"When we were lost" ist ein Buch vom Autor Kevin Wignall. In dem Buch handelt es sich um ein Jahrgang von Teenagern, die einen Flugzeugabsturz erleben. Das Buch ist definitiv nicht für jüngere gedacht, sondern eher für Jugendliche.
Als die Gruppe von 19 Jugendlichen in mitten von Brasilien abgestürzt ist, kämpfen sie gemeinsam ums überleben. Tom, der Hauptcharakter kämpft dabei gegen sein Trauma. Seine Eltern starben als Tom noch ein kleiner Junge war und fühlt sich seitdem nicht mehr an Menschen gebunden.
Nun zu meiner Meinung, das Buch ist voller spannender Dinge, wie z.B dass Tom sich endlich wieder an Menschen gebunden fühlt und sie deshalb so gut es geht beschützen will. Der Autor hat das Buch gut geschrieben, da er immer genau wusste, wann das Buch anfängt langweilig zu werden. deshalb sind die spannenden Dinge immer perfekt gekommen, als das Buch langweilig wurde. Das Buch ist zwar nicht perfekt, da es noch manche Dinge gibt, die ich mir nicht genau vorstellen konnte, wie z.B als Tom und Kate in einer Schlucht übernachteten. Was meiner Meinung nach auch noch verbessert werden könnte, wäre das Ende. Das Ende fühlte sich ein bisschen an, als würde der Autor das Buch schnell fertig haben wollen. Es passierte am Ende einfach alles zu schnell, wie z.B dass sie komplett plötzlich in ein Floss steigen und danach schon eine Stadt sehen. Das Buch ist also definitiv weiter zu empfehlen, aber man sollte sich die Zeit nehmen das Buch in Ruhe zu lesen









