Kiera Cass The One

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Inhaltsangabe zu „The One“ von Kiera Cass

The beautifully romantic third book in Kiera Cass's #1 New York Times bestselling Selection series! The One will captivate readers who love dystopian YA fiction and fairy tales, and is perfect for fans of Veronica Roth's Divergent, Ally Condie's Matched, or Lauren Oliver's Delirium.

Entering the Selection changed America Singer's life in ways she never could have imagined. Since she arrived at the palace, America has struggled with her feelings for her first love, Aspen—and her growing attraction to Prince Maxon. Now she's made her choice . . . and she's prepared to fight for the future she wants.

Includes a sneak peek at The Heir, the highly anticipated fourth book in the Selection series!

Das Highlight der Serie! Spannend bis zur letzten Seite und ein sooo unglaublich schönes Ende.

— Isabella_Rita

Schade, dass einige ihr Leben lassen mussten.

— blue-Girl

Okay bist gut.

— booksbyvika

Toller Abschluss zur Selection aus Americas Sicht!

— sevalayhani

Gelungenes Ende!

— NiciBookdragon

Nach dem etwas schwächeren zweiten Band ein super dritter Band. Bin echt hin und weg! :)

— anna1911

Gefühlschaos vom Feinsten

— shreya1101

😍😍😍

— annasbookshelf

Spannend und eine würdige Fortsetzung der Selection-Reihe!

— Kendall

Grandioses Ende der 3 Bücher 😍

— MissLux82

Stöbern in Jugendbücher

Viel näher als zu nah

Tolles Cover, bildhafter Schreibstil mit einigen schönen Sätzen und süße Geschichte. Etwas mehr Handlung und es wäre perfekt!

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    The One

    Nina_E_Christ

    14. January 2017 um 17:25

    Es gibt kaum ein Buch, dass mir so sehr gefallen hat, wie die Selection Reihe. America ist eine traumhafte Protagonistin und Maxon legt die Latte für die Herrenwelt sehr hoch mit seinem Beschützerinstinkt, seinem Dickkopf und seiner Niedlichkeit. Es gab wohl keinen einzigen Charakter, den ich gehasst habe, einfach weil es Kiera Dass gelungen ist, jeder Figur eine Geschichte zu geben, sodass man ihr Handeln verstand. Ich liebe diese Buchreihe einfach nur und kann sie jedem weiter empfehlen. Lest sie!!

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  • Selection - The one - Kiera Cass

