Kim Fupz Aakeson Babyalarm

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Inhaltsangabe zu „Babyalarm“ von Kim Fupz Aakeson

Jonas' Eltern freuen sich sehr auf ihr neues Baby. Denn Babys sind süß und rosig und sie duften so wunderbar. Jonas dagegen fängt plötzlich an, sich Sorgen zu machen. Schließlich ist er selbst überhaupt nicht rosig und riecht höchstens ein bisschen nach Gras. Und nach Schlafanzug. Haben ihn Mama und Papa jetzt bald nicht mehr so lieb wie bisher? Eine ganze Woche lang zerbricht sich Jonas den Kopf über diese Frage. In dieser Zeit tut er alles, um so süß wie möglich zu sein. und lernt eine ganze Menge über die Liebe. Mit viel Einfühlungsvermögen und feinem Humor schildert Kim Fupz Aakeson die Gefühle eines kleinen Jungen, der bald ein Geschwisterchen bekommt - von Eva Eriksson warmherzig und prägnant in Szene gesetzt.

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  • Ein sehr kluges Kindesbuch

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    Was denkt ein Kind, das jahrelang allein der Liebling der Eltern war und nun bald ein Geschwisterkind bekommt und Mama und Papa nicht mehr für sich allein haben wird. Was tut eine Mutter ihrem Kind an, wenn sie erklärt, dass sie sich ein Baby wünscht, weil diese sooo süß sind und soooo gut riechen. Und dann noch an einem Tag, wo man Schimpfe bekommen hat, weil das Kinderzimmer wieder so möhlig ist. Die Schlussfolgerung: Erwachsene bekommen Babys, weil ihr erstes Baby mittlerweile groß geworden ist, nervig und vorallem nicht mehr süß ist oder nicht mehr gut riecht. Eine Woche lang leben wir in der Welt des kleinen Jonas und erfahren, was er alles unternimmt, damit seine Eltern nicht mehr mit ihm schimpfen und er keine Angst haben muss, dass das neue Baby das Ein und Alles seiner Eltern wird. Der Titel Babyalarm ist meines Erachtens nicht passend für dieses Buch, denn es geht um viel viel mehr als darum, dass der kleine Jonas nun bald ein Geschwisterkind bekommt. Und da ist noch Jonas Freund Willy, auch der bekommt bald ein Geschwisterkind, aber dieses Baby bekommt die neue Freundin seines Papas. Was geht in so einem Kinderkopf vor? Aber mehr verraten geht jetzt wirklich nicht. So ein Kinderbuch ist schnell gelesen und sehr empfehlenswert. Nicht nur für werdende Mütter und Väter !!! Und ich habe gar nicht mehr gewusst, wie aufschlussreich und interessant die Welt der Kinderbücher ist. Was geht in den Köpfen unserer Kinder vor? ! Ich jedenfalls werde jetzt wieder regelmäßig Kinderbücher lesen.

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  • Rezension zu "Babyalarm" von Kim Fupz Aakeson

    Babyalarm
    thursdaynext

    thursdaynext

    17. February 2013 um 17:53

    Liebe gibt es genug für alle Eva Eriksson ist eine der bezauberndsten Bilderbuchillustratorinnen. Dieses Buch mit Kim Fupz Aakeson bestätigt das wiedereinmal. Wunderbare Bücher die Kindern helfen sich mit und in der Welt zurechtzufinden hat sie u.a. mit Ulf Nillson Die besten Beerdigungen der Welt Rose Lagercrantz, Treppauf, treppab ... oder die Alterstreppe; Kicki Stridh, Das unheimliche Spukhaus und nocheinmal mit Kim Fupz Aakeson, Erik und das Opa-Gespenst illustriert. Bei Babyalarm spricht der Titel schon für sich. Ältere "demnächst Geschwister" finden hier etwaige Befürchtungen und Ängste wieder und können sie so in Worte fassen, sich damit auseinandersetzen. Ein hilfreiches Buch ab 5 Jahren.

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  • Rezension zu "Babyalarm" von Kim Fupz Aakeson

    Babyalarm
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    02. July 2012 um 14:18

    Jonas bekommt bald eine kleine Schwester oder einen kleinen Bruder. Der Bauch seiner Mutter ist nicht mehr zu übersehen und sie hat es ihm auch schon vor langer Zeit erzählt, dass die Familie bald Zuwachs erhält. Als er seine Eltern irgendwann zu fragen traut, warum sie denn ein neues Baby haben wollen, sie hätten doch schon ein Kind, nämlich ihn selbst, da sagen sie Sachen wie, ein Baby sei doch süß, rieche so gut und es sei rosig. Als er seinem Freud Willy am nächsten Tag von diesem Gespräch berichtet, da ist für den die Sache klar: Erwachsene bekommen Babys, weil ihr erstes mittlerweile groß und vor allen Dingen nervig geworden ist. Jonas fühlt seine Felle davon schwimmen. Doch er gibt nicht auf. Alles, was seine Eltern bisher an ihm zu nörgeln hatten, versucht er zu ändern. Er räumt sein Zimmer auf und sein Besteck in die Spülmaschine ein. Doch die Eltern anerkennen seine Leistung nicht so, wie er es sich gedacht hat. Immer finden sie noch etwas, was nicht in Ordnung ist. Jonas macht sich Sorgen, denkt, seine Eltern haben ihn nicht mehr lieb, weil ihre Gedanken mehr um das Baby kreisen als um das, was er glaubt, nun auf einmal alles besser zu machen. Es dauert eine ganze Woche, in der er sich den Kopf zerbricht, mit seinen Eltern spricht, seinem Freund Willy, seiner Oma und in der er sich an so manches erinnert, was er zu vergessen haben schien. Er versucht, so süß wie möglich zu sein, so gut zu duften wie es geht. Und er, der doch glaubt, nicht mehr so geliebt zu sein wie vorher, lernt eine ganze Menge über die Liebe… Ein schönes Buch für Familien, die Zuwachs erhalten.

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