Kiki Blu Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)

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Inhaltsangabe zu „Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)“ von Kiki Blu

Sensationeller Sex mit einem attraktiven Alien – und dann mopst ihr der Kerl den Vibrator? Kiki, die kaffeesüchtige Kosmetikfachangestellte im technischen Support ist verwirrt. Gehört das zum Paarungsritual? Ist das gar die extraterrestrische Form eines Heiratsantrags? Oder handelt es sich doch nur um einen dreisten Diebstahl? Kiki Blu erzählt eine humorvolle und rasante Space-Opera, in der sie mit ihrem pessimistischem Handgepäck und einem telePhone voller (un)praktischer Apps durch die halbe Galaxis stolpert. Ein abenteuerlicher Selbstfindungstrip, bei dem die Protagonistin mal eindeutig ihre Prioritäten überdenken sollte. »Fluggemeinschaft« ist die erste Episode der elfteiligen Roman-Serie »Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All«. Weitere Informationen zur Serie unter: www.danielarohr.de/kikiversum

witzig, verrückt, schräg, skurril

— Veronika59

Abgedrehter Science-Fiction-Spaß, der nicht nur die Zukunft auf die Schippe nimmt.

— KlaraBellis

Kurzweilige Unterhaltung von Daniela Rohr - ich meine natürlich Kiki Blue...

— Sonja12345
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  • witzig, verrückt, schräg, skurril

    Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)

    Veronika59

    12. July 2016 um 18:35

    Teil 1 der Serie (also keine abgeschlossene Geschichte erwarten!) um Kiki Blu und Max Mustermann hat mich sehr kurzweilig unterhalten, auch wenn ich wahrlich kein Serien-Fan bin, da muss ich zu lange auf die Fortsetzungen und das Ende der Geschichte warten, das widerstrebt meinem Naturell =D. Aber Wortwitz und Stil von Daniela Rohr machen auch das Lesen dieser ersten Episode zu einem Vergnügen.

  • Mit spitzer Zunge und brennendem Kaffeedurst auf der Suche nach Mister X.

    Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)

    KlaraBellis

    20. November 2015 um 10:15

    Kiki Blues Welt ist unserer gar nicht so unähnlich und doch ganz anders. Das Szenario erinnert an die Fernsehserie „Futurama“. Die Space-Soap könnte durchaus Leser, die diese Art von Humor lieben, in Begeisterung versetzen. Und auch alle anderen Leser, die gerne Bücher lesen, die andere Genres und Klischees auf die Schippe nehmen. Trotz aller Lockerheit und Verspieltheit sticht beim Lesen in das abgedrehte, bunte Treiben immer mal wieder eine spitze Nadel des schlechten Gewissens, die schon fast eine philosophisch anmutende Fragestellung aufwirft: Wie steht man als Mensch zu künstlich geschaffener Intelligenz, wenn diese plötzlich nicht mehr nur Maschine ist, sondern ein eigenes Bewusstsein und so etwas wie Gefühle entwickelt? Ich bin gespannt, wie und ob die Autorin das Thema in den nächsten Folgen weiter betrachten wird und freue mich schon auf die kommenden Folgen der „Space-Soap“.

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  • Eine abgespacte Seifenoper

    Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)

