Kim Harrington

 3.9 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Ich sehe dein Geheimnis, Clarity und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Kim Harrington

Ich sehe dein Geheimnis

Ich sehe dein Geheimnis

 (13)
Erschienen am 08.10.2012
Clarity

Clarity

 (5)
Erschienen am 01.02.2012
Perception: A Clarity Novel

Perception: A Clarity Novel

 (2)
Erschienen am 01.03.2012
The Killing of Kayla Sloane

The Killing of Kayla Sloane

 (0)
Erschienen am 03.10.2013
Framed & Dangerous

Framed & Dangerous

 (0)
Erschienen am 01.07.2012
Sleepover Stakeout

Sleepover Stakeout

 (0)
Erschienen am 01.06.2012
Partners in Crime

Partners in Crime

 (0)
Erschienen am 01.05.2012

Neue Rezensionen zu Kim Harrington

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Rezension zu "Ich sehe dein Geheimnis" von Kim Harrington

Rezension zu "Ich sehe dein Geheimnis" von Kim Harrington
Alabrissvor 6 Jahren

Clare wohnt in einem hübschen kleinen Touristenort, direkt am Meer. Es könnte so idyllisch sein, wäre ihre Familie nicht als Freaks verschrieen. Gemeinsam mit ihrem Bruder, der mit den Toten redet und ihrer gedankenlesenden Mutter hält Clare Seancen ab,
denn sie kann durch das berühren von Gegenständen Visionen empfangen.
Leider macht sie das nicht unbedingt beliebt, eher im Gegenteil.
Ihr Bruder dagegen ist ein wahrer Mädchenschwarm und das wird ihm zum Verhängnis, als in ihrem ruhigen kleinen Ort ein junges Mädchen ermordet aufgefunden wird.
Clares Gabe macht sie zu einem Teil des Ermittlerteams, das außerdem pikanterweise aus ihrem Ex und dem Jungen besteht, dem sie nur schwer wiederstehen kann.
Eine atemlose Jagd nach dem Täter beginnt.
Spannend!!
Genau das richtige für einen Herbsttag im Lesesessel!

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Rezension zu "Perception: A Clarity Novel" von Kim Harrington

Rezension zu "Perception: A Clarity Novel" von Kim Harrington
Kiaravor 7 Jahren

Inhalt:
Seit den Ereignissen des letzten Sommers ist Clare an ihrer Schule zu einer Art Berühmtheit geworden. Von den beliebten Mädchen umworben, freundet sie sich allerdings lieber mit der Außenseiterin Mallory an, die jedoch etwas vor ihr zu verbergen scheint. Als ein Mädchen aus ihrer Schule vermisst wird und Clare mysteriöse Nachrichten von einem unbekannten Verehrer enthält, wird ihr klar, dass das ruhige Leben schon wieder vorbei ist...

Eindruck:
"Perception" ist der zweite Teil einer YA-Mystery-Reihe. Band 1 hat mich letztes Jahr sehr begeistert. Es war spannend, mystisch, romantisch und die besonderen Gaben, die Clare und ihre Familie besitzen, waren eine schöne Abwechslung im YA-Einheitsbrei. Zudem wurden am Ende von "Clarity" ein paar interessante Hinweise sowohl auf Clares Zukunft als auch auf Geschehnisse in der Vergangenheit gegeben, die mich ganz besonders ungeduldig auf "Perception" haben warten lassen.
Und nun? Nun habe ich das Buch ausgelesen und bin so enttäuscht!
Der Großteil handelt nämlich von gewöhnlichen Teenie-Problemen: Die beliebten, oberflächlichen Mädchen wollen nun, da Clare berühmt ist, plötzlich mit dem ehemaligen "Freak" befreundet sein. Diese kommt mit der ungewohnten Aufmerksamkeit allerdings gar nicht zurecht. Aber nicht alle mögen Clare. Nein, da gibt es immer noch ein paar Kinder, die fies und gemein sind. Außerdem ist Clare ja immer noch hin- und hergerissen zwischen dem gutaussehenden Gabriel und ihrem Ex-Freund Justin. Dann freundet sich Clare auch noch mit der unbeliebten "Mallory" an, was den beliebten Mädchen wiederum gar nicht passt ... und so weiter und so fort. Diese vielen und hauptsächlich unnötigen Handlungsstränge "blockieren" einen Großteil der Seiten.
Was dadurch leider völlig zu kurz kommt, ist der komplette Mystery- und Spannungsteil. Clares Fähigkeiten sind in weiten Teilen des Buches eher Nebensache. Dass ein Mädchen aus ihrer Schule vermisst wird, wird nur hier und da erwähnt. Und diese "Love Triangle" zwischen ihr, Justin und Gabriel tritt auch einen Großteil des Buches auf der Stelle. Mal ganz abgesehen davon, dass an keiner Stelle erwähnt wird, warum die beiden eigentlich so in Clare vernarrt sind. Ist halt so. Basta.
Ich denke, dass in diesem Buch einfach auf zu wenigen Seiten viel zu viele Personen und zwischenmenschliche Konflikte durcheinandergewirbelt werden. Dadurch geraten die Rahmenhandlung und die Andeutungen aus Teil 1 leider vollkommen in Vergessenheit. Am Ende gibt es dann noch schnell einen Showdown und es bleibt das schale Gefühl zurück, dass man, wenn man "Perception" ausgelassen hätte, eigentlich nichts Wichtiges der Reihe verpasst hätte.
Und noch etwas ist mir bitter aufgestoßen: Clare ist das einzige unschuldige, perfekte Mädchen an der Schule. Die beliebten Mädchen sind alles oberflächliche "Schlampen" (da sexy gekleidet). Und weil Clare ja so ein engelsgleicher Mensch ist, hält sie sich natürlich von diesen bösen Mädchen fern und freundet sich stattdessen mit dem unbeliebtesten Mädchen von allen an. seufz Als Belohnung für ihre Gutherzigkeit wird sie natürlich von gleich zwei Jungen umworben, die nur Augen für das Unschuldslamm haben. doppelseufz.

