Kiersten White Paranormalcy

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Inhaltsangabe zu „Paranormalcy“ von Kiersten White

When your world is paranormal, be glad that you're human! Exciting new author brings a fresh sassy take on paranormal romance, loved by Becca Fitzpatrick, author of HUSH, HUSH.

Unterhaltsame und humorvolle Lektüre mit kleineren Macken :)

— IsiVital

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  • Rezension zu "Paranormalcy" von Kiersten White

    Paranormalcy

    hana

    10. September 2011 um 14:33

    Durch die vielen guten Rezensionen, die ich zu "Paranormalcy" gelesen habe war ich guter Hoffnung, dass mir der Roman ebenfalls gefallen könnte, dem war aber leider nicht so. Hätte ich die Geschichte nicht während einer Leserunde gelesen, hätte ich sie wahrscheinlich bis heute noch nicht zu Ende gelesen, denn zu Beginn hat mich die Geschichte etwas angeödet. Die Ideen, die Kiersten White in die Geschichte eingebaut hat waren wirklich klasse, sie waren innovativ und witzig. Dadurch ist die Story ganz anders als andere YA und besticht durch seine Originalität, mehr Positives habe ich allerdings nicht finden können. Leider, denn für mich hätte "Paranormalcy" sehr viel Potential gehabt, konnte dieses in meinen Augen aber nicht nutzen. Die erste Hälfte von "Paranormalcy" fand ich wie oben schon angemerkt extrem langweilig, da mir zu wenig passiert ist und man irgendwie nicht wirklich etwas Wichtiges erfahren hat, die Geschichte war irgendwie zu ziellos. Es passierte zwar etwas, aber das brachte die Geschichte meiner Meinung nach nicht voran. Klar, irgendwann tauchten die Fragen auf wer Evie ist und wer die ganzen Wesen umbringt, aber das Ganze wurde dann meiner Meinung nach bis zum Angriff eher halbherzig weiterverfolgt. Und auch über Evie hat man zu wenig erfahren, über ihre Kindheit und Vergangenheit vielleicht, aber über ihren Charakter? Nicht so richtig, sie blieb leider blass. Ich würde zwar nicht sagen, dass die Geschichte vorhersehbar ist oder nicht überraschend, das ist sie schon, ich fand die Handlung lediglich zu langezogen. Die Sache mit der Spannung ändert sich ab dem Angriff und auch die Handlung wirkte ab diesem Moment nicht mehr so ziellos wie bisher, aber leider bleibt Evie bis zum Schluss so blass wie am Anfang. In der zweiten Hälfte ging die Geschichte endlich in die richtige Richtung und zwar Voran! Ein großer Kritikpunkt waren für mich die Charaktere, sie waren flach und blass. Lend war einfach zu perfekt, er sieht toll aus und ist natürlich auch im allgemeinen unglaublich cool. Mensch, so ein Typ ist doch total langweilig, denn wirklich großer Fehler und Schwächen konnte ich bei ihm nicht erkennen, was vielleicht auch darin liegt, dass er aus Evie's Sicht beschrieben wird und ihre Wahrnehmung ist im Allgemeinen eher einseitig. Das mag manchmal recht witzig sein, ging mir die meiste Zeit aber auf die Nerven. Und da wären wir dann auch schon bei Evie. Sie hat einen sehr guten Humor und ihr durch die Geschichte zu folgen war auch sehr unterhaltsam und witzig, es fehlte mir jedoch an Tiefe. Ihre Vergangenheit bietet dafür eigentlich eine ideale Grundlage, diese wurde meiner Meinung nach allerdings nicht genutzt. Ihr Charakter ist mir zu flach, wenn man von ihrer Oberflächlichkeit und zugegebenermaßen recht süßen Begeisterungsfähigkeit absieht. Insgesamt ist sie also sympathisch, aber mir war ihre Welt einfach einen Ticken zu Rosa und zu perfekt. Da ich nun einmal eine Romantikerin bin muss ich leider auch die Liebesgeschichte bemängeln. Sie war nicht berührend, sondern ebenso platt wie Lend und Evie, ich hätte mir einfach mehr Herzklopfen gewünscht. Insgesamt fand ich in "Paranormalcy" nur die Sache mit Lish berührend, der Rest der Geschichte konnte mein Herz leider nicht berühren. Witzig fand ich, dass Flüche weggebleept wurden. Das war einfach nur richtig bleep! Ich glaube allerdings, dass sich White einfach nur nicht den Zorn der us-amerikanischen Sittenwächter einhandeln wollte und deshalb zu so einem Schritt gegriffen hat. Man hätte das ganze eindeutig weniger humorvoll lösen können. ;) Auf die Sache mit den Sittenwächtern kam ich, da es in "Paranormalcy" sehr keusch zuging, mehr als ein paar Küsse waren nicht drin, was ich wirklich schade fand. Sie hätten ja nicht gleich übereinander herfallen müssen, aber mit sechszehn Jahren passiert doch heute normalerweise mehr. Mich interessiert zwar wie die Geschichte um Lend und Evie endet, aber die Fortsetzungen "Supernaturally" und "Endlessly" werde ich nicht lesen, mir reichen die Zusammenfassungen, die ich über die üblichen Plattformen bekommen hat (Spoiler sind dort ja immer wieder zu finden). Fazit: Ich war wirklich enttäuscht von "Paranormalcy", auch wenn ich mit der Meinung eher alleine bin. Die Charaktere waren flach, die Geschichte nicht wirklich fesselnd und die Liebesgeschichte war mir nicht romantisch genug. Für mich ist die Reihe trotz aller guten Ideen also nichts!

