Kim Harrison Bluteid

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Inhaltsangabe zu „Bluteid“ von Kim Harrison

Rachel Morgan ist zurück! Ihr Name: Rachel Morgan. Ihr Job: Kopfgeldjägerin. Ihre Aufgabe: Auf den Straßen von Cincinnati Vampire, Hexen und andere finstere Kreaturen zur Strecke zu bringen. Ihr Problem: Sie selbst hat eine düstere Vergangenheit … Der Bestseller aus den USA: Mit ihrer Rachel-Morgan-Serie schreibt Kim Harrison Mystery-Thriller der neuen Generation.

Nach dem letzten Band wieder wie gewohnt genial und spannend!

— Jeannie74
Jeannie74

Tolle spannungs- und emotionsgeladene Handlung

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

Einer der besten Bände der Reihe :) Bleibt dran, wenn ihr die vorigen schon gelesen habt

— tlow
tlow

Tauscht jemand Blutspur?? Denn ersten Teil? Bitte Pn.

— LeseeuleNatascha
LeseeuleNatascha

Das bisher schwächste Buch der Reihe. Was es nicht schlecht macht, aber eben auch nicht das Niveau der anderen erreicht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Super

— britta_saw
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  • Rezension zu "Bluteid"

    Bluteid
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 23:02

    Ausnahmsweise muss Rachel einmal nicht gegen Diebe, Mörder oder andere Kriminelle in Cinncinnati kämpfen. Dieses Mal wird es persönlich. Bereits in Band 7 wurde Rachel vom Hexenzirkel für moralische und ethische Standards - quasi der Regierung- und Überwachungseinrichtung der Hexen - gebannt und damit aus der Hexengemeinschaft ausgeschlossen. Sie kann in keinem Hexenladen mehr einkaufen, um sich Zauber und Zauberutensilien zu besorgen, kann ihren Job als Runner im gemeinsamen Geschäft mit ihren Freunden und Mitbewohnern Ivy und Jenks nicht mehr ausüben und jede Hexe, die Kontakt zu ihr pflegt, läuft Gefahr, ebenfalls gebannt zu werden. Und das alles nur, weil ihr Blut Dämonenflüche entzünden kann und sie damit automatisch zur schwarzen Hexe wird, egal, ob sie etwas ernsthaft Kriminelles tut oder nicht. Als dann auch noch Abgesandte des Hexenzirkels Jagd auf sie machen - um sie zu fangen, zu töten und/ oder als Gebärmaschine zu missbrauchen - ist das Maß voll. Zog Rachel in den vergangenen Bänden noch gegen kriminelle Inderlander in den Kampf, richtet sie sich nun ganz auf den Hexenzirkel, um ihre Bannung widerrufen zu lassen. Dabei spielen nicht nur der Dämon Algaliarept - mittlerweile Rachels Lehrmeister - sein Vertrauter Pierce und natürlich Trent Kalamack eine bedeutende Rolle. Nein. Auch ihr Exfreund Nick taucht wieder auf und bringt bekanntermaßen eine ordentliche Portion Ärger mit. Von Band 7, "Blutkind", war ich etwas enttäuscht. Band 8 macht nun alles wieder wett, denn in "Bluteid" geizt Kim Harrison nicht mit Spannung. Es scheint mir fast so, als wolle sie mit diesem Band alles wieder aufholen, was im Vorgängerband gefehlt hat. Wann immer ich glaubte, endlich ein kleines Licht am Ende des Tunnels und damit für Rachel einen Ausweg aus der ganzen Misere entdeckt zu haben, wurde alles wieder über den Haufen geworfen und neu sortiert. "Bluteid" ist ein emotionales Auf und Ab. Von Himmel-hoch-jauchzen bis Zu-Tode-betrübt ist alles dabei. Ein paar Tränen hab ich verdrückt, mal vor Lachen, mal vor Weinen, und immer wieder die eine Frage, die über allem schwebte: Wie soll Rachel da bloß wieder herauskommen? Abseits der Handlung ist dieser Band ein Feuerwerk der Gefühle zwischen unterschiedlichsten Charakteren. Rachel selbst ändert langsam ihre Einstellung gegenüber Dämonen - allen voran Algaliarept - und der schwarzen Magie, was ihre Verbindung zu dem Geist Pierce auf eine neue Ebene hebt. Dabei soll auch der einzige Nervfaktor im Buch nicht unerwähnt bleiben: Ganz genau - Pierce. So wirklich warm werde ich mit ihm nicht und ich weiß auch immer noch nicht, was ich davon halten soll, dass er in diesem Band die Rolle eines Hauptcharakters übernimmt und Ivy damit verdrängt. Pierce erscheint mir ein reichlich zwielichtiger Geselle zu sein, dem ich irgendwie nicht so richtig trauen kann... Glücklicherweise hat mich die Handlung jedoch so gepackt, dass ich darüber hinwegsehen kann und hoffe, dass Pierce im nächsten Band wieder in den Hintergrund rückt. Daneben kommen neue Puzzlestücke aus ihrer Vergangenheit mit Trent Kalamack ans Licht, die, zusammen mit all den mittlerweile mehr oder weniger gemeinsamen Erlebnissen, langsam aber sicher ihre Beziehung zu dem Elfen zu verändern scheinen... Ob das so gut ist? FAZIT Trotz der Nervensäge Pierce begeisterte mich dieses Buch mit einer spannungs- und emotionsgeladenen Handlung.

