Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten

von Kevin Sands 
4,6 Sterne bei125 Bewertungen
Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten
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Neue Kurzmeinungen

brokkolinos avatar

angenehmes, kurzweiliges Abenteuer - mit viel Freundschaft und in einem tollen Setting. Leseempfehlung für Teens!

Vilyas avatar

Ein tolles Abenteuer, mit unerwarteten Wendungen und einer absolut starken Überzeugungskraft, das sich so leicht durchliest wie Butter

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Inhaltsangabe zu "Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten"

Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11
»Verrate es niemandem.« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch, wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören ka

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423717854
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:31.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 10 Monaten
    Der Blackthorn Code

    Lesegrund: 

    Auf dieses Buch bin ich durch die Beschreibung des Klappentextes aufmerksam geworden. Der Inhalt klang für mich nach einer einzigartigen und spannenden Geschichte, und ich habe mich sehr auf's Lesen gefreut.

     

    Handlung: 

    In dieser Geschichte geht es um den Protagonisten Christopher Rowe. Christopher ist vierzehn Jahre alt und der Lehrling des Apothekers und Alchemisten Benedict Blackthorn. Bei seinem Meister lernt Christopher nicht nur begehrte Rezepturen herzustellen, sondern auch, wie man verschlüsselte Botschaften entschlüsselt und Codes auflösen kann. So gesehen verläuft sein Leben in ruhigen Bahnen, bis es in London zu einer Reihe mysteriöser Morde kommt. Die Getöteten sind fast alle Alchemisten und Christopher befürchtet, dass sein Meister in großer Gefahr sein könnte. Also begibt er sich auf eine Spurensuche, die nicht nur gefährlich ist, sondern auch ein Geheimnis birgt, welches die Welt zerstören könnte ...

     

    Schreibstil: 

    Der Schreibstil von Kevin Sands hat mir sehr gut gefallen. Der Autor schreibt flüssig und jugendlich frisch, sodass mir das Lesen viel Freude gemacht hat. Erzählt wird die Geschichte in Ich - Form aus der Sicht von Christopher.

    Charaktere: 

    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir gut gefallen. Ich mochte nicht nur den Protagonisten Christopher sehr gerne, sondern auch seinen besten Freund Tom, mit dem er sich auf Spurensuche begibt. Auch die Nebencharaktere haben gut in die Geschichte gepasst, obwohl sie wirklich nur am Rande vorkamen.

     

    Spannung: 

    Den Spannungsbogen hat Kevin Sands gut gehalten. Ich fand schon die Idee spannend und auch in der Umsetzung wurde es nie langweilig. Manchmal überwiegt die Action ein bisschen die Spannung, aber das hat mich im Gesamten absolut nicht gestört. Das Ende ist ein gelungenes Finale, welches Lust auf die Fortsetzung macht.

     

    Emotionen:  

    Die Emotionen kommen nicht nur durch den hohen Spannungsgehalt zum tragen, sondern auch durch die verschiedenen Themen, die der Autor, scheinbar eher am Rande, in die Geschichte mit einfliessen lässt. So geht es beispielsweise um Fragen wie man mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgeht, oder auch um die Frage ob Kummer und Leid, eine eigene Rache rechtfertigen darf. Nicht zuletzt wird auch die Freundschaftsthematik betrachtet und diese Mischung fand ich sehr gelungen und besonders schön für ein Jugendbuch.

     

    "Der Blackthorn Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist gelungener Reihenauftakt, der mit tollen Charakteren und spannenden Inhalten schöne Lesestunden bereithält - und das nicht nur für jüngere LeserInnen!

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    Pearssons avatar
    Pearssonvor 2 Jahren
    ein gelungenes Abenteuer für Jung und Alt!

