Kim Culbertson Sternengewitter

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Inhaltsangabe zu „Sternengewitter“ von Kim Culbertson

Das Provinznest Little steht völlig Kopf, als ausgerechnet dort ein Hollywood-Film gedreht werden soll. Nur die 17-jährige Hobby-Bloggerin Carter Moon zeigt sich völlig unbeeindruckt – erst recht von Hollywood- Beau Adam Jakes, mit dem ihre Freundin Chloe ihr Zimmer tapeziert hat. Doch dann bekommt Carter ein unglaubliches Angebot: Um das ramponierte Image des Stars aufzupolieren, soll sie vor der Presse seine Freundin geben! Widerwillig geht Carter auf den Deal ein – bis sie plötzlich merkt, dass ihre Gefühle für Adam nicht nur im Skript stehen.

Hat mich leider entäuscht ich hätte von dem Buch mehr erwartet.

— HanniinnaH
HanniinnaH

Eine tolle Sommerlektüre über liebe Stars und Sternchen, die doch auch Tiefgang hatte.

— Mia22
Mia22

schöne Sommerlektüre :)

— Luisasbuecherliebe
Luisasbuecherliebe

Super schönes Sommerbuch für zwischendurch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein schönes Urlaubsbuch.

— Jennis-Lesewelt
Jennis-Lesewelt

Habs nur bis zur Hälfte gelesen, weil es mich nicht wirklich umgehauen hat...

— Heli30
Heli30

Sehr gute Umsetzung der Idee. Am besten im Sommer lesen!

— Nephelia
Nephelia

leicht und seicht, aber schön für zwischendurch

— Buchbienchen
Buchbienchen

Einfach genial! Das beste Buch, das ich je gelesen habe! Romantisch, einfühlsam und fesselnd!

— Jojo_loves_books
Jojo_loves_books

habs mir gestern gekauft:) Bin schon sehr gespannt!!

— Stopfi
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  • Sternengewitter

    Sternengewitter
    sempervictor

    sempervictor

    18. May 2017 um 16:42

    Inhalt: Das Provinznest Little steht völlig Kopf, als ausgerechnet dort ein Hollywood-Film gedreht werden soll. Nur die 17-jährige Hobby-Bloggerin Carter Moon zeigt sich völlig unbeeindruckt – erst recht von Hollywood- Beau Adam Jakes, mit dem ihre Freundin Chloe ihr Zimmer tapeziert hat. Doch dann bekommt Carter ein unglaubliches Angebot: Um das ramponierte Image des Stars aufzupolieren, soll sie vor der Presse seine Freundin geben! Widerwillig geht Carter auf den Deal ein – bis sie plötzlich merkt, dass ihre Gefühle für Adam nicht nur im Skript stehen. Meine Meinung: Die Hauptprotagonistin Carter war mir von Anfang an sympathisch und ich bin oft einer Meinung mit ihr. Sie ist anders als die anderen und genau das gefällt mir extrem gut an dem Buch. Adam Jakes ist am Anfang arrogant, aber man merkt sofort, dass das reine Fassade ist. Im Laufe des Buches merkt man, dass die beiden immer mehr Gemeinsamkeiten entdecken und sie kommen sich auch näher. Das Ende ist wenig überraschend, trotzdem finde ich das Buch genial.Fazit: Wer gerne Liebesromane liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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  • Von Stars und Sternchen…

    Sternengewitter
    Mia22

    Mia22

    08. April 2016 um 08:36

    Sternengewitter – von Kim Culbertson. Im kleinen Little soll ein Hollywood-Film gedreht werden, doch Carter ist dies eigentlich ziemlich egal. Im Gegensatz zu Ihrer besten Freundin, denn die ist total hin und weg von Hollywood und dem Superstar Adam Jakes. Doch dann bekommt gerade Carter ein unglaubliches Angebot. Die soll die Freundin des Superstars spielen um damit sein ramponiertes Image aufzupolieren. Doch was tut man, wenn der idiotische Superstar sich plötzlich in einen netten Typen verwandelt?Inhalt:Das Buch ist die perfekte Sommerlektüre. Einfach, süss, romantisch und voller Liebe. Klar hat man, wie bei den meisten Schnulzen, eine Ahnung wie das Buch ausgehen wird. Trotzdem kommen immer wieder Wendungen vor, die es spannend machen. Das Buch ist aus der Sicht von Carter erzählt, soich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Man bekommt gut mit, was für einen Wandel sie durch macht, was für Prinzipien sie hat und auch wie sie sich langsam verliebt. Ich finde es immer wieder interessant, wenn die Figuren eine eigene Meinung oder Moralvorstellung haben und diese dann langsam zu überdenken beginnen.Auch Adam ist eine interessante Person und je besser Carter ihn kennenlernt, desto besser versteht man auch ihn. Es ist schön geschrieben, wie gerade Personen in der Öffentlichkeit auf ihr Image achten müssen und so wohl auch viele Aktionen der Presse wegen veranstalten. Sehr schön fand ich auch den Ort Little beschrieben. Auch gerade der Name passte sehr gut und es wurde sehr idyllisch beschrieben. Leider habe ich nicht rausgefunden, ob es den Ort wirklich gibt. FazitEine tolle Sommerlektüre über liebe Stars und Sternchen, die doch auch Tiefgang hatte.