    Wortmagie

    04. November 2015 um 12:06

    Erinnert ihr euch, dass ich schon einmal mit der Nachwuchsautorin Daniela Rohr zusammen gearbeitet habe? Im Februar habe ich auf ihre Bitte hin ihre Kurzgeschichte „Im Turm des Panopticons“ gelesen und rezensiert. Als sie im September abermals an mich herantrat und mir vorschlug, ihre neuste Veröffentlichung „fluggemEINSchaft“ auf meinem Blog vorzustellen, erklärte ich mich mit Freuden dazu bereit. „fluggemEINSchaft“ ist die erste Episode ihrer längeren Serie namens „Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All“, die Daniela selbst als „Space-Opera“ bezeichnet und getrost der humoristischen Science Fiction zugeordnet werden kann. Als Singlefrau hat man es nicht leicht. Erst recht nicht, wenn man Kiki heißt, eine völlig unterschätzte Kosmetikfachangestellte im technischen Support ist und auf der Suche nach der wahren Liebe peinliche Singleveranstaltungen abklappern muss. Doch dass ein fantastisch aussehender Alien nach einer Nacht voller lebensveränderndem, grandiosem Sex ihren Vibrator klaut, geht einfach zu weit. Was bildet sich der Typ eigentlich ein? Was will er mit Kikis Spielzeug? Kiki beschließt, den Diebstahl nicht auf sich sitzen zu lassen und ihrem extraterrestrischen Liebhaber (und ihrem Vibrator) nachzujagen. Mit einem beachtlichen Vorrat an Kaffee in ihrem pessimistischen Handgepäck und einem telePhone voller mehr oder weniger nützlicher Apps macht sie sich auf die Reise durch eine Galaxie, die noch weit mehr Merkwürdigkeiten zu bieten hat als diebische Aliens. Ich denke, ich muss erwähnen, dass ich „fluggemEINSchaft“ gelesen habe, als ich im Krankenhaus lag. Für diese spezielle Situation war es die perfekte Lektüre: leicht und locker, ohne mir zu viel abzuverlangen. Die Geschichte ist definitiv abgespact und verspricht, in der Zukunft noch wesentlich turbulenter und verrückter zu werden. Ich fand es sehr erfrischend, dass Daniela Rohr sich nicht um verklemmte Vorstellungen von Anstand scherte und ihre Protagonistin Kiki als selbstbewusste, unabhängige und sexuell aufgeschlossene Frau charakterisierte, die Entscheidungen impulsiv und aus dem Bauch heraus trifft, ohne sich um Konsequenzen Sorgen zu machen. Sie ist ein richtiger Wirbelwind; es hat mir Spaß gemacht, sie auf diesem ersten Abschnitt ihrer abgedrehten Reise zu begleiten. Allerdings empfand ich sie trotz aller Sympathie als ein wenig zu klischeehaft. Sie ist eben genau so, wie man sich ein Singlegirl mit einem Hang zu One-Night-Stands vorstellt. Ich hatte das Gefühl, dass sie auch einem Chic-Lit-Roman entsprungen sein könnte. Dieser Eindruck wurde durch den deutlichen Seifenoper-Charakter der Geschichte verstärkt. Kikis Problem ist hochgradig banal, aber sie dramatisiert den Diebstahl ihres Vibrators dermaßen, dass dieser zu einer Rechtfertigung für ihren spontanen Trip durch die Galaxie wird. Ich denke nicht, dass es ihr tatsächlich um die Wiederbeschaffung ihres Spielzeugs geht. Ich glaube, Kiki ist einfach so unzufrieden mit ihrem Leben, dass ihr diese Möglichkeit auszubrechen gerade recht kommt. Sie ist noch immer Single, lebt in einer WG und fühlt sich in ihrem Job unterfordert und nicht wert geschätzt. Sie scheint ihren Platz in der futuristischen Gesellschaft noch nicht gefunden zu haben. In diese Gesellschaft erhalten die Leser_innen vorerst nur einen winzigen Einblick. Da es sich bei „fluggemEINSchaft“ jedoch um einen ersten Band handelt, kann ich das verzeihen, obwohl ich gern mehr über die Lebensumstände der Menschen (und Aliens) der Zukunft erfahren hätte. Die Folgebände haben diesbezüglich sicher mehr zu bieten. Die größte Stärke der Kurzgeschichte liegt meines Erachtens nach in Daniela Rohrs flüssigem Schreibstil. Dieser tröstete mich über viele kleinere Mängel hinweg, sogar darüber, dass mir Kikis Witz nicht gefiel, weil er auf mich übertrieben und zu gewollt wirkte. Es sollte eine gewisse Situationskomik erzeugt werden – meinem Humor entsprach diese nur leider nicht. Darüber hinaus war ich von einem stilistischen Detail wirklich genervt: wann immer Kiki Schimpfwörter oder Kraftausdrücke verwendet, werden diese zensiert. Ich weiß mittlerweile, dass Daniela Rohr damit Kritik an der um sich greifenden Sitte, Websites, Songtexte und ähnliches zu zensieren, üben wollte, doch an mir ist diese Kritik unglücklicherweise verloren gegangen. Ich mochte „fluggemEINSchaft“ und hatte Spaß damit, unter anderem auch, weil es nicht meinem normalen Beuteschema entspricht und ich mit dieser ersten Episode von Daniela Rohrs Geschichte etwas Neues ausprobiert habe. Die Kombination von humoristischer Science Fiction mit Elementen, die man sonst vermutlich in der Chic-Lit findet, empfand ich als interessant und originell, weil die SciFi meinem Gefühl nach sehr männerzentriert ist (man möge mir widersprechen, falls ich mit dieser Einschätzung daneben liege). Ich bin mir allerdings noch unsicher, ob ich „Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All“ weiter verfolgen werde, da der Seifenoper-Charakter der kurzen Episoden nur schwer mit meinem Geschmack vereinbar ist. Als Austesten der Grenzen meiner Wohlfühlzone war es durchaus ein spannendes Experiment und für einen Krankenhausaufenthalt hätte ich mir kaum eine passendere Lektüre wünschen können, doch ich fürchte, dass mich im Alltag andere Bücher mehr locken werden. Ich denke, dass „fluggemEINSchaft“ zu euch passt, wenn ihr Berührungsängste mit reiner Science Fiction habt und/oder witzige Chic-Lit mögt. Es ist ein Weltraumabenteuer aus weiblicher Sicht, vorangetrieben von der frechen, etwas überdrehten Protagonistin Kiki. Wenn ihr euch auf ihre Odyssee einlasst, werdet ihr bestimmt jede Menge Spaß haben – und ihr werdet lernen, wie wichtig Kaffee für eine Person sein kann.

