, erweist sich als eine außerordentlich tiefgehende Beschreibung der seelischen Veränderungen in einem Krieg. Das Abstreifen von Emotionen, die zunehmende Abgestumpftheit, die völlige gesellschaftliche Desorientierung nach der Rückkehr in die USA - dies alles hat der Autor erlebt und dies alles wird authentisch und eingehend vor dem Leser ausgebreitet. Ganz stark!

    • 3
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    25. May 2016 um 15:21
  • Direkter Einblick in den Irakkrieg

    Die Sonne war der ganze Himmel
    Jujulu

    Jujulu

    25. April 2016 um 11:06 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    Das Leben des John Bartle im Irakkrieg, die Verstörung und Schuldgefühle danach. Es ist sicher keine einfache Lektüre, sowohl als nicht-amerikanischer Pazifist die raue, politisch unkorrekte Sprache der Soldaten als auch der Umgang mit einem verstörten Veteran danach und die mangelnde neutrale (wie auch?) Aufklärung der Vorfälle danach. Ich habe das Buch natürlich gelesen, um etwas mehr über den Irakkrieg zu erfahren, aber die Form ist dennoch heftig und bringt einen auf jeder Seite zu Entsetzen oder Widerspruch. John Bartle muss ...

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  • Ein gebrochenes Versprechen

    Die Sonne war der ganze Himmel
    Bibliomania

    Bibliomania

    27. April 2015 um 22:04 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    Afghanistan 2004. John und Daniel werden gemeinsam in den Krieg geschickt. John verspricht Daniels Mutter auf diesen aufzupassen und ihn heil nach Hause zurückzubringen. Doch Daniel stirbt in Afghanistan und kommt auch bei seiner Rückkehr nicht mit dem Verlust seines Kamerads klar... Klare Sprache und eine tragische Geschichte, die theoretisch unter die Haut geht. Nur meins war es einfach nicht so. Dennoch interessant und sollte wohl jeden treffen. Insbesondere die, die es vielleicht selbst erlebt haben, kann ich mir vorstellen.

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
  • Der Brief

    The Yellow Birds
    walli007

    walli007

    31. December 2013 um 10:43 Rezension zu "The Yellow Birds" von Kevin Powers

    John Bartle ist erst 21 als er von der US-Army in den Irak geschickt wird und sein Kamerad Daniel Murphy sogar erst 18. Auch die Vorgesetzten der Beiden sind nicht viel älter. Krieg im Irak ist ja gerade keine Pilgerfahrt. Zwischen Langeweile und akuter Gefahr kann es keine Balance geben. Wie werden die jungen Leute die Kriegserlebnisse ertragen und verarbeiten. Ist das überhaupt möglich? Was wenn sympathische Kameraden neben einem in die Luft fliegen, was wenn menschliche Bomben auf der Straße liegen. Nach seiner Rückkehr fühlt ...

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  • Ein intensives Leseerlebnis

    Die Sonne war der ganze Himmel
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    17. September 2013 um 09:54 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    John Bartle wird in den Irakkrieg eingezogen. Bei den Vorbereitungen lernt er Daniel Murphy kennen. Es entsteht eine Freundschaft. Dank dieser kann sich John Bartle immer wieder motivieren, am Leben zu bleiben. Er hat der Mutter von Daniel Murphy versprochen, auf ihren Junge aufzupassen. Der Autor dieses Buch weiss, wovon er schreibt. Er selbst war zwei Jahre im Irakkrieg. Mit diesem Roman hat er seine traumatischen Erlebnisse verarbeitet. Dies gelingt ihm eindrücklich. Mit treffenden Worten beschreibt er die Gefühle seines ...

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  • "Der Krieg wollte uns im Frühling töten."

    Die Sonne war der ganze Himmel
    HeikeM

    HeikeM

    07. May 2013 um 11:38 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    "Der Krieg wollte uns im Frühling töten." Mit diesen Worten beginnt dieser beeindruckende und aufwühlende Roman. Aber schnell wird deutlich, er tötet nicht nur im Frühling, er ist allgegenwärtig und mit ihm der Tod. Das wird dem Leser auf beklemmende Weise deutlich gemacht. Der 21-jährige John Bartle war schon vor dem Kriegseinsatz bei der Army, als es plötzlich ernst wurde. „Es war eine ganz gute Zeit gewesen, die Army bot mir die Möglichkeit, abzutauchen. Ich muckte nicht auf und tat, was man mir auftrug. Niemand erwartete viel ...

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  • ein Leseschatz

    Die Sonne war der ganze Himmel
    robbylesegern

    robbylesegern

    14. April 2013 um 20:16 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    "Die Sonne war der ganze Himmel" ein literarisches Debüt, was Seinesgleichen sucht. Ein Buch, dass die "Fratze" des Krieges in allen Einzelheiten zeigt und durch die treffende Sprache des Autor noch mehr an Intensität gewinnt und den Leser berührt und voller Schrecken angesichts des Schicksals seines Protagonisten Private John Bartle zurücklässt. Kevin Power findet für diese Schrecken des Krieges Worte und Sätze, die das Geschehene noch intensiver spürbar machen.Private John Bartle zieht mit 21 in den Irakkrieg, sicherlich nicht ...

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  • "Die untergehende Sonne hing wie ein Blutklumpen über dem Horizont."

    Die Sonne war der ganze Himmel
    HeikeG

    HeikeG

    06. April 2013 um 11:22 Rezension zu "Die Sonne war der ganze Himmel" von Kevin Powers

    "Der Krieg wollte uns im Frühling töten." So beginnt Kevin Powers Debütroman über einen jungen Mann, der zwischen 2004 und 2005 als Maschinengewehrschütze im Irak-Krieg stationiert ist. Der Krieg tötet allerdings im Herbst, im Oktober. Jedoch nicht ihn, sondern seinen Freund. Das erfährt der Leser bereits auf den ersten Seiten dieses beeindruckenden, schockierenden, ja, sprachlos machenden Buches. Und eigentlich gibt es auch gar keine Jahreszeit, an die man seine zerstörerische Wucht festzurren könnte. Denn jener Krieg tötete ...

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