Kim Becky

 3.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autorenbild von Kim Becky (©Kim Becky)

Lebenslauf von Kim Becky

Kim Becky wurde 1981 in Ostwestfalen geboren. Nach ihrer eigenen Identitätsfindung zog es sie nach Frankfurt am Main, wo sie ernsthaft anfing, einen Roman zu schreiben, nachdem sie jahrelang Geschichten (besonders im Fantasy Genre) für sich selbst kreierte. Doch vor ihrem Romandebüt "Times & Stars", absolvierte sie die Ausbildungen zur Bäckerin und Kauffrau für Spedition- und Logistikdienstleistung. Ihr zweites Buch, der Jugendroman "Es geht nicht immer nur um dich!", bekam ausschließlich positive Kritiken, und wurde für den "Deutschen Selfpublishing Preis 2018" nominiert.
Kim Becky schreibt für ihr Leben gern Geschichten über das Abenteuer des Erwachsenwerdens und möchte sich dem eines Tages voll und ganz widmen. Ihre Leidenschaften sind, außer dem Lesen und Schreiben von Jugendbüchern, viel Kaffee, den Winter genießen, Zimt und Schokolade sowie ihre Frau Rebecca, mit der sie glücklich am Niederrhein lebt.                

Alle Bücher von Kim Becky

Cover des Buches Es geht nicht immer nur um dich! (ISBN:9783740748883)

Es geht nicht immer nur um dich!

 (3)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches Times & Stars (ISBN:9783740733841)

Times & Stars

 (0)
Erschienen am 15.11.2017

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Rezension zu "Es geht nicht immer nur um dich!" von Kim Becky

Es ist kein typisches Jugendbuch mit Happy End,aber genau das macht es so besonders
Stayystrongvor einem Jahr

Meine Meinung

Vor weg,dieses Buch,hat mich an meine Emotionale Grenze gebracht.                                                                                                   Wie ihr ja schon aus der Rezension „Als ich Amanda wurde“ wisst,ist das Thema Transexualität,ein sehr persönliches.                                                                                                                                       

Der Schreibstil hat mir sehr,sehr gut gefallen.                                                                                        

Die Kapitellänge war nicht zu kurz,aber auch nicht zu lang.                   Ich persönlich finde nur,der Titel passt nicht so ganz zur Geschichte.                                                                                                Annika war mir schnell sehr sympathisch.                                                                                          Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen,da der Schreibstil der Autorin mir das sehr leicht gemacht hat.                                                                                                                                                                  Annika ist ein sehr sensibles Mädchen,dass in ihrem Leben schon sehr viel Ablehung erfahren hat.                                                                                                                                               Was besonders schlimm für sie ist,ist das ihre Mutter sich von ihr abgewendet hat und sie immer noch als einen Jungen sieht und behandelt.                                                                                              Der einzige Mensch,dem Annika wirklich vertraut,ist ihre beste Freundin Emily.                                                                                                      Die beiden kennen sich seit der Grundschule.Emily war die erste,der Annika von ihrer Transsexualität erzählt hat.                                                                                                             Emily unterstützt Annika wie sie nur kann.                                                                                                                  Auch wenn Annika eine Depressive Phase hat,ist Annika an ihrer Seite und steht ihr bei.                                                                                        In der Schule verteidigt sie Annika sogar.                                                                                                                                                           Als Annika wieder eine wirkliche Depri Phase hat,fährt Emily spontan mit ihr nach Sylt.                                                                                      Dort kommen die beiden sich näher,doch Emily zieht sich immer wieder zurück.                                                                                                 Trotzdem Erleben die beiden viel zusammen                                                                                                         Emily konfrontiert Annika nach und nach mit ihrer Angst unter Menschen zu gehen.                                                                                Und dann kommen die beiden sich näher,als jemals zuvor.                                                                                                                             Doch Emily zieht verheimlicht Annika etwas.                                                                                                                                 Solange bis etwas Schreckliches passiert und das Leben der beiden,komplett auf dem Kopfstellt.                                                                                                                                          Und auch in dieser schweren Zeit kämpfen die beiden zusammen und jede für sich.

                 Bewertung

Die Geschichte von Annika und Emily hat mich sehr berührt.                                                                                            Obwohl die beiden Mädchen es jede für sich nicht leicht hat,halten sie zusammen.                                                                                        Auch diese Geschichte,habe ich wie „Als ich Amanda wurde“ aus einem bestimmten Grund gelesen.                                                                                                                                                                                       In „Es geht nicht  immer nur um dich!“ ;wird behutsam gezeigt,wie schwer der Alltag als Transgender sein kann.Und mit welchen Vorurteilen man zu kämpfen hat.                                                  Teilweise hat mich die Geschichte emotional so berührt,dass ich beim Lesen eine Pause machen musste.                                                                                                                                  Vielleicht ist dieses Buch nicht für jeden geeignet,aber ich kann es jedem empfehlen,der sich dafür interessiert.Es ist kein typisches Jugendbuch mit Happy End,aber genau das macht es so besonders für  mich.

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Kim Becky wurde am 15. November 1981 in Bad Driburg (Deutschland) geboren.

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