Khaled Hosseini And the Mountains Echoed

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Inhaltsangabe zu „And the Mountains Echoed“ von Khaled Hosseini

So, then. You want a story and I will tell you one... Afghanistan, 1952. Abdullah and his sister Pari live with their father and stepmother in the small village of Shadbagh. Their father, Saboor, is constantly in search of work and they struggle together through poverty and brutal winters. To Abdullah, Pari - as beautiful and sweet-natured as the fairy for which she was named - is everything. More like a parent than a brother, Abdullah will do anything for her, even trading his only pair of shoes for a feather for her treasured collection. Each night they sleep together in their cot, their heads touching, their limbs tangled. One day the siblings journey across the desert to Kabul with their father. Pari and Abdullah have no sense of the fate that awaits them there, for the event which unfolds will tear their lives apart; sometimes a finger must be cut to save the hand. Crossing generations and continents, moving from Kabul, to Paris, to San Francisco, to the Greek island of Tinos, with profound wisdom, depth, insight and compassion, Khaled Hosseini writes about the bonds that define us and shape our lives, the ways in which we help our loved ones in need, how the choices we make resonate through history and how we are often surprised by the people closest to us. (Quelle:'E-Buch Text/21.05.2013')

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  • Prallvoll wie mehrere Romane in einem

    And the Mountains Echoed

    rumble-bee

    25. December 2013 um 18:44

    Wie passend, dass ich das Buch gerade zu Weihnachten gelesen habe. Der Vergleich stimmt nämlich durchaus: ich fühle mich nach dem Genuss, pardon, der Lektüre, ähnlich prallvoll und ermattet wie nach dem traditionellen Weihnachtsschmaus samt Gans, Klößen und Rotkohl. Nicht, dass ich das Buch schlecht gefunden hätte! Aber Khaled Hosseini hat mit diesem Werk eigentlich mehrere Romane in einem geschrieben. Und das ist im ersten Moment ganz schön viel Arbeit, um es "zu verdauen". Man darf sich da durchaus nicht auf den Klappentext oder Leseproben verlassen. Es geht mitnichten nur um die Geschichte zweier afghanischer Geschwister, Abdullah und Pari, die sich erst im Laufe vieler Jahrzehnte wiederfinden! Der Autor nutzt die Gelegenheit, und erzählt die Geschichte(n) von Abdullah und Pari aus immer wieder wechselnden Perspektiven, die sich gegenseitig ergänzen, aber auch mal einfach nur umspielen. Jedesmal von einer anderen Person, aus einer anderen Zeit. Je mehr ich nachdenke, ist das eine ganz schöne schriftstellerische Leistung! Denn jede noch so verschiedene Geschichte bekommt ihren eigenen Ton, der in sich überzeugend ist. Da ist einmal der Chauffeur der Familie Wahdati, welche die kleine Pari damals adoptiert hatte. Dann ist da der griechische Arzt, der mit einer Hilfsorganisation nach Kabul kommt und im ehemaligen Haus der Wahdatis ansässig wird. Dann wären da noch ein 12jähriger Junge, Sohn eines Warlords und Drogenbarons; dieser kommt nach Jahren in Kontakt mit einem von Paris Cousins. Und zuletzt fällt mir noch der andere Cousin, der Zwilling, ein. Dessen Geschichte als Exil-Afghane, der nach dem Krieg in seine Heimat zurückkehrt und sich wie ein Zuschauer vorkommt, nimmt ebenfalls einen ganzen Abschnitt ein. Nicht vergessen wollen wir auch Abdullah und Pari selbst. Man kommt sich nach der Lektüre vor wie ein Reisender mit Jetlag. So viele Eindrücke, so viele Perspektiven, so viele Leben wurden vor einem ausgebreitet! Und so viele Themen verarbeitet. Insofern ist dieses Buch sicher noch reifer als der "Drachenläufer" oder die "Tausend strahlenden Sonnen". Nicht nur um eine bestimmte Geschichte geht es, sondern gleich um viele Aspekte der Zwischenmenschlichkeit: Adoption, Kinderlosigkeit, das Leben einer Familie im Exil, unerfüllte Lieben, gescheiterte Lebensentwürfe, ungewöhnliche Freundschaften. Und Liebe über ein ganzes Leben hinweg. Man muss sich auf dieses Buch einlassen können, keine Frage. Es ist sehr viel weniger "gefällige Unterhaltung" als seine Vorgänger. Daher gebe ich vorerst "nur" vier Sterne; es kann aber gut sein, dass ich meine Meinung noch ändere. Khaled Hosseini ist für mich einfach ein Phänomen! Und ich würde wirklich jedem empfehlen, ihn im Original, also auf Englisch, zu lesen. Da klingt alles so viel ursprünglicher, direkter. Es ist ein sehr bodenständiges Englisch, ohne viel Firlefanz. Gut verständlich allemal. Nur eines frage ich mich: was soll nach diesem Buch noch kommen...?

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  • Strong beginning but rather disappointing middle part

    And the Mountains Echoed

    blessed

    02. November 2013 um 09:52

    And the Mountains Echoed is essentially the story of Abdullah and his younger sister Pari, who share a very special and strong bond. They are separated when four-year-old Pari is sold to a wealthy and childless family. Spanning half a century, the story crosses generations and continents as Hosseini recounts the lives of several people involved in and affected by the siblings’ separation. The book starts off strong. Hosseini’s writing is simply beautiful. I actually found myself re-reading a few sentences in the beginning as I liked the language so much. Sadly, as the story moves from the siblings to other characters, the language becomes somewhat plainer. Some of those other characters’ lives are described in great detail, too much detail for my liking. Although they played some part in the main story, there was simply no need to outline their whole lives. I would have preferred to know more of Abdullah’s life after the separation for instance. While I can see recurring themes in these chapters, I am really struggling to find the red thread that runs through the whole book. In fact, I found it to be missing at times. It almost felt as though the different stories were forcefully woven together. The ending is rather sad and I was really touched by Pari and Abdullah’s reunion, especially the moment when they put together the verses from the nursery rhyme – each remembered only half of it. It is an emotional story that will touch your heart. It’s just such a pity that the chapters about those less important characters distracted from it. I liked the beginning of the book and the end but sadly I just didn’t connect with the bulk of the middle part.

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