Kij Johnson Das Geheimnis der Fuchsfrau

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der Fuchsfrau“ von Kij Johnson

Japan im Mittelalter: Der junge Adlige Kaya verirrt sich in den Weiten der Wälder und trifft auf die mysteriöse Füchsin Kitsune. Umgeben von einem alten Zauber, verlieben sich die beiden ineinander, und eine Leidenschaft entbrennt, die niemand aufzuhalten vermag. Doch Kaya weiß, daß er sein altes Leben aufgeben muß, um Kitsune nahe zu sein. Wird er den letzten Schritt wagen und alles hinter sich lassen, was ihm zuvor soviel bedeutet hat? Kij Johnson präsentiert ein elegantes Meisterwerk voller asiatischer Mythen und verführerischer Magie. Märchenhafte Fantasy für alle, die auch Monika Feltens Romane lieben. »Ein Roman, der unter die Haut geht.« Booklist

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Fuchsfrau" von Kij Johnson

    Das Geheimnis der Fuchsfrau
    Ajana

    Ajana

    28. February 2013 um 15:38

    Inhalt Japan im Mittelalter: Der junge Adlige Kaya verirrt sich in den Weiten der Wälder und trifft auf die mysteriöse Füchsin Kitsune. Umgeben von einem alten Zauber, verlieben sich die beiden ineinander, und eine Leidenschaft entbrennt, die niemand aufzuhalten vermag. Doch Kaya weiß, daß er sein altes Leben aufgeben muß, um Kitsune nahe zu sein. Wird er den letzten Schritt wagen und alles hinter sich lassen, was ihm zuvor soviel bedeutet hat? Meine Meinung Endlich habe ich das Buch geschafft. Den ersten Versuch wagte ich im Oktober 2011, hatte das Buch aber schon nach wenigen Seiten weggelegt. Dabei klang es doch so vielversprechend und das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet, sodass ich das Buch unbedingt haben musste. Die Geschichte versprach ein wirklich gutes Buch, aber leider hat mich das Buch nicht gepackt. Die ersten 100 Seiten gefielen mir gut, aber danach wurde es für mich immer langweiliger. Es passierte kaum noch etwas. Was mich besonders störte, waren die Gedichte...andauernd und überall Gedichte. Der Schreibstil hat mir aber dennoch gut gefallen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt. Einmal aus Sicht der Füchsin Kitunse, dann von dem Mann Kaya und von seiner Frau. Immer abwechselnd ein kleiner Abschnitt von einem der drei. Dies hat mir an sich gut gefallen, aber oft standen so viele belanglose Details in den Absätzen, dass ich diese einfach schnell überlesen habe. Die letzten 100 Seiten habe ich im Eiltempo gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und es mir einfach zu langsam voranging. Am Ende war ich einfach nur froh, dass Buch beim 3. Versuch endlich geschafft zu haben. Ich denke, vielen würde dieses Buch gefallen, da es schon sehr detailliert ist und auch voller Posie, mit der ich persönlich leider nicht so viel anfangen kann. Ich hatte mich eher über eine schöne Fantasygeschichte gefreut. Mein Fazit Im Grunde eine interessante Geschichte, nur leider hat es sich für meinen Geschmack einfach zu sehr gezogen ab dem 2/3 des Buches. Gute Idee - leider eine langweilige Umsetzung.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Fuchsfrau" von Kij Johnson

    Das Geheimnis der Fuchsfrau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2010 um 13:33

    Die Geschichte beginnt mit Kitsune, einem Fuchs und ihrer Familie, die unter einem verlassenen Haus lebt. Eines Tages leben wieder Menschen in diesem Haus und die Fuchsfamilie wird vertrieben. Kitsune verliebt sich in den Herrn des Hauses, Kaya no Yoshifuji. Kaya no Yoshifuji ist von den Fuchsen in seinem Garten fasziniert und fühlt sich zu ihnen hingezogen. Seine Frau Shikujo hingegen hat eine große Abneigung gegenüber Füchsen, welches unter anderen mit einem merkwürdigen Traum zusammenhängt. Kitsune kann sich unterdessen ein leben ohne den Menschen nicht mehr vorstellen. Sie lernt zu weinen und mit der Hilfe ihres Großvaters und eines alten Fuchszauber gelingt es ihr, sich in eine Frau zu verwandeln. Wird es ihr damit gelingen für immer an Kaya no Yoshifujis Seite zu leben? Die Geschichte um Kaya no Yoshifuji beruht auf ein altbekanntes Volksmärchen zurück. Es ist daher eigentlich verwunderlich, das es bisher so wenige Bücher darüber gibt, denn das Märchen liefert gute Ansätze. Kij Johnson schafft es leider nicht, diese Ansätze in eine spannende, rührende Geschichte umzusetzen. Der Roman wird jeweils aus den Perspektiven von Kitsune, Kaya no Yoshifuji und seiner Frau Shikujo in Form von Tagebüchern wiedergegeben. Dadurch erhält man einen guten Einblick in alle Hauptcharaktere und die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Stellenweise ist der Schreibstil recht flüssig und einfach zu verfolgen, aber es gibt auch viele mehrfach verschachtelte Sätze. Zudem kommt eine teilweise „ältere Sprache“ zum Vorschein, welche aber nicht durch das komplette Buch durchgezogen wird. Schade. Was ich als besonders positiv empfand waren Kitsunes Gedanken über das „Menschsein“ und die Vermittlung von Wissen über das alte Japan.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der Fuchsfrau" von Kij Johnson

    Das Geheimnis der Fuchsfrau
    Satariel

    Satariel

    23. June 2008 um 20:00

    Ein fantastisches Buch! Sehr spannend, aber vor allem tragisch und traurig... Man leidet richtig mit den Charaktern und es gibt einen guten Blick in die Lebensweise des alten Japan.