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CasusAngelus

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wir von der Gruppe Serien-Leserunden haben uns entschieden, gemeinsam "Selection - Die Elite" zu lesen. Jeder der mag, darf sich uns gerne anschließen. Bücher gibt es aber keine zu gewinnen.


Wir starten am 20.2.

Autor: Kiera Cass
Buch: Selection - Die Elite

CasusAngelus

vor 3 Jahren

Plauderecke

Alle zufrieden mit der Aufteilung oder mag lieber irgendwer kürzere/längere Abschnitte?

Niob

vor 3 Jahren

Plauderecke
@CasusAngelus

Die Länge ist für mich in Ordnung ^^

Wollten wir nicht noch die zwei Kurzgeschichten mit rein nehmen?

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Kurousagi

vor 3 Jahren

Die Elite: Fazit
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@Esme--

Das stimmt ^^

LadyMoonlight2012

vor 3 Jahren

Plauderecke

Leider bin ich bisher mit der Reihe noch nicht weitergekommen.

Heute gibt es einen Fragefreitag mit Kiera Cass:
http://www.lovelybooks.de/autor/Kiera-Cass/Selection-Der-Erw%C3%A4hlte-1093823719-w/buchverlosung/1138050278/

Habe ich gerade entdeckt. Die meisten von euch werden es zwar schon gesehen haben, aber ich lasse sicherheitshalber trotzdem einen Link da :)

Esme--

vor 3 Jahren

Die Elite: 3. Abschnitt: Kapitel 16 - 25 (S.183 - 285)
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@Kurousagi

Ich glaube die Chancen sind nicht gerade hoch. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber es gibt später eine Stelle, an der er an seine Grenzen kommt :o)

LaLecture

vor 3 Jahren

Die Elite: 1. Abschnitt: Kapitel 1 - 7 (bis S.83)
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Ich bin mal wieder wahnsinnig spät dran, das Abi ist schuld :D.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mit der Wahl zwischen Maxon und Aspen in diesem Band nicht so richtig vorangehen wird. Irgendwie muss ja der dritte noch zustandekommen.
Maxon tut mir leid, weil America ihn so zappeln lässt. Andererseits ist es natürlich auch eine wichtige Entscheidung, die sie gut überdenken sollte. Ich wünschte nur, sie würde nicht zwischen Aspen und Maxon wählen müssen, sondern sich überlegen, ob sie überhaupt heiraten will, und sich unabhängig von Aspen überlegen, ob Maxon der richtige für sie ist.

Ich bin mal gespannt, ob da noch etwas mit Marlee rauskommt. Sie verhält sich ja so, als hätte sie genau wie America vielleicht noch jemand anderen, für den ihr Herz schlägt.

Zu der Aspen-Maxon-Diskussion:
Ich bin und war schon immer ganz klar Team Maxon, auch wenn ich nicht mehr genau weiß, wieso ich das im ersten Band war. Vermutlich schon allein, weil Maxon öfter vorkommt und man sich daher ein besseres Bild von seinem Charakter machen kann, was natürlich kein Argument, aber ein Grund ist. Ich finde ihn sehr sympathisch, er verhält sich anderen über immer fair und liebenswürdig und mag es, wie Americas Vater schon sagt, wenn eine Frau einen starken Willen hat. Das finde ich schon deutlich sympathischer als Aspen, der für America die Entscheidung getroffen hat, dass er nicht gut genug für sie ist. Ich denke, America kann ganz gut für sich allein entscheiden und Risiken einschätzen.
Generell kann ich es in Büchern nicht leiden, wenn die männlichen Figuren sich von den weiblichen trennen, weil sie angeblich zu gefährlich, zu arm oder was auch immer sind, dann aber zurückkommen, wenn ihre Angebetete es wagt, ohne sie weiterzuleben und einen Neuen zu haben. Das hätte sich Aspen ganz ehrlich früher überlegen können und ich finde,jetzt muss er damit leben und soll erstmal Maxons Wahl abwarten. Indem er America auf die Pelle rückt und sie ablenkt, erschwert er ihr die Entscheidung nur. Wobei er ihr natürlich andererseits auch hilft, ihr altes Leben gegen die vielen Vorzüge abzuwägen, die ein Leben mit Maxon hätte... Schwierig. Jedenfalls mag ich ihn einfach nicht. Dass er sie bedingungslos liebt, reicht für mich jedenfalls nicht als Grund dafür, dass sie zu ihm zurückkommen sollte.

