Kiara Francke Als die Luft verschwand

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Inhaltsangabe zu „Als die Luft verschwand“ von Kiara Francke

In einer fremden Welt leben die vier Elementare Luft, Erde, Feuer und Wasser in friedlichem Gleichgewicht. Als die Luftelementare beschließen, die Herrschaft über die Erde an sich zu reißen, gerät der Lebensraum der Menschen in große Gefahr.
Zusammen mit anderen Erd-, Feuer- und Wasserelementaren verlässt die junge Avril ihre geliebte Heimat, um die Bewohner des blauen Planeten zu retten. Doch bei den Menschen müssen sich Avril und ihre Freunde nicht nur in einer für sie fremden Welt zurechtfinden, sondern sich auch einem Gegner stellen, der ihnen stets einen Schritt voraus ist. Was Avril nicht ahnt: Sie selbst spielt in diesem verlustreichen Kampf eine Schlüsselrolle.
»Als die Luft verschwand« ist ein mitreißender Fantasy-Roman über die Kraft der Freundschaft und den Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

Und plötzlich war das Ende da. Hat mich nicht so sehr erreicht. Idee gut, Umsetzung leider weniger.

— Corina_W

So eine gute Idee aber leider zu schlechte Umsetzung. Für mich leider zu langweilig und zu lang gezogen.

— JennysGedanken

Trotz kleiner Schwächen spannend und unterhaltsam, sodass ich es absolut empfehlen kann!

— annso24

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  • Ein gelungener Debütroman

    Als die Luft verschwand

    annso24

    26. January 2017 um 18:53

     Cover:In meinen Augen ist das Cover sehr passend gewählt,denn die Luft wird darin sehr gut wiedergespiegelt. Titel, Cover und Geschichte passen sehr gut zusammen und es kann definitiv mit anderen tollen Covern mithalten, da es einen irgendwie verzaubert. Die abgebildete junge Frau unterstützt die Geschichte sehr gut, denn es kann durchaus die Protagonistin sein. Insgesamt ein gelungenes Cover!Inhalt:Der Einstieg in die Geschichte "Als die Luft verschwand" gefiel mir sehr gut, denn man wird sofort in die Welt der Elementare eingeführt. Die Grundidee der Autorin fand ich sehr gelungen und auch gut umgesetzt. Ich konnte mich gar nicht von der Welt der Elemente losreißen und erfuhr mit Freude immer mehr über sie.Die Handlung verläuft sehr spannend, denn die Geschichte ist gespickt mit Kämpfen, Prüfungen und Konflikten. Die magische Seite konnte mich manchmal nicht ganz so überzeugen, beispielsweise die Zelte, die genutzt wurden und mit Wohnzimmer und Küche ausgestattet wurden, aber doch so schnell zusammengeräumt waren. Die Logik dahinter ist mit nicht ganz klar, sodass ich mir magische Dinge oft besser erläutert gewünscht habe.Doch insgesamt ist die Geschichte definitiv spannend gestaltet, auch wenn es zum Ende hin etwas gehetzt wirkt. Unterhaltsam ist es definitiv!Charaktere:Avril gefiel mir als Protagonistin größtenteils sehr gut. Sie ist ein bodenständiges, freundliches wie mutiges Mädchen, dass Abenteuerlust und Neugierde verspürt und in die Welt hinaus will.Ich konnte mich von der ersten Seite an sehr gut in sie hineinversetzen, denn vor allem ihre Hilfsbereitschaft konnte mich richtig von ihr begeistern. Größtenteils sage ich deshalb, weil sie mir unter dem Einfluss der Luftelementare sich zu schnell mit ihrem Schicksal abfindet. ihr Kampfgeist wirkt von der einen auf die andere Sekunde ausgelöscht und das konnte mich nicht so ganz überzeugen, was ich schade fand.Auch ihre Freunde und die anderen Elementare fand ich sehr gut gestaltet, denn sie waren facettenreich, was ich besonders toll finde bei so einer Vielzahl von Figuren. Besonders Avrils Gefährten schloss man sehr ins Herz, weil verschiedene Charaktere aufeinandertrafen, die genauso gut streiten wie zusammen kämpfen konnten. Was die Feinde in der Geschichte angeht, hätte ich mir mehr erwünscht. Sie schienen nur eine Seite zu haben und wurden in meinen Augen nicht ausreichend beleuchtet, denn Kiara Francke kratzte nur oberflächlich an den Motiven der Bösewichte, was ich schade fand.Schreibstil:Der Stil ist recht einfach gehalten, aber dabei sehr fließend, denn das Buch lässt sich sehr gut lesen. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann sich alles sehr gut vorstellen. Kiara Francke schreibt anschaulich und definitiv spannend, denn die Ereignisse folgen sehr schnell aufeinander. Man merkt, dass sich die Autorin immer mehr in die Geschichte hineinschreibt und sicherer in ihrem Erzählen wird. Dafür fand ich auch die Ich-Perspektive gut gewählt, denn es ist ihr gelungen, diese sehr gut umzusetzen und mich als Leser so in die Geschichte zu ziehen.Fazit:Kiara Francke konnte mich mit ihrem Debütroman fast gänzlich begeistern! Für ein Erstlingswerk ist es sehr gelungen, sodass man gespannt sein kann, auf das, was wir noch von ihre hören werden."Als die Luft verschwand" ist ein unterhaltsamer Debütroman, der einen auf ein magisches Abenteuer entführt, das man so noch nicht erlebt hat. Es erwartet einen ganz viel Magie, verpackt in einer spannenden Handlung. Auch wenn ich mir an so mancher Stelle mehr Tiefe und Erklärung erhofft habe, kann ich die Geschichte euch empfehlen!

