Kim Harrison Blutflüstern

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Inhaltsangabe zu „Blutflüstern“ von Kim Harrison

Eigentlich wollte die achtzehnjährige Rachel Morgan nur den Geist ihres toten Vaters beschwören, stattdessen steht plötzlich der attraktive Pierce vor ihr. Dessen Seele ist von ewiger Verdammnis bedroht, gelingt es ihm nicht, eine letzte Aufgabe auf Erden zu erfüllen. Rachel setzt alles daran, Pierce zu helfen, und ehe sie sichs versieht, hat sie ihr Herz an ihn verloren ... (Quelle:'Flexibler Einband/05.01.2012')
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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    182anni

    08. February 2013 um 11:15

    Das Cover Ich liebe das Cover. Auch die Cover der Hauptreihe finde ich einfach nur toll. Das Buch ist allerdinge kleiner und dünner als die eigentliche Reihe. Auch das Material gefällt mir sehr gut. Meine Meinung Da es sich hier eher um eine Kurzgeschichte handelt habe ich das Buch an einem Nachmittag verschlungen. Da ich sowieso ein Fan dieser Reihe bin, wusst ich, dass ich es lieben werde und unbedingt lesen muss. Ich denke aber, wer von der Hauptreihe noch kein Buch gelesen hat, sollte das erst tun. Hier wird davon ausgegangen, dass man Rachel schon kennt. Ich denke, dass es reicht, wenn man Band 1 gelesen hat. (Ich habe 1-5 gelesen) Das Buch hat sehr schön die Vorgeschichte von Rachel erzählt und man weiß jetzt einiges mehr über ihre Vergangenheit und wie sie zu ihren Job gekommen ist. Das alles wurde in eine typische Raches Morgen Geschichte verpackt und war so spannend und actionreich. Dadurch, dass das Buch nur 150 Seiten hat, ist es durchgehend spannend und steigert sich immer weiter zum Finale. Das Buch hat mir einfach nur sehr gut gefallen und ist eine super Ergänzung zu den anderen Bücher und ein Muss für alle Fans ;) Den zweiten Teil habe ich bereits zu Hause liegen ;) Schreibstil: 4 Spannung:4,5 Charaktere:4 Humor: 4,5 Originalität: 4,5 Liebesgeschichte4,5 Cover:5 4,5von 5 **

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Silence24

    13. January 2013 um 00:50

    Von Kim Harrison hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Die Novelle fand ich sehr interessant und diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiter verfolgen. 3 Sterne von mir!!! Rachel Morgan ist 18 und hat nur einen Wunsch. Sie will in die Fußstapfen ihres verstorbenen Vaters treten und zur I. S. Doch da sie noch nicht volljährig ist, braucht sie die Unterschrift ihres Bruders. Doch der will ihre Bewerbung nur dann unter zeichnen, wenn sie einen mächtigen Zauber wirken kann. Damit will Rachel den Geist ihres Vaters rufen, um seine Einverständnis bitten, bei der I. S. zu arbeiten. Als sie den den Zauber wirkt erscheint jedoch nicht der Geist ihres Vaters, sondern ein völlig nackter Mann, den sie nicht kennt. Dieser Mann heißt Pierre und denkt er ist in der Hölle. Doch es stellt sich heraus, dass seiner Seele ewige Verdammnis droht, wenn er seine letzte Aufgabe auf Erden nicht erfüllen kann. Und Rachel ist ganz erpicht darauf, ihm zu helfen, um zu beweisen, dass sie sehr wohl in der Lage ist, für die I. S. zu arbeiten. Doch sie hat nicht damit gerechnet, ihr Herz an Piere zu verlieren.....