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  • Ein schönes Sommermärchen

    Sternengewitter
    Panaa

    Panaa

    09. March 2016 um 17:51

    Eine ganz märchenhafte Geschichte über ein unscheinbares Kleinstadtmädchen, das durch einen Schauspieler lernt, dass der Schein oft trügen kann und man auch etwas wagen sollte. Vor einiger Zeit bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Cover ist mir direkt aufgefallen und hat mich nicht mehr losgelassen.Nachdem ich einige Rezensionen gelesen habe und mich auch die Inhaltsangabe angesprochen hat, habe ich es gekauft. Und ich bereue es nicht. Carter Moon ist ein typisches Kleinstadtmädchen, welches sich nicht vorstellen kann, irgendwas an ihrem Leben großartig zu verändern. Sie lebt mit ihren Freunden und Familie in der Kleinstadt Little und ist mit ihrem Leben sehr zufrieden. Als dann beschlossen wird, dass ein Weihnachtsfilm mit Adam Jakes in ihrer Heimat gedreht wird, ändert sich so einiges in ihrem Leben. So beginnt die Geschichte. Die Idee ist schon sehr oft aufgegriffen worden, dennoch schafft es Kim Culbertson diese abgegriffene Idee in eine wundervolle Geschichte zu verpacken. Es läuft stetig ein roter Faden durch die Geschichte und man kann sich alles sehr bildhaft vorstellen. Ihr Schreibstil ist sehr einfach und leicht, aber ich hätte mir manchmal gewünscht, dass sie mehr auf verschiedene Ereignisse eingeht und mehr die Situationen beschreibt. Eine süße Idee ist das Einbinden des Himmelblogs zwischen den einzelnen Kapiteln. Dadurch bekommt das Buch etwas verträumtes. Manchmal hätte ich gerne gewusst, wer gerade den Eintrag geschrieben hat, weil ja nicht nur Carter diesen Blog führt. Auch hätte die Autorin mehr auf diesen Blog eingehen können, weil es mich wirklich interessiert hat. Zu dem Cover kann ich nicht mehr sagen als: wunderschön. Ich liebe das Bild mit dem Mädchen und dem Jungen. Es beschreibt ein wenig die Geschichte und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das die Hauptcharaktere darstellt. Gemeinsam mit der Schrift und den Sternen passt es sehr schön zusammen. Allgemein ist der Bildaufbau sehr angenehm und lädt zum träumen und interpretieren ein. Die Protagonisten haben mir auch sehr gut gefallen. Carter ist 17 Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern schon ihr Leben lang in Little. Bis vor einiger Zeit lebte auch ihr älterer Bruder noch dort. Ihr Vater besitzt ein eigenes Café, wo hauptsächlich Sandwiches verkauft werden und wo sie regelmäßig ihrem Vater bei der Arbeit unterstützt. Mit ihren Freunden führt sie einen Blog, der sich mit dem Himmel und den Sternen beschäftigt. Sie ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie versucht selbstständig zu sein und hat ihr Leben bereits geplant. Ich finde es sehr gut, dass sie im Laufe der Kapitel aus sich heraus kommt und wichtige Lektionen für ihr Leben lernt. Was mich jedoch ziemlich störte war, dass die Charaktere sich nur von Sandwiches ernähren. Ich glaube niemand beschränkt sich nur auf ein Lebensmittel. Adam erscheint auf den ersten Blick ziemlich oberflächlich und verkörpert das typische Klischee eines Hollywood-Stars. Im Laufe der Handlung beschäftigt sich Carter mehr mit ihm und man erfährt mehr über ihn. So gewinnt er ein wenig mehr an Tiefe. Ich finde es schön, dass man ihn kennenlernt und er sich versucht anzupassen, obwohl das als Prominenter nicht gerade leicht ist. Bis zum Ende kann ich dennoch einige Handlungen seinerseits nicht verstehen und es wirkt als müsse er dies und das tun, weil die Geschichte sich sonst in die Länge zieht. Carters‘ Freunde Chloe und Alien Drake waren interessante Charaktere. Sie passen sehr gut als Trio zusammen und bringen Spannung in das Buch. Leider erfährt man nicht viel über sie und mir fehlt das gewisse Etwas bei ihnen, damit ich diese Charaktere in Erinnerung behalten kann. Alles in allem gefällt mir dieses Buch sehr gut. Ich mag solche Geschichten sehr gerne im Sommer, denn es entspannt mich. Es fehlte mir an manchen Stellen zwar etwas und die Schwächen wurden nicht ausgeglichen, aber man muss bedenken, dass es ein Buch für Jugendliche ist und es daran angepasst wurde. Ich würde es dennoch für alle empfehlen, die ein schönes Buch für den Sommerurlaub brauchen und gerne einfache Geschichten lesen möchten. Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Zauberhaftes Sommerbuch mit Tiefgang ...

