Kim Harrison Blutspiel

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Inhaltsangabe zu „Blutspiel“ von Kim Harrison

Die neuen Abenteuer von Kopfgeldjägerin Rachel Morgan Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten, Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen . Nach „Blutspur“ nun der zweite Band von Kim Harrisons Mystery-Kultserie - voller Action, Erotik und knisternder Spannung.

Genau wie Band 1 einfach super!

— Jeannie74
Jeannie74

Abwechslungsreich und spannend!

— Pergamentfalter
Pergamentfalter

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  • Back to the Hollows

    Blutspiel
    Pergamentfalter

    Pergamentfalter

    09. February 2017 um 20:40

    Schon der erste Band der Hollows-Reihe hat mich begeistert, nun geht es nahtlos mit Fall zwei weiter. Als Sara Jane, die Sekretärin von Trent Kalamack, ihren Freund vermisst meldet, schaltet das FIB Rachel Morgan als Beraterin ein. Für Rachel ist sofort klar, dass Trent etwas mit dem Verschwinden zu tun haben muss und auch Hinweise, die nahelegen, dass Trent Kalamack der gesuchte Hexenjäger ist, der seit einiger Zeit sein Unwesen in Cinncinnati treibt, lassen nicht lange auf sich warten. Der FIB-Chef Captain Edden ist jedoch überhaupt nicht begeistert davon, dass Rachel ausgerechnet den angesehenen Kalamack des Mordes verdächtigt und schickt sie kurzerhand in ein Kraftlinienseminar, das vor ihr bereits die Opfer des Hexenmörders besucht hatten und das erst der Anfang allen Übels sein wird... Wie schon im vorhergehenden Band spart Kim Harrison keinesfalls an der Spannung. Schnell fand ich mich als Leser in einem neuen turbulenten Auftrag wider, bei dem ich mehrfach glaubte, des Rätsels Lösung - gemeinsam mit Rachel - gefunden zu haben und wurde dann doch immer wieder "enttäuscht". Anführungszeichen deshalb, weil es keine Enttäuschung in dem Sinne war, sondern eher geniale Wendungen und unvorhergesehene Probleme, die die Geschichte unheimlich lebendig halten und es einem leicht machen, dass Buch regelrecht zu verschlingen. In Sachen Lebendigkeit dürfen natürlich auch die Charaktere nicht fehlen. Die meisten sind bereits aus Band 1 bekannt, doch auch mit diesen "alten Hasen" wird es keineswegs langweilig. Kim Harrison gelingt es, ihren Figuren immer neue Facetten hinzuzufügen, sodass man sie stets ein bisschen neu kennenlernt. Dadurch bekommen insbesondere Hauptfiguren wie Rachel, Ivy, Jenks, Trent und Captain Edden eine äußerst vielschichtige Persönlichkeit. Neben den Figuren lernt man auch die Hollows wieder etwas besser kennen - und (was zumindest mich betrifft) lieben. Mit jeder Seite, auf der ich mehr über diese Welt erfahre, erscheint sie mir lebendiger, realer. Es ist fast, als müsste man nur einen Fuß vor die Tür setzen und schon stünde man mitten in den Hollows, gleich nebenan stünde die Kirche von Ivy, Rachel und Jenks und wenn man ein bisschen fährt, landet man beim FIB. Bücher, die solche Gefühle bei mir auslösen können, liebe ich einfach. FAZIT Gelungener zweiter Teil der Hollows-Reihe, die besonders zum Ende hin einige Fragen aufwirft, auf deren Klärung in den Folgebänden ich mich bereits freue.

