Blutmagie

von Kim Harrison 
3,9 Sterne bei115 Bewertungen
Blutmagie
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Moorteufels avatar

Über die Hälfte vom Büchlein zoooog es sich wie Kaugummi,aber das letzte drittel war gut.

ElaFeyhs avatar

Nicht ganz so überzeugend wie die Reihe ...

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Inhaltsangabe zu "Blutmagie"

Knisternde Lesemomente für zwischendurch Ivy Tamwood, ihres Zeichens sexy Vampir und ehrgeiziger Cop der Inlander Security, muss sich mit manipulierten Beweisen in einem Mordfall herumärgern. Doch damit nicht genug: Sie steht zwischen zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B004QGYFA0
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:144 Seiten
Verlag:Heyne Verlag
Erscheinungsdatum:02.03.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    -Anett-s avatar
    -Anett-vor 5 Jahren
    Enttäuscht

    Hier wird eine kurze Geschichte aus Ivys Leben erzählt, bovor sie Rachel kennen lernte. Vieles wird nun offensichtlicher, und man erkennt jetzt, warum sie in der Rachel Morgan Serie ist, wie sie ist und warum sie unbedingt mit Blut aufhören möchte.

    Trotzdem war ich etwas enttäuscht von der Novelle. Es geht nur nebensächlich um den aufzuklärenden Mord und ebenso nebensächlich erkennt man, wer der eigentliche Täter ist und wieso. Man muss da schon sehr genau sein. Mehr ging es hier um Ivys Beziehung zu ihrem Chef Art, zu ihrem meister Piscary ( auch wenn er selbst nicht erschienen ist im Buch) und um ihre innige Beziehung zu Kisten.

    Kisten mochte ich in den Rachel Morgan Romanen sehr gerne, und auch hier ist er mir wieder äusserst sympatisch. Ich hoffe immer noch, dass die Autorin auch über ihn eine kleine Novelle schreibt.

    Fazit:


    Ich habe bisher noch nicht die zweite Novelle "Blutflüstern" gelesen, in der es um rachel selbst geht, aber ich hoffe, dass diese dann besser ist.
    Diese kleine Geschichte ist wirklich nur was für eingefleichte Rachel Morgen Fans.

    Sehr nett fand ich am Ende das kleine Interview mit Rachel, da wurden im groben nochmal ale bisher erschienen Romane der serie vorgestellt.

    3 Stern bekommt das Werk von mir, einfach weil ich mir viel mehr vorgestellt habe - hier war das Hauptthema: Blut und Sex oder Blut ohne Sex oder Blut .... nein, eindeutig zu wenig Niveau!

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    182annis avatar
    182annivor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Das Cover
    Auch hier finde ich das Cover sehr schön, doch das andere gefällt mir persönlich besser. Die Farbe mag ich allerdings sehr :D Auch diese Buch hat das typische Cover dieser Reihe.

    Meine Meinung
    Den ersten Zusatzband der Rachel Morgen Reihe habe ich ja bereits gelesen und rezensiert. Ich muss sagen, dass der mir besser gefallen hat. Er war spannender und abwechslungsreicher.
    Hier in diesem Teil geht es um die Vorgeschichte von Ivy, die ein sehr kompliziertes Gefühlsleben hat. Da die eigentliche Reihe aus Rachels Sicht geschrieben ist, bekommt man von Ivys Gefühlen eher weniger mit und muss sich einen Teil dazu denken. Ich fand es sehr gut, auch mal ihre Sicht der Dinge zu erfahen und zu lesen, was wirklich in ihr vorgeht und wie stark sie sich wirklich beherrschen muss. Doch leider war es mir ein bisschen zu viel mit dem ganzen " trink ich jetzt sein Blut oder nicht" .
    Was mich besonders gefreut hat ist, dass auch Kisten hier eine Rolle spielt, den ich in der Hauptreihe sehr lieb gewonnen habe. ;)
    Das Ende dieses Buches hat mir besonders gefallen, weil es kurz von dem ersten zusammentreffen von Ivy und Rachel spielt und mal schon weiß, wie sich die Geschichte jetzt entwickeln wird.
    Alles in allem sehr lesenswert für Leute, die die Reihe mögen und gerne etwas mehr üder Ivy und ihre Gefühle erfahen wollen. Leider aber nicht so gut wie die Vorgeschichte von Rachel in Blutflüstern

    Schreibstil: 4
    Spannung:3,5
    Charaktere:4
    Humor: 3
    Originalität: 4
    Liebesgeschichte3
    Cover:4,5

    Gesamt 3,5

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    Kristin84s avatar
    Kristin84vor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Kann leider mit den regulären Bänden der Rachel-Morgan-Reihe nicht mithalten

    Zum Inhalt: In dieser Novelle dreht sich alles rund um Ivy. Ivy ist eine Vampirin, die später Rachel Morgans Partnerin wird. Sie arbeitet bei der I.S. und muss - um in ihrem Job weiterzukommen - an Art vorbei. Art ist ebenfalls ein Vampir und hat es auf Ivy abgesehen. Doch Ivy lässt sich nicht so leicht von einem gut aussehenden Vampir aufs Kreuz legen und heckt einen raffiniert Plan aus...