    Sternengewitter
    Die-wein

    Die-wein

    29. August 2015 um 23:43

    Carter Moon ist siebzehn und lebt in einem kleinen verschlafenen Provinznest, namens Little, in Kalifornien. Am liebsten würde sie auch niemals von dort wegziehen, denn sie ist glücklich dort und hat alles was sie braucht um sich. Ihre Eltern betreiben ein kleines Café, in dem sie oftmals aushilft und nebenbei leitet sie einen Tanzkurs im Seniorenheim, der ihr viel Freude bereitet. Lediglich um ihren größeren Bruder macht sie sich große Sorgen, da er Spielschulden hat und sich mehr und mehr von der Familie zurückzieht. Um diese Schulden zu begleichen, stimmt sie schließlich auch zu, als der Manager des Hollywood-Stars Adam Jakes, der in der Kleinstadt gerade einen Film dreht, ihr den Vorschlag unterbreitet, dessen Freundin zu spielen in der Öffentlichkeit. Dabei merkt sie schnell, dass Adam gar nicht so abgehoben ist, wie die Presse ihn darstellt und entwickelt tiefe Gefühle für ihn. Bei diesem Buch mochte ich das Cover auf Anhieb, und da auch der Klappentext eine interessante Geschichte versprach, griff ich schließlich zu. Ich hatte ein lockeres Sommerbuch erwartet, bei dem ich nicht allzu viel nachdenken muss und das sich leicht nebenher lesen lässt. Umso erstaunter war ich schließlich, dass diese Geschichte gleichzeitig so viel Tiefgang und Ernsthaftigkeit besitzt. Carter Moon, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist, ist siebzehn und genießt ihr Leben in der Kleinstadt Little. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Alien Drake betreibt sie einen Himmelsblog, auf dem sie mit viel Herzblut Beiträge veröffentlicht, die zum Thema Sternenhimmel passen. Als Hollywood sich schließlich in der kleinen Gemeinde niederlässt, um den Sommer über einen Film mit dem Mädchenschwarm Adam Jakes zu drehen, steht plötzlich alles Kopf. Der Schauspieler möchte sein schlechtes Image in der Öffentlichkeit gerade biegen und sein Manager denkt, dass Carter die ideale Besetzung dieser Rolle ist. Sie ist bodenständig sowie natürlich und außerdem könnte sie das Geld gut gebrauchen, um die Spielschulden ihres Bruders endlich zu begleichen. Da es ja auch nur für ein paar Wochen sein soll, lässt sie sich darauf ein, ohne zu ahnen, wie schwierig das werden würde. Die Presse stürzt sich auf sie, sie muss ihre Freunde belügen und außerdem stellt sie schnell fest, dass Adam Jakes eigentlich auch sehr liebenswert sein kann. Dennoch konnte ich Adams Handlungen stellenweise nicht so ganz nach nachvollziehen und sie wirkten auf mich teilweise etwas zu überzogen. Das ist jedoch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch. Kim Culbertson schreibt flüssig, leicht lesbar und humorvoll. Man findet durch die sympathischen Charaktere zugleich sehr schnell rein in die Geschichte. Allen voran Carters beste Freundin Chloe. Diese führt eine Beziehung mit Alien Drake, schwärmt jedoch seit vielen Jahren für den Hollywood-Schauspieler Adam. Als sie von der Beziehung zwischen Carter und besagtem Schauspieler erfährt, steht sie sofort mit Rat und Tat zur Seite und versorgt sie mit allen nötigen Dingen, die die Freundin eines Filmstars ihrer Meinung nach unbedingt benötigt. Wie bereits oben erwähnt, besticht die Geschichte durch viel Tiefgang und besonders die enthaltenen Beiträge für den Blog "Gestern Nacht am Himmel" machen dies sehr deutlich. Carter Moon steht vor einem Wendepunkt in ihrem Leben, denn ihre Eltern drängen sie zu einer Entscheidung, über ihre Pläne für die Zukunft. Sie soll sich entscheiden, welchen beruflichen Werdegang sie einschlagen möchte und die Welt kennenlernen. Carter fühlt sich jedoch wohl in Little und kann sich kein anderes Leben vorstellen. Mein Fazit: Sternengewitter ist ein zauberhaftes Sommerbuch mit sehr viel Tiefgang und liebenswürdigen Charakteren. Die Protagonisten machen eine erstaunliche Wandlung durch und ich konnte sehr gut nachvollziehen, was die Charaktere an der kleinen Stadt Little in Kalifornien so fasziniert.

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  • Repeat stuff.

    Sternengewitter
    teufelsweiblein

    teufelsweiblein

    05. July 2015 um 14:50

    Inhalt Das Provinznest Little steht völlig Kopf, als ausgerechnet dort ein Hollywood-Film gedreht werden soll. Nur die 17-jährige Hobby-Bloggerin Carter Moon zeigt sich völlig unbeeindruckt – erst recht von Hollywood- Beau Adam Jakes, mit dem ihre Freundin Chloe ihr Zimmer tapeziert hat. Doch dann bekommt Carter ein unglaubliches Angebot: Um das ramponierte Image des Stars aufzupolieren, soll sie vor der Presse seine Freundin geben! Widerwillig geht Carter auf den Deal ein – bis sie plötzlich merkt, dass ihre Gefühle für Adam nicht nur im Skript stehen ...  Meinung "Repeat stuff" - das war wirklich das Einzige an was ich die ganze Zeit denken musste als ich das Buch las (und das liegt nicht nur daran, dass ich dieses Lied in letzter Zeit ständig höre).Die Charaktere in diesem Buch versuchen tiefgründig zu sein, scheitern aber kläglich daran. Sie sind flach, sie sind ein einziges Klischee und ihnen fehlt die Greifbarkeit. Carter Moon, die Protagonistin, ist das kleine Landei, was bei ihrem Dad im Café arbeitet und findet Hollywood ganz, ganz schrecklich. Trotzdem nimmt sie das Angebot an Adams Freundin zu spielen um ihrem spielsüchtigen Bruder eine Therapie zu finanzieren, verliebt sich dann aber stattdessen in den schrecklichen Hollywoodschauspieler. Ach und zwischendrin erfährt man auch noch, dass sie getanzt hat, was irgendwie nicht so recht in die Geschichte passen mag. Adam ist der berühmte Schauspieler aus Hollywood, der nie wirklich eine Kindheit hatte, da er schon da die ganze Zeit schauspielern musste. Armes Kind. Jetzt ist er ein egozentrisches und arrogantes Arschloch. Irgendwo im Buch versucht die Autorin eine Verbindung (natürlich eine wahnsinnig tiefgreifende) zwischen den beiden zu schaffen, was ihr auch kläglich misslingt.Da passt hinten und vorne nicht. Die Kapitel, die nicht mal optisch getrennt sind, fügen sich wie wild zusammengewürfelte Ideenstücke zusammen. Des Weiteren lässt die Übersetzung zu wünschen übrig. Da wird eben aus einem "Teleskop" plötzlich ein "Mikroskop" und umgekehrt. Das Ende ist auch mehr so ein Unfall. Es zieht sich. Die Autorin versucht zwanghaft irgendwie noch alles zu einem Happy End aufzulösen und ich glaube, ich wiederhole mich, aber es misslingt ihr kläglich.  Fazit Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das die ganzen 346 Seiten durchgehalten habe. Ich habe nicht mal viel erwartet, aber das... Dieses Buch ist so flach, so öde und wiederholt sich so extrem, dass ich es niemandem zum Lesen empfehlen möchte. Nutzt eure Zeit lieber mit sinnvolleren Dingen wie Kekse backen oder "Repeat stuff" hören.