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Kikki

    Eigentlich wollte die achtzehnjährige Rachel Morgen nur den Geist ihres toten Vaters beschwören, stattdessen steht plötzlich der attraktive Pierce vor ihr. Dessen Seele ist von ewiger Verdammnis bedroht, gelingt es ihm nicht, eine letzte Aufgabe auf Erden zu erfüllen. Rachel setzt alles daran, Pierce zu helfen, und ehe sie sichs versieht, hat sie ihr Herz an ihn verloren... Dieses kleine Buch erzählt den Anfang der Rachel-Morgan-Reihe. Nur leider hat der Klappentext wenig mit der eigentlichen Geschichte im Buch zu tun hat. Denn um genau zu sein, geht es nicht wirklich um Pierce und Rachel, sondern eher um Rachels Weg zur I.S., sowie Pierce Aufgabe die er zu erfüllen hat, nur leider ist diese nicht wirklich spannend. Vieles ist vorhersehbar und nicht gut ausgearbeitet. Außerdem ging mir Rachel in manchen Passagen unglaublich auf die Nerven, mit ihren ganzen Gerede über ihre Schwächen und Fehler. Das einzig nette an der Geschichte war wirklich das Ende und das nicht nur um das Buch endlich zuende zubringen, sondern weil es wirklich nett gemacht war. Dass war das erste Buch mit Rachel Morgen, das ich gelesen habe und ich kann diesen Band wirklich nicht weiter empfehlen. Ich werde trotzdem noch den ersten Band der Serie lesen und hoffen, dass dieses nicht mit Blutflüstern zu vergleichen ist.

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Kristin84

    12. October 2012 um 20:17

    Ganz okay - mehr aber auch nicht Zum Inhalt: In diesem kleinen Büchlein erfährt der Leser mehr über Rachel Morgan und ihr Leben vor der I.S. Mit 18 Jahren hat Rachel den sehnlichsten Wunsch dort, bei der I.S., als Runner anzufangen. Und obwohl sie gesundheitlich nicht in bester Verfassung ist, will sie sich von diesem Plan nicht abbringen lassen. Doch um sich bei der I.S. bewerben zu können, braucht sie die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten. Doch ihre Mutter ist nach dem Tod ihres Vaters sehr angeschlagen, so dass Rachel sie auf keinen Fall fragen will. Bleibt nur noch ihr Bruder, Robert, der nach dem Tod ihres Vaters die Vormundschaft für sie übernommen hat. Doch Robert ist von der Idee überhaupt nicht begeistert, jedoch will er seiner Schwester keine Steine in den Weg legen. Daher macht er Rachel folgenden Vorschlag: Sie soll den Geist ihres Vaters heraufbeschwören und ihn fragen, was er von der Idee hält. Schafft sie dass, unterschreibt er die Einverständniserklärung. Rachel lässt sich natürlich auf die Wette ein und fertigt umgehend einen Zauber um den Geist heraufzubeschwören. Alles klappt zunächst wie am Schnürrchen. Doch der Geist, der aufgrund des Zaubers erscheint, ist nicht ihr Vater. Und bevor sie sich versieht, befindet sich Rachel auf der Jagd nach einem alten Vampir und einem verschwundenen Mädchen... Meine Meinung: Ich war von der ersten Novelle "Blutmagie" rund um die Rachel-Morgen-Reihe nicht wirklich begeistert. Trotzdem habe ich mich entschieden, die zweite Novelle zu lesen (die lag eh schon auf meinem SUB). Nach dem Lesen der zweiten Novelle bin ich immer noch der Meinung, dass diese kleinen Bücher definitiv nur was für eingefleischte Rachel-Morgan-Fans sind. Da ich schon ein paar Monate kein Band der Reihe mehr gelesen habe, bin ich aus der Geschichte und der Thematik schon ziemlich raus. Ich hatte gehofft, dass mich die beiden Novellen der Reihe wieder näher bringen und ich mich doch nochmal aufraffe die doch sehr dicken Bände wieder in die Hand zu nehmen. Nachdem das bei der ersten Novelle nicht funktioniert hat, habe ich meine ganze Hoffnung in die zweite gesteckt. Leider hat diese Geschichte auch nicht zu dem gewünschten Ergebnis geführt. "Blutflüstern" war zwar ein wenig besser als "Blutmagie", jedoch konnte mich dieses Buch ebenfalls nicht wirklich packen bzw. fesseln. Die Geschichte hat zwar definitiv mehr Höhen und Tiefen als "Blutmagie" (da war nämlich überhaupt nichts davon zu sehen), jedoch habe ich die Geschichte lediglich zur Kenntnis genommen ohne wirklich irgendwie in die Story einzutauchen oder mit den Charakteren mitzufiebern. Die Geschichte war jetzt auch nicht wirklich außergewöhnlich, so dass ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in ein paar Wochen oder Monaten wohl nicht mehr viel über die Geschichte weiß. Und wenn ein Buch kaum in Erinnerung bleibt, ist das für mich ein Zeichen, dass es nicht überzeugen konnte. Mein Fazit: Auch die zweite Novelle konnte mich nicht wirklich überzeugen.