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  • Rachel Morgan in ihrem 2. Abenteuer

    Blutspiel
    Anneja

    Anneja

    04. July 2016 um 19:54

    Das war er also nun , der 2. Band der Rachel Morgan-Reihe. Und was soll ich sagen... es war einfach eine Freude ihn zu lesen. Zuerst dachte ich mir = ok der 1. Teil war ja ganz gut aber deine SuB-Liste wieder immer größer, fang doch erstmal ein anderes Buch an=. Da ich zudem bei einigen Leserunden bei LovelyBooks teilnehme, wollte ich es nicht beginnen aber die Neugier siegte dann doch Haushoch.Die Geschichte fängt da an, wo der 1. Teil aufhörte und geht somit nahtlos über. Die ersten Namen kommen einen auch gleich bekannt vor und die wenigen neuen Charaktere lassen sich gut merken. Ok außer der Dämon.... bei ihm musste ich etwas üben um ihn aussprechen zu können:-) Man merkte auch sehr schnell das dieses Buch nicht unbedingt in die Hände von 10 Jährigen gehört, den auch in diesem Teil mangelt es nicht an Gewalt, Blut und dem einen oder anderen Moment der Lust.Und trotzdem hat man wieder mitgefiebert wer am Ende nun der Serienkiller ist und wie er zu schlägt. Die Orte aus dem Vorteil haben sich kaum geändert , den Rachel bewohnt mit Ivy und Jenks immer noch die Kirche , Nick hat eine kleine Wohnung und Trent besitzt nach wie vor sein riesiges Anwesen. Der einzigste richtig neue Ort ist wohl eine Pizzeria die eine 5 Sterne LGP Bewertung besitzt und wer sich fragt was das bedeutet, der muss das Buch wohl oder übel lesen. Ich spoilere nicht gerne .:-)Was mir bei dieser Reihe sofort auffällt, ist die teilweise detailtreue Wiedergabe der Geschehnisse. Man kann sich wirklich vorstellen wie z.B. ein Bannkreis gezogen wird oder wie man das Jenseits betritt um eine Kraftlinie anzuzapfen. Auch der Ideenreichtum welcher sich dabei befindet ist einfach nur grandios. Denn wer hätte gedacht das Zauberstäbe so teuer sind. Ich hielt sie eigentlich immer für erschwinglich. Nachdem man so eine tolle Geschichte gelesen hat, wünscht man sich manchmal auch das es das alles gäbe.Ok, nicht unbedingt alles aber einen großen Teil. Ich bedanke mich für diesen tollen Lesespaß und kann auch den 2. Teil nur empfehlen. 

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  • Rachel Morgen, die zweite

    Blutspiel
    TanteGhost

    TanteGhost

    Vampire, Elfen, Pixies und eine Hexe - Das alles in einer wilden Mischung aus Ermittlungsarbeit und Fantasy.Inhalt:Rachel und Ivy leben in ihrer Kirche. Während Ivy im Geld nur so schwimmt, hat Rachel es schwer, genügend Geld für Miete und andere Unkosten zu verdienen. Und dann platzt auch noch der Auftrag, bei dem sie für eine Baseballteam das angeblich verschwundene Maskottchen wiederbeschaffen soll.Rachel lässt sich aus lauter Verzweiflung wieder mit dem FIB ein. Allerdings als selbständige Beraterin. Mehr Befugnisse hat sie zwar am Ende auch nicht, aber sie kann im Prinzip zwei Fälle auf einmal lösen. Zum Einen soll sie den Freund von Kalmacks Sekretärin finden. Diese hatte sie im ersten Band unbewusst unterstützt. Und zum anderen soll für Kalmack denjenigen finden, der die ganzen Hexen tötet, die er einstellen will.Rachel stolpert von einem magischen Kreis in den nächsten und setzt dann auch noch das Leben und die Gesundheit ihres eigenen Freundes aufs Spiel...Der erste Satz:¨Ich zog den Leinengurt des Wasserkanisters höher auf die Schulter und streckte mich, damit ich die Wasserdüse in den Topf der Hängepflanze halten konnte.¨Der letzte Satz:¨Alles in allem war das doch gar keine schlechte Wochenbilanz.¨Fazit:Ich war auch hier jetzt nicht wirklich begeistert von dem Buch. Zwar bin ich mit Handlung und Personen besser klar gekommen, als im ersten Band, aber die Schreibweise war immernoch so ermüdend. Ausladend wurden teilweise unwichtige Handlungsstränge beschrieben. Und besonders, als Rachel mit ihrem Freund zugange war, kam ich mir vor, als würde ich einen mit Fantasy abgehauchten Erotikroman lesen. - Nicht schön.Die Spannung kam nicht wirklich auf. Dafür wurde zu viel verraten und außerdem hat mir der Film in meinem Kopfkino gefehlt.Fakt ist mal für mich: Sollte mir noch ein Band dieser ¨Serie¨ unter kommen, werde ich ihn auf der Stelle zurück legen und das Werk auf keinen Fall lesen. Die Autorin hatte nun zwei Chancen und hat sie zwei mal vergeigt. Nein Danke!

