Selection - The Elite

von Kiera Cass 
4,2 Sterne bei440 Bewertungen
Selection - The Elite
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Positiv (347):
Nikkeniks avatar

Der zweite Teil von Selection war wie der erste einfach toll

Kritisch (20):
Silaithils avatar

Ich habe das Buch abgebrochen, weil mich die Dreiecksbeziehung mega genervt hat und einfach nichts mehr vorwärts ging.

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Inhaltsangabe zu "Selection - The Elite"

The Elite The Selection gets fierce as rivals stake their claim on the prince. Six girls, one life-changing prize...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780062262851
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Harper Collins USA
Erscheinungsdatum:23.04.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Romantasy1312s avatar
    Romantasy1312vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie schon im ersten Band einfach fantastisch und perfekt*-* Dieser Teil ist genauso perfekt wie der erste*o*
    Fantastisch wie der erste Teil!!!*-*

    Im ersten Band hab ich eine Rezension geschrieben die schon alles sagt!!!

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    L
    lea_liestvor einem Jahr
    Ein Wechselbad der Gefühle

    Nur noch sechs Mädchen sind übrig- die Elite. Für wen wird sich Maxon entscheiden? Und welche Entscheidung trifft America? Wird sie Maxon zur Liebe die Krone akzeptieren oder wird sie zu Aspen zurückkehren? – Auf all diese Fragen habe ich mir in diesem Teil Antworten erhofft. Aber anstatt Anworten zu bekommen, wirft der 2. Teil neue Fragen auf. Denn nicht alles im  Palast und im gesamten Illea ist so, wie es scheint. Es gibt viele Geheimnisse, von denen man im ersten Teil nichts geahnt hatte, die den zweiten Teil aber umso spannender machen.


    Der zweite Teil ist ein Auf und Ab der Gefühle. Mal fiebert man mit, weil das Happy End schon greifbar scheint, und dann, von der einen auf die andere Sekunde, werden all diese Hoffnungen wieder zerstört. Auch in diesem Teil gibt es wieder schöne Momente der Freundschaft und Liebe, allerdings werden diese von Momenten der Zweifel, des Streits und der Ungewissheit der Charaktere überwogen. Es hat mich dieses Mal öfters aufgeregt, dass sich Maxon und America andauernd selbst im Weg stehen, weil sie nicht vollkommen ehrlich zueinander sind. Dadurch gibt es immer wieder Missverständisse zwischen ihnen, die so einfach hätten vermieden werden können, wenn sie ehrlich zueinander gewesen wären und zu ihren Gefühlen, besonders America, gestanden hätten.

    Charaktere

    America ist mir in diesem Teil nicht ganz so sympathisch wie im ersten, da sie sehr unentschlossen ist und oft unüberlegt handelt. Besonders hat mich gestört, dass sie andauernd zwischen Maxon und Aspen umherspringt. Sobald ihr das Verhalten des einen nicht passt, schwenkt sie zum anderen über und ist sich sicher, dass dieser der Richtige ist. Doch sobald es wieder einen schönen Moment mit dem anderen gibt, ändert sie auch schon wieder ihre Meinung. Diese Unentschlossenheit konnte ich zwar im ersten Teil noch nachvollziehen, dieses Mal allerdings nicht. Denn nach der langen Zeit im Palast, müsste sich sich eigentlich langsam Mal ihrer Gefühle sicher sein. Zudem finde ich es einfach nur dreist von ihr, dass sie Maxon vorwirft, dass er sich noch mit den anderen Mädchen trifft und sich mit diesen auch näher kommt, obwohl sie selbst das Gleiche mit Aspen macht. Anders als Maxon, hält sie dies allerdings Geheim, was wirklich unfair ihm gegenüber ist. Immer wenn Maxon sie enttäuscht, reagiert sie völlig über und handelt unbedacht. Das Einzige, was mir wirklich an America gefallen hat, ist ihr Sinn für Gerechtigkeit. Sie kämpft für  Fairness und Gerechtigkeit der Menschen, da sie immer mehr über die Wahrheit der Gründung Illeas erfährt.

