Kim Edwards Der Hibiskushimmel

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Inhaltsangabe zu „Der Hibiskushimmel“ von Kim Edwards

Exotische Welten voller Liebe und Verrat

Ihr Roman "Die Tochter des Fotografen" war weltweit eines der erfolgreichsten Bücher der letzten Jahre. In ihrem neuen Bestseller "Der Hibiskushimmel" bereist Kim Edwards exotische Welten; sie erzählt von Männern und Frauen auf der Suche nach dem größten Mysterium der Menschheit - dem unfassbaren Wunder der Liebe.

"Faszinierend, exotisch, sehr raffiniert." Brigitte
Mit Bonusmaterial

Von der Autorin des Weltbestsellers: "Die Tochter des Fotografen"

Viele offene Kurzgeschichten, die den Leser nachdenklich zurücklassen und Einblicke in die unterschiedlichsten Orte und Leben gewähren.

— NiekeLaeli

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  • Rezension zu "Der Hibiskushimmel" von Kim Edwards

    Der Hibiskushimmel

    Angie*

    18. February 2013 um 13:00

    Ich bin eigentlich keine Freundin von Kurzgeschichten, aber diese hier von Kim Edwards waren einfach zauberhaft und ihre Themenauswahl und Ausdrucksweise sehr interessant und ungewöhnlich!!!
    Eine Geschichte täglich hat meine Fantasie und den Kopf am Laufen gehalten,,,,,

  • Rezension zu "Der Hibiskushimmel" von Kim Edwards

    Der Hibiskushimmel

    Bücherwurm

    Schon seltsam, ein Buch als "gelesen" abzuheften, wenn man es eigentlich abgebrochen hat. Und eigentlich breche ich keine Bücher ab, sondern kämpfe mich auch beim langweiligsten Buch bis zu letzten Seite durch. Seltsam, nur gute Bewertungen, nur keiner traut sich an eine Rezension? Ich werde es trotz Abbruch versuchen, alleine schon, damit ich mich selbst noch nach Jahren daran erinner, woran es denn lag. "Hibiskushimmel" der Autorin Kim Edwards ist eine Sammlung an Kurzromanen. Für Kurzgeschichten fand ich die meisten Beiträge des Buches definitiv zu lang. In Taschenbuchformat, die Seiten eng mit relativ kleiner Schrift bedruckt, war es für mich schon eine Herausforderung. Und leider liest das Auge mit. Nichtsdestotrotz war ich gespannt, ich hatte von der aAutorin schon gehört, aber bisher nichts gelesen. Und so ein Kurzgeschichtenbuch für Zwischendurch ist doch auch mal ganz nett. Die Wirklichkeit gestaltete sich dann leider anders: Stunden, wenn nicht Tage sass ich an einer Geschichte, die meisten wirklich weder spannend, noch schön geschrieben, noch mit berührendem Inhalt. Nach der dritten Geschichte hatte ich die erste bereits wieder vergessen, so nichtssagend, so unbedeutend. Einzig die Geschichte um einer Angestellte der Madame Curie, die ich ja wirklich verehre für ihre Lebensleistung, hat mich aus dem somnolenten Zustand geholt. Allerdings ging es "nur" um die Spätschäden der Verstrahlung, nichts Neues also, nichts, was mir Madame Curie nähergebracht hätte, für mich eine Enttäuschung. Ich gab dem Buch mit noch 4 weiteren Beiträgen eine Chance und habe mich dann definitv gefragt, warum ich mir das antue, ich fand kaum in die Geschichten; ich musste mich der Tatsache stellen, dass ich mehr und mehr mit Desinteresse auf das Buch blickte und habe nach dem Zuendelesen einer weiteren Geschichte beschlossen das Handtuch zu werfen. Es gibt so unendlich schöne Bücher zu lesen, ob jetzt zur Unterhaltung oder zum Träumen, die Lebenszeit eines Lesers ist begrenzt, irgendwo muss man Grenzen setzen. So schwer es mir fiel, ich habe bei diesem Buch angefangen mir ein Limit zu setzen. Schade drum.

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