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Buecherjaegerin_Jaci

    11. July 2012 um 14:36

    Ein wirklich gefühlsvoller Einblick in die Vergangenheit von Rachels Leben. Damals war sie noch schwach auf den Beinen, weil sie die ganzen Jahre zuvor wegen einer unheilbaren Krankheit im Krankenhaus verbracht hatte. Doch dann wurde sie als einzige davon geheilt (Zufall??). Die Geschichte wird durch Rachels Bruder Robbie, ihre Mutter und Pierce (den Geist) lustig, charmant und spannend. Die Sache mit Robbie ist wohl etwas kompliziert, da er seit dem Tod seines Vaters an die Westküste gezogen ist, Rachel hat ihn also seit ein paar Jahren nicht mehr gesehen. Die zwei sind wirklich liebevolle Geschwister, Robbie kümmerte sich damals um seine Schwester, aber hin und wieder (wie das eben so ist), kriegen sich die beiden doch in die Haare. Aber umso schöner ist es dann, wenn sie sich wieder vertragen (: Rachels Mutter ist... nun ja, auf mich wirkt sie etwas verstörend, fast schon ein wenig geisteskrank... Rachel muss sich mehr um ihre Mutter kümmern, als die Mutter um ihre Tochter. Der Tod ihres Mannes hat sie wirklich sehr mitgenommen. Naja, und dann ist da noch Pierce - der süße, kleine (er ist wirklich klein: 1,55) Pierce - mit seinem charmanten Akzent. Und die Sache erst, als er im Bus sitzt :D Pierce kommt nämlich aus der Vergangenheit (ca.140 Jahre), da gab es diesen hochmodernen Kram eben noch nicht. Aber es ist wirklich süß, wie er sich nachher um Rachel kümmert/sorgt, da er sie doch erst gar nicht bei seiner "Mission" dabei haben wollte. Am Ende werden ein paar Tränen vergossen... Aber im Allgemeinen ist die Story sehr schön. Wer also die Hauptreihe gelesen hat, sollte sich diese kleine, nette Geschichte auch noch schnappen, sonst verpasst er nämlich etwas! Denn sie enthält auch einige wichtige Nebensächliche Details, die in den Hauptereignissen erwähnt werden. http://buecher-welten.blogspot.de/2012/04/kim-harrison-2.html