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    • 2
  • Schlechter Nachfolgeband

    Blutspiel
    Litis

    Litis

    17. September 2015 um 17:48

    Das Cover: Wie auch im ersten Band betrachtet der Leser auf diesem Cover ein überdimensionales Auge. Iris und Pupille sind grün und besitzen kraterartige Färbungen wie der Mond. Der Wolf, der ebenfalls in dem Auge zu sehen ist, heult den Mond an. Dieses Cover ist überhaupt nicht passend gewählt, denn in diesem Teil geht es nur am Rande um Werwölfe oder sogenannte Tiermenschen. Es gibt jedoch noch eine weitere Auflage der Bände und in dieser finde ich das Cover weitaus stimmiger (siehe hier bei LB). Die Story: Das Buch knüpft nahtlos an den Vorgängerband "Blutspur" an. Rachel ist nach wie Runner in ihrer eigenen Firma, die sie mit Ivy dem Vampir und Jenks dem Pixie gegründet hat und geht zu Beginn von Teil 2 gleich einem Auftrag nach. Man wird also direkt ins Geschehen hinein katapultiert. In "Blutspiel" hat es Rachel immer noch auf Trent Kalamack abgesehen und verdächtigt ihn jüngst begangener Morde. Da kommt ihr der Auftrag des FIB, den Mörder ausfindig zu machen, gerade Recht. Außerdem muss sich Rachel wie so oft Ivys Blutgier wiedersetzen und obendrein weiterhin mit ihrem eigenen Dämon Algaliarept kämpfen. Frau Harrison streut in diesem Teil neue Hintergrundinformationen ein. Ich finde das sehr interessant, denn so erfährt man als Leser nicht sofort alles im 1. Band, sondern kommt der Geschichte Stück für Stück näher und lernt, gerade bei Charakteren, diese erst nach und nach besser kennen. Wie in der Realität. Wenn man den 2. Band nicht gleich im Anschluss an Nummer 1 liest, so wie meine Wenigkeit, ist man ganz schön aufgeschmissen. Ich finde es gut, dass Frau Harrison sich nicht lange mit Vorgeplänkel aufhält und gleich zur Sache kommt, aber ein bisschen mehr Hintergrundinformationen à la "was ist bisher geschehen" wären von Vorteil gewesen. Und den 1. Teil mal eben nach diversen Schlüsselszenen zu durchsuchen, ist bei über 600 Seiten eher müßig. Schade, dadurch hatte ich immer das Gefühl, nicht richtig dabei zu sein. Die Charaktere: Rachel Morgan ist unsere Hauptprotagonistin. Der Leser begleitet nur sie durch die Abenteuer. Sie lässt sich nichts gefallen, ist mutig und stark. Leider hatte ich allzu oft auch den Eindruck, dass sie sich wie ein störrisches Kind benimmt, das mit dem Fuß aufstampft und schreit "Ich mache es aber wie ich will!" Sie geht über das hinaus, was angemessen ist und begibt sich aufgrund ihrer Sturheit in gefährliche Situationen und scheitert natürlich nicht nur einmal. Sie hat Probleme mit Autorität und erst recht damit, auch einmal andere Leute entscheiden zu lassen. Immer muss sie sich anderen Meinungen und Regeln widersetzen. Das hat mich schon ziemlich genervt. Aber vielleicht ist Rachels Charakter ja bewusst so von der Autorin gezeichnet worden, ich weiß es nicht. Es fördert jedenfalls nicht die Sympathie für die angeblich toughe, coole und selbstbewusste Hauptprogatonistin. Der Schreibstil: Das Buch erlebt der Leser in der Ich-Form, erzählt aus der Sicht von Rachel. So bekommt man natürlich eine eher einseitige Betrachtung auf die Dinge. Frau Harrison hat einen einfachen und flüssigen Schreibstil. Spannung kann sie gut aufbauen und auf den Höhepunkt treiben. An Humor fehlt es ihr auch nicht. Allerdings hatte ich fast am Ende des Buches, als es dann WIRKLICH mal nervenaufreibend wurde, das Gefühl meine Zeit mit den vorangegangenen 450 Seiten verschwendet zu haben. Die Geschichte dümpelte, verglichen mit dem Schluss, eher vor sich hin. Sie las sich zwar gut weg, aber der Spannungsbogen fehlte. Den setzt die Autorin erst zum Schluss an und spannt daher nur einen kleinen Bogen. Ende: Das Ende wiederum - das muss man der Autorin lassen - ist wirklich sehr spannend, sodass ich als anfangs nicht so begeisterter Leser hier natürlich in der Zwickmühle stecke, weil ich neugierig bin, wie es im Folgeband weitergeht. Falls ich mir den 3. Teil kaufe, werde ich mir auf jeden Fall vornehmen, ihn nicht erst ein Jahr später zu lesen. Fazit: Konfrontiert mit einer störrischen und kindischen Protagonistin sucht der Leser nach dem roten Faden und dem Spannungsbogen. Der rote Faden findet sich, genauso wie der Bogen, erst am Ende in einem fulminanten, mitreißenden Schluss wider. 3 1/2 von 5 Isis'

