Kiki Hamilton The Faerie Ring

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Inhaltsangabe zu „The Faerie Ring“ von Kiki Hamilton

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  • Rezension zu "The Faerie Ring" von Kiki Hamilton

    The Faerie Ring

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2012 um 11:43

    _*Eine liebenswerte und warmherize Geschichte.*_ The year is 1871, and Tiki has been making a home for herself and her family of orphans in a deserted hideaway adjoining Charing Cross Station in central London. Their only means of survival is by picking pockets. One December night, Tiki steals a ring, and sets off a chain of events that could lead to all-out war with the Fey. For the ring belongs to Queen Victoria, and it binds the rulers of England and the realm of Faerie to peace. With the ring missing, a rebel group of faeries hopes to break the treaty with dark magic and blood - Tiki‘s blood. Unbeknownst to Tiki, she is being watched - and protected - by Rieker, a fellow thief who suspects she is involved in the disappearance of the ring. Rieker has secrets of his own, and Tiki is not all that she appears to be. Her very existence haunts Prince Leopold, the Queen‘s son, who is driven to know more about the mysterious mark that encircles her wrist. Prince, pauper, and thief - all must work together to secure the treaty... *Aufmachung:* Ich liebe dieses Cover! Das Motiv, die Farben, die Schrift - alles ist sehr schön gestaltet und passt perfekt zusammen. Außerdem ist das abgebildete Mädchen eindeutig Tiki, was man an dem Mal an ihrem Handgelenk erkennt! Es ist wirklich toll gelöst, dass man hier die Protagonistin zeigt, dem Leser aber trotzdem noch Raum für seine eigene Phantasie lässt. Man findet nicht oft ein so wunderschönes Cover, das gleichzeitig ideal zur Geschichte passt! *MeineMeinung:* Als ich dieses Cover zum ersten Mal erblickte, war mir sofort klar, dass dieses Buch früher oder später den Weg in mein Regal finden würde. Als ich dann auch noch die Inhaltsbeschreibung las, musste ich es einfach haben! Der Einstieg in die Geschichte fällt sehr leicht, was vor allem an der recht zügigen Handlung, den sympathischen Charakteren und an dem angenehm zu lesenden Schreibstil liegt. Die Autorin hält sich nicht mit großartigen Beschreibungen, sondern bringt die Dinge recht gut auf den Punkt. Trotzdem ist die Sprache nicht als einfach zu bezeichnen, zumal hier einige Begriffe benutzt werden, die man wohl nicht im Englischunterricht lernt. Dies wird jedoch durch Kiki Hamiltons außergewöhnlich bildhafte und lebendige Ausdrucksweise um ein Vielfaches aufgewogen. Ein weiterer Pluspunkt sind die sehr gelungenen und authentisch wirkenden Dialoge. Tiki ist ein sehr starkes, kluges, mutiges und aufopferungsvolles Mädchen. Und sie ist - natürlich - auch noch wunderschön. Obwohl sie durchaus eine ausgezeichnete und sympathische Protagonistin abgibt, hätten ihrem Charakter ein paar Fehler und Macken nicht geschadet. Nicht mal die Tatsache, dass sie eine Taschendiebin ist und die meiste Zeit in Jungenklamotten herumläuft, lässt sie weniger perfekt erscheinen. Genau dasselbe ließe sich auch über Rieker sagen. Er wird jedoch zumindest durch seine mysteriöse Vergangenheit und seine wenigstens am Anfang undurchschaubaren Motive etwas interessanter. Die Bösen in dieser Geschichte sind definitiv die Feen. Sie werden als hinterhältige, gemeine und gewaltbereite Wesen dargestellt, sodass man als Leser eine tiefe Abneigung gegen sie entwickelt. Leider erhält man nur wenige genaue Informationen über sie, jedoch bekommt man den Eindruck, dass diese wohl für die Fortsetzung aufbewahrt werden. Auch wenn die Handlung sowohl unterhaltsam, als auch abwechslungsreich und spannend ist, hat sie mich nicht hundertprozentig überzeugt. Dazu gibt es hier eindeutig zu viele unrealistische Zufälle und es fehlt an echter Dramatik, da man nie das Gefühl hat, die Charaktere seinen in wirklicher Not. Natürlich geschehen einige spannende und unvorhersehbare Dinge und natürlich geraten sie in bedrohliche Situationen. Leider verläuft alles aber immer ein bisschen zu glatt, sodass man einfach weiß, dass am Ende alles gut ausgehen wird. Ein großer Pluspunkt für mich ist jedoch diese besondere Stimmung, die beim Lesen dieses Buches aufkommt. Das viktorianische London als Setting und die Waisenkinder, die sich als Taschendiebe durchschlagen müssen, sorgen für ein richtiges Oliver-Twist-Feeling. Die Prinzen, der Palast und der Maskenball geben dem Ganzen einen märchenhaften Touch, während durch die Feen und das Geheimnis um Tikis Mal etwas Mystisches hinzukommt. Außerdem handelt die Geschichte auch noch von Dingen wie Freundschaft, Zusammenhalt und der ersten Liebe, sodass einem einfach warm ums Herz werden MUSS. *Fazit:* Trotz seiner kleinen Schwächen habe ich es sehr genossen, dieses Buch zu lesen. Es punktet vor allem durch lebendige und liebenswerte Charaktere sowie eine unbeschwerte und warmherzige Geschichte.

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