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 12:11

    Meine Meinung: "Blutflüstern" ist ein kleines, aber feines 144 Seiten umfassende Buch. Kim Harrison serviert den Fans ihrer Rachel Morgan Serie eine Kurzgeschichte, in der sie ihre Heldin als neunzehnjähriges Mädchen präsentiert und uns daran teil haben lässt, wie Rachel ihren Weg zur I.S. fand... Wer die Bücher rund um Rachel Morgan nicht kennt, hat die Welt verpennt. Rachel's Geschichte beginnt in "Blutspur". Sie ist eine Hexe, die bei der Inderland Security - der Polizei, die für die Paranormalen zuständig ist - als Kopfgeldjägerin arbeitet. Und da jede Karriere irgendwo ihren Ursprung hat, lässt uns Kim Harrison nun auch hinter die Kulissen blicken... Rachel Morgan, 19, ist eine Hexe. Genau wie ihre Mutter. Doch auf eine Uni zu gehen und Zaubersprüche zu lernen ist ganz und gar nicht das, was sie will. Nach ihrer langen Krankheit in der Kindheit und dem langen Unterricht durch ihre Mutter ist Rachel weiter als andere Kinder in ihrem Alter und hat Probleme mit den älteren zu denen sie in die Klasse kommt. Die meisten sehen in ihr nur ein kleines, schwaches Mädchen und haben keinen Respekt vor ihr. Um sich behaupten zu können, nimmt Rachel Karateunterricht und hat sogar den schwarzen Gürtel. Als ihr Bruder Robbie vier Jahre nach seinem Fortgehen zu Besuch kommt, will er sie unbedingt überreden ein paar Zauberkurse zu belegen und schlägt vor, dass sie und ihre Mutter ihn nach Portland begleiten. Als Rachel ihm dann eröffnet, dass sie zur I.S. will, wo auch ihr Vater gearbeitet hat, ist Robbie strickt dagegen. Schließlich hat seinem Vater dieser Job das Leben gekostet und man bindet sich auf Lebenszeit, ohne Chance je wieder auszusteigen. Doch Rachel ist sich ihrer Sache mehr als sicher und so handeln die beiden einen Deal aus. Ihr Vater soll entscheiden! Da dieser Tod ist, kommt also nur ein Gespräch mit seinem Geist in Betracht und Robbie hat auch schon den passenden Zauber parat. Jedoch verlangt er, dass Rachel den Zauber ohne jegliche fremde Hilfe windet. Als der Zauber offensichtlich gelingt und einen splitterfasernackten Mann vor ihren Füßen landet, ist nicht nur Rachel überrascht, sondern vorallem ihr Bruder. Denn der Zauber ist einer der schwersten überhaupt... Ich habe dieses Buch fast in einem Ruck ausgelesen. Viele Seiten hat es ja nicht, dafür ist es aber wieder randvoll mit jeder Menge toller Rachel-Power! Ich kenne Rachel bisher nur aus den anderen Büchern und in denen ist sie eine erwachsene Kopfgeldjägerin, die sich allen möglichen Gefahren schon gestellt und immer wieder mit einem saloppen Spruch auf den Lippen sicheren Hauptes entflohen ist. Sie ist eine großartige Persönlichkeit, der ich aber hin und wieder gerne mal die Leviten lesen würde... In "Blutflüstern" ist sie neunzehn Jahre alt und hat ein Ziel vor Augen, woran sie noch leichte Zweifel hat. Sie muss noch ihren Weg finden und im Laufe dieser Geschichte, wo sie zusammen mit einem Geist aus dem 19. Jahrhundert ein kleines Mädchen aus den Fängen eines pädophielen jahrhundertalten Vampirs retten muss, erlangt sie die ein oder andere Selbsterkenntnis und festigt ihre wahre Berufung. Bislang hatte man in der Romanreihe zwar Einblicke auf Rachel's Familie, aber es hat Spaß gemacht mal ihren Bruder und ihre Mutter in Aktion zu sehen. Und auch Gordon Pierce, der Geist, den Rachel durch ihren Zauber beschwört, ist ein lustiger Geselle. Sein Sprachgebrauch verleiht der Geschichte etwas exotisches. Es hat unglaublichen Spaß gemacht auf der einen Seite Pierce' Wortgewandtheit und auf der anderen Seite Rachel's Schimpfkanonaden verfolgen zu können. "Blutflüstern" hat eine kurze, aber sehr spannungsgeladene und tolle Geschichte offenbart. Ich blicke gerne auf Anfänge eines Charakters zurück und es wäre wirklich wünschenswert, wenn es noch mehr solcher kleinen Einblicke in die Welt rund um Rachel Morgan geben würde. Nachdem in "Blutmagie" Ivy Tamwood - Rachel's spätere Partnerin bei der I.S. und Mitbewohnerin - eine Vergangenheit bekam, würde ich mir wünschen auch sowas über Jenks, den kleinen Pixie, lesen zu können. Warum nicht? Kim Harrison würde das garantiert schaffen! Fazit: Für jedes Buch von Kim Harrison bin ich mehr als dankbar! Sie war für mich mit eine meiner besten Neuentdeckungen und ich würde kein Buch von ihr verpassen wollen. Sie hat mit Rachel Morgan eine verdammt sympathische und mitreißende Person erschaffen, dessen Abenteuer immer ein Genuss sind und ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, dass wir Rachel noch oft begleiten dürfen.

