Kiersten White Mind Games

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Inhaltsangabe zu „Mind Games“ von Kiersten White

Annie can only see visions of the future. Fia cant escape the nightmares of her past. The Lying Game meets televisions Alias in this riveting psychological thriller from the New York Times bestselling author of the Paranormalcy trilogy.

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  • Hat mir sehr gut gefallen!

    Mind Games
    Eliii

    Eliii

    27. September 2014 um 18:01

    Fia wurde mit einem einwandfreien Instinkt geboren. Ihr erster Impuls, ihr Bauchgefühl sagt ihr immer das Richtige. Ihre Schwester Annie hingegen, ist blind - außer wenn sie plötzlich von einer Zukunftsvision erfasst wird. Die beiden werden in einer Schule festgehalten, die Mädchen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten benutzt, um Wirtschaftsspionage zu betreiben. Annie und Fia werden dort immer wieder gezwungen sich zwischen ihren Fähigkeiten zu entscheiden und dem Risiko das Leben des Anderen zu gefährden, indem sie nicht ihren gestellten Aufgaben nachkommen. Meine Meinung „Mind Games“ gehört zu dieser Sorte von Geschichten in die man gleich zu Beginn in die Handlung reingeworfen wird und somit wahnsinnig verwirrend für den Leser ist. Man sollte also diesen Zustand der Verwirrung einige Seiten aushalten können, bis allmählich mehr Licht in die Geschichte gebracht wird. Denn als wenn die Autorin spürt, welche Fragen einem am meisten auf den Nägeln brennen, werden diese nach und nach aufgeklärt. Aber auch nicht alle, das sei an dieser Stelle schon mal verraten! Die Erzählperspektive wechselt in vielerlei Hinsicht. Zum einen springen wir nach jedem Kapitel zwischen der Gegenwart und Vergangenheit und zudem auch zwischen den Geschwistern Fia und Annie. So bekommt man schrittweise Input, was die beiden Protagonisten als Person an sich angeht, aber auch ihre ganz spezielle Geschichte. Fia und Annie haben mir aus mehreren Gründen gefallen. Zum einen sind sie Geschwister und es geht auch mal um die Themen Verantwortung und Fürsorge. Zum anderen sind sie grundverschieden, weil sie so unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. Und im Verlauf der Geschichte änderte sich auch mein Bild über die beiden. Wenn man also diese übernatürlichen Aspekte außer Betracht lässt, waren Fia und Annie als Charaktere allein für mich schon sehr interessant. Während Annie ein recht glückliches, wenn auch naives Mädchen zu sein scheint, ist Fia die in sich gekehrte und düstere von beiden. Und man fragt sich, wie sie so verhärmt geworden ist und das schon in so jungen Jahren. Vielleicht um Fia noch authentischer zu machen, lesen sich ihre Abschnitte auch anders. Gelegentlich sind Teilsätze in Klammern geschrieben oder Wörter werden mehrmals wiederholt. Bei den Wiederholungen dachte ich am Anfang noch es handelt sich um Druckfehler, doch mit der Zeit merkt man, dass es schlichtweg eine Macke von Fia zu sein scheint. Das Buch ist mit seinen 237 Seiten nicht sehr lang, ist aber nichtsdestotrotz tempogeladen und liest sich schnell weg. Mich hat diese Geschichte absolut gepackt. Im Prinzip kann man zusammenfassen, dass wir in „Mind Games“ einen Teil der Geschichte der Mädchen erfahren und erste Grundzüge, was diese Welt ausmacht. Die ganz großen Fragen werden jedoch noch nicht gelöst, da es zu „Mind Games“ noch einen zweiten Band gibt. Daher bekommt es von mir 4 ½ Sterne, weil ich (noch) nicht beurteilen kann, ob das alles am Ende für mich aufgeht und logisch ist. Ich rate euch sowieso am besten gleich Band 2 parat zu haben, damit ihr gleich weiterlesen könnt. Und ein kleiner Kritikpunkt ist noch die Verbindung zwischen Fia und Adam, die ich nicht so wirklich verstehe bzw. ist es für mich schwer nachvollziehbar, wie man sich so schnell vertrauen kann. Vor allem wo Fia doch ansonsten so ein zurückgezogener Typ Mensch ist. Fazit Ein spannendes und irgendwie faszinierendes Buch. Zwei völlig verschiedene Geschwister, die in einer Welt leben in der es übernatürliche Kräfte gibt und in der sie sich zurecht finden müssen. Der Erzählstil gibt meiner Meinung nach dem Ganzen noch eine eigene Note. Die Fortsetzung „Perfect Lies“ ist unerlässlich und ich freue mich sehr darauf. ★★★★☆ 4½ /5