Fazit:
Im Gegensatz zum ersten Teil "Clarity", der mit neuen, frischen Ideen glänzen konnte, verkümmert "Clarity" zu einer gewöhnlichen Teenie-Geschichte ohne Pepp. Ich hoffe, dass sich das im nächsten Teil wieder zum Besseren wendet!

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Rezension zu "Clarity" von Kim Harrington

Rezension zu "Clarity" von Kim Harrington
Kiaravor 7 Jahren

Inhalt:
Clarity lebt zusammen mit ihrer Familie in Eastport, einer Touristenstadt auf Cape Cod. Doch es ist keine gewöhnliche Familie: Ihre Mutter ist Telepathin, ihr Bruder ein Medium und sie selbst "sieht", wenn sie bestimmte Gegenstände berührt, Ereignisse und Gefühle aus der Vergangenheit. Ihren Lebensunterhalt verdienen die drei damit, Touristen mit ihren Fähigkeiten zu unterhalten. Doch von vielen Stadtbewohnern werden sie argwöhnisch beobachtet und Clarity, seit sie sich erinnern kann, von anderen Kindern gehänselt.
Als eine junge Touristin ermordet aufgefunden wird, soll Clare mithilfe ihrer besonderen Gabe dazu beitragen, den Fall aufzuklären. Dass sie dabei zwangsweise zum einen in ständigem Kontakt zu ihrem Ex-Freund steht und zum anderen viel Zeit mit einem neuen geheimnisvollen und besonders attraktiven Jungen verbringt, macht diese vertrackte Angelegenheit natürlich nicht leichter...

Eindruck:
Ich weiß gar nicht mehr so genau weshalb, aber aus irgendeinem Grund habe ich angenommen, dass es sich bei dem Buch um eines dieser typischen "Young Adult"-Fantasy-Romane handelt. Aber zum Glück habe ich mich da grundlegend geirrt.
Ein großer Teil der Handlung widmet sich nämlich dem Mord an der jungen Touristin Victoria und dessen Aufklärung. Kim Harrington ist es gelungen, dies unglaublich spannend zu erzählen: Sie gibt ihren Lesern zwar immer wieder neue Hinweise, legt aber die unterschiedlichsten (und oftmals falschen) Fährten, so dass ich bis zum Schluss nicht sicher war, wer denn nun der Mörder ist und vor allem welches Motiv er/sie hatte. Schließlich gipfeln die Ereignisse sogar in einem kleinen Showdown. Die Auflösung des Falles ist dabei durchweg schlüssig und fügt alle Puzzleteile zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen.
Neben dem Kriminalfall, der mich so gefesselt hat, spielt natürlich auch die Andersartigkeit Clarities und ihrer Familie eine große Rolle. Da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist und man so viel über ihre Gefühle erfährt, konnte ich mich von Anfang an gut in sie hineinversetzen. Sie hatte es nie besonders leicht im Leben. Menschen, die anders sind, werden ja oftmals nur zu gerne ausgegrenzt. Doch sie hat gelernt damit umzugehen und ist dadurch stark geworden. Doch trotzdem ist sie oft auch einsam. Und - wie es sich für ein "echtes" YA-Buch gehört, wird ihre Gefühlswelt gleich von zwei Jungen mächtig durcheinandergewirbelt. Da ist nämlich zum einen ihr Ex-Freund, der sie vor nicht allzu langer Zeit betrogen hat, aber immer noch hofft, dass sie eines Tages wieder zusammen kommen. Zum anderen ist da auch dieser neue Junge: Attraktiv, düster, Sohn des neuen Polizisten, der ihr vom ersten Augenblick an den Kopf verdreht. Ihr Gefühlschaos wird von der Autorin wunderbar vermittelt. Dieser Liebeswirrwarr passt sich zudem perfekt ins Gesamtbild der Geschichte ein und gibt dem Buch eine ganz besondere Note.

Das Setting - eine gesamte Familie voller "Freaks" - fand ich generell sehr interessant und es ist eine tolle Abwechslung zu diesem ganzen YA-Dunkler-Mysteriöser-Typ-Dem-"Heldin"-Ohne-Eigene-Persönlichkeit-Verfällt-Einheitsbrei.

Fazit:
"Clarity" ist ein wundervoller und vor allem mitreißender Mystery-Jugend-Thriller mit einer "zarten" Liebesgeschichte.
Klare Kaufempfehlung von mir. Und ich freue mich schon auf den im März 2012 erscheinenden zweiten Teil "Perception".

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