    Maxon verhält sich in diesem Teil deutlich erwachsener als America. Zwar steht er immer noch zu seinen Gefühlen, ist aber deutlich zurückhaltender, um sich selbst zu schützen. Daduch ist er dieses Mal schwerer zu durchschauen, sodass man sich immer wieder fragt, welche Wünsche, Absichten und Ziele er wirklich verfolgt. Einige Handlungen und Entscheidungen von ihm, konnte ich zunächst gar nicht verstehen bzw. durchschauen, im Laufe der Zeit wird jedoch klar, was wirklich dahinter steckt. Denn Maxon verbirgt mehr, als man denken mag. Denn sein Leben im Palast ist alles andere, als das reine Vergnügen. Dadurch wird klar, wie stark er wirklich ist. Was ich allerdings nicht wirklich verstanden habe, ist, warum er sich auf einmal so zu Kriss hingezogen fühlt. Dass Ganze scheint von Jetzt auf Gleich zu passieren. Wie er sich gegenüber America verhält, kann ich trotz ihrer Fehler, auch nicht immer unterstützen. Natürlich nagt es an ihm, dass sie sich nicht entscheiden kann, dennoch finde ich es unfair,dass er sie mit der Zeit immer mehr abschreibt. Die Krönung des Ganzen war, dass er mit Celeste rummacht. Also als ich das gelesen habe, habe ich wirklich an ihm gezweifelt und ihn einfach nur für ein Arschloch gehalten. Ich kann verstehen, dass er sich mit Kriss einen Plan B sucht, falls America ihn abweist. Aber nebenbei dann noch mit einer anderen rummachen ist wirklich das Letzte. Erst gegen Ende konnte ich ihn wieder besser verstehen, aber trotz allen sein Verhalten nicht für gut halten. Das gilt allerdings auch für America.




    Fazit

    Dieses Mal hat mich das Ganze Hin und Her etwas genervt. Letztendlich kann man sagen, dass sich beide nichts nehmen, denn sowohl Maxon, als auch America, machen jeweils mit jemanden anderen rum. Auch der Grund dafür ist gleich: beide empfinden etwas für einander, zweifeln aber immer wieder an ihren Gefühlen und darüber, ob diese genauso erwiedert werden. War es jedoch im ersten Teil noch Maxon, der sich seiner Gefühle sicher war und dazu stand, ist es dieses Mal America. Doch es passiert so viel zwischen ihnen, dass beide ihre Zweifel haben. Trotz des ganzen Hin- und Her hat mir das Buch gefallen, vor allem da man langsam die Geheimnisse der Charaktere lüften kann und die Geschichte tiefgründiger und verheerender ist, als gedacht. Daher 3 ½  Sterne , mit der Hoffnung, dass es im dritten Teil endlich ein Happy End für Maxon und America gibt.

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    LauraLovegoods avatar
    LauraLovegoodvor einem Jahr
    Rezension zu ''Selection - Die Elite'' (Band 2) von Kiera Cass (nicht spoilerfrei!)

    Klappentext:


    Das ganz große Glück?


    Nur noch sehs Mädchen kämpfen um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz ihrer ersten großen Liebe Aspen? Oder doch dem charmanten, gefühlvollen Prinzen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.



    Meine Meinung:



    Es geht wieder um America, die weiterhin dabei ist, im Rennen und den Prinzen und die Krone von Illeá. Genau wie im ersten Teil ist sie noch immer nicht sicher was sie will. Einerseits wird sie zunehmend nervöser, da immer mehr Mädchen nach Hause geschickt werden, und sie unbedingt noch bei Maxon bleiben will - doch andererseits sucht sie auch zunehmen Aspens Nähe, vorallem weil sie mehr und mehr den Eindruck gewinnt, dass Maxon nicht der liebevolle Typ ist, der er vorzugeben scheint. Doch auch Maxon hat sich nach Alternativen umgesehen, und kommt Americas Nebenbuhlerin Kriss immer näher. Aus Wut tut auch America unüberlegte Dinge und Maxon steht einmal mehr vor der Entscheidung, sie endgültig nach Hause zu schicken und den Wettbewerb für sie zu beenden...


    Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe!

    Der ganze Wettbewerb bleibt meiner Meinung nach durchgehend spannend, da in diesem Teil viele unerwartete Sachen passieren, die ordentlich für Spannung sorgen! Auch die Spannungen zwischen den Kandidatinnen wird immer mehr spürbar, wobei sich vorallem die zickige Celeste wieder einige hinterlistige Aktionen einfallen lässt. Doch dieses mal rückt auch eine zweite Kandidatin, Kriss, deutlich in den Vordergrund, da Maxon sich mehr und mehr für sie zu interessieren scheint. Er verbringt deutlich mehr Zeit mit ihr, als mit den anderen Kandidatinnen, und Kriss vertraut America an, dass sie und der Prinz sich sehr nah stehen. Das fand ich persönlich sehr gut, da sich America nun seiner Liebe und damit ihrem Triumph nicht mehr so sicher sein kann (obwohl Maxon ihr weiterhin versichert, dass er sich für sie entscheidet, wenn sie endlich entgültig einwilligt).

    Denn obwohl ich America als Protagonistin sehr mag, und sie am Ende auch gerne an Maxons Seite sehen würde, finde ich es toll, dass man jetzt wieder mehr 'mitzittern' kann!


    Super fand ich auch, dass sich Americas Charakter deutlich entwickelt hat, und dass uns ihre Sturheit und Willensstärke erhalten geblieben sind! Sie ist so ein starker Charakter, der (außer beim Thema Liebe) immer weiß was sie will! Auch von dem König lässt sie sich nicht einschüchtern, als er ihr deutlich macht, dass sie in seinen Augen nicht im Wettbewerb und im Schloss erwünscht ist. Dies hat sie sich zugegebenermaßen durch regierungsfeindliche Aktionen selbst zuzuschreiben, doch gerade dass liebe ich so an ihr! :) Auch wenn sie durch die Teilnahme im Wettbewerb einer höheren Kaste angehört, vergisst sie nie woher sie kommt, und tut alles in ihrer Macht stehende, um den Bürgern des Landes zu helfen, und die Regierung zu kritisieren.


    Schade fand ich, dass es wenige romantische Szenen zwischen America und Maxon gab, da mir diese im vorherigen Teil besonders gefallen haben! Jedoch reizt es mich jetzt noch mehr, den nächsten Teil zu lesen, da ich unbedingt wissen will, wie es zwischen den beiden weitergeht.

    Wird sich America nun ganz von Maxon abwenden, oder werden die beiden wieder zueinander finden, wenn America sich endgültig für ihn entscheidet?

    Ich persönlich hoffe es ja :D


    Dafür wiederum gab es in diesem Teil deutlich mehr Action - vorallem dutch die Rebellen-Angriffe, die immer heftiger werden, und durch Intrigen und einen Verrat der Krone. Man kann sich also auf einiges gefasst machen!



    Fazit:


    Meiner Meinung nach konnte Band 2 locker mit dem ersten Band mithalten!

    Das Buch ist toll geshrieben, un die Spannung bleibt uns auf jeden Fall erhalten. Auch die Charaktere finde ich weiterhin toll und sehr unterhaltsam. Für den nächsten Teil wünsche ich mir wieder etwas mehr Romantik, doch im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem Buch und werde auf jeden Fall in naher Zukunft Band 3 lesen, da mich brennend interessiert wer den Wettbewerb gewinnt, und wie sich die Liebe zwischen America und Maxon (oder zwischen America und Aspen?) entwickelt!

    Somit bewerte ich ''Selection - Die Elite'' mit 4 von 5 Sternen!