    Meine Meinung: Diese Novelle spielt vor dem ersten Band der Rachel-Morgan-Reihe. Rein chronologisch gesehen,wäre es zwar sinnvoll mit diesem Buch anzufangen, jedoch bin ich der Meinung, dass man mindestens den ersten Band "Blutspur" vorher lesen sollte, um alles zu verstehen. Viele Dinge werden in diesem kleinen Büchlein nicht erklärt oder erläutert, so dass ein "Laie", der noch kein Buch der Rachel-Morgan-Reihe gelesen hat, wahrscheinlich nur Bahnhof verstehen.

    Bisher habe ich die ersten vier Bände der Rachel-Morgan-Reihe gelesen und ich muss sagen, obwohl die Bücher doch recht dick sind, haben mir alle gut gefallen und es kam beim Lesen so gut wie nie Langeweile auf. Bei dieser Novelle war das leider anders. Die Story hat sich gezogen wie Kaugummi. Für mich waren da definitiv keine Höhen und Tiefen vorhanden. Alles war irgendwie so monoton. Die Idee an sich ist wirklich nicht schlecht, aber die Umsetzung hingt einfach hinterher. Ich glaube, wenn ich mit dieser Novelle die Reihe gestartet hätte, hätte ich wohl nie einen weiteren Band in die Hand genommen. Klar könnte man sagen, dass man bei einem Buch von 144 Seiten nicht die tiefgründigste und spannendste Geschichte aller Zeiten erwarten darf. Jedoch hat mir die Novelle "Vampirsohn" von J.R. Ward gezeigt, dass es definitiv besser geht - auch wenn es nur 140 Seiten sind. Ich gebe auch ehrlich zu, dass meine Erwartungen aufgrund der vorgenannten Novelle und der bisher gelesenen Bände der Rachel-Morgan-Reihen ein wenig höher waren als bei anderen Büchern. Vielleicht ist deswegen auch die Enttäuschung ein wenig größer. Man erwartet eben auch bei einer Novelle einen gewissen "Standard" :-)

    Als nächstes Buch werde ich wohl die zweite Novelle "Blutflüstern" lesen, einfach um die beiden Bücher zu vergleichen. Mal schauen wie der Vergleich ausfällt.

    Mein Fazit: Diese Novelle ist wirklich nur was für eingefleischte Fans der Rachel-Morgen-Reihe.

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    Buecherjaegerin_Jacis avatar
    Buecherjaegerin_Jacivor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    In dieser Handlung ist noch eine zusätzliche Person mit integriert worden: Kisten Felps. Ebenfalls ein Vampir war er damals mit Ivy zusammen, weil es Piscary, der Meistervampir so wollte. Später ist "Kist" dann mit Rachel zusammen, was eine wundervolle Liebesgeschichte ergibt. Leider ereignet sich dann ein tragischer Unfall, aber das kommt später.

    Hier hat Ivy bei der IS einen schwierigen Fall zu lösen, was, wie ich finde, doch eher nebensächlich ist. Meiner Meinung nach, steht die Beziehung zwischen Ivy und Kist im Vordergrund, weil sie sich gegenseitig Halt geben und es noch zu einigen Problemen kommt... Piscary (Untot, 400 Jahre alt) hat seine Blutlust anscheinend nicht unter Kontrolle und Kist soll dann alles auf sich nehmen, heißt die Leiche verschwinden lassen. Er lässt sich mit Ivy etwas einfallen (mehr Ivy, denn diesmal scheint ihr Meistervampir zu weit gegangen, Kisten ist völlig überfordert). Sie machen es "wie bei Schneewitchen" und verstecken die Leiche im Kühlraum des Restaurants (Piscary hat sehr viel Einfluss in der Stadt und besitzt ein Restaurant mit einer "Lizenz für Gemischtes Publikum",kurz LGP).
    Da es ja nur eine Kurzgeschichte ist, reichen die Ereignisse aus, um einen Leser zu fesseln. Dennoch hätte die Autorin noch mehr auf den IS-Fall eingehen können.
    Auf jeden Fall auch zu empfehlen, wer die HauptBücher gelesen hat (;