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    thursdaynext

    Rachel Morgans Vorgeschichte ist nur für eingeschworene Fans tauglich. und das auch nur, wenn sie bereit sind ihr Hirn zeitweise auszuschalten. Dann liest sich die Story um Rachel, Pierce und den Anfang der Runnerkarriere ganz nett.
    Ideal zum lesen sind 38,7 ° Fieber und ein leichter Dämmerzustand.
    So kamen auch die, durchaus kritisch zu hinterfragenden 4 Sterne zustande.

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Julia^-^

    25. March 2012 um 11:54

    Rachel Morgan ist nun achtzehn Jahre und sitzt vor einem großen Problem. Sie will zur I.S. doch der einzige der diesen verdammten Wisch unterschreiben kann das sie dort anfangen darf ist ihr größerer Bruder Robbie, der wirklich nichts von diesem Vorhaben hält. Die beiden Geschwister Schließen eine Wette ab und was dabei herauskommt ist ein Sexy Geist der sich aufmachen will um eine entführtes Mädchen zu retten. Das macht für Rachel das Chaos komplett. Kim Harrisons Novella zur Rachel Morgen Reihe ist wundervoll! Es zeigt die Vorgeschichte von ihr und Pierce und es ist genauso toll geschrieben wie ihre anderen Bücher. Mit viel Witz, Charm und Spannung lohnt es sich dieses kleine Büchlein zu lesen. Ein muss für alles Fans!

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  • Rezension zu "Blutflüstern" von Kim Harrison

    Blutflüstern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2012 um 13:05

    Ausstattung Die Ausstattung des Buches ist qualitativ sehr hochwertig. Das kleine Buch besitzt einen recht robusten und stabilen Einband, der gegenüber Kratzern sehr unempfindlich ist. Cover und Buchrücken sind absolut schön und liebevoll gestaltet und sehen toll im Bücherregal aus. . Schreibstil Kim Harrisons Schreibstil ist gewohnt flüssig, flott und frech, so dass es ein Vergnügen ist, die Novelle zu lesen. . Inhalt Obwohl das Buch mit 144 Seiten eine recht kurze Geschichte umfasst, hat mich diese Episode aus dem Leben der damals gerade einmal achtzehnjährigen Rachel tief berührt. Die Szenen, in denen sie über ihren verstorbenen Vater spricht, oder sich selbst an ihn erinnert, sind sehr emotional. Besonders fasziniert haben mich die Abschnitte, in denen sie die Auswirkungen ihrer Krankheit auf ihr alltägliches Leben und ihren sehnlichsten Traum, nämlich zur I.S. zu gehen und ein Runner zu werden, schildert. Ich habe beim Lesen großes Mitgefühl für sie empfunden und war stolz auf Rachel, dass sie sich, trotz aller Hindernisse, nicht unterkriegen lässt. Und dann ist da noch das erste Aufeinandertreffen von Rachel und Pierce … Ganz ehrlich, wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, mehr über die erste Begegnung zwischen den beiden zu erfahren!? Auch Rachels Bruder Robbie und ihre Mutter lernen wir noch etwas näher kennen, indem sie unter anderem ihren persönlichen Standpunkt gegenüber Rachels beruflichen Perspektiven äußern. . Fazit: Ein sehr einfühlsamer, faszinierender und magischer Einblick in einen kurzen Zeitabschnitt aus dem Leben der damals erst achtzehnjährigen Hexe Rachel Morgan, die in ihrer Jugend mit körperlichen Schwächen zu kämpfen hatte und heute dennoch ein tougher Runner ist. In „Blutflüstern“ erfahren wir endlich, wie es dazu kam und wie die erste Begegnung mit Pierce verlief.

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