    The One

    booksworldbylaura

    08. January 2017 um 17:06

    Hallo meine Lieben!Heute möchte ich für euch gerne das Buch "Selection - The One" rezensieren!Obwohl ich die englische Ausgabe gelesen habe,werde ich die Rezension natürlich auf Englisch für euch deutsch für euch verfassen,da heißt es "Selection-Der Erwählte"!Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Durchlesen und freue mich über eure Meinung!Laura♥ Allgemeines Quelle Titel:Selection - The one, Autor/in:Kiera Cass, ISBN:978-0007466719, Verlag:Harper Collins Publ. UK, Genre:Jugendbuch/Liebe & Romantik, Seitenanzahl:323, Preis:6,99 Euro Kaufen? Inhalt 35 perfekte Mädchen waren angetreten. Nun geht das Casting in die letzte Runde: Vier Mädchen träumen von der Krone Illeás und einer Märchenhochzeit. America ist noch immer die Favoritin von Prinz Maxon,doch auch ihre Jugendliebe Aspen umwirbt sie noch immer heftig. Sie zögert, denn sie liebt beide. Doch jetzt ist der Moment der Entscheidung gekommen: America hat ihr Herz vergeben, mit allen Konsequenzen. Komme, was wolle … Meine Meinung Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut,da ich es bereits vor einiger Zeit auf Deutsch gelesen habe und nun Lust hatte es auf Englisch zu lesen,und es hat mich nicht enttäuscht -teilweise fand ich es sogar auf Englisch besser als auf Deutsch.Nun freue ich mich aber euch meine Meinung über das Buch zu erzählen!♥In dem dritten Teil der Selection Reihe,geht es nun um das immer näher rückende Finale,den nun sind nur noch 4 Mädchen da und es werden langsam immer weniger. America weiß nicht wirklich wen sie liebt,ihre Jugendliebe Aspen oder doch der gut aussehende Prinz der sich langsam in ihr Herz geschlichen hat?America weiß es nicht und versucht es raus zufinden,aber die Sache mit der Liebe ist nicht wirklich einfach.Aber die Liebe ist nicht ihr einziges Problem,den da ist auch noch das Casting und die Aufgaben die sie erledigen muss - außerdem sind da diese merkwürdigen Rebellen auch noch da...In das Buch reinzukommen war erstmal ein bisschen merkwürdig,da ich den vorherigen Teil "Selection - The Elite" vor langer Zeit gelesen hab,aber sobald ich die erste Seite umgeblättert hab war ich wieder so in der Geschichte und auch im Geschehen drin,als wäre ich nie weg gewesen.Es war einfach wie nach Hause in eine wunderbare Welt zu kommen,wo alles friedlich erscheint obwohl es Probleme innerhalb der Grenzen gibt.Leider war das Ende ziemlich vorhersehbar und auch ziemlich schnell geschrieben,was ich ziemlich schade fand.Schade war auch das das Buch nur aus ihrer Sicht erzählt wurde,den ich hätte total gerne seine Gedanken erfahren und auch was er genauer mit den anderen Ladys machte.Die Idee der Reihe finde ich einfach nur klasse.Ich liebe einfach jedes einzelne Buch der Reihe,da man in jedem Band andere Sachen erlebt und erfährt.Man verliebt sich mit der Zeit einfach in die Personen und auch in diese Welt und will sie am besten gar nicht verlassen.Es ist zwar eher ein Buch für Mädchen als für Jungs,aber auf keinen Fall würde ich das Buch Jungs vorenthalten.In dem Buch war die Dreiecksbeziehung nun ziemlich zu sehen und man spürte es auch,aber trotzdem ahnte man relativ schnell das sie sich für *Spoiler* Maxon *Spoiler Ende* entscheiden wirdTrotzdem machte das Ende der Geschichte nochmal einen Reiz als sie zusammen mit Aspen "erwischt" wird und sich Maxon nochmal umentscheidet,bei dieser Scene fiebere ich jedes mal mit,egal wie oft ich das Buch gelesen hab.Auch die Liebesgeschichte zwischen Maxon und America kam nicht zu kurz,ich feier immer ihre Streite da America einfach nur so temperamentvoll ist und Maxon und America sich immer hochschaukeln,aber am Ende immer versöhnen.Zu ihrem Schreibstil kann ich nur sagen - mega!Ich liebe den,den ihre Bücher kann man in egal welcher Sprache fließend lesen und es macht einfach Spaß.Sie scheint auch ein besonderes Gespür dafür zu haben,spannende Stellen so richtig spannend zu erzählen das man sich immer frägt:Wird das gut ausgehen?Ebenso beschrieb sie alles so wundervoll,das man es sich bildlich im Kopf vorstellen konnte und man dadurch einfach nur mehr in die wunderbare Welt eintauchen konnte.Zu der Protagonistin America kann ich sagen,das ist sowas von ich.Sie ist einfach nur so sympathisch und liebevoll das man sie total gerne als beste Freundin haben will.Ich fand sie einfach nur total knuffig,wie sie versucht hat allen es Recht zu machen und meiner Meinung nach ist sie auch die perfekte Königin für Ilea,da sie noch einiges für ihr Volk machen wird. Bewertung Ich gebe dem Buch verdiente 5/5 Sterne und kann das Buch jedem empfehlen der gerne Jugendbücher mit Fantasy und etwas Romantik gerne liest. ★★★★★

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  • Aspen oder Maxon?