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  • schöne Sommerlektüre

    Sternengewitter
    Luisasbuecherliebe

    Luisasbuecherliebe

    14. June 2015 um 15:35

    Als ich vor einer Weile an dem Buchladen meines Vertrauens vorbeigegangen bin, habe ich wie immer bei den Mängelexemplaren vorbeigeschaut und dieses tolle Buch entdeckt. Zuvor kannte ich dieses Buch noch nicht, doch das Cover sprang mir direkt ins Auge und der Klappentext gefiel mir schon ganz gut. Also habe ich es einfach mal mitgenommen. Carter ist ein richtiges Kleinstadtmädchen. Sie liebt ihre kleine Stadt Little und wird deshalb auch, zu ihrem bedauern, gerne von ihrer Freundin Chloe und deren Freund Alien Drake als Hobbit bezeichnet. Sie denkt nicht gerne an die Zukunft und lebt lieber im Hier und Jetzt. Mir gefiel Carter als Protagonistin wirklich gut. Sie hat schöne Ansichten über das Leben (auch wenn sie natürlich nicht immer recht hat) und durch ihre Art war sie mir einfach sympathisch. Adam lernt man im Verlauf des Buches immer besser kennen. Zuerst wirkt er wie das typische Klischee eines Hollywood-Stars, doch dann versteht man sein Leben von Zeit zu Zeit immer besser. Mir hat es besonders gut gefallen mal einen kleinen Einblick aus seinem Leben zu bekommen. Chloe und Alien Drake haben mir ebenfalls gut gefallen. Sie ergänzen Carters Charakter wirklich gut und bringen (vor allem Chloe) ein wenig mehr Aufregung mit ins Buch. Auch alle anderen Charaktere gefielen mir wirklich gut. Der Schreibstil ist schön leicht, sodass man es einfach lesen kann. Das Ende war meiner Meinung nach ein wenig kurz. Es war zwar schön, doch ich hätte mir an der Stelle ein wenig mehr gewünscht. Alles in allem hat mir das Buch recht gut gefallen. Es ist halt eine einfache Sommerlektüre, also dürft ihr an dieser Stelle nicht mit all zu viel Tiefe rechen, doch wer gerne mal eine leichte Lektüre liest, der ist hier richtig. Ich persönlich lese zwischendurch richtig gerne solch ein Buch und würde es euch für den Urlaub/See usw. empfehlen. Von mir bekommt es 3,5 Sterne.  www.luisasbuecherliebe.blogspot.de

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  • eine schöne Urlaubslektüre

    Sternengewitter
    Jennis-Lesewelt

    Jennis-Lesewelt

    10. May 2015 um 19:38

    Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, da ich zwischendurch gerne solche Bücher lese und sie gerade für den Sommer sehr geeignet finde. Das Cover finde ich sehr schön und auch der Klappentext hat mir sofort zugesagt. Die Geschichte fand ich an sich sehr schön, allerdings fehlte es mir an Spannung. Es gab kaum Überraschungsmomente und es war mir etwas zu vorhersehbar. Die Protagonistin Carter, aus deren Sicht die Geschichte beschrieben wird, war mir sehr sympatisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Allerdings kamen die Gefühle, die sie für Adam hat, bei mir nicht richtig an. Ich konnte nicht so recht verstehen, woher diese Gefühle plötzlich kommen und hätte mir da eben ein bisschen mehr Emotionen gewünscht.  Adam mochte ich allerdings gar nicht, da er für mich einfach ein überheblicher Star ist und er seine "normale" Seite leider viel zu selten gezeigt hat. Die Nebencharaktere, also Carters Freunde Chloe und Drake, haben mir gut gefallen, wobei ich Chloe allerdings nicht so ganz mochte. Sie ist ein total überdrehter Fan von Adam und hat ihr halbes Zimmer mit Postern von ihm tapeziert, was noch merkwürdiger ist, wenn man bedenkt, dass sie eigentlich einen Freund hat, nämlich Drake. Drake mochte ich wirklich sehr und ich hätte mir ehrlich gesagt sogar gewünscht, dass er und Carter ein Paar sind. Carter und Drake führen zusammen einen Blog über das Universum. Zwischen den Kapiteln des Buches erscheint immer ein Blogeintrag der beiden, in denen sie über Sterne oder ähnliches reden, aber sich diese Gedanken auch auf den Star in Little beziehen lassen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn so hat die Geschichte nochmal an Tiefgang gewonnen. Der Schreibstil ist sehr leicht und locker flüssig zu lesen und man hat die Geschichte sehr schnell ausgelesen. Es macht Spaß, die Geschichte zu lesen und man kann dabei gut entspannen. Insgesamt hat mir "Sternengewitter" ganz gut gefallen, aber es ist eben keine besonders anspruchsvolle oder spannende Geschichte. Dennoch macht es aber einfach Spaß, in diese Geschichte einzutauchen, da sie sich sehr leicht lesen lässt. Für einen sonnigen Urlaubstag am Strand ist dieses Buch aber ideal, weswegen ich diese Geschichte gerne weiterempfehle.  

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  • Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch vor allem jüngeren Lesern gefallen könnte...