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    wandablues avatar
    wandabluevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für junge Mädels, die sich nichts daraus machen, dass die Frauenrollen sehr traditionell gehalten werden. Immerhin wird man ja Prinzessin!
    Zuckerwatte mit Sahne und Reifrock

    Zuckerwatte mit Sahne und Reifrock.
    Ich wollte, ich wäre Kiera Cass, denn es klingelt lustig in der Kasse. Die Autorin hat darauf gesetzt, dass Mädchenträume sich nicht so schnell ändern. Und sie hat recht! Ein Mädchen möchte gefunden und ausgewählt werden.

    Deshalb reicht ein einfaches Konzept völlig aus, um Mädels zum Schmachten zu bringen. Ein Prinz, ein Königreich und ein Pferd. Nun muss man zur Ehrenrettung der Gesamtheit von Mädels sagen, dass es durchaus einige unter ihnen gibt, die das Pferd nehmen und den Prinzen nach Hause schicken würden. Das gab es "früher" überhaupt nicht, insofern hat der Feminismus doch etwas bewirkt ;-). Ganz abgesehen davon, dass Kiera Cass keine Schreibzeit auf Pferde verwendet und die Protagonistinnen im Buch diese Wahl also gar nicht haben.

    Reifrock, Zuckerwatte, Sahne, Rebellen, Eifersucht, zarte Küsse im Mondschein, Verwirrungen und feuchte Träume, äh, Moment mal, nein!!! Es bleibt züchtig. Bis zur Hochzeit ist quasi alles verboten, nur dass Celeste sich nicht ganz an die Spielregeln hält und der König sein wahres Gesicht zeigt. America Singer ist noch im Rennen. So schnell kriegt man sich nicht. Glücklicherweise kündigen sich auch erste gesellschaftliche Veränderungen an.

    So wie die Favoritin des Prinzen nach Anworten sucht, sucht auch die Leserin nach welchen: Warum, um Himmels willen, zieht man keinen Hofgraben um den Palast, warum baut man keine Mauern, warum hat man keine Zugbrücke, wenn man mit absoluter Regelmässigkeit angegriffen wird? Warum hat man keine Armee, die ein Eindringen der Rebellen in den Palast erst gar nicht zulässt. Wo sind die militärischen Berater? Wo sind die ganzen Kanonen, Raketen und Atomwaffen geblieben? Und wie sah das Überleben aus nach dem Dritten und Vierten Weltkrieg?

    Hey, Mädels, das ist nicht wichtig! Wichtig ist nur, wer die letzte Rote Rose bekommt. Konzentriert euch darauf im Leben, alles andere ist Peanuts. Was zählt, sind Reifrock, Sahne und Zuckerwatte und dass es klingelt in der Kasse.

    Well done, Kiera Cass! Alle romantischen Mädchenträume wurden bedient, nur ein Pferd fehlt noch, für die wählerischen Jungfrauen unter ihnen.

    Fazit: Lesespaß mit Augenrollen und Augenzwinkern!

    Verlag: Harper Collins,
    Kategorie: Jugendbuch (Mädchenträume)

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    LadyMoonlight2012s avatar
    LadyMoonlight2012vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Man braucht es nicht, es interessiert einen eigentlich nicht - trotzdem will man unbedingt wissen, wie es ausgeht! Achtung, Suchtgefahr!
    Irgendwie macht es wohl süchtig ....

    Achtung: Teil 2 einer Reihe - Spoiler zu Band 1 möglich

    Obwohl es schon etwas länger her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe, ist der Einstieg sehr einfach, man ist wieder richtig schnell in der Geschichte drinnen und kann sich eigentlich auch sofort an alles erinnern. Zumindest in meinem Fall. Zu der Selection Reihe habe ich eine Art Hassliebe entwickelt. Für eine Dystopie sind mir die Bücher einfach nicht spannend genug. Die könnten für meinen Geschmack ruhig etwas düsterer sein. Auf Prinzessinnenkram und "The Bachelor" stehe ich auch nicht unbedingt. Jetzt werdet ihr euch sicher fragen, warum ich die Reihe dann überhaupt weiterlese? Das ist wirklich schwer zu erklären. Die Bücher haben irgendwie ihren eigenen Charme, lassen sich locker leicht und flüssig lesen. Hat man einmal angefangen, will man außerdem unbedingt wissen, wie sich America entscheidet und natürlich auch, wie es mit den anderen Charakteren weiter geht.