    Zitate:

    "Es gab verschiedene Möglichkeiten. Ich konnte aufspringen und den Eindringling überraschen. Ich konnte weglaufen und um Hilfe rufen. Oder ich konnte bleiben, wo ich war, und mir in die Hose machen. Ein paar Augenblicke zog ich Möglichkeit Nummer 3 in Erwägung." Seite 49

    "Die Verzweiflung verschlang mich wie ein Dämon." Seite 115


    Meinung:

    London 1665: Christopher lebt als Apothekerlehrling bei seinem Meister Benedict Blackthorn. Obwohl es ein hartes Leben voller Arbeit, Lernen und Schweiß ist, liebt er es.
    Seit die Apothekergilde ihn aus dem Waisenhaus geholt und ihn in die Lehre geschickt hat, hat er ein Dach über dem Kopf, Essen und vor allem einen Meister, der ihn -im Gegensatz zu den meisten anderen Meistern- zwar fordert, aber nicht schlägt oder schlecht behandelt.
    Christopher liebt ihn und sieht in ihm den einzigen Vater, der für ihn wichtig ist.
    Doch irgendetwas stimmt nicht. Seit einiger Zeit werden Männer grausam getötet, ja, geradezu ausgeweidet. Und von den fünf Opfern waren drei ebenfalls Apotheker, was natürlich für große Angst sorgt. Vor allem, da Meister Blackthorn sich zunehmend merkwürdig verhält…

    Es hat mir viel Spaß bereitet, Christophers Geschichte zu lesen. Nicht nur, weil er ein recht helles Köpfchen ist, sondern auch, weil er im Gegenzug -zusammen mit seinem besten Freund Tom- ziemlich viele Flausen im Kopf hat.
    Schießpulver zu mischen und natürlich zu testen (zugegebenermaßen mit dem ein oder anderen Verlust ;)), ist da nur ein kleines Beispiel. Ihr könnt euch vorstellen, dass bei derlei "Lausbuben", die man nur ins Herz schließen kann, das ein oder andere Schmunzeln nicht ausbleibt ;)

    Besonders gut hat mir jedoch die Stimmung gefallen. Nicht nur, dass wir die Geschichte aus Christophers Sicht erzählt bekommen und dementsprechend dicht am Geschehen dran sind, auch der Schreibstil ist so fantasievoll und detailliert, dass man die beiden und ihre Umgebung nahezu vor Augen sehen kann! In Kombination mit der Tatsache, dass von Anfang an eine gute Portion Spannung, Abenteuer und Gefahr vorherrscht -wir Leser sind immer sehr nah an Christophers Angst und den gefährlichen Situationen-, kann man eigentlich nur atemlos von Seite zu Seite blättern. Vor allem in Anbetracht dessen, dass sich die Spannung im weiteren Verlauf immer noch weiter steigert, bis hin zum explosiven Finale!

    Obwohl "Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" vermutlich eher für ein jüngeres Publikum gedacht war, ist es dermaßen liebevoll und fesselnd geschrieben, dass in meinen Augen ein gelungenes Abenteuer für Jung und Alt entstand, dem ich mich nicht entziehen konnte. Rätsel, Codes, Gefahr und viele weitere Bestandteile bilden die perfekte Kombination für ein gelungenes Lesevergnügen! Ich bin echt froh, dass ich auf den Release der Fortsetzung "Der Blackthorn-Code – Die schwarze Gefahr", nur noch bis Juni warten muss ;)

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    acityofbookss avatar
    acityofbooksvor 2 Jahren
    Super Idee, doch schlechte Umsetzung

    Verlag: dtv
    Seitenzahl: 336
    ISBN: 978-3-423-76148-2
    Preis: 15,95€

    Klappentext
    Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11»Verrate es niemandem« Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann …

    Meinung
    Cover und Gestaltung: Auf der Schutzfolie sieht man eine grüne Schlange, die eine silberne Phiole umhüllt und in der Phiole strahlt ein gelbes Licht, wo davor ein Junge steht. Außenrum sind silberne Zeichen zusehen. Oben auf der Schutzfolie ist der Name des Autors in grüner Schrift abgebildet. Unter dem Autor-Name steht der Titel des Buches, auch wieder in silberner Schrift und ganz unten der Name des Bandes. Unten rechts ist der dtv Verlag in grüner Schrift abgebildet. Ohne die Schutzfolie ist das Buch schlicht gestaltet. In der Mitte ist wieder die Schlange mit der Phiole abgebildet, allerdings in Silber mit einem schwarzen Hintergrund und etwas kleiner, als auf der Schutzfolie.