    Sternengewitter
    divergent

    divergent

    09. February 2015 um 09:24

    Die 17-jährige Carter lebt in der Kleinstadt "Little" und hat eigentlich ein recht normales Leben. Sie besucht die Highschool, hat nette Freunde und arbeitet nebenbei noch im Familiencafe. Als in "Little" ein Hollywoodfilm gedreht werden soll, ist die ganze Stadt aus dem Häuschen. Besonders die jungen Mädchen sind ständig am durchdrehen, da doch Adam Jakes, der momentan größte Teeniestar der Welt, von Millionen bewundert und dazu noch ziemlich gutaussehend in genau diesem Film die Hauptrolle spielen wird. Doch sein Image ist nicht gerade besonders gut in den Boulevardzeitungen. Eine Lösung muss her und Parker, Adams Manager hat dafür auch schon die perfekte Lösung: Carter soll Adams Freundin spielen. Zu dumm nur, dass die zunächst so gar kein Interesse an dem reichen Schönling hat, doch ihr Bruder braucht das damit verbundene Geld also macht Carter mit. Doch sie hat nicht mit ihren echten Gefühlen gerechnet ... Aww jaa ich lese zugegeben total gerne Bücher wo ein "Star" einem normalen Mädchen begegnet, da diese manchmal richtig gut sein können. Aber wie gesagt manchmal eben nur gut sein können ! Ja ich war gespannt auf dieses Buch, doch so richtig umhauen konnte es mich dann leider doch nicht. Carter ist zwar eine ganz liebe Protagonistin, welche das typische Mädchen von nebenan ist, aber das wars dann auch schon mit ihr. Kurz noch wollte sie sich gegen Adam wehren und dann keine 5 Minuten später ist sie auf einmal Feuer und Flamme für ihn! Adam ist zu Beginn ein totaler Badboy, welcher sich zwar zunächst nicht für Carter interessiert, doch mit der Zeit taut er auch auf. Was zwar ganz cool ist, doch manchmal benimmt er sich schon wie so ein typischer abgehobener Star! Doch gegen Ende hin, wird er etwas anders ... Aber das Buch konnte mich leider nicht so mitreißen, wie ich mir erhofft hatte! Teilweise ist die Story wirklich langweilig und dann passieren wieder ein paar ganz nette Sachen ! Naja vielleicht liegts daran, dass ich für Jugendbücher langsam ein bisschen zu Alt werde. (Ich bin 19) Aber ich hab da wirklich schon bessere (Jugend-)bücher über die typische "Mädchen trifft Star" Geschichte gelesen, weswegen das Buch von mir 3 von 5 Sternchen bekommt. http://skjoonsbuecher.blogspot.co.at/2015/02/rezension-sternengewitter.html

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  • Ein schönes Sommerbuch

    Sternengewitter
    nadines-lesewelt

    nadines-lesewelt

    27. October 2014 um 19:04

    In der Kleinstadt Little wird ein Film gedreht und der berühmte jung Hollywoodschauspieler Adam Jakes taucht dort auf um zu drehen. Carters Freundin Chloe dreht total durch als sie erfährt dass der berühmte Star in Little auftaucht, doch Carter interessiert sich nicht für Adam. Nachdem sie eine Demonstration verhindert hat, wird sie von Parker, Adams Manager angesprochen. Der möchte das Image von Adam aufpolieren und bittet Carter dessen Freundin zu spielen. Carter möchte nicht auf den Deal eingehen, doch sie könnte mit dem Geld ihrer Familie und ihrem Bruder helfen und so sagt sie widerwillig zu. Doch dann merkt, dass Adam ganz anders ist wie gedacht und dass die gespielten Gefühle langsam zu echten werden.  Carter ist siebzehn und lebt in Little, ihre Eltern betreiben ein Café. Sie lebt im hier und jetzt und macht sich wenig Gedanken über ihre Zukunft. Carter gefällt das Leben das sie führt und sie kann sich nicht vorstellen wo anders zu leben. Im Gegensatz zu ihrer Freundin Chloe interessiert sich Carter nicht für das Leben der schönen und reichen, deswegen hat sie auch kein Interesse an Adam Jakes. Genau deswegen lässt sie sich auf den Deal ein und merkt dann aber dass sie doch Gefühle für ihn entwickelt. Carter ist ein total süßer weiblicher Hauptcharakter, ich mochte sie richtig gern und sie war mir von Anfang an sympathisch. Adam ist Schauspieler und Anfangs konnte ich ihn nicht einschätzen. Er spielt alle eine Rolle vor und man weiß nie man den echten Adam vor sich hat. Mir ging es da wie Carter. Doch Adam hat auch seine sympathischen Seiten und er wird einem im Laufe des Buches sympathischer. Dann gibt es da noch Chloe und Drake, Carters Freunde. Chloe und Carter sind beste Freundinnen. Ich mochte Chloe wirklich gern, sie ist eine tolle Freundin. Drake und Carter führen zusammen einen Blog über ihr nächtliches Sterne schauen, wir bekommen immer mal wieder Blogeinträge davon zu lesen, diese fand ich wirklich interessant. Die Geschichte zwischen Carter und Adam ist total süß, die beiden sind ein süßes Paar und man hätte sich ja denken können dass das Spiel nicht lange ein Spiel bleibt. Carter wünscht sich dass das zwischen ihr und Adam echt ist. Und bei Adam weiß man nie wirklich ob es wirklich echt ist oder ob er spielt. Ich hätte mir da mal einen Einblick in seine Sicht gewünscht, das hätte mir vielleicht geholfen ihn besser zu verstehen. Das Buch ist aus der Sicht von Carter geschrieben, so dass man ihre Seite der Geschichte kennen lernt, leider aber nicht die von Adam, die mich stellenweise interessiert hätte. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht, ich mag wie sie die Geschichte zwischen Carter und Adem erzählt. Die Seiten fliegen dabei nur so dahin und es macht Spaß das Ganze zu Lesen. Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch gewesen sein, das ich von der Autorin lesen wird. Fazit: Sternengewitter passt richtig zur Jahreszeit, ein schönes Sommerbuch. Die Geschichte zwischen Carter und Adam ist total süß und es hat Spaß gemacht sie zu lesen. Allerdings fehlt mir irgendwas, ich kann selber nicht genau sagen was, um eine höhere Bewertung zu vergeben. Deswegen vergebe ich für dieses Buch 4 Sterne.

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  • eine nette Geschichte für Zwischendurch

    Sternengewitter
    Letanna

    Letanna

    25. October 2014 um 11:46

    Alle Bewohner von Little, einer Kleinstadt in Karlifornien sind völlig aus dem Häuschen, denn in ihrer Stadt soll ein Film gedreht werden mit dem Jungstar Adam Jakes. Alle außer Carter Moon, die lässt der ganze Rummel ziemlich kalt, auch wenn ihre besten Freundin ihre Wände mit Fotos von Adam Jakes vollgekleistert hat und ständig von ihm schwärmt. Als dann Adamas Manager auf sie zukommt, und ihr einen unglaublichen Deal anbietet, ist sie überrascht. Sie soll Adams Freundin "spielen". Zuerst will sie das Angebot ablehnen, aber ihr großer Bruder John steckt in Schwierigkeiten und hat Spielschulden, also nimmt sie das Angebot dann letztendlich doch an. Je öfter sie sich mit Adam tritt und ihn wirklich kennen lernt, um so sympathischer findet sie ihn und plötzlich sind Gefühle mit im Spiel. Die Handlung wird aus der Sicht der 17-jährigen Carter in der Ich-Perspektive erzählt. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter, sehr bodenständig und verlässlich. Ihr Vater betreibt in Little ein Café, in dem sie nach der Schule oder in den Ferien arbeit. Ihre große Leidenschaft ist tanzen. Über Adam erfährt man leider nicht so viel, weil man ihn ausschließlich aus der Sicht von Carter erlebt. Das ist für mich auch ein bisschen das Problem bei diesem Buch. Adam bleibt für mich leider etwas oberflächig, weil man nicht viel über seine Gefühle erfährt. Ansonsten wurde ich aber sehr gut unterhalten. Das Thema ist nun wirklich nicht neu, wurde aber sehr schön und romantisch umgesetzt.