    The One

    leselurch

    14. October 2016 um 14:33

    *Worum geht's?*Die „Selection“ geht in die alles entscheidende Runde: Nur noch vier Mädchen kämpfen im Palast um Prinz Maxons Herz und die Krone Illéas. Doch America ist längst nicht mehr die einzige Favoritin in diesem Wettkampf. Sie muss eine Entscheidung treffen, mit all ihren Konsequenzen: Für wen wird sie sich entscheiden? Aspen oder Maxon?*Meine Meinung:*„The One“ schließt direkt an die Ereignisse aus „The Elite“ an und führt das Liebeschaos weiter. America hat endlich verstanden, für wen ihr Herz wirklich schlägt, mit wem sie den Rest ihres Lebens verbringen will – oder? Das Wirrwarr geht in „The One“ gewohnt weiter und stürzt America in die bekannten Existenzängste. Ist sie bereit, eine Prinzessin, später sogar Königin zu sein? Will sie all das für Maxon auf sich nehmen? Mit Aspen dagegen fühlt sich auf eine Weise verbunden, die niemals enden wird. So viel sei gesagt: America entscheidet sich. Und ich für meinen Teil war mit dieser Entscheidung auch sehr zufrieden!Der Weg dorthin war allerdings nicht ganz leicht. Aspen ist in dem Liebesdreieck der Einzige, der tatsächlich ausspricht, was er fühlt und was er will. Maxon und America dagegen drucksen von Kapitel zu Kapitel um ihre Liebesgeständnisse herum, sodass man nach einem weiteren „Ich sag’s erst, wenn du’s gesagt hast!“-Dilemma nur noch die Augen verdrehen kann. Für so ein gekünsteltes Drama sind die Charaktere meines Erachtens schon viel zu erwachsen. Vor allem die – neben der Liebesgeschichte noch immer zu kurz kommende – Geschichte des Landes Illéa und die anstehenden Veränderungen, in die America, Maxon und Aspen stark involviert sind, lassen die Charaktere reifen. Sie trauen sich mehr, sind bereit, etwas zu opfern. Und tatsächlich bekommt die Rebellion, über die man seit des Bandes spricht, endlich etwas mehr Aufmerksamkeit. Nichtsdestotrotz hätte Kiera Cass hier wesentlich mehr herausholen können. Die Rebellion wirkt neben der „Selection“ sehr blass und wird trotz der ersten wirklich tragischen Opfer von der Autorin viel zu stiefmütterlich behandelt. Immerhin sind diesmal einige Szenen dabei, die man wirklich als spannend bezeichnen kann.Aber seien wir mal ehrlich: Die „Selection“-Reihe lebt eben von ihrem Drama, von der aufrichtigen und gleichzeitig aufmüpfigen America, die sich partout nicht entscheiden kann und es sich immer wieder selbst vermasselt, wenn ihre Gefühle einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Die ganze Reihe liest sich wie eine kurzweilige Soap-Opera. Dank Kiera Cass angenehmen und leichtem Schreibstil lesen sich die jeweils 300 Seiten der einzelnen Bände in Windeseile von der Hand und machen einfach Spaß. Im Grunde ist die Geschichte um America Singer in „The One“ mit dem dritten Band der „Selection“-Serie abgeschlossen, so, wie es von Kiera Cass von Anfang an gedacht war. Der Haupthandlungsstrang wird in diesem Band zu Ende geführt und lässt keine Fragen mehr offen – zumindest, was Americas Herz angeht. Bei der Fortsetzung „The Heir“ handelt es sich eher um ein Spin-Off der Reihe, das weitere 20 Jahre in der Zukunft spielen wird. Für Fans zweifelsohne ein Muss! Wer „The One“ jedoch nur noch aus Neugierde gelesen hat, für wen sich America entscheiden wird, kann nach diesem Band für sich definitiv einen Schlussstrich ziehen.*Fazit:*Drama, Herzschmerz, schwere Verluste: Im letzten Band der „Selection“-Reihe, in welchem America noch als Protagonistin agiert, fährt Kiera Cass noch einmal alle Geschütze auf. Es wird schnulzig, romantisch, höchst dramatisch – und sogar tragisch. Das erste Mal fordert die Dystopie Opfer, um die man auch als Leser trauert. „The One“ ist definitiv spannender und mitreißender als seine beiden Vorgänger, auch wenn die etwas zu übertriebene Liebesgeschichte selbstverständlich noch immer im Fokus der Handlung steht. Meines Erachtens hat Kiera Cass ihre „Selection“-Trilogie alles in allem zu einem würdigen Abschluss geführt. Und wer noch nicht genug von dem Königshaus Illéas hat, darf sich freuen: In „The Heir“ geht es weiter, ganze 20 Jahre nach den Geschehnissen aus „The One“! Für „The One“ vergebe ich gute 3 Lurche.

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  • Euer Lieblingszitat aus einem Buch der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Bei all den vielen schönen Büchern aus den S. FISCHER Verlagen bleiben euch doch sicherlich auch häufig großartige Zitate im Kopf hängen, die es wert sind, markiert zu werden, oder?Damit diese Satzschätze nicht einfach verloren gehen, würden wir uns freuen, wenn ihr euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit uns teilen würdet!Um das "Detailverliebt"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr einfach nur euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit Angabe, aus welchem Buch es stammt, hier posten.In regelmäßigen Abständen werden wir die Zitate durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen. Ich bin schon ganz gespannt auf eure Beiträge! :)Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier. 