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  • Rezension zu "Paranormalcy" von Kiersten White

    Paranormalcy

    Lifeline

    17. June 2011 um 14:02

    Inhalt . Evie hat eine besondere Fähigkeit, sie kann übernatürliche Wesen auf den ersten Blick erkennen. Sie lebt seit ihrer Kindheit in einem Institut, dass sich auf diese Wesen (Vampire, Elfen, Werwölfe..)spezialisiert. Evies beste Freundin ist eine Nixe und ihr Exfreund ist eine Elfe, sie hat kein normales Leben. Eines Nachts bricht der Formwandler Lend im Institut ein und für Evie ist es eine wilkommende Abwechslung. Immer mehr übernatürliche Wesen sterben unerklärlicherweise und bald schwebt auch Evie in großer Gefahr… . Meine Meinung: . Ich habe von diesem Buch nichts gehört, war nur ein Spontaneinkauf von mir. Es hat sich dieses Mal sehr gelohnt. Dieses Buch ist unterhaltsam, witzig und spannend. Evie fand ich von Anfang an sympatisch, auch wenn ich es irgendwie traurig fand, dass sie so aufgewachsen ist und sie sich nichts sehnlicher wünscht, als ein normales Leben zu führen. Ich war beim lesen selber ein wenig traurig, da sie sehr bevormundet wird und eigentlich nicht viel passiert. Natürlich finde ich es toll, dass sie eine Meerjungfrau (die Nish heisst) als beste Freundin hat. Nish finde ich ist auch manchmal witzig, auch wenn sie nur durch eine Computerstimme spricht. Sonst ist Evie ein starker Charatker mit besonderen Fähigkeiten. Lend hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn er immer sein Aussehen wechselt, hat mich das nicht so gestört, Evie konnte sehen wer er wirklich war und deswegen hat sie sich auch in ihn verliebt. . Die Geschichte an sich ist wirklich toll beschrieben, es kommen sehr viele Wesen vor, das fand ich wirklich mal was anderes. Auch dass es ein Institut gibt, das diese paranormale Wesen unter Kontrolle hat, fand ich auch erfrischend. Wirklich originelle Ideen hat die Autorin in diesem Roman gebracht. . Der Schreibstil ist sehr eigenartig. Es wird anstelle von Flüchwörtern immer ein „beep“ geschrieben, das fand ich mal was anderes. Ich mag nicht so Bücher, wo sie extrem viel fluchen und irgendwie hat mich das „beep“ nicht gestört, das fand ich witzig. Evie ist außerdem auch sarkastisch, ihre Meinung zu den verschiedenen paranormalen Wesen finde ich witzig, vor allem die der Vampire! . Cover: Das erste oben rechts ist das italienische Cover, das links das Englische und das hier gleich rechts ist das Deutsche. Sind wirklich ganz verschiedene Covers. Mir persönlich gefällt das Italienische am Besten. Das Deutsch ist sicherlich auch passend, da die Farbe Pink im Buch auf viel enthalten ist, doch ich würde ein Buch mit so einen Cover nie kaufen. Das Englische hingegen finde ich ein wenig zu düster. . Fazit: Das Buch hat mich positiv überrascht und sehr gut unterhalten. Lockeres Buch mit einer sarkastischen Hauptdarstellerin. Ich vergebe 5 von 5 Sternchen.