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  • Grandioser und außergewöhnlicher Fantasyroman

    Als die Luft verschwand

    Morrigan

    05. November 2016 um 10:23

    In einer fernen Welt leben die Elemantarier. Jede Gruppe hat je nach Element verschiedene Fähigkeiten und Eigenschaften. Die größte Gruppe, Luft strebte schon immer nach Macht und eines Tages sind alle Luftelementare verschwunden. Sie sind auf der Erde um die Menschen zu vernichten. Als Erde, Feuer und Wasser davon erfahren, schließen sie sich zusammen und die Menschen zu retten. Die 17jährige Erdelemtarierin Avril meldet sich als Freiwillige und reist mit ihren besten Freunden zu Erde. Werden sie es schaffen, die Luftelementare aufzuhalten? Das Buch wurde auf der Frankfurter Buchmesse beim Bloggertreffen von Amazon Publishing vorgestellt und schon bei den ersten Worten war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Nicht nur die Kurzbeschreibung hatte es mir angetan, auch das Cover ist ein absoluter Eyecatcher. Sehr gut hat mir gefallen, dass bereits auf den ersten Seiten die Elementare erklärt wurden und man nicht lange im Dunkeln gelassen wurde. Man bekommt auch direkt Einblick in die Fähigkeiten der Erdelemantarier und ihrer Ausbildung. Nach der Ausbildung und speziellem Training reisen die Kämpfer dann zur Erde. Ich fand es toll, dass sie dort auf die moderne Welt treffen. Handy, Autos und die Hektik der Menschen überfordern die naturbezogenen Elementare. Die Reaktionen fand ich sehr gut nachvollziehbar und gut beschrieben. Hier kam auch etwas Humor in die Story und die Protagonisten können auch mal über sich selbst lachen. Wer der Anführer der Luft und damit Anstifter des Krieges ist, war für mich allerdings keine Überraschung und war mir bereits nach den ersten Seiten klar. Auch die weiteren Handlungen nach der Enthüllung waren etwas klischeehaft und vorhersehbar. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und das Buch entwickelte sich zum Pageturner. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Story ist sehr spannend und actionreich. Kiara Francke hat eine außergewöhnliche Welt erschaffen, was ich aufgrund ihres jungen Alters sehr beeindruckend finde. Ich hoffe sehr, dass „Als die Luft verschwand“ nicht das einzige Buch der Autorin bleiben wird. Fazit: Grandioser und außergewöhnlicher Fantasyroman. Absolute Leseempfehlung und eines meiner Jahreshighlights. 5 von 5 Sternen.

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  • Gelungenes Erstlingswerk!

    Als die Luft verschwand

    Tichiro

    17. October 2016 um 21:11

    Die Geschichte ist phantasievoll, originell und spannend erzählt. Sie lässt sich sehr flüssig lesen und ist an keiner Stelle langatmig. Allerdings folgen die Geschehnisse größtenteils so sehr Schlag auf Schlag, dass ich während des Lesens ständig das Gefühl hatte, dass irgendetwas fehlt, ohne es jedoch genau benennen zu können. Irgendwie wirkt die Geschichte auf mich noch nicht so ganz rund. Was mir persönlich nicht gefällt, ist die Erzählweise in der ersten Person Präsens. Das liest sich für mich immer etwas holperig (ist aber ganz alleine mein persönliches Empfinden). Die Charaktere der "Guten" sind sehr sympathisch beschrieben, aber fast schon ein wenig zu lieb und nett. Die könnten ruhig noch ein paar Ecken und Kanten vertragen. Auch die Handlungsweise der Protagonisten kann ich nicht immer so ganz nachvollziehen, manches ergibt für mich einfach keinen Sinn. Da sind sie auf der Erde, um die Bösen zu jagen, amüsieren sich aber zwischendurch in aller Seelenruhe am Strand beim Baden oder in der Disco. Oder sie laufen in ein Hochhaus, das von den Bösen gerade zum Einsturz gebracht wurde, und die Protagonistin durchwühlt völlig sinnlos irgendwelche Schubladen - wonach auch immer. Überhaupt kommt mir die ganze Aktion "rettet die Menschen" von Anfang an ziemlich unkoordiniert und planlos vor. Trotz der vorgenannte Kritikpunkte hat mir das Buch gefallen und mich gut unterhalten. Insgesamt vergebe ich 3,5 Sterne und einen halben dazu als Altersbonus - wenn jemand mit 13, 14 Jahren schon so gut schreiben kann (davon können sich viele erwachsene Autoren noch eine dicke Scheibe abschneiden), dann macht das große Hoffnung auf weitere spannende Geschichten.

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