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  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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    Nelebooks

    23. September 2016 um 09:31
  • Maybe I am too critical...

    The One

    I-heart-books

    11. May 2016 um 16:01

    ... but I just was not happy with this book... Sorry for that!I really love the 1st volume, because it was something new and fresh and written by someone new. I did like the second one, though I thought number 1 was better. But the 3rd? ... :(Just had the feeling that towards the end of the book the author had to squeez in so much action, that it was too hectic for me. In the first 2/3 it was a bit boring and then - baam all at once.Disapointed... : /

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  • drei Teile sind manchmal einer zu viel

    The One

    Rukhi

    14. April 2016 um 10:53

    „The time has come for one winner to be crowned.“ Manche Trilogien haben ein ganz doofes Problem: drei Teile sind manchmal einer zu viel. Schon im zweiten Teil von „The Selection“ ging mir das ganze hin- und her zwischen Maxon und America ein kleines bisschen auf die Nerven. Dass das im dritten Teil dann einfach fortgesetzt wurde, nervt einfach nur! Die Szenen mit den Rebellen haben mir gut gefallen, mehr davon hätte das Buch und die Serie gerettet… Zum Glück habe ich gerade heute irgendwo gelesen, dass es im vierten Teil „The Heir“ nicht mehr primär um America geht. Denn nach drei Bänden kann ich sie auch einfach nicht mehr sehen. Mehr von Maxon und den Rebellen bitte! Übrigens, wie das Beziehungsdreieck sich aufgelöst hat, hat mir dann doch wieder gefallen, auch wenn ich bei Teil 2 noch darüber geschimpft habe. Mehr verrate ich nicht.

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  • The One

    The One

    Katharina97

    13. March 2016 um 16:17

    Das war der dritte Teil der Reihe und ich muss sagen das, sie mir im großen und ganzen gut gefallen hat. Der dritte Teil geht spannend weiter und ich hab am Ende richtig mitgefiebert. Ich konnte das Buch generell nicht aus der Hand legen. Das einzige was am Ende gefehlt hat, waren mehr Einzelheiten. Das Ende ging mir was zu schnell. Die Charakter belieben immer noch die selben, jedoch verändern sich manche etwas. Teilweise erwartet man diese Veränderungen, jedoch sind manche Ereignisse auch eher unverhofft. Generell konnte ich das Buch einfach so runter lesen und bei dem dritten Teil, hatte ich auch keine Probleme mehr mich in das Buch hinein zu lesen . Insgesamt bin ich sehr begeistert von der Reihe und ich wurde von meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Ich kann die Reihe nur weiterempfehlen, ob in englisch oder deutsch.

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  • The One

    The One

    Lilka

    13. February 2016 um 11:41

    Achtung, Teil 3 einer Reihe! Nun sind noch 4 Kandidatinnen in der Selection um Prinz Maxon und die Krone von Illéa dabei. Doch America kann sich immer noch nicht entscheiden, und auch Maxon scheint zu schwanken, jedenfalls solange sich America nicht endlich einmal voll und ganz zu ihm bekennt... Nun was soll ich zu diesem dritten Teil sagen, was ich nicht bereits in meinen Rezensionen zu "The Selection" und "The Elite" geschrieben habe? Die Kritikpunkte bleiben gleich, die Liebesgeschichte steht viel zu sehr im Vordergrund, die Personen treten langsam zwar etwas deutlicher hervor, bleiben aber immer noch viel zu klischeehaft, und Americas Unentschlossenheit beginnt langsam wirklich zu nerven. Die Story rund um die Rebellen und die politischen und sozialen Verhältnisse in Illéa bekommen nun zwar mehr Platz eingeräumt, was mir sehr gefallen hat. Leider wird sie aber zu keinem zufriedenstellenden Ende gebracht, sondern bleibt in großen Teilen ungeklärt. Im großen Finale geht es dann doch wieder nur um die Liebe, was natürlich zu erwarten war, nur hätte die Geschichte soviel an Substanz gewonnen, wenn die "Nebenthemen" etwas mehr ausgearbeitet worden wären. Es passieren einfach zu viele Dinge, die nicht abgeschlossen werden und einem mit einem großen Fragezeichen im Kopf zurücklassen. Für alle, die die ersten beiden Teile gelesen haben, natürlich ein Muss, aber erwartet euch nicht zuviel an Aufklärung der Themen, die schon in den letzten Bänden nur eine Randerscheinung dargestellt hatten.

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  • Der Kampf um Macht und Liebe...