    Gut gefällt mir der Handlungsstrang mit den Rebellen. Leider erscheinen diese nicht oft genug auf der Bildfläche und es wird auch viel zu wenig auf sie eingegangen. Ich hoffe sehr, dass sich das im 3. Band ändert. Der Prinz ist mir nicht mehr ganz so sympathisch wie im ersten Band, ich kann ihn aber auch ein klein wenig verstehen. Sein Leben ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick zu sein scheint. Was halte ich von Aspen? Ganz ehrlich: Ich mag seine Figur gar nicht! Sein Charakter ist meiner Meinung nach völlig unwichtig für die Storyline. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

    Als Nächstes möchte ich die Kurzgeschichte "The Guard" lesen, in der es ja nur um Aspen geht. Hoffentlich ist er mir danach etwas sympathischer. Und America? Die sollte sich ehrlich gesagt endlich einmal entscheiden! Dieses Hin und Her geht mir mittlerweile gewaltig auf die Nerven, ich kann es auch nicht mehr nachvollziehen. Eigentlich müsste sie ja schon wissen, ob sie sich ein Leben als Prinzessin vorstellen kann. ...

    Trotz Kritik werde ich natürlich weiterlesen. Ich will einfach wissen, wie es ausgeht. Das ist beinahe schon eine Sucht und auch der einzige Grund, warum dieses Buch dennoch drei Bewertungspunkte von mir bekommt. Sehr positiv ist übrigens der einfache Sprachstil. Beim Lesen fliegen die Seiten nur so dahin. Man merkt meiner Meinung nach kaum, dass man nicht in seiner Muttersprache liest.

    Mein Fazit:
    Idee/Storyentwicklung: 3 von 5
    Schreib- und Sprachstil: 3 von 5
    Charaktere: 3 von 5
    Unterhaltung: 3 von 5
    Gesamt: 3 Punkte

    Romantik: Ja
    Erotische Szenen: Keine
    Meine Altersempfehlung: Ab 14 Jahren

    Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen

    Kommentare: 2
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    leselurchs avatar
    leselurchvor 2 Jahren
    Gelungene Fortsetzung, die ganz im Stil des ersten Bandes zu unterhalten weiß


    *Worum geht's?*
    Die vergangenen Ereignisse haben Prinz Maxon dazu gezwungen, den Großteil der Teilnehmerinnen an der „Selection“ zurück zu ihren Familien zu schicken. Nur noch 6 Mädchen sind übrig, von denen nur eine die zukünftige Prinzessin an seiner Seite sein wird. Dass America längst Maxons Favoritin ist, ist kein Geheimnis mehr. Doch America ist sich unsicher: Fühlt sie sich den Aufgaben einer Prinzessin gewachsen? Will sie Maxon oder schlägt ihr Herz noch immer für ihre heimliche Liebe Aspen? Als America eines Tages eine schreckliche Überraschung erwartet, wird alles, voran sie bisher geglaubt hat, in Frage gestellt…

    *Meine Meinung:*
    Maxon hat seine Elite auserkoren: Nur noch 6 Mädchen kämpfen um sein Herz und die Krone Illéas. Obwohl er die „Selection“ sofort beenden würde, wenn es nach ihm ginge, geht der Wettkampf weiter. Denn America, seine Favoritin, ist sich ihrer Liebe längst nichts so sicher wie er. Dass Aspen nun auch noch selbst als Wache im Schloss arbeitet und ihr täglich über den Weg läuft, macht es America nicht leichter, eine Entscheidung zu treffen… 

