Kiharu Nakamura

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Rezension zu "Kiharu, Memoiren einer Geisha" von Kiharu Nakamura

Kiharu, Memoiren einer Geisha
Ay73vor einem Jahr

Das buch ist in drei Teile gegliedert. im ersten Teil erzählt Kiharu wie es dazu kam, dass sie dieses Buch geschrieben und sie erzählt von ihrer Kindheit in Tokio und ihrem Wunsch (schon als Kleinkind) eine Geisha zu werden. Im zweiten Teil erzählt beschreibt sie ihr Leben als Geisha, wie sie aufhört und heiratet.. dann bricht der Krieg aus und sie muss aus Tokio fliehen, für ihr Kind und ihre Mutter und Großmutter sorgen.. da sie in ihrer Geisha-Zeit viel Kontakt zu "Ausländern" geknüpft hat, gelingt es ihr nach dem Krieg schnell als Übersetzerin zu arbeiten. Im dritten Teil beschreibt ihr Leben in Amerika.

Fazit für mich: eigentlich sehr interessant aber sie ist für mich eine sehr Ich-bezogene Person... auch sehr egoistisch in ihrem Verhalten. aber man lernte viel über die Traditionen der Geishas kennen, auf was sie alles geschult werden und in was sie Expertinnen sind.

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Rezension zu "Kiharu - Memoiren einer Geisha" von Kiharu Nakamura

Rezension zu "Kiharu - Memoiren einer Geisha" von Kiharu Nakamura
yvonne_piochvor 6 Jahren

Das Buch gliedert sich in 3 Teile. Der erste handelt von Kiharu Nakamuras Zeit als Geisha, der zweite vom Zusammenbruch der Geisha-Kultur nach dem zweiten Weltkrieg und der dritte von ihrem Leben in New York, wohin sie auswanderte.

Kiharu Nakamura verstand sich zeitlebens (sie starb 2004) als Botschafterin der japanischen Kultur. Als erste Geisha lernte sie Englisch, um auch ausländische Gäste unterhalten zu können, beriet in New York bei Aufführungen der Madame Butterfly in Kostümfragen und bot in den USA japanischstämmigen Menschen einen Treffpunkt.

Aber sie ist auch eine Kritikerin japanischer Vorurteile und Verhaltensweisen, etwa der Neigung ihrer Nachbarn, ihre Weltoffenheit und Art zu leben zu kritisieren, für die Aufname von jungen Leuten in ihr Haus kein Verständnis aufzubringen und Beziehungen zwischen ungleichen Paaren nicht zu dulden.

Zu Beginn muss man sich an die Erzählstimme von Kiharu Nakamura erst einmal gewöhnen, vor allem als junge Geisha erscheint sie recht unbedarft, kann sich aufgrund ihrer Neugier und ihres Verstandes jedoch immer wieder behaupten. Stellenweise zieht sich das Buch in die Länge, wiegt dies jedoch durch eine Vielzahl spannender Informationen wieder auf.

Kiharu Nakamura ist vielen Größen ihrer Zeit begegnet, etwa Charlie Chaplin und Jean Cocteau. Ihre Autobiografie war ein Weltbestseller und ist unbedingt lesenswert.

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Rezension zu "Kiharu, Memoiren einer Geisha" von Kiharu Nakamura

Rezension zu "Kiharu, Memoiren einer Geisha" von Kiharu Nakamura
Weltverbesserervor 9 Jahren

Eine schlechte Biografie, da so viele unwichtige Leute namentlich genannt und meistens kurz erläutert werden, die für den weiteren Verlauf allerdings keine große Bedeutung haben. Das hat mich sehr verwirrt. Der Rest ist wenig emotional erzählt.

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