    The One

    klaudia96

    06. November 2015 um 09:02

    Inhalt Der Kampf um Prinz Maxons Herz erhebt sich in neue Gefilde. America ist eine der vier jungen Damen, die immer noch um seine Gunst wetteifern, sich gegenseitig auszustechen versuchen, im Kampf um Macht und Liebe. Doch für wen wird sich Maxon entscheiden? America ist sich sicher, dass sie schon verloren hat – er liebt sie, aber gegen seinen tyrannischen Vater, der ihr eine deutliche Botschaft schickte, kommt er nicht an. Trotzdem kämpft sie weiter – für Gerechtigkeit, für die Liebe, und ein besseres Leben. Als jedoch eines Tages wieder Rebellen vor ihr stehen, erfährt ihr ganzes Schicksal eine weitere Wende, und dann wäre da noch das Geheimnis um Aspen, von dem Maxon keine Ahnung hat… Meine Bewertung Es kam schon viel zu lange nicht mehr vor, dass ich bei einem Buch weinen musste, aber “The One” hats doch geschafft, mich zum Ende hin zum Heulen zu bringen. Ich habe dieses Buch gestern in einem Rutsch verschlungen, und konnte mich gar nicht mehr davon lösen – Kiera Cass bringt erneut Emotionen auf, neue Wendungen mit rein, erbaut eine Achterbahn der Emotionen, die den Leser mitreißt und ihn völlig mit America mitfiebern lässt. Es gab einige Überraschungen in dem Buch, und ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass auch Charaktere, die ich anfangs absolut nicht leiden konnte, dann mein volles Mitleid und meine Sympathie bekommen haben. America entwickelt sich immer weiter, wird zunehmend selbstbewusster, und tritt dem König entgegen, obwohl sie weiß, dass er sie sofort nach Hause schicken könnte. Doch auch Maxon macht eine gewaltige Entwicklung durch, wird, wie ich finde, um einiges mehr seiner Rolle des Prinzen gerecht und verhält sich zunehmend eines Königs würdig. Glücklicherweise hat Kiera Cass in diesem Teil auch mehr Zeit darauf verwendet, die Rebellen zu beschreiben, was dringend nötig war nach den ersten zwei Bänden, in denen America unwissend über die Politik durchs Leben stolpert. Hier wird aus einer groben Ahnung ein Handlungsstrang gespinnt, der faszinierender nicht sein könnte – und am Ende wirklich noch so einige Überraschungen bereit hält. Allerdings ist dieser Teil auch bewusst nicht so heiter wie die Vorgänger, nimmt an Intensität zu, je näher man dem Ende kommt. Natürlich ist dem Leser schon lange klar, für wen sich Maxon entscheiden wird, aber wie Kiera Cass dann diese weitreichende Entscheidung verpackt, ging wirklich über meine ersten Vorstellungen hinaus. Alles war viel vertrackter, als es den Anschein hatte, überall lauerten Gefahren und Probleme, und America muss wirklich beweisen, was in ihr steckt, während auch beim Leser trotzdem immer diese Sorge aufkommt, dass möglicherweise doch Kriss am Ende die Krone erhält. Was mich besonders berührt hat, waren auch die Szenen zwischen den vier Mädchen und Maxons Mutter. Sie ist sehr liebenswürdig, weshalb ich gar nicht verstehen kann, wie sie ihrem Mann so ergeben ist, aber das wird ja hoffentlich im Zusatzteil “Happily Ever After”, der auch schon hier liegt, noch geklärt. Auf jeden Fall tat es gut zu sehen, wie sich die Mädchen entwickeln, alte Streitigkeiten begraben und trotzdem nie so ganz sicher sind, wo sie eigentlich genau stehen. Besonders überraschend ist in dieser Hinsicht Celeste, deren Beweggründe man zum Schluss immerhin versteht, und deren Schicksal dann umso tragischer ist. Außerdem macht auch Marlee wieder einige Gastauftritte, die mich sehr gefreut haben. Im Grunde genommen ist Kiera Cass Buchreihe “Cinderella” in neuem Format, mit mehr Mädchen, denen der gläserne Schuh passen könnte. Aber die Autorin verpackt dies alles so liebevoll, baut Wendungen ein, die den Leser mitreißen, und genau das ist wohl auch das Geheimnis ihres Erfolgs: Ihre Leidenschaft zu diesen Büchern, Americas Geschichte. Ich freue mich jetzt auf den vierten Teil, der auch schon griffbereit hier liegt, und kann nur sagen: Der Abschluss von Americas Geschichte lohnt sich, endet mit einem Feuerwerk an Gefühlen, und wird garantiert niemanden ganz kalt lassen!

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  • Die Selection ist vorbei