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und passt auch super zu dem Buch. Es sieht interessant aus und weckt die Neugierde [zumindest war das bei mir der Fall :D]

    Schreibstil: Geschrieben wurde es aus Christophers Sicht. Der Schreibstil von Kevin Sands war okay. An manchen Stellen war es sehr spannend geschrieben, vor allem war es sehr spannend wie die Codes geschrieben wurden, aber meist war es langatmig.

    Inhalt: Dieses Buch fängt mit einer Warnung an, welches das Buch gleich noch interessanter macht.

    Christopher Rowe, ein junger Apothekenlehrling, der bei dem Meister Blackthorn in der Lehre ist. Allerdings wird seit neuestem Apotheker in London ermordet und auch sein Meister wird davon betroffen. Christopher versucht die letzte Nachricht seines Meisters zu enträtseln und die Mörder zu entlarven. Doch die Mörder sind nun hinter Christopher her, da er womöglich das kennt, was die Mörder begehren.

    Die Idee zu dem Buch fand ich wirklich sehr interessant, allerdings fand ich die Umsetzung nicht sonderlich gelungen, was ich sehr schade finde. Die Codes und Rätsel sind aber sehr gut gelungen. Dort konnte man miträtseln, was sehr interessant war.

    Charaktere: Christopher ist ein schlauer, neugieriger Junge , der gerne mal dumme Sachen macht. Er macht einfach etwas und denkt nicht über die Konsequenzen nach.

    Meister Blackthorn, der nettester Meister in dieser Zeit. Er hilft vielen Menschen und das steht für ihm im Vordergrund, statt das Geld oder der Reichtum. Blackthorn behandelt jeden Menschen gleich und seinen Lehrling Christopher schlägt er auch nicht, sowie andere Meister, die es bei ihren Lehrlingen tun.

    Tom, ein wirklich guter Freund, auf den man immer zählen kann. Allerdings hat er es nicht ganz leicht zu Hause.

    Die Charaktere in diesem Buch waren okay, wenn man das so sagen kann. Ich habe mich mit ihnen nicht verbunden gefühlt. Sie waren mir über das ganze Buch so fremd.. Wenn ich ein gutes Buch lese, bin ich mit den Charakteren verbunden, leide mit denen, freue mich für die usw.., allerdings hat mir dies in diesem Buch gefehlt, was mir das Lesen nicht gerade einfach gemacht hat.

    Fazit
    Insgesamt konnte mich dieses Buch leider nicht packen. Vielleicht bin ich auch einfach etwas zu alt dafür. Dennoch fand ich die Idee an sich gut und auch die Codes bzw Rätsel.

    Bewertung
    2 von 5 Sternen

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    KathieAs avatar
    KathieAvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Blackthorn-Code hat mich wirklich positiv überrascht - ein Buch für Jung und Alt! :-)
    Ich freue mich auf Teil 2!

    Obwohl das Buch für Jugendliche/Kinder ab 11 Jahren empfohlen wird, ist es für mich kein typisches "Kinderbuch" und auf jeden Fall auch für Erwachsene geeignet - es hat mich positiv überrascht!
    Insgesamt war es sehr flüssig ohne "Durststrecken" zu lesen - die Spannung war durchweg da und die Geschichte so interessant und neu, dass ich das Buch nur äußerst ungern aus der Hand legen konnte ;-)  Klare Leseempfehlung!
    Ich freue mich schon sehr auf Teil 2 und bin gespannt was Christopher Rowe dort erlebt...

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    Brunhildis avatar
    Brunhildivor 2 Jahren
    Rundum gelungen - gern mehr davon!


    Meine Meinung
    Mich hat das Cover sofort angesprochen. Die Schlange um die Phiole sieht gefährlich und angriffslustig aus. Die Symbole machen alles nur noch geheimnisvoller. Ich finde, das Cover passt wunderbar zum Inhalt.


    Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder. Wir befinden uns hier in London, im Jahr 1665. Kurz gesagt geht es um den jungen Christopher, der der Lehrling vom Meisterapotheker Benedict Blackthorn ist. Der Meister hat Christopher bereits viel gelehrt - nicht nur in Alchemie. Rezepte sind in dieser Zeit sehr wertvoll und Benedict Blackthorn verschlüsselt diese deshalb gern auf verschiedene Arten. Nachdem immer mehr Alchemisten ermordet werden merken die beiden, dass sich die Schlinge immer enger zieht und sie bald ins Fadenkreuz geraten könnten. Wer steckt hinter den Morden und weshalb werden sie begangen? Dies gilt es herauszufinden.


    Der Schreibstil des Autors hat mir richtig gut gefallen. Er war flüssig und sehr angenehm zu lesen, weshalb es sehr viel Spaß gemacht hat. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Aufgrund einiger geschickt eingebauter Details war die ganze Geschichte sehr bildgewaltig.


    Die Charaktere hat der Autor mit viel Liebe kreiert. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht des 14-jährigen Lehrlings Christopher geschrieben. Dieser ist sehr wissbegierig, hat aber auch viele Flausen im Kopf. Er war mir total sympathisch, obwohl ich in der Regel Probleme mit so jungen Protagonisten habe. Dies war hier nicht der Fall.
    Auch Christophers bester Freund Tom hat mir das ein oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Seine Loyalität zu Christopher hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Charaktere haben auf jeden Fall wunderbar harmonisiert.
    Der Autor hat allen Charakteren so viel Leben und Liebe eingehaucht, dass mir das Lesen auch in diesem Punkt sehr viel Spaß bereitet hat. Die Charaktere haben alle schlüssig und für mich auch nachvollziehbar gehandelt.


    Die ganze Handlung hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Sie gewinnt sehr schnell an Tempo und die Spannungskurve wird das ganze Buch über sehr hoch gehalten. Am Ende kommt es zum großen Showdown. Ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen, so dass ich es innerhalb von 24 Stunden durchgesuchtet habe. Die ganzen Rätsel und Codes, die der Autor eingebaut hat, fand ich sehr interessant und es hat Spaß gemacht, den Charakteren beim Lösen über die Schulter zu schauen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.


    Fazit:
    Mit "Der Blackthorn-Code" ist dem Autor ein rundum fesselnder Reihenauftakt gelungen. Die Handlung ist brisant, spannend und interessant gestaltet. Den Charakteren wurde mit Liebe zum Detail Leben eingehaucht. Klare Leseempfehlung!


    5/5 Punkte
    (Perfekt!)


    Vielen Dank an dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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    NeylaKuntavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein super gelungenes Buch für groß und klein!
    Altes London + Chemie = Super!

    Buchblog:Neylakunta


    Fakten über das Buch:


    Verlag: Dtv
    Seitenzahl: 336
    ISBN: 978-3-423-76148-2
    Preis: 15,95€
    Lesezeitraum:  05/02/17 - 10/02/17




    Kurzbeschreibung





    »Verrate es niemandem«

    Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann … ( Quelle)





    Cover


    Das Cover gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut. Das liegt auch daran, dass es so gut zum Inhalt des Buches passt und die Schrift so leicht geprägt ist. Ich liebe das einfach :D Das mit der Schlange, die sich um den Erlenmeyerkolben windet findet ich auch so gut, warum sage ich nicht- ich möchte ja nicht spoilern ;) Und der Junge darin macht das alles natürlich nochmal etwas cooler (besonders für die Zielgruppe)



    Handlung


    Christopher Rowe ist Waise und hatte  nichts wofür es sich zu Leben lohnte. Zumindest bis es darum ging, eine Ausbildung für ihn zu finden. Die Apothekergilde interessierte sich für ihn und so war es für sie klar, dass er einer von ihnen werden würde. Meister Benedict macht es sich seit dem Tag, an dem er Christopher bei sich aufgenommen hat, zur Aufgabe, ihn auszubilden, so dass er irgendwann seinen eigenen Laden führen kann. Dabei geht es ihm nicht ums Geld, es geht ihm darum, seinem Schüler verständlich zu machen, warum es so wichtig ist, Apotheker zu sein. Es geht darum den Menschen zu helfen; aber Gott steht über allem und sie sind nur seine Werkzeuge.
    So lernt Christopher nicht nur einen Beruf, nein, er lernt auch noch das Leben auf eine ganze andere Weise kennen. Für  ihn ist Meister Benedict wie ein Vater. Diese Beziehung wurde im Buch auch sehr gut dargestellt und man verstand sie.

