Durch das Cover wurde ich auf den neuen Psychothriller „Und mittendrin die Limmat“ von Kiara Kern aufmerksam. Nachdem ich gelesen habe, dass dieser in Zürich spielt war ich sofort begeistert, da ich aus dieser Ecke noch kein Buch gelesen habe.
Während einer Klassenreise verunglückt die Schülerin Rebekka. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Anna und Laura war sie ein Team, zumindest nach außen hin. Es gibt den Verdacht, dass es kein Unglück war, aber keine Beweise. Die Lehrerin Elaine hat jahrelang Schuldgefühle und verarbeitet diese in einem Buch. Ihren Schuldienst hat sie zwischenzeitlich quittiert. Auch die ehemalige Mitschülerin und Freundin Anna lässt die Geschichte nicht los.
Erzählt wird die Geschichte in zwei Ich-Formen. Aus der Sicht der Lehrerin und der ehemaligen Freundin Anna. Dazu gibt es Tagebucheinträge von Laura.
Es war ein Psychothriller mit vielschichtigen Protagonisten und psychologischem Tiefgang. Persönlich konnte ich nicht in die Geschichte eintauchen, fand das Buch langatmig und ohne Lesefluss. Mit den Charakteren der Protagonisten konnte ich mich nicht anfreunden. Diese waren für mich total unsympathisch. Das Buch konnte mich leider nicht abholen. Mein Fall war es leider nicht.