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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  • Contemporary Young Adult - Wir lesen zusammen englische Jugendbücher

    Hikari

    Hikari

    Hallo ihr Lieben, zum dritten Mal in Folge, da es viele schöne Leserunden gab, startet ein neues Jahr auch mit ein bisschen englischer Literatur. Contemporary YA heißt im Prinzip nur, dass es Jugendbücher mit einer realistischen Handlung sind, also kein Fantasy o.Ä. Der Ablauf ist sehr einfach: wir sammeln von Zeit zu Zeit Buchvorschläge bis zu einem bestimmten Termin jeder kann 1 oder 2 Bücher vorschlagen jeder der Teilnehmer vergibt unter den vorgeschlagenen Büchern Punkte insgesamt 3 Stimmen mit der Wertigkeit 3 Punkte, 2 Punkte und 1 Punkt das Buch, das die meisten Punkte erhält, besorgen sich dann alle, wenn sie es nicht schon haben, und wir lesen es hier zusammen in einer Leserunde natürlich muss man nicht mitmachen, wenn das gewählte Buch nicht gefällt Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach hier - dann gibt es schnellstmöglich eine Antwort. Für jede Leserunde gibt es dann später immer ein extra Leserundenthema. Bücher, die wir schon gelesen haben und daher nicht mehr vorgeschlagen werden können, sind: Elsewhere - Gabrielle Zevin (2012) The Future of Us - Jay Asher & Carolyn Mackler (2012) Babe in Boyland - Jody Gehrman (2012) Memoirs of an imaginary friend - Matthew Green (2012) The Death of Bees - Lisa O'Donnell (2013) My Life in Black and White - Natasha Friend (2013) Just one day - Gayle Forman (2013) Cracked - K.M. Walton (2013) Before I fall - Lauren Oliver (2014) Aristotle and Dante discover... - Benjamin A. Salenz (2014) AKTUELL: Leserunde beginnt: 15. Juni It's Kind of a Funny Story - Ned Vizzini

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  • Rezension zu "Mind Games" von Kiersten White

    Mind Games
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    07. March 2013 um 21:35