    Doch in London ist man in diesen Tagen nicht mehr sicher, denn eine Gruppe von Mördern treibt ihr Unwesen und ist auf der Suche nach einem Geheimnis, welches die ganze Welt verändern kann. Ob diese Veränderung gut oder schlecht wird, hängt dabei von demjenigen ab, dem diese Macht in die Hände fällt.
    Da ja hier auch von Morden die Rede ist, sollte man vielleicht vorher mal schauen, wenn man z.B. den Gedanken hat, dieses Buch zu verschenken, ob das nicht zu brutal für manch junge Leute ist. Denn die Beschreibungen reichen schon für ein sehr gutes Bild der Leichen aus.

    Auch Christopher bekommt Wind davon und neugierig wie er ist, informiert er sich mit seinem besten Freund Tom darüber und nicht wenige Tage später, steckt er mittendrin in seinen Ermittlungen. Denn die Mörder sind auf ihn aufmerksam geworden und wollen nun auch ihm das Leben nehmen.
    Ein Glück hatte Christopher Hinweise von seinem Meister bekommen. Diese allerdings in Form von Codes die er selbst ersteinmal knacken muss, bevor er überhaupt versteht, was sein Meister denn von ihm wollte. Und diese Codes, liebe Leute, waren echt cool. Sie spielen eine Hauptrolle in dem Buch und sind auch sehr verständlich erklärt und aufgelöst. Dabei kam natürlich auch selbst ins Grübbeln. Ich finde, das ist, besonders für die jüngere Generation, ideal. ;)

    Doch leider muss Christopher bald einsehen, das Überleben nicht so einfach ist und wie viele Gefahren hinter jeder Ecke lauern können. Der Gedanke an seinen Meister und Rache begleitet ihn auf seinem Weg und er versucht alles, um in zu Ehren und das Geheimnis zu lüften, welches er so gut behütet hat. Was das für ein Geheimnis ist und was das mit den Apothekern zutun hat macht einen als Leser natürlich auch sehr neugierig und so denkt man da auch schon mal selbst mit :)

    Dieses Buch behandelt verschiedene Themen so gut aber auch subtil, das konnte ich gar nicht schlecht finden!
    Wie geht man mit dem Tod eines geliebten Menschens um?
    Wieso ist Rache gut/schlecht?
    Wie sehr muss ich meine Freunde schätzen?
    Und noch so vieles mehr. Mir hat die Umsetzung des Ganzen einfach so gut gefallen, dass ich das Buch auch relativ schnell durch hatte. Wobei ich aber sagen muss, dass ich mich gezwungen habe, mich zurück zu halten. Denn ich wollte nicht, dass dieses Buch endet. Es war einfach schön.



    Schreibstil


    Die Geschichte wird aus der Sichtweise unseres Protagonisten Christopher Rowe erzählt. So haben wir auch einen guten Einblick in seine Gefühlswelt und ich finde auch, dass Kevin Sands alles gut beschreibt. Nicht zu detailiert, so dass es für jüngere Leser schwer wäre, mit zu kommen. Meiner Meinung nach ist das perfekt für die, die keine Kinderbücher aber auch keine Jugendbücher lesen möchten ;)



    Charaktere


    Christopher ist ein junger Apthokerlehrling. Dabei ist er nicht immer der Gewissenhafteste  denn er macht auch gerne Unsinn mit seinem besten Freund Tom. Dennoch hat er eine hohe Aufassungsgabe und ist nicht dumm im Kopf. Das stellt er im Buch auch immer wieder unter Beweis. Das er Schwächen hat steht in keinem Fall aus und so ist er eigentlich ganz normal und man kann sich gut mit ihm indentifzieren.
    Warum er wie gehandelt hat kann man ebenfalls verstehen, denn das Buch ist ja aus seiner Sicht geschrieben und so wird der Leser auch nie außen vor gelassen, was ich ich persönlich sehr schön fande.
    Christopher ist einfach normal. Und es ist sehr schön, einfach mal von einem normalen Jungen zu lesen :)