    America ist an den vergangenen Ereignissen in „The Selection“ gewachsen. Sie ist für meinen Geschmack noch immer eine viel zu perfekte, viel zu runde Protagonistin, aber in „The Elite“ bekommt ihre makellose Fassade auch ein paar Kratzer. Ihr vorlautes Mundwerk sorgt für ebenso viel Kritik wie ihre impulsiven, oft sehr naiven Handlungen und Entscheidungen. Durch die vielen negativen Stimmen, die sich plötzlich gegen America erheben, gerät Americas Selbstbild ins Wanken und sie muss sich klar werden, wer sie überhaupt ist, wer sie sein will und was sie bereit ist aufzugeben und zu leisten. Trotz aller Szenen, in denen man sie am liebsten an den Schultern rütteln würde, gab es auch einige tolle und bemerkenswerte Momente von America – und das gefällt!

    In „The Elite“ gibt es einen besonderen Moment, eine unerwarteten Plot-Twist, der mein Lesevergnügen mit Kiera Cass‘ Dystopie augenblicklich in wahre Begeisterung umschlagen ließ. Endlich zeigt die Autorin auch mal eine sehr düstere Seite Illéas, eine brutale und grausame Facette des Königreichs. Nachdem Maxon stellvertretend für das gesamte Königshaus zuvorkommend und edel dargestellt wurde, zeigen sich nun erstmals auch Schatten in der sonst so heilen Welt. Dieses eine Kapitel hat mich sehr beeindruckt und bewiesen: Kiera Cass kann auch anders.

    Nur, weil sie es auch anders kann, heißt es aber nicht, dass sie es auch macht. Auch wenn die Konsequenzen dieses plötzlichen Einschnitts in den sonst so rosaroten Handlungsverlauf noch länger zu spüren sind, gerät die Geschichte schnell wieder in das übliche Liebesdrama. America bekommt unerwartet eine harte Konkurrentin und auch die anderen Teilnehmerinnen greifen zu Mitteln, die Maxon nur zu gerne annimmt. Auch wenn der gute Maxon mir persönlich schon im ersten Band besser gefallen hat als Aspen, kam ich diesmal nicht darum herum, ihm mehrfach einen „Typisch Mann!“-Stempel auf die Stirn drücken zu wollen.

    Tja, für wen sich America schlussendlich entscheiden wird, klärt sich im dritten Band „The One“. Das Liebeswirrwarr in „The Elite“ bleibt gewohnt unterhaltsam und führt in typischer Soap-Manier zu jeder Menge übertriebenen Dramen, Tränen und Zickereien, aber auch zu vielen romantisch-schnulzigen Aufseufz-Momenten. „The Elite“ bleibt „The Selection“ eben treu: Viel zu bieten hat die Geschichte tatsächlich nicht, aber einen hohen Unterhaltungswert kann man als Leser nun wirklich nicht verleugnen!

    *Fazit:*
    „The Elite“ ist eine gelungene Fortsetzung der „Selection“-Reihe, die ihre Leser ganz im Stil des ersten Bandes zu unterhalten weiß: Es bleibt oberflächlich, kitschig und klischeehaft, aber höchst amüsant! Das Liebeschaos wird noch komplizierter, noch verworrener, noch dramatischer – und tatsächlich bekommt die rosarote Vorstellung des Prinzessinnenwettkampfs auch ihre ersten Kratzer. Trotz der vielen Steigerungen muss dieser Mittelband allerdings auch mit einigen Längen kämpfen, die sich auch durch Kiera Cass‘ flüssigem Schreibstil nicht ganz leugnen lassen. Für „The Elite“ vergebe ich daher solide 3 Lurche.

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    I-heart-bookss avatar
    I-heart-booksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sequel to SELECTION - not too bad, but not as strong as the 1st one
    So, here we go again...

    ... volume two in the SELECTION series.

    I totally loved reading volume 1, so I was really curious if the sequel might be as good as the previous one.