    The One

    Isabella_

    14. August 2015 um 19:25

    Ich habe soeben mit Schrecken festgestellt, dass ich kein einziges der Selection-Bücher rezensiert habe, und ich bin ernsthaft schockiert, dass ich euch noch nicht gesagt habe, wie sehr ich die Reihe eigentlich mag. Mit den Büchern rund um Maxon, America und Co. ist es so: entweder man hasst sie oder man liebt sie. Ich für meinen Teil bin immer froh darüber gewesen, endlich eine Form des Bachelors zu lesen, die nicht nur aus zig Werbepausen und dazwischen wenig wertvollem Inhalt besteht. Nein, Spaß beiseite, auch wenn The Selection und The Elite mehr leichte Kost für mich waren, so fühlte ich mich dennoch prächtig unterhalten! Und wie es mit allen (guten) Reihen so ist, musste auch Americas Geschichte irgendwann beendet sein. So griff ich mit etwas schwerem Herzen aber auch mit großer Lust zu The One. Zu Anfang des allerersten Buches habe ich mich gefragt, wie man den ganzen Entscheidungsprozess Maxons auf drei Bücher aufteilen kann, aber Kiera Cass beweist, dass das sehrwohl geht und dabei auch keine Spannung verloren geht. In diesem Band erfahren wir auch endlich etwas über die Welt außerhalb des Schlosses und des Wettbewerbs, und wir erhalten die Möglichkeit, mehr über die Rebellen, ihre Motive und ihre Ziele zu in Erfahrung zu bringen. Cass geht hier zwar nicht sonderlich ins Detail, dennoch ist es erfrischend und gibt dem Buch einen leichten, rebellischen Touch. Ich weiß nicht, wie es euch mit America geht, aber sie ist jetzt nicht DIE Bad-Ass-Protagonistin. Trotzdem ist sie ein sehr nettes, authentisches Mädchen, das ihre Ecken und Kanten hat und sich eben auch mal fürchtet. Das ist voll okay, auch ich lese mal gern von anderen Mädchen als dem Katniss-Stereotyp. Außerdem hat sie definitiv Pluspunkte bei mir gesammelt, als sie sich endlich über ihre Gefühle im Klaren wird und auch beginnt, ordentlich um Maxon zu kämpfen. So muss das sein! Auch ihr Engagement hinsichtlich der Rebellen und ihre Verweigerung gegenüber dem König haben mir sehr gut gefallen. America ist halt mehr als ein Modepüppchen, bleibt gleichzeitig aber sehr weiblich und mädchenhaft. Gefällt mir! Zu Maxon muss ich nichts sagen außer: hach! Lediglich am Ende hin hat er sich einmal widersprüchlich verhalten, und das ist auch eines der Dinge, die ich an dem Band zu kritisieren habe. Ich weiß nicht, ob Kiera Cass unter Zeitdruck war, das Ding einfach fertig haben wollte oder was auch immer - jedenfalls überschlagen sich zum Ende die Ereignisse, und dabei kommt etwas zutage, was Maxon sehr verstimmt. Nur komisch, dass er gefühlte zehn Seiten weiter wieder seine Erwählte (wer auch immer das sein mag, sei mal eurer Fantasie überlassen ;)) abgöttisch liebt. Aber das ist okay. Das Ende an sich lässt mich ebenfalls etwas zwiegespalten zurück. Einerseits ahnte ich vom ersten Band an, wie es ausgeht, und wurde darin auch zu Großteilen bestätigt. Dann gab es aber noch ein paar sehr abrupte Überraschungen, die mich etwas... nun ja, überrascht zurückgelassen haben. Ich hätte daher gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen (aber das will man ja als Leser sowieso immer), vor allem, um gewisse Neuigkeiten etwas mehr zu verdauen. Im Großen und Ganzen ist The One ein runder letzter Band für mich und passt wunderbar zu seinen Vorgängern. Wer bereit ist, sich auf eine stellenweise etwas leichtere, aber dennoch sehr gute Geschichte einzulassen, der wird seine Freude mit America und Maxon haben. Ich hatte es auf jeden Fall. 4,5 Sterne

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  • Es kann nur eine geben...