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  • Blutspiel: Die Rachel-Morgan-Serie 2, rezensiert von Götz Piesbergen

    Blutspiel
    Splashbooks

    Splashbooks

    23. November 2014 um 12:19

    Wo sind Tomaten ein verachtetes Gewächs? In der Realität von Rachel Morgan. Und in "Blutspiel" besucht man Kim Harrisons Protagonistin zum zweiten Mal. Und genau wie in Blutspur handelt es sich bei dem vorliegenden Roman um eine Neuauflage mit einem neuen Cover. Rachel Morgan ist eine Hexe. Das ist in ihrer Realität nichts neues, seit ein genetisch veränderter Virus ein Viertel der Menschheit auslöschte, Tomaten seit dem geächtet sind und übernatürliche Wesen an das Licht der Öffentlichkeit getreten sind. Was Rachel ungewöhnlich macht ist, dass sie mit der Vampirin Ivy und dem Pixy Jenks zusammenlebt. Gemeinsam betreiben die drei eine Kopfgeldjäger-Agentur. Doch der neuste Fall, mit dem Rachel Morgan sich beschäftigt, ist alles andere als einfach. Die Sekretärin von Rachels Lieblingsfeind Trent Kalamack meldet ihren Freund als vermisst. Natürlich verdächtigt die Hexe sofort den mysteriösen Firmenchef, dem sie immer noch ihre Gefangenschaft ankreidet. Doch bald stellt sich heraus, dass er eventuell doch unschuldig ist. Die Spur führt auf die Universität und schon bald sieht sich Rachel gezwungen, erneut die Schulbank zu drücken. Was zu allerlei Verwicklungen führt. Mit "Blutspur" erlebte man das hinreißende Roman-Debüt von Kim Harrisons Figur Rachel Morgan. Das Buch beeindruckte in jederlei Hinsicht und so konnte man es als Leser kaum abwarten, auch den Nachfolgeband in den Händen zu halten. Dieser heißt "Blutspur" und bietet erneut all das, was bereits den Vorgänger so hervorragend machte. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/17386

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  • Rezension zu "Blutspiel: Die Rachel-Morgan-Serie 2 - Roman" von Kim Harrison

    Blutspiel
    kirsche_schee

    kirsche_schee

    20. February 2013 um 17:15

    Immer noch sehr gut :D Es wird immer besser !