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  • Bluteid: Die Rachel-Morgan-Serie 8, rezensiert von Götz Piesbergen

    Bluteid
    Splashbooks

    Splashbooks

    23. November 2014 um 12:29

    Es war abzusehen, das früher oder später Rachel Morgans Beschäftigung mit schwarzer Magie Konsequenzen nach sich ziehen würde. Und tatsächlich widmet sich Kim Harrison eben diesen in "Bluteid". Kann das Buch überzeugen? Im Grunde möchte Rachel Morgan nichts mehr, als endlich Ruhe und Frieden in ihrem Leben. Zugegeben, ihre regelmäßigen Besuche beim Dämonen Al tragen nicht wirklich dazu bei, dass das Gewünschte in ihrem Leben entstehen kann. Trotzdem: Wäre es zu viel verlangt, wenn einfach mal nichts geschehen würde? Stattdessen muss sie sich jetzt mit Hexenzirkel für ethische und moralische Standards herumschlagen. Jener überwacht das soziale Leben der Hexen und wer über die Stränge schlägt, muss mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. So auch Rachel Morgan, die als Schwarzmagierin gebrandmarkt wird. Leider ist der Zirkel auch noch in sich gespalten. Es gibt einige, die sie einfach umbringen wollen, während andere sie als bloße Gebährmaschine benutzen wollen, um ihre eigenen Pläne voranzutreiben. Ruhe und Frieden? Scheinen weit entfernt zu sein. Kim Harrison muss ihre Heldin anscheinend hassen. Wie sonst ließe sich erklären, dass sie ihr Leben mit jedem neuen Band durch die Mangel dreht. Auch der vorliegende Band stellt da keine Ausnahme dar. Im Gegenteil: Mit "Bluteid" dreht Frau Harrison den Grad der Bedrohung, der sich Rachel Morgen gegenüber sieht, nochmal kräftig höher. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/19468

