Kiana Davenport Feuergöttin

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Inhaltsangabe zu „Feuergöttin“ von Kiana Davenport

Als kleines Mädchen wurde Ana von ihrer Mutter auf Hawaii zurückgelassen und will nun nichts mehr wissen von dieser Fremden aus Amerika. Der frühe Verlust hat sie misstrauisch gemacht, und so stößt Ana jeden von sich, der ihr nahe kommen möchte. Bis sie dem Dokumentarfilmer Nikolai begegnet – mitten in einem Hurrikan. Bei Nikolai scheint Ana Frieden zu finden – und Unterstützung im Kampf für die Rechte ihres Volkes. Und doch kann sie die schmerzhafte Erinnerung an ihre Mutter und die tiefe Angst vor einem erneuten Verlust nicht überwinden: Als sie erfährt, dass Nicolai schwer krank ist, zieht sie sich zurück. Hals über Kopf verlässt Nicolai die Insel Hawaii …

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  • Rezension zu "Feuergöttin" von Kiana Davenport

    Feuergöttin

    Turnaround

    09. January 2010 um 01:35

    Das Buch erzählt die Geschichte einer Hawaianerin, Ana. Durch ihre Lebensgeschichte misstrauisch gegenüber Menschen geworden, lässt sie niemanden mehr an sich heran und versteckt sich hinter Studium und Arbeit - bis sie Nikolai kennenlernt. Der Buchrücken passt nicht ganz zum Inhalt. Die ersten 300 Seiten werden viel zu viele Geschichten der unzähligen Charaktere erzählt. Interessante zwar, aber es schiebt die eigentliche Geschichte - die von Ana und Nikolai - zu weit hinaus. Schade, denn die Geschichte der beiden ist es, was der Buchrücken verspricht und im Endeffekt wird das, was einen dann auf den letzten Seiten wirklich noch interessiert stark verkürzt oder einfach offen gelassen. Aus dem Buch hätte man locker 3 oder 4 machen können. Trotz allem war die Geschichte von Ana, Nikolai und einigen anderen Charakteren - alle auf ihre Weise gezeichnet (vom Krieg, von Krankheit, ...) interessant und lesenswert.

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