Kiara Francke Als die Luft verschwand

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Inhaltsangabe zu „Als die Luft verschwand“ von Kiara Francke

In einer fremden Welt leben die vier Elementare Luft, Erde, Feuer und Wasser in friedlichem Gleichgewicht. Als die Luftelementare beschließen, die Herrschaft über die Erde an sich zu reißen, gerät der Lebensraum der Menschen in große Gefahr. Zusammen mit anderen Erd-, Feuer- und Wasserelementaren verlässt die junge Avril ihre geliebte Heimat, um die Bewohner des blauen Planeten zu retten. Doch bei den Menschen müssen sich Avril und ihre Freunde nicht nur in einer für sie fremden Welt zurechtfinden, sondern sich auch einem Gegner stellen, der ihnen stets einen Schritt voraus ist. Was Avril nicht ahnt: Sie selbst spielt in diesem verlustreichen Kampf eine Schlüsselrolle. »Als die Luft verschwand« ist ein mitreißender Fantasy-Roman über die Kraft der Freundschaft und den Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

Nicht wirklich "rund", aber mit viel Potential

— StMoonlight
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  • Krieg der Elementare

    Als die Luft verschwand

    StMoonlight

    22. August 2017 um 10:25

    Irgendwo, weit draußen, auf einer fremden Welt, leben Elementare der Luft, der Erde, des Feuers und des Wasser friedlich beieinander. Doch eines Tages wollen die Luftelementare mehr, nämlich die Herrschaft über die Erde. Damit geraten Flora und Fauna, samt Menschheit in große Gefahr. Die anderen Elemetarwesen verlassen, begleitet von Avirl, ihren Planeten, um die Erde zu retten. Doch so einfach wie anfangs gedacht ist das nicht… Die Handlung war für mich nicht immer schlüssig. (Wie können sich völlig Fremde sofort zurechte finden? - Wenn jemand „böse Buben“ jagt, wieso nimmt er sich dann die Zeit, um sich zwischendrin zu amüsieren? Das könnte er  dann ja hinterher in aller Ruhe machen!? usw.) Ansonsten sind die Protagonisten relativ gut dargestellt, teilweise auch (leider) im wahrsten Sinne, denn für mein Empfinden sind die „Guten“ einfach zu gut. Der eine oder Tick hätt e ihnen sicher mehr „Leben“ verliehen. Die Autorin hat einen packenden Schreibstil, bei dem der Leser förmlich mitgerissen wird. Man kann gar nicht anders, als mitzufiebern. Leider passiert hier aber wirklich viel aufeinander, so dass man kaum die Chance bekommt, auch mal durchzuatmen. Was ich auch ein wenig anstrengend fand, war das die Geschichte in der ersten Person („Ich-Erzähler“) geschrieben ist. Irgendwie kann ich mich damit nicht so recht anfreunden, aber das ist vermutlich Geschmackssache. Besonders die Beschreibung der Welt (unser Erde), ist sehr gelungen. Da wird einem der eigene Lebenstil vor Augen geführt und man beginnt zwangsläufig darüber nachzudenken. Toll gemacht. Insgesamt ist „Als die Luft verschwand“ ein rasanter und packender Roman mit einem angenehm bildlichen Schreibstil. Leider aber auch mit einigen Logikfehlern. Vielleicht liegt es am recht jungen Alter der Autorin, dass dieser (erste) Roman, noch nicht wirklich „rund“ ist. In jedem Fall hat Kiara Francke aber Potential.

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