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. December 2012 um 09:41

    Als durch Zufall bekannt wird, dass Rachel Dämonenmagie nutzen kann und aufgrund genetischer Manipulation ihre Kinder Dämonen sein werden, wird sie plötzlich von allen gejagt. Der Hexenzirkel möchte sie unbedingt unschädlich machen, ihr ihre Zauberkräfte nehmen und sie sterilisieren. Ihr Intimfeind Trent Kalamack hingegen will die Gelegenheit nutzen und sich Rachels Dienste sichern, indem er ihr Schutz vor dem Hexenzirkel verspricht. Und dann ist da auch noch Nick aufgetaucht, Rachels tot geglaubter Exfreund, dessen Motive ihr gänzlich unklar sind. Will er ihr schaden oder ihr helfen? Immerhin auf ihre Freunde, die untote Vampirin Ivy und den Pixie Jenks, kann sie sich verlassen. Doch können sie etwas gegen den Hexenzirkel ausrichten, der gar nicht daran denkt, Rachel in Ruhe zu lassen? ~~~ "Bluteid" wirkt auf weiten Strecken wie ein Verbindungsband zwischen dem vorherigen und dem folgenden Buch. Rachels Kampf mit dem Hexenzirkel hat nur wenige Höhepunkte und die finden sich vor allem am Schluss. Davor finden sich ein paar Wendungen, die aber selten Akzente setzen, und einige Längen, die bei über 700 Seiten durchaus ins Gewicht fallen. Die Nebenhandlungen, die die anderen Rachel-Morgan-Bücher ausmachen, reduzieren sich hier fast ausschließlich auf die aufkeimende Romanze zwischen Rachel und Pierce. Diese ist jedoch sehr zerfahren. Mal will Rachel, mal will sie nicht - ihre Unentschlossenheit geht nicht nur dem Leser auf den Geist. Insgesamt kommt "Bluteid", anders als seine Vorgänger, nicht wirklich von der Stelle. Kim Harrisons Romane zeichnen sich eigentlich dadurch aus, dass sie sich ständig weiter entwickeln. Das bezieht sich nicht nur auf diverse Nebenhandlungen, sondern auch auf die Personen. Im achten Band wirkt es jedoch so, als ob der Autorin die Luft ausgegangen ist. Rachel - und auch die anderen Figuren - scheinen auf der Stelle zu treten. Sie sind deswegen nicht schlechter, aber trotzdem weniger interessant. Einziger Lichtblick: ein Ausflug in die Welt der Pixies. Rachel lässt sich auf die Größe von Jenks schrumpfen und ist Gast in seinem Baumstumpf. Dieser Einblick in das Pixieleben hätte durchaus mehr Platz in Anspruch nehmen dürfen. Sprachlich überzeugt die Autorin erneut. Der lockere Tonfall der Ich-Erzählerin Rachel und ihre witzige, freche Art sind erfrischend, die Sprachbilder kreativ und die Dialoge erheiternd. Überhaupt sollte man die Tatsache, dass "Bluteid" nicht das Niveau der Vorgänger erreicht, nicht zu ernst nehmen. Immerhin hat Harrison bereits sieben tolle umfangreiche Bücher abgeliefert, da sei es erlaubt, auch mal eines zu schreiben, dass eher wie ein Platzhalter wirkt. Die sympathische Hauptperson und den Schreibstil kann man Harrison sowieso nicht nehmen, der Schwachpunkt ist eher die Handlung, die nicht wirklich in Gang kommt. Da ein Ende der Reihe nicht abzusehen ist, bleibt zu hoffen, dass sich die Autorin bereits im nächsten Band wieder fängt.

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2012 um 20:50

    Ich habe heute mit dem Buch angefangen und bin schon wieder der Sucht erlegen, es nicht mehr aus der Hand legen zu können. Ich habe bis jetzt alle Bücher von Kim Harrison gelesen und werde mir die letzten beiden auch noch holen.
    5 Sterne von mir und eine dicke Empfehlung für die ganze Reihe!!!

  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 12:05

    Meine Meinung: "Bluteid" ist das achte und bisher letzte erschienene Buch in der Rachel Morgan Reihe, welches schon ganz zu Anfang so viel an Spannung aufbaut als würde man in den letzten Seitenzügen lesen... Alles geht knall auf Fall. Der Hexenzirkel für ethnische und moralische Standards hat Rachel nicht nur gebannt - sie wollen Rachel sogar töten. Und das nur, weil Rachel Dämonenmagie entzünden kann. Die Angst des Hexenzirkels vor Dämonen zeigt sich in jeder agressiven Angriffsphase und sie scheuen keine Mühe um an ihr Ziel zu gelangen. Sie schrecken vor nichts zurück und lassen Rachel und den Lesern keine Minute zum verschnaufen. Man ist sofort mitten im Geschehen, es gibt kein großes Vorgeplänkel wie in den anderen Bänden, was ich einerseits ganz ok fand, andererseits auch ein wenig Schade. Alt bekannte Charaktere, wie z.B. Nick Sparagmos, Rachels Ex-Freund, tauchen wieder auf und machen einen skeptisch. Trent, Rachels Erzfeind, wie man ihn guten Gewissens nennen kann, spielt auch wieder eine Versteckspielrolle. Sobald er auftaucht weiß ich nicht mehr was ich glauben soll. Ivy, Rachels vampirische Kollegin und Mitbewohnerin ist mir leider zu sehr in den Schatten gerückt und Al, Rachels Dämonenlehrer, war fantastisch, Irgendwie mag ich ihn. Wen ich absolut nicht mag ist Pierce. Er war ein Mitglied des Hexenzirkels und wurde von ihnen lebendig bergraben. Es ist wieder so eine typische Sache. Pierce ist auch ein Rachel-Bonbon! Total gefährlich mit einer düsteren Vergangenheit und passt daher gut in ihr Beuteschema. Das ist eine Sache, die ich an den ganzen Bänden nicht leiden konnte. Von der ersten Seite an kämpft Rachel gegen irgendetwas in ihr an. Gefühle, die sie besser nicht haben sollte. Sie weiß was besser für sie ist und man muss sich zweihundert Seiten ihren inneren Konflikt reinziehen um am Ende zu lesen, dass sie ja von Anfang an wusste, dass es nichts bringt sich dagegen zu wehren. Toll gemacht, Rachel, meinen Glückwünsch, dass hätte dir echt eher einfallen können. ^^ Hätte uns allen Zeit und Nerven erspart. ^^ Aber sie wäre nicht Rachel, wenn sie den leichteren und unkomplizierteren Weg gehen würde. Und das macht sie schon ein Stück symphatisch. Im Grunde ist sie kein schlechter Mensch. Sie trifft halt nicht immer nur kluge Entscheidungen, dass ist alles.