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  • Ein leichtverdauliches Buch für Zwischendurch!

    Sternengewitter
    allthesespecialwords

    allthesespecialwords

    23. September 2014 um 20:36

    Worum geht’s? In Little geht alles drunter und drüber, als Hollywood plötzlich in den kleinen Ort kommt. Die siebzehnjährige Carter Moon interessiert sich nicht die Bohne für den jungen Star Adam Jakes und doch bekommt sie ein Angebot, das sie nicht ausschlagen kann: Sie soll vor der Presses Adams Freundin spielen, um sein Image wieder aufzubessern. Sie geht auf den Deal ein, doch dann ergibt sich ein Problem, mit dem sie nicht gerechnet hätte: sie verliebt sich. Schreibstil Das Buch ließ sich weglesen wie nichts, was größtenteils an dem leicht verdaulichen, schönen Schreibstil lag. Die Blogeinträge von Carter und ihrem Kumpel Alien Drake am Anfang einiger Kapitel sind ein schöner Zusatz, denn sie vergleichen die Sterne am Himmel immer wieder mit den Sternchen in Little. Ein perfektes Buch für Zwischendurch. Meine Meinung Die Sommerferien in Little möchte Carter eigentlich in Ruhe verbringen und ihrem Vater im Eiscafé helfen, als plötzlich alle ganz verrückt werden, weil Adam Jakes für einige Zeit in der Stadt ist. Nach und nach erfahren wir, dass Carter kein leichtes Leben hat, da ihr Bruder in ziemlich großen Schwierigkeiten steckt. So ist es auch nicht verwunderlich, als sie auf den Vorschlag von Adams Manager eingeht und gegen ein Gehalt seine Freundin spielen will. Es fällt ihr schwer, aber sie darf mit niemandem darüber reden. Auch dann nicht, als Adam sich als ein totaler Idiot entpuppt und sie am liebsten das Handtuch schmeißen würde. Er ist richtig unfreundlich, bis er irgendwann merkt, dass sie ja überhaupt kein Interesse an ihm hat, sondern den Job tatsächlich nur wegen dem Geld macht. Und von diesem Zeitpunkt an driften die beiden nicht mehr auseinander, sondern lernen sich richtig kennen. Adam öffnet sich immer mehr, so dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Genauso ist es auch mit allen anderen Charakteren der Geschichte. Carters Freunde Chloe und Alien Drake sind ebenso sympathisch und liebenswert, der einzige, mit dem ich nicht warm werden konnte, war Carters Bruder. Die Story ist perfekt für einen schönen Tag im Sommer geeignet. Luftig leicht und herrlich erfrischend erlebt der Leser hier den Traum eines jeden jungen Mädchens, denn wer träumt nicht mal davon, die Freundin eines Stars zu sein? Zusammen mit den Blogartikeln über den Sternenhimmel über Little entwickelt die leichte Geschichte eine Ernsthaftigkeit, über die man auch später gerne noch einmal nachdenkt. Fazit Sternengewitter ist ein schönes Buch für den Sommer, ein Highlight war es für mich nicht unbedingt. Dazu fehlten der Tiefgang und einige überraschende Plot-Twists. Trotzdem kann ich es euch ruhigen Gewissens empfehlen, wenn ihr ein leichtes Buch für Zwischendurch sucht.

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  • Süße Sommergeschichte

    Sternengewitter
    Fanny2011

    Fanny2011

    21. September 2014 um 18:02

    Zu diesem Buch hatte ich schon einige positive Rezensionen gelesen. Außerdem hat der Klappentext mich total neugierig gemacht, denn spätestens seit Der Geschmack von Glück mag ich Geschichten, in denen Stars vorkommen, gerne. In gewisser Weise konnte mich das Buch überraschen, denn es gab immer wieder fast schon philosophische Stellen, die ich in so einem locker-luftigen Sommerbuch gar nicht erwartet hätte. Auch die meisten Charaktere haben mir gefallen. Auch, wenn das Buch nicht ohne Stereotype auskommt, hat die Autorin den Figuren doch unzählige Eigenschaften zugeschrieben, sodass sie sehr real erschienen. Zum Beispiel treffen sich Carter und ihre beiden besten Freunde Alien Drake und Chloe abends immer auf dem Dach, um in die Sterne zu gucken. Carter und Drake führen gemeinsam einen Blog über die Sterne und das Universum (auch wenn Drakes Herz definitiv mehr daran hängt). Wegen der Thematik musste ich immer wieder einen Vergleich zu Der Geschmack von Glück ziehen, aber abgesehen davon, dass Filmstars in beiden Büchern eine Rolle spielen, ist Sternengewitter eigentlich ziemlich eigenständig. Carter mochte ich richtig gerne. Sie wohnt ihr ganzes Leben in der Kleinstadt Little und hat nicht – wie das oft der Fall ist – diesen Kleinstadt-Hass oder will nur weg. Im Gegenteil: Sie fühlt sich wohl in Little und arbeitet gerne im Café ihres Vaters. Carter kann mit Hollywood nicht so viel anfangen und ist nicht wirklich beeindruckt, als das Filmteam Einzug in ihre Kleinstadt hält. Genau aus diesem Grund wählt der Manager vom berühmten Filmstar Adam Jakes sie aus und macht ihr ein Angebot, das sie nicht wirklich ausschlagen kann. Ich mochte auch sehr, dass sich die Geschichte nicht nur auf die Beziehung zwischen Carter und Adam beschränkt, sondern auch viel Hintergrund eingebracht wird. Carters spielsüchtiger Bruder  John spielt zum Beispiel eine große Rolle, sowie Carters Zukunft und ihr Tanztalent. Adam ist natürlich am Anfang der Geschichte der verwöhnte, arrogante Filmstar, der sich eigentlich nur für sein Handy interessiert. Dieses Gehabe legt er aber recht schnell ab und vor allem hinter verschlossenen Türen lernen wir eine freundliche und fürsorgliche Seite an ihm kennen. Trotzdem gibt es immer wieder Momente – vor allem, wenn Adam im Licht der Öffentlichkeit stand – in denen er mich einfach genervt hat. Ich kann schon verstehen, dass sein Image sehr wichtig für ihn ist und er sich für die Öffentlichkeit verstellen muss. Trotzdem fand ich das einfach abstoßend. Hier hat die Autorin auch Carters Gefühle in diesen Situationen sehr gut rüber gebracht. Das Ende hätte meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr Kitsch vertragen. Irgendwie ging mir das alles zu schnell, als wolle die Autorin jetzt schnell fertig werden. Aber im Großen und Ganzen war es okay. Fazit: Für ein Contemporary-Buch ist Sternengewitter erstaunlich philosophisch. Auch wenn wir die Charaktere nur für ein paar Wochen begleiten, wurde doch deutlich, wie sie in dieser Zeit ein Stück erwachsener werden und durch ihre Erfahrungen lernen. Als Sommerbuch ist dieses hier bestens geeignet.

