Kim Fupz Aakeson Täter wie wir

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Inhaltsangabe zu „Täter wie wir“ von Kim Fupz Aakeson

Benji, Henrik, Niko, Susan, Tine, Merete – gemeinsam verbringen sie unbeschwerte Nachmittage; sie hängen rum, machen blöde Witze, flirten. Sie ärgern sich und haben Spaß zusammen, denken über das Leben nach und über den Tod. Die Idylle ist durch nichts zu trüben, alles fühlt sich locker und leicht an und könnte immer so weitergehen. Nach dem Abschlussfest der Schule trifft sich die Gruppe nach der Party am Strand und feiert dort weiter. Als es nichts mehr zu trinken gibt, brechen die Ersten auf. Nur Merete bleibt als einziges Mädchen bei den Jungs. und dann kommt es zur Katastrophe.

Ohne Inhalt. Leere Worte und leere Sätze. Das Buch dient nur als Zeitvertreib, aber als schlechter. Schade.

— ButterflyBook
ButterflyBook

Keine Handlung, keine Verständnis, kein gutes Buch.

— SarahKreativeFeder
SarahKreativeFeder

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    Täter wie wir
    SarahKreativeFeder

    SarahKreativeFeder

    25. October 2013 um 21:24

    Je älter man wird, desto mehr hängt man an die guten alten Zeiten. An den Zeiten, in denen man ungestraft rebellieren durfte. An den Zeiten mit den besten Freunden. So ergeht es auch einer Gruppe Jungs aus Dänemark. Der Schulabschluss rückt immer näher, somit auch die Frage: Überlebt unsere Freundschaft diese Veränderung? Viele Gedanken beschäftigen den Protagonisten, der die Geschichte in der Ich-Form erzählt. Er denkt an alle lustigen, dramatischen und aufregenden Erlebnissen zurück. Nach über dreiviertel des Buches fragt sich der Leser: Wozu sollen diesen ganzen unwichtigen und sinnlosen Erinnerungen gut sein? Die Antwort erfährt man erst auf den letzten fünf(!) Seiten. So schnell wie sie kam, endete sie auch. Keine Handlung, keine Verständnis, kein gutes Buch. Dem Ich-Erzähler wird genau in diesen fünf Seiten klar, dass die Freundschaft diese Veränderung nicht überleben wird. Zu sehr schmerzen die Erinnerungen an diesen einen Abend.

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