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    vormi

    vormi

    06. January 2012 um 18:11

    Der 8. Teil dieser Reihe um Hexen und Magie. Und da es fast ein Jahr her war, das ich Teil 7 gelesen habe, habe ich mich bei den ersten Seiten richtig gefreut, mal wieder in der Welt von Rachel Morgan und ihrem Pixie Jenks zu verschwinden. Und ich habe mich sehr gefreut, die ganzen Personen und Begriffe mal wieder zu hören. Ach, davhat mir richtig etwas gefehlt. Und auch die Geschichte,die manchmal ein wenig an der Grenze zu verwirrend gekratzt hat, hat mir sehr gut gefallen. Eben auch deshalb, da Rachel es mehr oder weniger geschafft hat, ihr Leben mal ein wenig aufzuräumen. Das hat auch im Hinblick auf noch folgende Teile gutgetan und war nötig. Nun freue ich mich auf den nächsten Teil, der zum Glück schon auf mich wartet...

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2010 um 17:12

    Allgemein (ohne Spoiler): Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man am liebsten nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Kim Harrison schafft es zudem immer wieder Passagen einfließen zu lassen, über die man herzhaft lachen kann (vor allem die Szenen, in denen Jenks vorkommt sind durch seine frechen Sprüche der Knaller!). Doch in diesem Band gibt es leider auch eine sehr traurige Stelle, in der jemand stirbt. Wer? Das verrate ich natürlich nicht. Außerdem durchlebt Rachel ab und an melancholische Phasen, in denen sie nachdenklich wird und manchmal auch nicht weiter weiß. In solchen Situationen hat sie aber ein paar wahre Freunde, die ihr aus der Patsche helfen. Der erste Band der Reihe war noch nicht so gut geschrieben, doch bereits ab dem zweiten Band hat Kim Harrison einen enormen Fortschritt gemacht und verbessert sich seitdem kontinuierlich! Ich würde sogar sagen, dass dieser Band bisher der beste ist. Es wird wieder fleißig Magie praktiziert, so dass ihre Kräfte auch hier nicht zu kurz kommen und es ein zauberhaftes, magisches, hurmorvolles und spannendes Abenteuer wird, dem man sich nur schwer entziehen kann. Meine Meinung (detaillierter): Hach, … die Rachel Morgan-Reihe ist wirklich meine absolute Lieblingsvampirreihe! Die Bücher sehen nicht nur super im Regal aus, sondern sind auch inhaltlich klasse. Im achten Band erfährt man nun einiges über Rachels Vergangenheit und trifft wieder auf altbekannte Charaktere, die mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen sind. Besonders der Dämon Al wird mir mit seiner, doch sehr eigenen, Art immer sympathischer. Rachels Unterricht bei ihm ist immer ein echtes Abenteuer und Highlight. Aber auch die Vampirin Ivy, der Pixie Jenks und der Gargoyle Bis schlagen sich weiterhin tapfer an Rachels Seite und helfen ihr, wo sie nur können. In diesem Buch steht vor allem die Beziehung zwischen Rachel und Pierce im Vordergrund, genauso wie die Verbindung zu Trent Kalamack, den sie seit ihrer Kindheit kennt und der immer in den unmöglichsten Situationen auftaucht, so dass Rachel sich nie sicher sein kann, ob er nun in Wahrheit Freund oder Feind ist. Macht er etwa gemeinsame Sache mit dem Hexenzirkel, der Rachel Morgan unbedingt hinter Gittern sehen will und alles daran setzt sie der Magie zu berauben, wenn sie nicht tut, was der Hexenzirkel verlangt? Außerdem taucht ein alter Bekannter wieder auf … Nick – er ist genauso undurchschaubar wie Trent und bringt Rachel immer wieder in brenzlige Situationen.