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  • Eine liebenswerte kaffeesüchtige Chaotin in Nöten

    Fluggemeinschaft (Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All 1)

    Sonja12345

    29. October 2015 um 14:15

    "Kaffeesucht, Sex und ein Ticket ins All" ist der erste Teil einer 11-teiligen Serie über das Leben der chaotischen Kiki Blue, die ihre Biographie in einer akuten Gefahrensituation in ihr Phone tippen will. Aber nicht nur, dass ihr Leben bedroht ist, die ständige automatische Zensur ihres Textes raubt ihr den letzten Nerv... Aber nochmal zurück zum Anfang: Kiki Blue ist eine irdische Single-Frau, die in einer WG wohnt und immer wieder beim Showdating nach Mr. Right sucht. Trotz ihrer aufsehenserregenden Show reichen die Bekanntschaften immer nur für einen One-Night-Stand. Diesmal wünscht Kiki sich mehr, denn der Alien, der sie diesmal nach Hause begleitet, ist der absolute Hammer. Umso größer ist die Enttäuschung, als nicht nur Kikis Lover am nächsten Morgen verschwunden ist, sondern mit ihm ihr Vibrator, den sie in ihrem Teddy aufbewahrt hat. Mit ihrem Mitbewohner, wenig Geld und noch weniger Plan jagt Kiki dem Alien hinterher. Doch nicht nur ihr mitgeschmuggelter geliebter Kaffee bringt sie in Schwierigkeiten... Hinter Kiki Blue verbirgt sich die Autorin Daniela Rohr, die auch hier Science Fiction mit viel Humor, skurrilen Persönlichkeiten und jeder Menge Chaos vermischt. Heraus kommt ein unterhaltsames Training für die Lachmuskeln, was hoffentlich bald fortgesetzt wird. Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Lesen und bin sehr auf Kikis weitere Abenteuer gespannt.

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