  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2012 um 12:22

    Nach dem relativ beruhigenden Ende des ersten Bandes hätte ich damit gerechnet, dass der zweite Teil nicht viel spannende Handlung abgeben würde. Doch wie auch schon sein Vorgänger überraschte mich auch dieses Buch sehr positiv. Der Inhalt ist spannend, die Protagonisten geben in ihrer Entwicklung und ihren Eigenschaften einige neue Züge her und es wird geschickt an Figuren des ersten Bandes angeknüpft. Dabei kommen einige Konflikte und Überraschungen zu Tage, die sich sehr positiv auf den Lesefluss auswirken. Darüber hinaus vergisst die Autorin auch in ernsteren Szenen nie ganz auf ihren Humor und sorgte bei mir somit für ein paar Schmunzler. Wofür ich ihr ebenfalls ausgesprochen dankbar bin ist die Tatsache, dass die Romantik eher im Hintergrund gehalten und stattdessen eher die Erotik hevorgehoben wird. Abgesehen davon ist die Protagonistin sehr selbstständig und mehr daran orientiert ihr Leben und ihren Beruf zu planen, statt in übertriebenen Schwärmereien für ihren Freund auszubrechen, obwohl mir dieser als buchbessener, leicht nerdiger Mensch viel sympathischer ist als jeglicher Vampir-Adonis. Vom Schreibstil her glaube ich allerdings, dass es angenehmer wäre die englische Ausgabe zu lesen, da für meinen Geschmack einige Dialoge doch ein wenig holprig wirken, was im Originaltext möglicherweise schöner gelöst wurde. Fazit: Die Vampirische Hexenkunst überzeugt auch im zweiten Buch und gibt an Spannung und Überraschung noch mehr her.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    merlin78

    merlin78

    08. September 2012 um 19:16

    Zum Inhalt: Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist es Rachel, Ivy und Jenks geglückt, eine vernünftige Beziehung zu einander aufzubauen und ihre Agentur zu fördern. Trotz allem hat Rachel noch mit dem Dämonenbiss zu kämpfen und ein Hexenmörder treibt sein Unwesen in der Stadt. Rachel begibt sich mal wieder in große Gefahr, als sie versucht, den Täter ausfindig zu machen. Zunächst deutet alles darauf hin, dass ihr großer Widersacher Trent Kalamack für die Morde verantwortlich ist. Doch nach und nach bekommt sogar Rachel Zweifel an ihren Theorien. Und kann es sein, dass sie selbst ebenfalls ein Opfer des Hexenmörders werden sollte? Meine Meinung: Der zweite Teil der Reihe um Rachel Morgen. Nach dem sich im ersten Teil noch alle Charaktere finden mussten, gelingt der Autorin in dieser Geschichte eine sehr schlüssige und emotionale Handlung zu entfalten, die beste Unterhaltung bietet und zur Suchtgefahr werden kann. Zwischen den beiden Charakteren Ivy und Rachel herrscht nach wie vor eine gewisse Spannung, denn die Vampirin demonstriert häufig ihre Kraft und Überlegenheit der Hexe gegenüber. Neben Ivy hat Nick eine sehr wichtige Rolle, der den armen Pixie Jenks leider ein wenig in den Hintergrund drängt. Dafür kommt es zu einem erneuten Aufeinandertreffen zwischen Trent und Rachel, bei dem mehr Fragen als Antworten entstehen. Mein Fazit: Eine spannende Geschichte, emotionale Bindungen und viele neue Geheimnisse. Eine gute Fortsetzung, die schon Vorfreude auf den nächsten Band der Reihe macht. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    Brina1983