    http://buecher-welten.blogspot.de/2012/04/kim-harrison-2.html

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    Lielans avatar
    Lielanvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Die Novelle ''Blutmagie'' von Kim Harrison erzählt die Vorgeschichte von Ivy Tamwood.
    Der Leser erfährt Einblicke in ihr Leben und ihre Psyche.
    Ich habe die ''Rachel-Morgan''-Reihe noch nicht gelesen, da ich mit der Novelle erst einmal testen wollte, ob ihr Schreibstil mir überhaupt zusagt. Deswegen waren alle Personen und Orte für mich vollkommen unbekannt und ich musste mich zuerst einlesen.

    Die Hauptreihe dreht sich um die Person Rachel Morgan. Diese lernt Ivy am Ende der Novelle kennen und wird zu ihrer Partnerin.
    Die Protagonistin Ivy ist frech, erfolgreich und hat Durchsetzungsvermögen und ist alles andere als schüchtern und zurückhaltend. Sie kämpft verzweifelt gegen die Blutlust an, die sich aufgrund ihres Vampirwesens kaum unterdrücken lässt. Ihre Arbeit bei der Inderländer Polizei wird dadurch zur Qual, denn ihr Partner Art hat es nicht nur auf ihr Blut abgesehen, sondern auch auf ihren Körper.
    Für Ivy wirft das alles sehr viele Fragen auf. Soll sie ihre Karriere wegwerfen und sich für Blut prostituieren lassen, da dies zu ihrem Wesen gehört? Ihre eigene Mutter hat diesen ''einfacheren'' Weg gewählt. Was ist Liebe? Ivy hat in ihrem Leben bislang noch nicht erfahren dürfen, wie es sich anfühlt eine Person zu lieben oder geliebt zu werden und fragt sich, ob sie auch Sex aus Liebe haben kann und nicht nur wegen Blut.

    Mich nervte nach dem hundersten Mal lesen das Wort ''Blutlust''. Die Autorin hat dieses Problem einfach zu sehr breitgetreten, sodass ich irgendwann nicht mehr anders konnte, als mit den Augen zu rollen. Dadurch wurde allerdings Ivys schreckliche abhängige Situation immer deutlicher.

    Allgemein fand ich den Schreibstil von Kim Harrison erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber sobald ich mich eingelesen hatte, konnte ich die Novelle nicht mehr beiseite legen.
    Sie bringt viel Spannung ins Geschehen und schreibt sehr mitreißend.
    Ich hätte am Liebsten auf den wiederlichen Kollegen Art eingeschlagen und habe mich dann umso mehr gefreut als dieser seine gerechte Strafe bekam.
    Als Ivy sich gegen ihn auflehnte und ihren geschmiedeten Plan in die Tat umsetzte hatte ich ganz schwitzige Hände vor Aufregung, weil ich so mitfieberte.

    Und dann ist da noch die Sache mit Kisten.
    Ivy braucht diesen um ihre Blutlust zu stillen. Außerdem steht er mit Rat und Tat voll hinter ihr und unterstützt sie wo er nur kann.
    Ich frage mich was sich da noch zwischen den beiden entwickeln wird und ob Ivy endlich erfährt was wahre Liebe ist.

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    Blutmaedchens avatar
    Blutmaedchenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Meine Meinung:
    "Blutmagie" ist eine Novelle von Kim Harrison dessen zeitliches Geschehen noch vor "Blutspur", dem ersten Rachel Morgan Roman, spielt und uns Lesern Einblicke in Ivys Leben und Psyche gewährt bevor die beiden Partnerinnen und Freundinnen werden.
    Die bisher erschienenen acht Bücher der Reihe haben mich ja schon vollkommen gefesselt und ziemlich hungrig auf weitere Abenteuer der Helden gemacht. Umso glücklicher war ich über das Erscheinen von "Blutmagie". Endlich eine eigene Geschichte von Ivy!

    Ivy Tamwood kennen wir als noch einzigen lebenden Vampir seiner Familie, die unter Piscarys Einfluss, dem Meistervampir Cinncinatis, zu etwas leicht verkorksten geworden ist. Piscary hat versucht sie zu formen und das auf eine kranke und perverse Art, was Ivy einen manchmal schwer zu verstehenden Charakter verliehen hat. Mit "Blutmagie" habe ich mir mehr Einblicke in ihre Psyche erhofft und wurde absolut nicht enttäuscht.