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  • Rezension zu "Paranormalcy" von Kiersten White

    Paranormalcy

    chrisujlo

    01. October 2010 um 10:44

    Inhalt Evie hat ihrer Meinung nach ein recht normales Leben, obwohl das viele Menschen nicht so sehen würden. Sie lebt nämlich in einem Institut, dass sich auf übernatürliche Wesen spezialisiert hat. Da Evie alle Wesen, egal ob Vampir, Werwolf oder Elfe auf den ersten Blick erkennt, ist sie seit ihrer Kindheit eine sehr beliebte Mitarbeiterin. Doch eines Tages trifft sie auf ein Wesen, das selbst sie nicht einordnen kann. Der Junge, der sich als Lend vorstellt, kann sich in andere Menschen verwandeln, sogar in Evie. Doch ihre Augen kann er einfach nicht richtig erfassen, was nur einen Grund haben kann: Evie ist nicht menschlich. Neben dem Zweifel an ihrer Menschlichkeit hat Evie allerdings noch mit anderen Problemen zu kämpfen, vor allem ihr Ex-Freund, bei dem es sich um eine Elfe handelt, macht ihr das Leben zur Hölle, denn er spricht die ganze Zeit davon, dass er sie verwandeln und füllen muss, da sie sonst sterben würde. Außerdem sterben immer mehr übernatürliche Wesen und schon bald ist das Wesen, welches dafür verantwortlich ist hinter Evie her... Meinung Das Buch beginnt sehr unterhaltsam. Wie sich die erst 16-jährige Evie mit ihrem rosa (!) Taser, den sie liebevoll Tasy nennt, auf den Weg macht, um einen Vampir zur Vernunft zu bringen, fand ich sehr lustig. Ihre Souveränität und ihr Mut haben mir sehr gefallen und sie ist mir dadurch auch schnell ans Herz gewachsen. Dass sie ihre Eltern nicht kennt und daher schon ihr Leben lang im Institut wohnt und dort auf übernatürliche Verbrecherjagd geht, fand ich teilweise sehr traurig. Vor allem dann, wenn man bemerkt, dass sie das eigentlich gar nicht will und viel lieber ein stinknormales Leben führen möchte. Ihre einzige Freundin ist nämlich die Meerjungfrau Lish. Mit Lish erlebt sie die wenigen normalen Stunden in ihrem Leben, wenn sie gemeinsam Serien schauen, vergisst sie, wie anders ihr Leben doch ist. Als dann Lend auftaucht, verbringt sie viel Zeit mit ihm und sie verlieben sich. Mit Lend konnte ich persönlich nicht so viel anfangen, da er die ganze Zeit sein Aussehen wechselt und sein wirkliches Aussehen nur sehr schemenhaft ist, konnte ich mir einfach kein Bild von ihm machen. Die Beziehung der beiden fand ich allerdings sehr schön und liebevoll gestaltet. Besonders interessant fand ich die Tatsache, dass er vom Institut eingesperrt wurde, weil sie nicht wussten, was er ist. Das lässt sich wunderbar auf die wirkliche Welt übertragen, denn der Mensch hat Angst vor dem ihm Unbekannten und würde es am Liebsten weg sperren. Als man dann später erfährt, dass das Institut nicht sehr human mit den übernatürlichen Wesen umgeht, sie teilweise sogar sterilisieren lässt, zeigt das auch wie schrecklich die Menschen sein können. Vor allem, da sie solche Taten bei den übernatürlichen Wesen verurteilen würden. Die Handlung schlägt dann aber einen Weg ein, der mir nicht so zugesagt hat. Denn irgendwann wollen alle nur herausfinden wer bzw. was Evie ist und es dreht sich fast nur noch um sie und Vivian, die ihr in ihren Träumen erscheint und ihr erklärt, dass sie "Two of a kind" sind. Die Auflösung was Evie ist, hat mir dann überhaupt nicht gefallen, ich hätte ganz etwas anderes erwartet. Naja vielleicht gewöhne ich mich in den beiden Fortsetzungen noch daran. Zusätzlich habe ich an "Paranormalcy" etwas auszusetzen, das vielen vielleicht gar nicht auffällt oder sie nicht stört. In dem Buch wurde nämlich jedes Schimpfwort, das Evie sagen wollte mit einem aus dem US-TV nur all zu bekannten "bleep" ersetzt. Sie sagt dann so tolle Sachen wie "What the bleep". Das wurde zwar damit erklärt, dass Lish, ihre Meerjungfrau-Freundin nur über einen Computer sprechen kann und der Schimpfwörter einfach nicht übersetzt und dass Evie das mit der Zeit angenommen hat. Meiner Meinung nach wurde das aber nur gemacht, damit sich dann nicht irgendwelche verrückten US Eltern beim Verlag aufregen, dass ihre armen unschuldigen 12-jährigen Kinder, die vorher natürlich noch nie das Wort "Fuck" gehört haben, jetzt total verzogen sind. Dieser verrückte Streit um Schimpfwörter in Medien beschäftigt in den USA momentan sowieso den ein oder anderen Richter. Wahrscheinlich blieb Kiersten White keine andere Wahl als ihre Schimpfwörter so zu gestalten. Meiner Meinung nach hätte sie aber entweder schöne schimpfwortlastige Sätze wie "What the fuck" schreiben oder ganz auf diese verzichten sollen. Fazit Teilweise sehr lustig und spannend, ganz überzeugt bin ich aber nicht.

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