    Brina1983

    24. June 2012 um 10:25

    Kurzbeschreibung: Die Kopfgeldjägerin hat ein Problem: Cincinnatis Inderlander-Bevölkerung wird durch einen grausamen Serienkiller dezimiert, der es auf begabte Hexen abgesehen hat. Auf Bitten der Behörden beginnt Rachel zu ermitteln und sie ist sich schnell sicher, die Identität des Mörders zu kennen: Zahlreiche Indizien weisen darauf hin, dass ihr gefährlichster Widersacher, der mysteriöse Trent Kalamack, in die Morde verwickelt ist. Doch dieser Fall ist nicht so eindeutig, wie es zunächst scheint. Und als es Rachel schließlich gelingt, Trents größtes Geheimnis zu entschlüsseln, gerät sie selbst in tödliche Gefahr… Erster Satz: Ich zog den Leinengurt des Wasserkanisters höher auf die Schulter und streckte mich, damit ich die Wasserdüse in den Topf der Hängepflanze halten konnte. Meine Meinung: Ein spannender zweiter Teil, der es in sich hat. Rachel, Ivy und Jenks wohnen noch immer in der Kirche und führen nunmehr ihr Unternehmen weiter, ohne das ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist. Und nun bekommt Rachel einen Auftrag von FIB und soll den „Hexenjäger“ finden, der lauter Hexen tötet. So begegnet sie wieder Trent Kalamack… Als das FIB Rachel beauftragt wird die Geschichte so richtig spannend. Es dauert nämlich nicht lange, bis sie Trent verdächtigt. Was sie nur noch nicht weiß, dass er tatsächlich was mit den Hexenmorden zu tun hat, aber anders als sie denkt. Zur Seite steht ihr der FIB Detective Glenn, der ihr teils das Leben erschwert und teils den Leser belustigt. Zusätzlich muss Rachel sich noch mit Ivy auseinandersetzen, wer hätte gedacht, was alles dahinter steckt, dass die Vampirin so hinter ihr her ist. Mich hat es sehr überrascht. Ich bin aber auch gleichzeitig sehr froh, dass Ivy ihre Freundschaft nicht nur gespielt hat. Ihr liegt in der Tat etwas an Rachel. Beängstigend ist allerdings wie Rachel es immer wieder schafft in schwierige, verzwickte und gefährliche Situationen zu kommen. Ich kann nur sagen, dass ich den Kraftlinienzauber so gar nicht gut finde. ;) Er ist mir einfach zu gefährlich. Was muss denn noch alles passieren, damit sie begreift, wie gefährlich dieser Zauber ist. Und das auch noch dieser Dämon hinter ihr her ist. Also ausruhen kann man sich in dem Buch überhaupt nicht. Das Buch steckt voller Spannung und mystischen Aspekten. Es hat eine tolle Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit und besticht durch einen sehr angenehmen Erzählstil. Die Autorin schafft es, selbst die bösen Charaktere noch fast sympathisch wirken zu lassen. Langweile kann gar nicht aufkommen, da eine Handlung nach der anderen stattfindet und ehe man sich versieht, hat man das Buch zu Ende gelesen und freut sich auf den nächsten Band. Ich vergebe 4 Bücher.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    20. May 2012 um 12:00

