Kevin Shamel Rotten Little Animals

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(5)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rotten Little Animals“ von Kevin Shamel

Tiere sind auch nur Menschen! Und das Verrückte daran ist, dass sie ein eigenes Kino betreiben. Sehen Sie was passiert, wenn eine tierische Filmcrew einen menschlichen Jungen entführt und einen Film über diese Entführung dreht. Lesen Sie Dinge über die Natur, die gar unnatürlich sind. Fürchten Sie ihre Tiere von diesem Tage an. Zombie-Katzen Angriffe, Schießereien, Puppentheater im Drogenrausch, explosive Autoverfolgungsjagden, Kamera-Hühner, Fledermaus-Akrobaten, wilder Sex, Martini Partys, Rotten Little Animals ist eine verrückte Reise durch die Underground Tier Filmszene und ihren Weg nach ganz oben.

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Bestimmung des Bösen

ZU biologisch. Wer sich nicht insbesondere dafür interessiert, wird oft zähen Texten ausgesetzt, die sich eingehend damit befassen. Schade.

Jewego

Die Fährte des Wolfes

Das Autorenduo hat einen starken Thriller geschaffen, der durch seinen speziellen Protagonisten und die tiefgehende Thematik auflebt.

Haliax

Finster ist die Nacht

Ein kaltblütiger Mord in Montana - Nichts für schwache Nerven!

mannomania

Spectrum

Rasante Ereignisse, schonungslose Brutalität und ein Sonderling im Mittelpunkt. Faszinierend.

DonnaVivi

Und niemand soll dich finden

Eine Thriller-Legende und ihr neuer Roman...

KristinSchoellkopf

Lost in Fuseta

ein spannendes, schönes und ungewöhnliches Buch

thesmallnoble

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Rotten Little Animals" von Kevin Shamel

    Rotten Little Animals
    Kittie

    Kittie

    12. June 2012 um 11:33

    Da 'Rotten Little Animals' nur eine kurze Geschichte ist, man hat etwa 77 Seiten zu lesen, gibt es auch nur eine kurze Review von mir. So spare ich mir auch, die Geschichte noch einmal selbst zusammenzufassen, denn der Covertext fasst die Geschichte gut zusammen und ich laufe nicht in Gefahr irgendetwas zu spoilern. Wäre hier auch noch ärgerlich als sonst, weil die Geschichte ist stellenweise doch vorhersehbar. So bleiben zwar Überraschen bzw. Wendungen aus, aber dennoch bleibt es unterhaltsam und man bleibt dran und verfolgt das seltsame Treiben der tierischen Filmcrew. Kevin Shamel bezeichnet sich selbst als Bizarro-Fiction Autor und 'Rotten Little Animals' ist sein erstes Buch in diesem Genre und das ist ein ziemlicher Knackpunkt, denn die Geschichte ist gar nicht mal so bizarr bzw. fehlt ein wenig das Absurd-Groteske, welches man in anderen Bizarro-Fiction-Geschichten eher findet. Nehmen wir die sprechenden Tiere - die sind einfach zu bekannt oder zu vertraut, denn schon in der Bibel gab es die sprechende Schlange, später in Fabeln ersetzten Tiere Menschen oder von den Unmengen an Zeichentrick- und Animationsfilmen kennt man sprechende Tiere mit durchaus menschlichen Zügen und oft gibt es dort auch eine Interaktion zwischen Mensch und Tier. Das haut einen nicht um und am Ende fragt man sich auch nicht, was man da eben eigentlich gelesen hat. Besonders nicht, wenn man den Film 'Meet the Feebles' [1989] kennt. Großartiger Film von Peter Jackson wo auch nur sprechende Tiere vorkommen und die drehen zwar keine Filme, aber auf deren Programmzettel steht eine Bühnenshow und dahinter steckt auch eine recht schmierige Ratte und im Film geht es hauptsächlich auch um Gewalt, Sex und Drogen und abgedrehten Scheiß. Da fetzt das noch tierisch und wenn man dann 'Rotten Little Animals' liest, kennt man alles schon - es fehlt hier einfach das Besondere. Auch wenn das Ganze sich jetzt nicht so gut liest, ist 'Rotten Little Animals' dennoch empfehlenswert, denn es lässt sich gut lesen, ist unterhaltsam und ist man an Bizarro-Fiction interessiert, kann man 'Rotten Little Animals' ruhig mitnehmen. Besonders dann wenn man deutsche Texte bevorzugt, denn hier im deutschsprachigen Raum ist das Angebot an Bizarro-Ficton (noch) gering im Vergleich zum englischsprachigen Raum oder dem Internet, wo man auch so manche Geschichte finden kann. Aber Verlag Voodoo Press ist schon gut dabei diesen Umstand zu ändern und so ist auch 'Der Trip' als deutsche Erstveröffentlichung von Jeremy C Shipp erhältlich und auch schon nächstes Jahr [2012] veröffentlicht Voodoo Press das zweite Buch 'Island of the Super People' von Kevin Shamel. Wird dann natürlich auch eine Review bekommen und wir schauen dann mal wie es sich im Vergleich zu 'Rotten Little Animals' schlagen wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Rotten Little Animals" von Kevin Shamel