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  • Sehr romantisch!

    Sternengewitter
    Sunangel

    Sunangel

    Für mich ist Carter wesentlich reifer als so manch Erwachsener. Sie hat eine unglaublich offene Art an sich, wenn es nicht gerade um ihr Privatleben geht, denn da verschließt sie sich und ignoriert ihre  Gefühle und Gedanken. Ich hatte oft den Eindruck das sie älter ist, als 17 Jahre. Für Carter ist es selbstverständlich sich für Menschen einzusetzen und sie abzulenken. Sie hilft wo sie nur kann und jeder in ihrem Umfeld mag sie sehr gerne, denn Carter ist einfach eine liebenswerte Persönlichkeit, die man gerne zur Freundin hätte, weil man sich jederzeit auf sie verlassen kann. Adam ist der Filmstar schlechthin und das merkt man ihm sofort an. Doch in dieser Geschichte wird einem schnell klar, das hinter dieser harten Schale auch ein weicher Kern steckt. Oft kamen Situationen wo er besonders im Umgang mit Carter sich geöffnet hat und sein wahrer Charakter zum Vorschein kam. Zwischendurch kam er dann wieder unnahbar und verschlossen rüber. Zum Teil auch aufgesetzt, sowie man es von einem Star erwartet.  Im Laufe der Geschichte wird er als weicher und umgänglicher Typ beschrieben, der aber auch manchmal seine "Aussetzer" haben kann, bei denen er dann nichts mehr anderes sieht als seinen Beruf. Die Nebenprotagonisten wurden genau in das richtige Licht gerückt ohne das die Geschichte überladen wirkt. Durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten wird es nicht langweilig und man kann sich ein Stück weit mit einleben. Das Buch geht zwar nicht sonderlich in die Tiefe, doch der Leser kommt bei einigen Kapiteln zum Nachdenken. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Mir persönlich ist das sehr wichtig, denn ich möchte in die Geschichte eintauchen und nicht nach jedem Satz nachdenken müssen, was damit gemeint ist. Durch die wundervollen und detailgenauen Umgebungsbeschreibungen kommt die Romantik an keiner Stelle zu kurz und so manch romantischer Ort ladet durchaus zum Träumen ein. Fazit: Kim Culbertson überzeugt mit einer lockeren und romantischen Geschichte. Sternengewitter zeigt auf das man Träume auch leben kann. Sympathische Protagonisten lassen das Herz des Lesers höher schlagen und gefühlvolle Beschreibungen runden das Buch ab.