    The One

    Gackelchen

    Enthält SPOILER!!Worum es geht: Die Entscheidung rückt immer näher und es sind nur noch 4 Mädchen im Rennen. Während die Mädchen sich auf neue Aufgaben vorbereiten, verbringen Maxon und America immer mehr Zeit mit den Rebellen und versuchen das Land wieder in Ordnung zu bringen. Dass Amerika dabei immer wieder an Maxons Vaters Nerven gerät scheint kaum verwunderlich. Während die Welt wie wir sie kennen immer mehr unter den Rebellen zerbrückelt stellt sich für Amerika nur eine Frage: Liebt Maxon mich genug um mich zur Prinzessin zu machen? Meine Meinung:Ich finds ja herrlich. Nichtvorhandenes Drama, nichtvorhandene Intrigen, ein nicht vorhandenes Liebesdreieck und nichtvorhandener Zickenkrieg... America, die einfach toll ist, und alles falsch macht aber so, dass alle sie dafür lieben, ausser der böse Tyrann von König natürlich. America, die Maxon auf einmal über alles liebt und darauf wartet dass er ihr das sagt damit sie es ihm sagen kann. Maxon, der Mer auf einmal über alles liebt aber darauf wartet dass sie es zuerst sagt. "Sag es mir" "Nein du zuerst" "Erst wenn ich weiss was du fühlst" "Du weisst was ich fühle" "Dann sag es mir" "Sag du mir was du fühlst" "Sag es" "Nicht zuerst, sag du" "Nein du" "DU VERSTEHST MICH EINFACH NICHT" grosser Streit und erstmal wieder Drama. Ach je. Ich habe bis zum Schluss gehofft dass Maxon heldenhaft bei einer Attacke der Rebellen stirbt und America alleinige Herrscherin wird während Aspen (beliebigen Namen einfügen) heiratet. Oder Maxon Kriss heiratet und America Beraterin wird. Jedes Ende wäre interessanter gewesen. Das Buch weiss zu unterhalten, ist sprachlig ganz ordentlich und kann Kopfkino entstehen lassen, leider ist mit den Figuren nicht viel anzufangen. Ich mach mich mehr über sie lustig als dass ich sie ernst nehme. Aber wenn wir davon ausgehen dass sie vielleicht alle erst 16 sind... könnte es doch tatsächlich hinkommen. Ganz schlimm finde ich dass auf einmal die Liebe, die es zwischen Mer und Aspen gab, runtergemacht wird. "Wir waren ja noch Kinder" "Erst jetzt durch Maxon weiss ich was Liebe wirklich ist" "Ich habe immer nur geglaubt Aspen zu lieben aber vielleicht war die Geheimniskrämerei ausschlaggebend für den hohen Adrenalienspiegel."Nein nein nein. Das ist wie wenn gesagt wird: halb reingesteckt gilt nicht als Sex. Nein. Sie haben sich geliebt. Fertig. Jede Liebe ist anders. Ihre Gefühle, die anders waren als nun bei Maxon, einfach zu verleugnen damit sie und er und vielleicht ein paar Leser sich besser fühlen, ist bei mir ein no-go.

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    • 4

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2015 um 17:38
  • Was für ein geniales Ende!

    The One

    Mareia

    22. March 2015 um 12:06

    Der Schreibstil The One ist in gut verständlichem, einfachem Englisch geschrieben. Es ist jedoch nicht so, dass diese Einfachheit irgendwie das Gesamte kaputt macht, oder so. Im Gegenteil: Kiera Cass schafft es mit diesem letzten Teil der Selection noch einmal alles extem spannend zu machen. Nicht selten kommt es zu einer plötzlichen, rabiaten Wendung und ich, als Leser, wurde in diesen Gefühlschaossog, dem America unterliegt zu 100% mit eingezogen. Ein ständiges Auf und Ab der Gefühle kann manchmal ganz schon nervig werden, doch die Autorin schafft es, nichts extrem überzogen oder gekünstelt wirken zu lassen und so kann der Leser sich mitfreuen, Tränen der Trauer und Verzweiflung weinen und den einen oder anderen Schreckensmoment am eigenen Körper miterleben. Die Handlung Seit mehreren Monaten lebt America Singer nun schon im Schloss von Illéa. Als eine der letzten vier von einst 35 Mädchen ist sie geblieben und das trotz all ihrer Ausbrüche und ihrer teils eindeutigen Unangepasstheit. Das kann doch eigentlich nur den Schluss zulassen, dass Maxon sie liebt oder? Aber immer wieder kommen America Zweifel und dann diese ständigen Missverständnisse! Es bleibt wirklich bis zum letzten Kapitel extrem spannend und bis zum Epilog wunderschön! Die Charaktere America Singer ist eine der Elite, einer Gruppe von Mädchen, die übrig blieben und nun noch immer um die Gunst des Prinzen von Illéa kampfen. Sie ist dabei sehr wild und kann nicht immer all ihre Gefühle bändigen, doch gerade das macht sie ja so charmant und auch dem Prinzen scheint sie viel zu bedeuten. Prinz Maxon ist der männliche Protagonist und ein herzensguter Mensch. Doch auch er ist ziemlich gefühlsbetont und leicht verletzlich. Eines Tages soll er Herrscher über Illéa werden und die Hoffnungen des ganzen Landes auf einen Umschwung, ruhen auf ihm. Fazit Ein unglaublich fulminantes Finale für die Selection Trilogie! Spannend, mitreißend, voller Gefühle, chaotisch und voller Liebe! Dieses Buch hat einfach alles, was ein gutes letztes Buch braucht!