    Rotten Little Animals
    gurke

    gurke

    27. September 2011 um 09:34

    Bereits das Cover und der Titel lässt annähernd erahnen, was uns in "Rotten Little Animals" erwartet. Eine total verrückte, abgedrehte Geschichte! Einfach etwas total neues und schräges. Es gibt nämlich etwas, das wir Menschen nicht wissen und nicht einmal erahnen. Tiere können genauso sprechen wie wir. Und sie stehen genauso auf Party, Geld und Drogen, wie wir Menschen auch. Klar der Regisseur Stinkin' Rat übertreibt es doch sehr mit dem Feiern. Aber solche gibt es ja bei uns auch. In "Rotten Little Animals" drehen die Tiere einen Film. Als zufällig ein kleiner Junge, die Dreharbeiten beobachtet und sieht, dass die Tierwelt nicht das ist, was sie zu sein scheint, ist für die Tiere klar, dass sie nicht nur eine neue Hauptrolle in ihrem Film zu besetzen haben, sondern dass der Junge im Anschluss auch verschwinden muss, damit das Geheimnis weiterhin gewahrt bleibt... Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht auf den Inhalt eingehen, da sonst zuviel von der Geschichte verraten wird. Das Buch fasst nämlich gerade mal 80 Seiten. Hier wird aber mal wieder klar, warum mehr Seiten zuviel gewesen wären. Die Handlung ist einfach so herrlich absurd und verrückt, dass mehr zuviel des Guten gewesen wären. Die Geschichte hat genau die richtige Länge, auch wenn man das Buch so in windeseile durchgelesen hat. Empfindlich und zart besaitet sollte der Leser hier nicht sein. Denn der Inhalt ist ordinär, exzessiv und blutrünstig. Ich für meinen Teil habe Kevin Shamels "Rotten Little Animals" einfach nur geliebt. Ich konnte lachen und mich gleichzeitig ein wenig ekeln. Allerdings muss der Humor des Lesers schon ein wenig krank sein. Wem allerdings schon "Die Kannibalen von Candyland" oder "Ultrafuckers" gefallen hat, darf natürlich an diesem Buch nicht vorbeigehen. Auch allen neugierigen Lesern, die gerne das Genre "bizarro Fiction" kennenlernen wollen, ist dieses Werk nur zu empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Rotten Little Animals" von Kevin Shamel