    Meine Meinung: "Blutspiel" ist das zweite Buch in der Rachel Morgan Reihe und man merkt schnell, dass sie ihren Biss nicht verloren hat. An ihrer Seite ist immer noch das vorlaute Pixie Jenks und Ivy, die lebende Vampirin. Und Nick, den wir aus dem ersten Buch von den Rattenkämpfen kennen, entpupt sich als ihr fester Freund, was verdammt überraschend ist, da man nicht auf die Beziehung vorbereitet wurde. Rachel hat es sich in den Kopf gesetzt ihren ärgsten Feind der Morde, die in Cincinati passieren, zu überführen und muss sich zwangsläufig mit dem FIB zusammentun, was köstlich zu lesen war. Politik und Machtgehabe pur und Rachel ist einfach Rachel, die sich nicht unterbuttern lässt, aber schnell merkt, dass sie auf Hilfe angewiesen ist. Sie erscheint mir zwar bissig, aber manchmal unreifer als im ersten Band. Sie weiß wo die Gefahren lauern, aber sie begibt sich dennoch in die Falle. Zwar aus gutem Grund, aber ohne Plan B. Man erfährt einiges über ihre Vergangenheit, lernt ihre Mutter kennen und das Geheimnis ihres Vaters. Endlich wird klar warum er sterben musste. Rachel beschreibt ihre Mutter als "freizüngig" und "gedankenlos", doch als sie ihr Nick, ihren menschlichen Freund vorstellt, zeigt sich das Herz von ihrer Mutter. Leider spielt sie danach keine weitere große Rolle mehr. Rachel wurde mit einer seltenen Blutkrankheit geboren, doch wundersamerweise überlebt sie. Warum erfährt sie durch ein Foto ihres Vaters, der neben Trent Kalamacks Vater posiert. Rachel kombiniert klug und weiß nun, dass Kalamacks Vater sie mit Hilfe von Genmanipulation gerettet hat. Was sie zwangsläufig nochmal über das Bild von Kalamack zum nachdenken bringt. Sie ist engstirnig und verbissen, unvorsichtig und leichtsinnig, schafft es aber einiges aufzudecken. Manchmal weiß ich nicht ob sie für mutig oder einfach nur dumm halten soll. Anfangs ist es ganz witzig, dass sie stinknormale Sorgen hat wie sie ihre Miete bezahlen soll und das die Busfahrer der Stadt sie nicht mehr mitnehmen. Allein das sie Bus fahren muss ist witzig. Sie wirkt so normal. Kim Harrison hat eine nahbaren und vertrauten Charakter geschaffen mit dem man sich schnell identifizieren kann. Nick weiß ich einfach nicht so ganz einzuschätzen. Er ist sehr undurchsichtig. Sein Hang mit Dämonen rumzuexperimentieren ist Rachel ein Dorn im Auge. Die Beziehung der Beiden ist allein schon dadurch kompliziert, dass die beiden einen ganz eigenen Lebensrythmus haben. Und dennoch ist es bewunderswert, dass sie es schaffen. Ich frage mich nur wie lange, denn besonders gut passen sie irgendwie nicht zusammen. Ivy findet irgendwie nur am Rande Beachtung, dabei ist sie eine wichtige Figur, denn von ihr hängt Rachels Leben ab - gewissermaßen. Ivy hält alle anderen Vampire zwangsläufig von ihr fern, weil keiner sich mit ihr anlegen würde. Andererseits ist es auch nur ihre hartantrainierte Selbstbeherrschung zu verdanken, dass Rachel noch über ihren eigenen Willen verfügt und kein Vampirspielzeug ist. Die Hollows von Cincinati beherben Kobolde, Trolle, Hexen uvm., aber meist stehen die Vampire im Fordergrund. Es gibt lebende und tote Vampire, wodurch die ganze Welt von Rachel richtig mysteriös wirkt. Durch Harrisons Schreibstil hat man aber das Gefühl es sei das normalste von der Welt. Dennoch vermisse ich viele Erklärungen. Dadurch, dass alles aus Rachels Sicht geschrieben ist und ihre Sicht der Dinge klar auf der Hand liegt werden manche Eigenarten der Hollows weniger detailliert beschrieben, was ich schade finde.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    thursdaynext

    thursdaynext

    04. March 2012 um 16:08

    Dirty deads done dirt cheap Jenks Lieblingssong von AC/DC macht mir den Pixie noch sympathischer. Kim Harrison hält das Tempo dieses Songs und setzt noch einen drauf. Der zweite Band um die Hexe Rachel Morgan ist ein genialer Pageturner der actionreichen Dark Fantasy, der einfach Spass macht, nicht zuletzt dank klaren, witzigen Dialogen die sich aus Kraftausdrücken speisen und authentisch Rachels leicht chaotisches Denken rüberbringen. Das wechselt in diesem Band übrigens von Schwarz/Weiß zu Grau . Neue Charaktere tauchen auf, dramatische Wendungen, dunkle Geheimnisse der Vergangenheit werden angeschnitten und ein Serienmörder ermittelt . Hohes Suchtpotential für Edeltrashfans.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    Lara_S