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    leni-liest-backt

    leni-liest-backt

    30. August 2014 um 17:25
  • Von Stars und Sternchen...

    Sternengewitter
    Melanie87

    Melanie87

    30. June 2014 um 11:20

    Als ich auf der Suche nach Sommerbüchern war kam ich um „Sternengewitter“ von Kim Culbertson gar nicht herum. Es versprach ein unterhaltsame leichte Lektüre zu sein, mit schönstem Summer Feeling, sympathischen Charakteren und mehr als nur einen Blick in den Himmel. Da dieses Gefühl genau zu meiner Stimmung passte und ich heuer endlich mal rechtzeitig Sommerbücher lesen wollte (und nicht erst wieder im Herbst), musste dieses Buch gar nicht lange im Regal bleiben. Auf die erste Überraschung musste man nicht lange warten. Von der Stimmung her hätte ich eine viel leichtere Geschichte erwartet, doch Kim Culbertson schlägt einen ernsteren Ton an. Mir waren Carter und Adam von Anfang an sympathisch, obwohl es zwischendurch immer mal wieder kurze Momente gab, die mich ins Grübeln brachten. Diese Momente waren es, die die Charaktere für kurze Zeit nicht authentisch wirken ließen, sondern aufgesetzt. Das mag bei Adam vielleicht Absicht sein, weil er Schauspieler ist und der Welt selten sein wahres Gesicht zeigt, aber bei Carter hat es mich doch überrascht. Die beiden verbringen zudem viel Zeit ohne Anwesenheit der Presse und in diesen Augenblicken kommt das Ernsthafte bei ihnen durch. Plötzlich ist die Leichtigkeit weg und sie unterhalten sich über tiefgründige Themen. Wenn ich von nicht authentisch rede, sind es diese Momente, die mir da auch durch den Kopf gehen. Ich möchte ihnen diese Gedanken- und Gefühlswelt nicht verwehren, aber so wie Carter bei Adam Probleme hatte seine beiden Seiten zu vereinen, so ging es mir bei beiden auch öfters. Die Autorin wollte mehr aus ihnen machen, als in ihnen steckte und so wirkte ihr Verhalten nicht immer schlüssig. Absolut hinreißen konnten mich Carters Freunde. Wenn auch ein wenig Klischeebehaftet, so mochte ich sowohl die beste, von Stars und Sternchen besessene beste Freundin, als auch den besten Freund von nebenan, der in anderer Weise von Sternen besessen ist und mit dem das in die Sterne gucken zu etwas ganz Besonderem wird. Sie sind einerseits eine Stütze für Carter, bringen aber auch andere Seiten an ihr hervor. Carters Bruder bringt da noch mal von einer ganz anderen Seite einen Konflikt rein, wobei dieser Aspekt nur angeschnitten wird. Bei solchen Aspekten bin ich der Meinung, dass man sie entweder richtig ansprechen soll oder gar nicht. In diesem Fall blieb es mir zu oberflächlich und zu wenig durchdacht. Dennoch vermittelt die Autorin hier ein wunderbares Bild einer Kleinstadt, in die ich mich sofort verliebt habe und wo man sich einfach wohl fühlen muss. Bis kurz vor Schluss hatte mir das Buch noch sehr gut gefallen, doch dann kamen zwei Aspekte auf, die dann für Punkteabzug sorgten. Ich war sowohl von Carter als auch von Adam enttäuscht. Von Adam wie er seinen Status als Schauspieler und Hollywoodstar betrachtete und von Carter, die so aufgeschlossen wirkt, aber teilweise doch so in ihren selbst gesetzten Grenzen fest hängt. Streckenweise war mir die Geschichte auch zu konstruiert, lief zu sehr nach Plan ab und mir fehlten die unerwarteten Momente und Überraschungen. Hier war alles von Anfang bis zum Ende geplant, alles verlief wie nach Drehbuch, nicht nur in der Beziehung, die Carter und Adam nach außen zeigen sollten, sondern auch hinter den Kulissen. Beim nächsten Mal möchte ich auch gerne überrascht und mitgerissen werden!

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  • Eine tolle Sommergeschichte für Zwischendurch!

    Sternengewitter
    SharonsBuecherparadies

    SharonsBuecherparadies

    29. June 2014 um 11:46

    Ich danke dem Cbj Verlag für dieses Rezensionsexemplar! Es war mir eine riesige Freude, es zu lesen zu dürfen! Worum gehts? Carter lebt in einem kleinen Nest namens Little, geht noch zur Schule und wird eines Tages von Adams Manager angesprochen. Adam ist der Megastar schlechthin, der, auf den alle Mädchen stehen. Carter soll nun die Rolle im Film als Adams Freundin spielen, wofür ihr eine Menge Geld geboten wird. Doch natürlich kommt alles anders als erwartet....Die wirkliche Liebe kommt ins Spiel... Meine Meinung: Ich mag Romane, in denen Stars auf normale Mädchen treffen, sich in diese verlieben, wenn auch unbewusst und da kam dieses Buch genau richtig. Der Einstieg in das Buch fiel mir so auch wirklich leicht. Man lernte sofort Carter und ihr Leben in Little kennen, sie wurde einem beim Lesen gleich richtig sympathisch. Neben der eigentlichen Geschichte gab es hin und wieder Blogeinträge von Carter. Ihr Hobby war es, sich mit Sternen zu befassen. Sie umfasste ihre Lebenssituationen in Bezug auf die Sterne darin, was mir persönlich am besten in diesem Buch gefiel. Man bemerkte, wieviel Gefühl die Autorin in die einzelnen Situationen und Charaktere steckte, was teilweise mitten ins Herz ging. Der Schreibstil war einfach und flüssig. Es gelang mir, das Buch in einem durchzulesen denn es gab weder unnötige Längen noch Momente, die Langeweile aufkommen ließen. Durch die interessanten Charaktere und die Situationen, die diese erlebten, wurde das Buch zunehmend spannend, romantisch und unterhaltsam. Carter war ein Mädchen, was mir von Anfang an super sympathisch war. Sie war bodenständig und blieb es auch. Sie liebte ihr Leben in Little und ließ sich von nichts und niemandem beirren. Ich stellte sie mir zudem unglaublich hübsch vor, aber normal geblieben. Man bemerkte auch, wie wichtig ihr Familie und Freundschaft waren. Ihre beste Freundin Chloe, die genau das Gegenteil von Carter war, war sehr vernarrt in Stars und so kam es hin und wieder zu Konflikten zwischen den Mädchen, was allerdings in diesem Buch immer gut ausgetragen und nie in den Vordergrund gehoben wurde. Auch Adam wurde mit viel Sympathie in diesem Buch dargestellt. Anfangs war er der typische Star, den jedes Mädchen liebte. Er brachte die Menschen nach außen hin zum Lächeln, sein Innerstes jedoch blieb lange Zeit verborgen und er hielt die Menschen auf Distanz. Schön zu sehen war dann jedoch, wie er nach und nach sein Vertrauen in Carter bekam. In den Dialogen zwischen den Beiden musste ich das ein oder andere Mal sogar schmunzeln, da diese schon äußerst komisch waren. Man bemerkte hier jedoch, dass wichtige Informationen dabei ans Licht kamen. Das Cover des Buches gefiel mir auf Anhieb. Es schimmert und ist sehr glatt. Es zeigt die Arme und Hände zweier Menschen, die vermutlich Carter und Adam darstellen sollen. Fazit: Kim Culberton konnte mich mit ihrem Jugendroman absolut begeistern. Dies war ein Buch, was einem Film im Kino glich, bei welchem man sich gemütlich mit Popcorn und Cola in den Sitz lehnen kann, die wundervolle Atmosphäre genießen und sich von all den tollen Szenen und Dialogen gut unterhalten lassen konnte. Für mich ist das Buch eine klare Leseempfehlung! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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