    Fazit


    Alles in allem ein sehr gelungenes Buch welches zum Mitdenken anregt und dem ich somit guten Gewissens 4 Schlüssel geben kann. 5 möchte ich nicht geben, da ich einfach schon etwas über dem Alter der Zielgruppe bin und nicht gut einschätzen kann, wie es dieser denn gefällt. Kleine Schwächen gab es immer und ich bin der Meinung, Leichen sollten nicht so genau beschrieben werden. Ich meine, das lesen halt auch 11 Jährige. Die brauchen das noch nicht ;)





    Anmerkungen


    Die s i st ein Rezensionsexemplar, welc he s ich Dtv Verlag erhalten habe. Als Gegenleistung lese ich das erhaltene Buch und veröffentliche eine Rezension darüber. (Read-to-Review Basis.)

     

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    MissCelluloids avatar
    MissCelluloidvor 2 Jahren
    Explosive Rätsel

    Der Waisenjunge Christopher Rowe ist Lehrling bei Meister Benedict, einem Apotheker in London. Sie verbindet eine besondere Beziehung, denn anders als viele andere Lehrlinge wird Christopher gut von Meister Benedict behandelt und nicht geschlagen. Eine Mordserie in London weckt das Interesse Christophers, denn bei den Getöteten handelt es sich um Apotheker. Ist Meister Benedict auch in Gefahr? Und was hat der Blackthorne Code mit all dem zu tun?

    Anders als man es auf den ersten Blick vielleicht vermuten könnte, handelt es sich hier nicht um ein Fantasybuch an sich, es ist eher ein historischer Jugendroman. Das Buch richtet sich eigentlich an jüngere Leser, konnte mich aber trotzdem fesseln, obwohl ich nicht zur Zielgruppe gehöre.

    Christopher hat einiges auf dem Kasten und es kommt im Laufe der Geschichte immer wieder zu einigen „explosiven“ Zwischenfällen. Er ist ein sympathischer Held, nicht perfekt, aber er hat seine Stärken/Begabung und ist wissbegierig und schlau. Meister Benedict ist ein gütiger Lehrherr und stellt Christopher immer wieder kleine Rätsel. Die ganze Geschichte um die Morde wird zwischendurch durch das Auftreten des Bäckerlehrlings Tom, Chris‘ besten Freund, aufgelockert, der immer wieder zu lustigen Momenten beiträgt.

    Das Cover finde ich sehr toll gestaltet, auch ohne den Schutzumschlag ist das Buch ein echter Eye-Catcher. Wirklich wunderschön.

    Von mir gibt es 4,5 von fünf Sternen für eine spannende Lektüre und ich freue sehr mich auf die Fortsetzung.

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    mii94s avatar
    mii94vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wow, was für ein Buch
    Wow, was für ein Buch

    Inhalt
    Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11
    »Verrate es niemandem«
    Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann ...

    Charaktere
    Christopher ist eine sehr neugieriger Junge. Er lässt sich wenig sagen und ist ein Frechdachs. Er ist sehr kreativ und probiert gerne mal die verschiedensten Dinge aus. Außerdem ist er sehr beschützend und schlau. Christopher ist sehr frech und hartnäckig. Er setzt sich sehr dafür ein, dass die Gerechtigkeit siegt.

    Tom ist ein sehr treuer Freund. Er ist äußerst loyal und hält immer zu Christopher. Er ist sehr freundlich und stark. Außerdem ist Tom sehr clever und beschützend. Des Weiteren ist Tom nicht wirklich standhaft und lässt sich sehr schnell mitziehen.

    Meister Benedikt ist ein sehr gütiger und guter Meister. Er ist sehr beschützend und liebevoll. Des Weiteren ist er sehr ehrwürdig und belehrend.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr locker und leicht. Außerdem ist das Buch sehr flüssig geschrieben und die Geschichte stimmig und spannend erzählt. Man kann sehr gut mitfiebern und miträtseln. Nichts ist gleich am Anfang klar und man überlegt selbst.

    Der Inhalt hat mir sehr gut gefallen. Es geht um Codes, Apotheker, eine andere Zeit, eine Gilde, mehrere Morde und Freundschaft. Das ist eine super Mischung und die Charaktere sind alle sehr toll und entwickeln sich schön weiter.