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Naomi :)

    Naomi :)

    27. November 2010 um 22:03

    Nachdem sie im letzten Buch gebannt wurde, hat sich der Hexezirkel nun für drastischere Methoden entschieden. Sie setzen alles daran Rachel zu bekommen um sie entweder in dem Hexengefängnis Alcatraz einer Lobotomie zu unterziehen, einer Verstümmelung von Körper und der magischen Fähigketen, oder sie für immer zum Schweigen zu bringen. Doch Rachel wäre nicht Rachel wenn sie sich davon unterkrigen lassen würde... Nach den ersten fünfzig Seiten war ich etwas skeptisch, irgendwie kam ich mit vielen Entscheidungen und Ansichten von Rachel nicht mehr klar. Aber von Seite zu Seite hat es mich immer besser gefallen und konnte das Buch schnell nicht mehr aus der Hand legen! Meiner Meinung nach kam zwar zu wenig Ivy und zu viel Peirce darin vor, dafür aber kam Al diesmal nicht zu kurz und ich liebe liebe liebe die Szenen mit ihm <3 Ich freue mich schon sooooo auf das nächste Buch, das den sehr vielversprechenden Namen Blutdämon trägt. An wen muss ich da wohl denken? :D

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Julia^-^

    Julia^-^

    08. November 2010 um 14:59

    Rachel Morgan hat ein Problem. Der Hexenzirkel für ehtische und moralische Standards hat sie wegen Umgangs mit Dämonen - zumindest mit einem - gerbannt. Nun lebt sie außerhalb der Gesellschaft. Doch dem nicht genung, setzt der Zirkel auch noch Killer auf sie an. Und ehe sie sich´s verzieht, ist Rachel Spielball zwischen den Fronten: Da nun bekannt ist das sie sozusagen ein Missing Link zwischen den Arten ist, haben viele es auf sie abgesehen; entweder als Zielscheibe, oder als Gebärmaschine. Doch Rachel Morgan wäre nicht Rachel Morgan wenn sie keinen Plan hätte um aus dieser Misäre wieder herauszukommen. Doch dazu benötigt sie die Hilfe ihres liebsten Feindes; Trent Kalamack. Dazu muss sie nicht nur bei ihm einbrechen, sondern sich auch noch ihrer beider gemeinsamen Vergangenheit stellen... Kim Harrison hat mit dem achten Band der Rachel Morgan Reihe wieder -Wortwörtlich- voll ins schwarze getroffen! Bluteid, ist ein Buch das man nicht mehr aus der Hand legen mag. Rachel ist so Rachelig wie immer und auch jede andere Person die ich in diesen Büchern liebe oder verabscheue hatten ihren Autritt, es ist so viel passiert und ich bin jetzt schon hibbelig auf den 9ten Band! Kim Harrisons, witziger, spannender Schreibstil und ihre wunderbaren Charaktere überzeugen wie es kein anderes Buch schafft. Und ich hoffe aus den tiefsten Schluchten meines Rachsüchtigen Herzens, das Rachel Nick erwischt und er Tag für Tag im Jenseits für Al am Herd stehen muss!!!

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    31. October 2010 um 12:43