    Die Geschichte führt Ivy zu einem Mordfall, an dem eine Banshee beteiligt zu sein scheint. Eine andere Banshee, Mia Harbor (auch eine alte Bekannte) stichelt Ivy bei einem Gespräch an und schärft ihr Selbstbewusstsein. Dieses Gespräch ist für mich der Schlüssel der Geschichte. Es ist unheimlich was Mia alles über Ivy weiß und das Prickeln wurde richtig auf mich übertragen.

    Alte Bekannte, so wie Kisten und das dreckige Arschloch Art spielen neben Ivy weitere Hauptrollen. Wobei Kisten für mich nicht der gewohnte Kerl ist, an den ich mich aus den anderen Büchern erinneren kann. Er wirkt vollkommen verweichlicht. Art tauchte in den anderen Büchern ja nur kurz als "Racheengel" auf und jezt weiß man auch warum...

    Kim Harrison schreibt gewohnt fesselnd und verständlich. Den Machtkampf zwischen Ivy und ihrem Boss Art ist deutlich zu spüren. Vampirkämpfe auf höchstem mentalen Niveau.

    Die Beschreibung des Verlages "schnell, packend, sexy" trifft es ziemlich genau.

    Ein paar Fragen bleiben aber noch, weswegen das Buch keine fünf Sterne von mir bekommen hat.
    Worauf zielt die Story ab? Was soll die Geschichte darstellen? Soll man einfach nur erfahren wie Ivy tickt? Da gab es keine so großen Überraschungen oder Enthüllungen.
    Dann der Mordfall. Wer war es jetzt? Das wurde gar nicht richtig aufgedeckt.
    Und zu guter Letzt fehlt das Ende. Man kann sich das selbst zusammendichten, aber es fühlt sich nicht nach einem Ende an.

    Zum Schluss musste ich jedoch ziemlich schmunzeln. Ivy erfährt, dass sie eine Partnerin bekommen soll, für die sie im wahrsten Sinne des Wortes den Babysitter spielen soll. Man ahnt von wem hier gesprochen wird. ^^

    Fazit:
    Es war toll endlich auch mehr über Ivy zu lesen, aber letzendlich war es defnitiv zu kurz! Ich habe mir wohl mehr davon versprochen.
    Als Bonus gab es noch ein Interview mit Rachel Morgan, wo zwar nichts neues zu erfahren war, aber es war gewohnt amüsierend und genau das soll ein Buch tun: Unterhalten! Und Kim Harrison weiß wie sie ihre Leser unterhalten muss....

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Meine Meinung:
    Und wieder hat Heyne eine kleine Novelle aus der Serie Schnell, packend und sexy herausgebracht.
    Dieses Mal geht es um die Bücherserie von Rachel Morgan. Auch wenn diese Geschichte unweigerlich dazu gehört, kann sie dennoch für sich alleine stehen, denn sie erzählt die Vorgeschichte zu der Buchserie von Kim Harrison.
    Am Anfang hatte ich meine Probleme beim Einstieg und ich wälzte mich eher durch die Seiten. Vielleicht fehlte mir der Zusammenhang, aber dennoch gab ich nicht auf und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Kim führt locker durch das Buch und beschreibt Ivy bei vielen gedanklichen Konflikten.
    Sehr schöän finde ich das Abschliessende Interview, das einen kleinen Einblick in die "Rachel-Morgan-Serie" bietet.
    Fazit: Ein kleines Abenteuer, das Lust auf die Serie macht!

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    mikealunas avatar
    mikealunavor 7 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Bei der vorliegenden Novelle handelt es sich um "Blutmagie" von Kim Harrison.

    Die "Blut"-Reihe um Rachel Morgan dürfte den meisten ein Begriff sein. In "Blutmagie" ist Ivy Tamwood die Hauptperson, die Geschäftspartnerin von Rachel Morgan.

    Die Novelle erzählt die Vorgeschichte von Ivy, wie sie bei der Inderländer Polizei landete und warum sie sich letztendlich dazu entschied einen anderen Weg einzuschlagen, als die für sie vorgesehene Karriere.

    Man erlebt ihren inneren Konflikt mit - gebe ich der Blutlust nach? Verweigere ich mich ihr? Möchte ich Karriere machen und mich dafür prostituieren? Möchte ich lieber gute Leistungen abliefern und dennoch keine Karriere machen? Und was ist mit der Liebe? Alles Fragen, die Ivy sich stellt. Man bekommt auch einen Einblick in ihr Familienleben und ihre Vergangenheit, taucht aber zum Großteil in ihr gegenwärtiges Leben ein und sieht ihr bei ihrem Kampf mit den für sie durch andere vorgegebenen Strukturen zu.

    Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln versucht Ivy einen Mordfall zu lösen in welchem scheinbar eine Banshee verwickelt ist. Nur dass die betreffende Banshee bereits seit einigen Jahren tot ist. Wer hat also diesen Mord begangen? Was hat die Banshee Mia, welche auch in der Rachel-Morgan-Reihe auftaucht, mit der Angelegenheit zu tun? Und wie geht Ivy am besten mit ihrem Boss Art um?

    Na, und dann ist da noch Kisten, welchen wir bereits lieben gelernt haben (hatten). Seine und Ivys Beziehung wird auch ein wenig beleuchtet.

    Ganz am Ende der Novelle begegnen sich Ivy und Rachel zum ersten Mal, nachdem Ivy die erste schwere Entscheidung in Richtung eigenes Leben getroffen hat.

    Ein wundervolles Buch. Sehr kurzweilig zu lesen. Eine passende Vorgeschichte, welche uns einen Einblick ins Seelenleben Ivys gibt, auch wenn man diese natürlich noch immer nicht komplett versteht. Aber wer will das schon? Denn sonst würde diese Figur ihren besonderen Reiz verlieren. Ich warte jetzt auf "Blutflüstern", die Novelle zur Vorgeschichte von Rachel Morgan, welche Anfang 2012 erscheinen wird. Dazwischen habe ich ja zum Glück noch das ein oder andere Buch der Rachel-Morgan-Reihe bei mir liegen.

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    Wuselmauserls avatar
    Wuselmauserlvor 7 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Kurzinhalt:
    Ivy Tamwood, ihres Zeichens sexy Vampir und ehrgeiziger Cop der Inlander Security, muss sich mit manipulierten Beweisen in einem Mordfall herumärgern. Doch damit nicht genug: Sie steht zwischen zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten…

    Mein Resume:
    Die Novelle "Blutmagie" von Kim Harrison beinhaltet die Vorgeschichte von Ivy Tamwood zur "Rachel Morgan"-Serie. Leider habe ich dieses Buch mit seinen 144 Seiten vor irgendeinem Band aus der Reihe gelesen und ... das war wohl ein fataler Fehler.
    Weder der Schreibstil (den ich zum Teil sehr verwirrend fand), noch die Charaktere, geschweige denn die Geschichte selbst konnten mich begeistern oder gar fesseln. Und das Schlimme daran ist wohl, das ich danach nicht einmal mehr Lust verspürte auch nur einen Band aus der Reihe zu lesen. Was bei mir im Übrigen etwas heissen mag räusper.
    Empfand die Novelle als kurzweilig, aber auch äusserst langweilig.

    Aus meiner Sicht definitiv ausschließlich für Fans der "Rachel Morgan"-Reihe geschrieben, die einen zusätzlichen Einblick bezüglich Charakterverständnis erhalten wollen.

    Als Einstieg - wenn auch eine Vorgeschichte - würde ich es nicht getrost empfehlen können und ... wie sich zeigt, stehe ich mit meiner Meinung leider nicht alleine da.

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    Julia^-^s avatar
    Julia^-^vor 7 Jahren
    Rezension zu "Blutmagie" von Kim Harrison

    Ivy Tamwood hat es satt in ihrem Beruf nicht weiter zukommen nur weil sie nicht ihr Blut mit ihrem Boss Art teilen will. Als sie zusammen einen Mord klären sollen in den Ivy Art verwickelt sieht, sieht sie auch eine Chance aufzusteigen und ihn loszuwerden.
    Nicht Kim Harrisons glanzleistung, zudem das erste Buch was ich von ihr Lese was nicht in Ich-Form verfasst ist. Blutmagie ist als Hintergrund Information sehr interessant und für Fans sicher gut, aber wie schon vor mir gesagt wurde, dieses ewige genöle hält man ja nicht aus. Schön war es Kisten wiederzusehen. Schöner hät ichs gefunden, endlich mal was von ihrer Mutter zu lesen..
    Alles in allem ist das Buch Ok, aber kein vergleich zu der Rachel Morgan Serie

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Lilitus avatar
    Hallo :) Ist "Blutmagie" aus der Rachel-Morgan-Reihe von Kim Harrison irgendwo zwischen den einzelnen (dicken) Bänden angesiedelt oder ist es losgelöst von den Bänden? Baut das Buch auf Vorgängerbüchern auf? Ich traue mich nicht Rezensionen dazu zu lesen, weil diese oft doch sehr den Inhalt von Büchern spoilern...
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