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  • Ein ganz gut gelungenes Ende

    The One

    Kirschbluetensommer

    26. February 2015 um 22:34

    America Singer hat endlich ihre Entscheidung zwischen ihrer Liebe zu Maxon und zu Aspen getroffen, doch damit fängt der eigentlich Kampf erst an, denn auch die Rebellen im Süden blasen zum Angriff und auch die Lage im Palast spitzt sich immer mehr zu. Dieser Band hat mich deutlich mehr in seinen Bann gezogen als der zweite Band. Dieses Mal hatte ich - von einigen Stellen zwischendurch abgesehen - wieder das Gefühl einen "Pageturner" in der Hand zu haben. Auch wenn der Fokus der Handlung stellenweise mir immer noch zu sehr auf Americas und Maxons "Beziehungsprobleme" gerichtet ist, rücken nun doch verstärkt auch die Rebellen aus dem Norden und aus dem Süden in den Vordergrund wodurch das Buch deutlich an Spannung gewinnt. Darüberhinaus wartet auch noch die eine oder andere unerwartete Wendung auf den Leser. America scheint mir auch eine leichte Wandlung erlebt zu haben - scheint etwas erwachsener geworden zu sein. Leider gibt's immer noch zahlreiche Stellen in denen sie sich ihrer Liebe zu Maxon unsicher ist. Diese Stellen haben mir etwas das Lesen verleidet und insgesamt hätte ich es besser gefunden, aus drei Romanen nur einen zu machen, der dafür etwas umfangreicher ist - jedenfalls hätten die drei Bände auch auf insgesamt 400 - 500 Seiten zu einem Band zusammen gefasst werden können. Insgesamt aber hat mir das Buch weitaus besser gefallen als der zweite Band, daher kann ich es allen Lesern des ersten und zweiten Bandes nur weiter empfehlen.

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  • Mehr Liebesroman als Dystopie

    The One

    MayaShepherd

    26. February 2015 um 15:11

    Erster Satz: “THIS TIME WE WERE IN the Great Room enduring another etiquette lesson when bricks came flying through the window.”   Cover: Wunderschön! Das dritte Cover ist mein Favorit der Reihe <3 Neben dem tollen Bild, liebe ich aber auch die Schrift und das Krönchen, welches über jedem Titel thront. Das Design der Reihe gehört definitiv zu meinen absoluten Favoriten.   Meinung: Es fällt mir schwer meine Meinung zu dem letzten Band der Reihe in Worte zu fassen. In Band zwei gab es bereits einige Handlungen und Fragen, die mir nicht so gut gefallen hatten, aber ich hoffte darauf, dass sich in Band drei alles klären würde. Das ist leider nicht in allen Punkten passiert. Mein größtes Problem ist, dass ich etwas anderes erwartet habe. Ich habe die „Selection“-Trilogie als Dystopie angesehen und mich bereits in Band zwei gewundert, wie in Band drei alles zu einer Auflösung kommen soll. Diese Auflösung fehlt für mich leider. Wenn ich die Reihe als reine Liebesgeschichte betrachten würde, wäre ich begeistert. Aber ich hatte mir mehr als das erhofft. Die Rebellion und das Gesellschaftsproblem haben mich sehr interessiert, wurden aber leider nicht geklärt und meiner Ansicht nach auch nicht ausreichend behandelt. Gerade im letzten Drittel des Buches wurden Dinge enthüllt über die ich gern mehr erfahren hätte, die aber danach gar nicht mehr zur Sprache kamen. Mir ist rätselhaft warum sie dann überhaupt eingefügt wurden, wenn sie in der Handlung keine Rolle spielen. So beendete ich das Buch mit vielen offenen Fragen.   Charaktere: America stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. Auf der einen Seite schätze ich sie für ihr großes Herz und ihre Spontanität. Auf der anderen Seite erscheint sie mir oft sehr selbstbezogen mit nur wenig Einfühlungsvermögen gegenüber anderen. Sei es nun Aspen, Maxon oder ihren Konkurrentinnen gegenüber. Ich hätte mir oft mehr Mut von ihr gewünscht. Manchmal kam es mir fast vor als hätte sie die Probleme ihrer Vergangenheit vergessen, da sie als zukünftige Prinzessin für sie keine Rolle mehr spielten. Maxon ist für mich ein liebenswürdiger Charakter, der jedoch noch viel lernen muss, um zu einer verantwortungsbewussten Person zu reifen. Ich war enttäuscht davon wie er und America mit den Gefühlen anderer gespielt haben, Kriss ist mein Favorit der Reihe. Ich würde mir wünschen es gäbe einen Roman über sie.   Fazit: „The One“ bietet einen guten Abschluss der Liebesgeschichte. Ich kann es jedem Leser empfehlen, der sich von Romantik verzaubern lassen möchte. Eine Leseempfehlung für Fans von Dystopien kann ich jedoch nicht aussprechen.

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