    Zum Autor
    Kevin Sands hat Theoretische Physik studiert und bereits als Wissenschaftler, Unternehmensberater und Lehrer gearbeitet. Er lebt in Toronto. >Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten< ist sein Debüt.

    Empfehlung
    Ich kann das Buch für alle Leute zwischen 10 und 99 empfehlen, die gerne lesen und es lieben, nebenbei ein wenig zu grübeln. 

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    Si-Nes avatar
    Si-Nevor 2 Jahren
    Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten

    Fazit:

    Ein fantastischer und spannender erster Teil über Alchimisten und Apotheker. In Christopher habe ich dabei einen wirklich guten Zeitgenossen gefunden, dem ich gerne folge. Von Anfang bis Ende war es interessant gestaltet mit allerlei Persönlichkeiten. Dazu kam das damaliger Werk der Apotheker, welches hier im 17. Jahrhundert stattfindet.

    Bewertung:


    Das ist der erste Band der Reihe.

    Das Buch fängt an mit einer Warnung, die mir sehr gefällt. Diese warnt davor, die Rezepte auszuprobieren, da diese gefährlich sind. Diese Rezepte wurden damals tatsächlich benutzt. Das macht doch noch mehr Laune auf das Buch.

    Das Buch beginnt mit einer dummen Idee von Christopher. Er will eine Kanone bauen und dazu Schießpulver herstellen. Hört sich dämlich an, ist es aber auch. Sein Meister erwischt ihn dabei und er erhält nur ein bisschen Ärger. Er hat einfach wirklich Glück gehabt mit seinem Meister. Dieser ist einfach ein sehr guter Meister.

    Aber darum geht es gar nicht. Es werden in London Morde auf Apotheker ausgeübt und auch sein Meister könnte zu Tode kommen. Die Spurensuche ich wirklich sehr spannend und das auch bis zum Schluss. Auch bis zum Ende errate ich nicht recht, was passieren wird. Das macht das Buch sehr interessant.

    Das Handwerk des damaligen Apothekers war wirklich bemerkenswert. Sie mussten viel lernen und trugen viel Verantwortung. Sie mussten immer sehr konzentriert sein, denn ein Fehler kann schon den Tod bedeuten. Auch das erforschen von neuen Rezepten kann sehr gefährlich sein, besonders wenn man diese selbst probiert. Hier sind die "Versuchstiere" Menschen oder auch die kranken Menschen, die von einer Krankheit befallen sind.
    Was ich auch faszinierend finde, ist das es früher doch ab und an als Hexenkunst verschrieen war und das Mixen von Mixturen etwas Magisches anhaftete, heute aber ganz normal ist.

    Charaktere

    Christopher ist ein Junge, der nicht ganz unintelligent ist, aber eine Menge Flausen im Kopf hat. Das ist manchmal wirklich ärgerlich, aber er ist eben noch jung, da macht man sowas eher und denkt nicht so über die Konsequenzen nach. Er ist aber auch intelligent und denkt über Ecken und deckt auch Dinge auf, die nicht sehr leicht erscheinen. Für das Apothekerhandwerk scheint er der Richtige zu sein. Er ist neugierig und probiert auch gerne Sachen aus, aber bei den vorhanden Rezepten ist er vorsichtig.

    Meister Blackthorn ist wahrlich ein netter Meister in dieser Zeit. Er ist nicht herablassend oder schlägt seine Lehrlinge. Er behandelt alle wie ganz normale Menschen. Er ist eben einfach ein korrekter Mensch. Und ich finde, als Apotheker hat er sich einen richtig guten Job für sich gesucht, der super zu ihm passt. Er hilft so sehr vielen Menschen. Und bei ihm steht das Helfen im Vordergrund und nicht das Geld oder der Ruhm.

    Tom ist ein wahrer Freund, da hat Christopher wirklich einen guten gefunden. Auf diesen kann er einfach immer zählen. So einen wünscht man sich. Er läuft nicht bei Schwierigkeiten davon und ist bei jedem Mist dabei. Lieber dabei, als das noch was schlimmeres passiert.