    Buchgestaltung Najaaaaaa…ich weiß gar nicht, was ich großartig dazu sagen soll. Das Cover gefällt mit NICHT. Der Titel passt NICHT. Beides zusammen ist NICHTSsagend. Meinung Kiersten White wurde mit ihrer Paranormalcy Reihe zur einer New York Times Bestseller Autorin – verdient, wie ich finde. Ich war Fan der ersten Stunde. Daher hatte ich mir natürlich erhofft, auch von Mind Games sagen zu können, dass es mir gut gefallen hat. Leider kann ich diesen Satz nicht mal mit viel gutem Willen über die Lippen bringen. Das Buch hat mich nicht nur enttäuschend, es war…schlecht. Zunächst ist mir die Dünne des Hardcovers aufgefallen. Das Buch nur 256 Seiten, die dazu noch übergroß formatiert wurden, sodass nach fast jedem Satz ein Absatz folgt. Wenn ich das Buch auf die Geschichte reduzieren müsste, wären das in „Wirklichkeit“ weniger als die 200 Seiten. Das kurze Bücher schlecht sind, ist natürlich ein doofes Klischee, aber hier trifft das einfach zu. ZU WENIGE SEITEN FÜR… Die Charaktere Fia und Annie sind das, zudem die Autorin sie macht. Bedeutet, in wenigen Sätzen werden beiden Charakteren Eigenschaften zugeschrieben, die sie eigentlich nicht verdienen. Weder durch ihre Handlungen oder ihre Gedanken werden diese nämlich begründet. Das Buch ist aus beiden Perspektiven geschrieben, wobei die Kapitel so kurz sind (meistens bis zu 5 Seiten) das man sich schlecht ein richtiges Bild von irgendetwas machen kann. Nur ganz grob, weiß man um das Leben der Schwestern, das in kurzen Rückblicken etwas unterfuttert werden sollte, was hier aber nicht im Mindesten gelungen ist. Stattdessen zeigen die Rückblicke nichts, dass für den Plot wirklich nützlich wäre. Höchstens liefern die kurzen Sequenzen, die Bestätigung der Klischees, zu denen Kiersten White ihre Charaktere macht. Fia = taffe Kämpferin, Annie = schüchterne, Intelligente. Die Handlung Ich muss sagen, die ersten 20 Seiten haben mich in ihren Bann geschlagen! Es war aufregend, ich wollte wissen, was genau mit den Schwestern passiert und warum sie diese paranormalen Kräfte haben und für die Keane Organisation arbeiten. Leider wurde keine meiner Fragen beantwortet. Hier werden Handlungen in den Raum gestellt, die sehr gradlinig auf eines aus sind: die zwischenmenschlichen Beziehungen. So bandelt Fia mit dem Sohn ihres Chefs an, der wie aus dem Nichts sagt, er würde sie lieben und Annie erzählt etwas über ihre beste Freundin. Die Idee damit etwas Tiefgang zu schaffen war eine gute, die Umsetzung wieder schlecht. Fia kommt durch die oberflächliche Beziehung zu Person X, die sich innerhalb eines Kapitels entwickelt wie eine absolute 0/8/5 Zicke rüber und Annies Gefasel über Eden war einfach seltsam… Im Buch türmen sich die Ereignisse zu Beginn und dann passiert eigentlich nicht wirklich etwas. Die wenigen Wendungen waren sehr vorhersehbar und einfach nichts Neues. Würde ich jetzt mal ganz böse sein, könnte ich sogar behaupten, das kenne man schon aus ihren alten Büchern. Viele Szenen waren sich ähnlich. Das Buch hat durch die absurde Geschwindigkeit in der alles abgeharkt wird, absolut keinen Raum für die Entwicklung der Charaktere, für Spannung oder etwas mehr Logik, um viele der offenen Fragen zu begründen. Wie z.B. die oben genannten, aber auch noch mehr. Mich wurmt es immer unglaublich, wenn ich nichts erfahre, wo es doch so offensichtlich ist, das Erklärungsbedarf besteht. Vor allem da die Autorin doch weiß, wie es geht! Sie kann doch schreiben. Das witzigste fand ich noch, das sie in ihrer Danksagung schreibt, wie toll es von ihrer Agentin wäre, ein Buch zu vermarkten, was sie eigentlich niemals hätte schreiben dürfen…ehm, was?! Oo Die Geschichte wird übrigens nicht nur aus zwei Sichtweisen erzählt, sondern auch noch in verschiedenen Zeiten. Diese sind nicht datiert oder dergleichen und man weiß eigentlich nie genau, in welche Lebensphase der Schwestern man da reinrutscht. Meiner Meinung nach liest sich das Buch wie etwas, das Kiersten White mal eben in ein paar Stunden aus Jux und Dollerei auf die Seiten geklatscht hat :/ Das Ende Durch den mangelden Platz wird es knapp in weniger als 4 Seiten abgeharkt. Das Gefühl eines Höhepunkts kommt gar nicht erst auf. Ich fand das Ende auch seltsam…so schrecklich seltsam. Fia dreht gelinde gesagt durch und es wird ebenfalls nicht geklärt, was genau mit ihr passiert und wo Annie hingeht. Ich saß da wirklich mit offenem Mund und dachte nur: hääääääääh??? Ich finde es unfair, dass die Geschichte an diesem Punkt endet und die Autorin es nicht für nötig gehalten hat, wenigstens so etwas wie einen Epilog zu schreiben. Fazit Kiersten White hat es nach der Paranormalcy Reihe nicht geschafft mich erneut zu überzeugen. Das was ich an ihren Büchern so mochte: der Humor, die Action und der süße Charme, fehlen hier gänzlich. Stattdessen bekommt man Einheitsbrei mit einer Ladung Kopfschmerzen serviert, den ich niemanden empfehlen werde.

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