Eine Frage stellt sich mir bei dieser Diskussion noch: Wie funktioniert das eigentlich mit dem Kastensystem und dem Heiraten? Steigt die Frau mit ab oder auf, jenachdem, wen sie heiratet? Der Mann ja offenbar nicht, sonst wäre es ja nicht so ein großes Thema gewesen, dass Aspen eine 6 und America eine 5 ist.

LaLecture

vor 3 Jahren

Die Elite: 1. Abschnitt: Kapitel 1 - 7 (bis S.83)
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@CasusAngelus

Genau das wäre auch meine Idee gewesen. Und ich fand das so offensichtlich, dass ich dachte, America würde auch drauf kommen. Ich meine: Langsam muss ihr doch echt klar sein, dass Maxon verrückt nach ihr ist und sie nicht nach Hause schicken wird, solange sie ihm noch Hoffnungen macht,

Niob

vor 3 Jahren

Die Elite: 1. Abschnitt: Kapitel 1 - 7 (bis S.83)
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LaLecture schreibt:
Eine Frage stellt sich mir bei dieser Diskussion noch: Wie funktioniert das eigentlich mit dem Kastensystem und dem Heiraten? Steigt die Frau mit ab oder auf, jenachdem, wen sie heiratet? Der Mann ja offenbar nicht, sonst wäre es ja nicht so ein großes Thema gewesen, dass Aspen eine 6 und America eine 5 ist.

ja, das richtet sich tatsächlich nach der Kaste des Mannes. Also die der Frau passt sich der des Mannes an. In Selection Stories sind hinten die Stammbäume der Protagonisten drin, da kann man das ganz gut sehen, falls du es hast.

LaLecture

vor 3 Jahren

Die Elite: 2. Abschnitt: Kapitel 8 - 15 (S.84 - 182)
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Keine Ahnung, ob noch jemand hier ist, aber ich schreib einfach mal meine Meinung zu Abschnitt 2 :).

Ich schließe mich allen an, die von Americas Sprunghaftigkeit genervt sind.
Ich verstehe, dass sie von Marlees Auspeitschung ensetzt ist, dass sie deswegen nicht sicher ist, ob sie später als Königin an Maxons Seite für so etwas mit verantwortlich sein könnte, sogar, dass sie deswegen an Maxon zweifelt. Aber mein Gott, das ist ein Königreich, keine Demokratie, es gibt sogar ein verdammtes Kastensystem. War doch klar, dass da irgendwas faul ist und dass das Königspaar, dem es mit Abstand am besten geht, daran nicht unschuldig ist.
Ich verstehe auch, dass sie sich immer noch zu Aspen hingezogen fühlt, der ja quasi wie ein Stück ihres alten Lebens für sie ist und den sie nicht einfach loslassen will. Aber waurm um Himmels Willen verspricht sie Maxon dann Dinge, die sie nicht halten kann?
Mich ärgert es sowieso, dass es scheinbar nur die Wahl zwischen Maxon und Aspen zu geben scheint. Wieso braucht America überhaupt einen Mann? Sie ist doch erst 17 oder so. Sie hat doch noch Zeit, sie muss erst mal wissen, was sie will, bevor sie sich entscheidet. Und davor sollte sie nicht beiden Hoffnungen machen.

Übrigens verstehe ich zwar, dass Maxon mit der Auspeitschung sein Gesicht wahren musste, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das die Königsfamilie bei den Rebellen irgendwie beliebter macht.
Allgemein finde ich übrigens, dass das politische System und die Rebellen zu kurz kommen. Hauptsächlich geht es in dem Buch um America und ihr kompliziertes Gefühlsleben, aber dann werden ab und zu die Rebellen reingequetscht, damit es schön spannend wird. Irgendwie sollte die Autorin sich mal entscheiden, ob sie nun eine Liebesgeschichte oder eine richtige Dystopie schreiben will. Ich hätte ehrlich gesagt nichts gegen etwas weniger Maxon-Aspen-Blabla und dafür mehr Informationen über die Welt außerhalb des Palastes.

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