    Rotten Little Animals
    Belladonna

    Belladonna

    29. August 2011 um 15:30

    Beschreibung Bestimmt dachten sie Tiere die Filme drehen um einen Kinohit zu landen kann es doch gar nicht geben. Das verrückte ist, es gibt sie doch! Als Regisseur Stinkin' Rat beim Filmdreh bemerkt, dass ein Junge sie beobachtet schmiedet er einen teuflischen Plan um nach ganz oben in der Filmbranche zu kommen. Zusammen mit seiner Crew nimmt er den Jungen gefangen und bricht damit eines der obersten Gesetze das den Tieren verbietet Menschen ihre Intelligenz zu offenbaren. Meine Meinung In Kevin Shamel's bizarrer Geschichte >>Rotten Little Animals<< dreht sich alles um eine vollkommen verrückte Tierwelt. Tiere können sprechen und sie ebenso intelligent wie Menschen. So gibt es auch in der Tierwelt eine Filmbranche und in genau dieser will Stinkin' Rat mit seiner Crew berühmt werden. Kevin Shamel nimmt in seinem kleinen aber feinen Werk wirklich kein Blatt vor den Mund. Ohne Rücksicht auf Verluste schilder er die wilde Welt der Underground-Tier-Filmszene. Zombie-Katzen, Kamera-Hühner, Martini Partys, Drogen und wilder Sex stehen auf der Tagesordnung. Der ausergewöhnliche und mit viel schwarzem Humor durchtränkte Erzählstil von Kevin Shamel hat mir sehr gut gefallen und mich des öfteren zum schmunzeln verleitet. Ungeschont erzählt der Autor von der Tier-Filmszene und der ungeheuerlichen Entführung eines menschlichen Jungen. >>Rotten Little Animals<< ist in jeder Hinsicht extrem, es wird gefickt, Menschenpornos geschaut und masturbiert. Dieser Lesestoff ist sicherlich nicht für jedermann gedacht - allerdings wäre die Erzählung ohne diese sprachliche Untermalung wohl zu einer ziemlich langweiligen Geschichte geraten und auf keinen Fall so mitreißend. Gefesselt von den kuriosen Figuren und dem actiongeladenen Handlungsverlauf fliegen die Seiten nur so dahin und man ist viel zu schnell am Ende dieser heiteren und bizarren Geschichte. Fazit Wunderbar bizarrer Lesestoff! Jedoch nichts für schwache Nerven ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Rotten Little Animals" von Kevin Shamel

    Rotten Little Animals
    Susisunshine

    Susisunshine

    25. August 2011 um 12:38

    Cover: Das Cover zeigt eine Ratte (sicher die Hauptfigur Regisser Stinkin´Rat) die auf einem Regiestuhl sitzt und ein Megaphone in der Pfote hält. Das Buch ist komplett schwarz. Finde ich ziemlich düster, aber doch auch irgendwie passend. Meine Meinung: Also für empfindliche und schwache Nerven ist die Geschichte nicht gedacht, wer sich nicht mit der Väkalsprache etc. anfreunden kann ist bei diesem Buch falsch. Snuff-Regisseur Stinkin' Rat (eine Ratte, die bei jeder Aufregung überall kleine Kothäufchen verliert) ist mit seiner Filmcrew aus Kamerahühnern und anderen tierischen Mitwirkenden (z.b. Dirty Bird der ständig betrunken ist und seinen Schließmuskel nicht mehr unter Kontrolle hat) gerade dabei seinen neuen Film mit Zombie Katzen zu drehen (natürlich mit jeder Menge Blut und vielen durch die Luft fliegenden Innereien), als ihm auffällt das sie von einem Jungen beobachtet werden. Dies können die Tiere natürlich auf keinen Fall durch gehen lassen, denn sie haben das Gesetz, das kein Mensch jemals erfahren darf, das die Tiere sprechen können. Aber was sollen sie nun mit dem Mensch anstellen? Töten? Nein, die Tiere beschließen den Menschen zu entführen und einen Film darüber zu drehen. Der Junge soll dann als krönender Abschluss des Films getötet werden… Es gibt jede Menge blutige Kämpfe, Fäkalien, Drogen, Martinipartys, etc. teilweise schon fast zu anschaulich beschrieben. Auch wenn ich normalerweise nicht so für solche Art von Buch bin, hat mir das lesen sehr viel Spaß gemacht und hat mir sogar hier und da mal ein schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Mein Fazit: Ich kann das Buch jedem der auf Zombie – Katzen, Fäkalsprache und Snuff Filme steht nur empfehlen.

    Mehr