    Und es tummeln sich hier auch allerlei böse Gestalten herum. Manche sind leicht erkennbar, manche verstecken sich und manche schätzt man völlig falsch ein. Aber bei Alchimisten gibt es einfach immer jene, die nach Macht streben und dafür über Leichen gehen.
    Und natürlich auch die ganz normalen Meister dieser Zeit, die ihre Lehrlinge bei Fehlern schlagen und züchtigen.

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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannendes Abenteuer im historischen London mit vielen Rätseln und Geheimnissen.
    Spannendes Abenteuer im historischen London

    "Geheimnisse über Geheimnisse, dachte ich. Codes verborgen in Codes." (S. 198)

    London, 1665: Seit 4 Monaten hält eine mysteriöse Mordserie die Stadt in Atem. Unter den Toten befinden sich auch einige hochrangige Mitglieder der Apothekergilde. Kein Wunder, dass sich der begabte 14jährige Apothekerlehrling Christopher Rowe große Sorgen um seinen Meister Benedict Blackthorn macht. Als die Lage sich bald darauf tatsächlich zuspitzt, bleibt Christopher nur wenig Zeit, um den Mörder zu entlarven und ein mächtiges Geheimnis aufzudecken.

    "Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" ist der Auftakt der Blackthorn-Reihe und zugleich das Debüt von Kevin Sands. Ein gelungener Erstling, der fast alles bietet, was das nicht nur junge Leserherz begehrt: ein düsterer und toller Schauplatz, viele Rätsel und Geheimnisse, eine abenteuerliche Story, überraschende Enthüllungen und sympathische Protagonisten.

    Wir befinden uns in London im Jahr 1665, zur Zeit König Charles II.
    Eine Stadt kurz vor Ausbruch der Großen Pest, wo die medizinischen Kenntnisse eher einfach waren und z.B. noch offen mit Quecksilber hantiert wurde und eine Zeit, in der die Menschen noch an mystische Dinge glaubten.

    Der im Waisenhaus aufgewachsene Christopher ist glücklich, endlich einen Platz im Leben gefunden zu haben. Mit großer Leidenschaft bereitet er in der Blackthorn-Apotheke Heiltränke, Pulver und Pasten zu und hilft seinem Meister, wo er nur kann. Doch dann erschüttert eine grausame Mordserie London. Wer steckt dahinter? Und was hat es mit dem mysteriösen Kult des Erzengels auf sich? Gemeinsam mit seinem treuen Freund und Bäckersjungen Tom sowie zahlreichen verschlüsselten Hinweisen seines Meisters versucht der clevere Christopher das Rätsel zu lösen und gerät dabei in große Gefahr.

    Mit viel Witz und einer leichten, jugendlichen Schreibweise nimmt uns der kanadische Autor mit auf eine abenteuerliche und spannende Spurensuche im historischen London. Zahlreiche Abbildungen von alchemistischen Symbolen, Zahlen und Codes lockern das Ganze immer wieder auf und animieren zum Selber-Miträtseln. Ganz nebenbei werden auch gleich noch die eigenen Chemiekenntnisse aufgefrischt. Das macht beim Lesen großen Spaß und man hat das Buch in einem Rutsch durch. Weibliche Figuren kommen aber leider nur ganz am Rande vor, was sich aber vielleicht in Teil 2 ändert. Am Ende gibt es sogar noch eine dicke Überraschung, denn wer der wahre Drahtzieher hinter der Mordserie ist, habe ich so nicht vorhergesehen.

    Insgesamt kann ich daher "Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten" empfehlen. Auch wenn der ganz große Wow-effekt ausbleibt, ist es ein sehr unterhaltsamer Auftakt der Blackthorn-Serie, der bereits jetzt schon Lust auf die Fortsetzung macht. 4 Sterne von mir.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Wir tauchen ein in die Welt der Alchemisten ... Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion, wenn man gefährliche Substanzen mischt – das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe, Lehrling des Meisterapothekers Benedict Blackthorn.

    Doch Christophers Leben ändert sich mit einem Schlag, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann ...

    »Magie, Abenteuer und jede Menge Explosionen - ich liebe dieses Buch.« Eoin Colfer

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