Khalil Gibran Jesus Menschensohn

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Inhaltsangabe zu „Jesus Menschensohn“ von Khalil Gibran

Jesus von Nazareth – seine Botschaft der Liebe ist in 2000 Jahren nicht verstummt, und viele seiner Weggefährten sind uns aus den biblischen Berichten vertraut. Khalil Gibran hat sie ebenso wie manchen namenlosen Zeitgenossen zu Wort kommen lassen. Simon Petrus, Maria Magdalena und Johannes der Täufer, aber auch ein Schäfer aus demLibanon, Marias Mutter Anna und die Frau des Pilatus – sie und viele andere Menschen lässt Gibran erzählen, wie sieJesus erlebten. So entsteht ein vielschichtiges und spannendes Bild des Menschensohnes.

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  • Rezension zu "Jesus Menschensohn" von Khalil Gibran

    Jesus Menschensohn
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    08. September 2011 um 11:28

    Es ist eines der weniger bekannten Bücher von Khalil Gibran, dessen Worte aus seinem zum Kult gewordenen Buch „Der Prophet“ eine beispielslose Popularisierung erreicht haben. In seinem hier vorliegenden, 1928 , fünf Jahre nach dem „Prophet“, zum ersten Mal veröffentlichten Buch „Jesus Menschensohn“ hat er „Seine Worte und Taten, berichtet von Menschen, die Ihn kannten“ aufgezeichnet. Es ist eine wunderbare, stellenweise poetische Annäherung an einen Menschen, den die Christen den Sohn Gottes nennen und den Gibran seinen „Meister“ nennt. Ich habe als Theologe schon viele Jesusbücher gelesen, von Neutestamentlern und von Literaten – keines hat mich in der Tiefe so bewegt und getroffen wie dieses.

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