    Still think it is a great idea and the surroundings the story is situated in. Nevertheless I personally think volume 1 was a tiny bit better. It is difficult to have the same surprising flow if you have to write a second novel when the first was so lovely and the readers liked it, I guess. But still - I can't really tell you why, just have the feeling No. 1 was better.

    Anyway, if you read SELECTION and you liked it, you have to read ELITE because you wanna know how the story of Emerica goes on.

    4.5 stars from me. ;)

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    Maikimes avatar
    Maikimevor 2 Jahren
    Ich liebe diese Reihe einfach :)


    Hier geht´s zu meiner Rezi:

    http://marasbookpalace.blogspot.de/2016/04/thedie-elite.html

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    Katharina97s avatar
    Katharina97vor 3 Jahren
    The Elite

    Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte war klar, dass ich auch den Zweiten lesen muss. 

    Die Geschichte geht spannende weiter. Es passieren viele Ereignisse, die man nicht vorhergesehen hat, dass macht das Buch spannend und abwechslungsreich. Außerdem konnte ich mich diesmal etwas besser rein lesen und kam auch schneller mit der englischen Sprache zurecht, was ein gutes Zeichen ist.

    Die Charakter sind immer noch die selben jedoch lernt man sie besser kennen. Obwohl mir das ganze Gefühlschaos etwas auf die Nerven geht. 

    Die Fortsetzung knüpft gut an das erste Buch an und wiederholt auch nochmal die wichtigsten Inhalte. Am Ende konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war ganz gespannt, wie es wohl enden würde. 

    Insgesamt ist es eine gute Weiterführung und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    The Elite

    Achtung, 2. Teil einer Reihe!

    Die Elite, das sind die übrig gebliebenen 6 der 35 Mädchen, die in der Selection um Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen. America ist natürlich immer noch dabei, und sie ist kann sich immer noch nicht entscheiden: will sie zurück zu Aspen, ihrer Jugendliebe, oder wagt sie es doch, sich auf Maxon einzulassen, demgegenüber sie sehr zwiespältige Gefühle hegt, die vor allem auf seine Position und den damit einhergehenden Pflichten zurückzuführen sind?

    Nun ja, es klingt als ginge es im Wesentlichen um eine Dreiecksbeziehung und der Suche nach der großen Liebe - und genau das tut es auch. Wie schon in meiner Rezension zum ersten Teil "The Selection" kritisiert, werden alle anderen Themen nur angeschnitten und nicht weiter verfolgt, was sehr schade ist, denn dadurch würde die Story ungemein bereichert werden. Man erfährt diesmal zwar ein wenig mehr über die Geschichte Illéas, über die Rebellen und über die Nebencharaktere, aber kaum wird es mal interessant, ist es auch schon wieder vorbei und man ist zurück bei den schönen Kleidern und dem Liebesdrama.

    ---Achtung, Spoiler!---

    Ich fand es z.B. unglaublich interessant, dass die Rebellen anscheinend nach Büchern suchen, und auch die Begegnung von America mit der Rebellin im Garten ließ mich hoffen, dass es mit diesem Handlungsstrang nun weiter geht - leider war dem nicht so.
    Auch dass America ein verbotenes Buch zur Verfügung hat, war vielversprechend - und dann liest sie es einfach nicht, jedenfalls nicht sofort und auf der Stelle und von vorne bis hinten durch, ich hätte mich da gar nicht zurückhalten können und dann gleich nach Nachschub verlangt! Schade um die schöne Idee...

    ---Spoiler Ende---

    Aber trotz aller Kritikpunkte muss ich zugeben, es macht einfach Spaß, diese Story zu lesen, und auch diesmal wieder bekommt sie 4 Sterne einfach nur dafür, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es macht mich aber wirklich traurig, wenn ich darüber nachdenke, was für eine geniale Geschichte es hätte werden können, wenn Kiera Cass sich nicht gar so sehr auf die Liebesgeschichte konzentriert hätte.

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