    Nun sind wir also schon beim 8. Band dieser Reihe, die ich so sehr liebe. Rachel ist vom Hexenzirkel wegen schwarzer Magie gebannt und der Zirkel ist hinter ihr her, will sie aus dem Verkehr ziehen. Wo sie auch hingeht, es findet sich immer jmd. der hinter ihr her ist - sei es um sie einfach aus dem Verkehr zu ziehen oder um sie als Gebärmaschine zu missbrauchen, um mehr Personen in die Welt zu setzen, die Dämonenmagie entzünden können. Da sich ihre Situation zuspitzt, können ihr auch ihre Verbindungen zu den Vampiren und Werwölfen nicht mehr helfen - und Rachel ist mit ihren Freunden auf sich selbst gestellt, um aus dieser tödlichen Situation zu entkommen. Ivy und Jenks sind natürlich wieder verlässliche Freunde, auch wenn Ivy in diesem Band irgendwie blass erscheint und eine relativ kleine Rolle zugesprochen bekommt. Dann trifft man in diesem Band wieder mal auf Pierce. Er steht Rachel zwar zur Seite, scheint aber auch irgendwie sein eigenes Ding zu drehen. Pierce taucht überall auf, ist immer mit von der Partie - und mir war es einfach etwas zu viel Pierce... Ich werde mit dem Charakter einfach nicht richtig warm und Kim Harrison kann mich mit der großen Liebe zwischen Rachel und Pierce, die ja angeblich Rachels Leben schon immer bestimmt hat (auch wenn wir Pierce erst vor kurzem kennnengelernt haben und er in den vorigen Bänden keine Rolle gespielt hat), nicht überzeugen. Al ist auch wieder mit von der Partie und wird langsam zu einer verlässlichen Konstante in Rachels Leben. Auch wenn seine Hilfe nicht immer ganz uneigennützig ist, so gewinnt er doch immer mehr an Sympathiepunkten (im Gegensatz zu Pierce ... nun ja, zumindest in meinen Augen). Natürlich bekommt auch Trent wieder eine Rolle in diesem Buch und er besticht wieder mal durch seine Zwielichtigkeit. Er ist einfach ein interessanter Charakter und man weiß nie so wirklich woran man bei ihm ist, welche Ziele er wirklich verfolgt. Und das Ende lässt glücklicherweise verhoffen, daß wir mehr davon bekommen :) Des weiteren trifft man in dem Buch auf einen alten Bekannten, den "guten" Nick, dessen Hilfe Rachel in Anspruch nimmt - na, ob das gut gehen wird? Seit Kisten nicht mehr dabei ist, fehlt mir einfach was und ich hoffe sehr, daß Kim Harrison diese Lücke wieder füllen kann. Alles in allem war dieser 8. Band durch und durch spannend. Aber es hat mich einfach nicht wirklich vom Hocker gerissen. Es war zwar immer was los, aber die Charaktere konnten mich einfach nicht so recht überzeugen: Zu wenig Ivy, viel zu viel Pierce, etc.! Über Männergeschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber irgendwie gelingt es Kim Harrison einfach nicht mir Pierce schmackhaft zu machen... Nun ja, wir werden sehen wie es weitergeht. Hm, ich tendiere zu 3,5 Sterne, vergebe letzten Endes aber 4 Sterne, da mir die Reihe ansich sehr gut gefällt - auch wenn sie für mich persönlich gerade an kleinem Tiefpunkt ist.

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  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    thursdaynext

    thursdaynext

    19. October 2010 um 09:21

    Die Autorin hält auch in Bd. 8 ihr furioses Tempo durch und schafft es meiner Meinung nach, noch einen draufzusetzen.
    Wieder werden Charaktere vertieft und/oder neu eingeführt.
    Spannend bis zur letzten Seite, allerdings mit weniger Humor als die ersten 7 Bände.
    Rachel Morgan wird erwachsen.
    Wann kommt der nächste Band?

  • Rezension zu "Bluteid" von Kim Harrison

    Bluteid
    Reever

    Reever

    15. October 2010 um 16:54

    Rachel ist ja zuletzt vom Hexenzirkel gebannt worden, und jetzt wollen sie sie als potenzielle Gefahr lebenslang nach Alcatraz stecken, zusätzlich kommt noch eine Lobotomie und Magiehemmer in der Nahrung dazu. Der Hexenzirkel macht richtig ernst und setzt sogar auf schwarze Magie, Dämonenbeschwörung und zuletzt setzen sie Kopfgeldjäger auf Rachel und ihre Partner an. Aber es gibt auch Mitglieder im Hexenzirkel die Rachels Eierstöcke haben wollen um aus ihr eine neue Superrasse von Hexern entstehen zu lassen. Rachel wäre nicht mehr am Leben wäre sie nicht wie sie ist, instinktgesteuert und mit unheimlichen Kräften ausgestattet, auch hat sie jetzt einen möglichen Unterschlupf im Jenseits bei den Dämonen denn dort wird sie akzeptiert wie sie ist, All ( ein Dämon ) ist sogar richtig nett geworden und deutet an daß Rachel für ihn mehr ist als sein Lehrling.

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