    Lara_S

    28. April 2011 um 14:16

    Gefährliches Spiel mit dem schwarzen Mann Dies ist der zweite Band in der Serie um die Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, die zusammen mit Ihren beiden Geschäftspartner, der Vampirin Ivy und dem Pixie Jenks eine Agentur führt. Inhalt: Rachel arbeitet nicht nur mit Jenks und Ivy zusammen, sondern sie leben auch alle gemeinsam in einer alten verlassenen Kirche. Dies hat schon im ersten Band der Serie für einige Probleme gesorgt. Die Vampirin Ivy hat nämlich dem Blutsaugen entsagt. Dennoch fällt es Ihr schwer immer bei klaren Verstand Rachel gegenüber zu bleiben. Und was den Pixie Jenks angeht, der hat nicht nur ein extrem großes Mundwerk, sondern auch noch eine sehr sehr große Familie (ca. 50 Kinder + Frau). Leider läuft es für Rachel geschäftlich nicht so gut und sie leidet eigentlich immer an Geldmangel. Deshalb nimmt Rachel den Auftrag an, einen Hexenmörder zu schnappen. Auf Grund Ihrer bereits gemachten Erfahrungen mit Trent Kalmack (Band 1), ist sie sich von Anfang an sicher, dass dieser hinter den rätselhaften Morden steckt. Da Rachel sowieso die Absicht hatte, diesen miesen Schurken das Handwerk zu legen, trifft es sich ganz gut, dass sie damit auch noch die Morde aufklären und ein nettes Sümmchen verdienen kann. Um dies zu bewerkstelligen, wählt Rachel einen sehr gefährlichen Weg. Sie sichert sich nämlich die Hilfe eines Dämons. Doch ein Dämon tut leider nie etwas ohne Gegenleistung. Das muss auch Rachel sehr bald erfahren...... Der Stil: Es handelt sich auch bei diesem Buch der Serie um einen Genre-Mix. Harrison vereint Krimi mit Action, Fantasy und Romantik/Erotik. Ich finde das eine sehr gelungene Mischung. Vor allem weil auch die Spannung innerhalb der Handlung immer wieder neu aufgebaut wird. In einem Moment denkt man, oh ja alles klar, so ist das also.... und auf der nächsten Seite ist doch wieder alles anders. Harrison zeichnet Ihre Figuren liebevoll und auch sympathisch. Darum fällt es einem nicht leicht, dass sehr flüssig geschriebene Buch, wieder aus der Hand zu legen. Meine Meinung: Ich finde "Blutspiel" ist eine wunderbare Vortsetzung der Serie. Und ich muss auch gestehen, dass mir der zweite Band noch um einiges besser gefallen hat als der erste. Harrison erzählt die Geschichte weiter, lüftet einige Geheimnisse und zeigt auch neue auf, so dass man richtiggehend von dem Buch gefesselt wird. Ganzu besonders gefällt mir die Idee mit dem Dämon mit dem sich Rachel einläßt. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, bei dem sich erst in den späteren Romanen herausstellen wird, wer dieses Spiel letzendlich gewinnt... (ich möchte nicht zuviel verraten, falls sich von dieser Serie jemand angesprochen fühlen sollte!) Ich empfehle jedem die Serie von Anfang an zu lesen, denn wie ich gerade bereits angedeutet haben, baut die Geschichte stark aufeinander auf. Selbstverstänlich kann man auch durcheinander lesen, aber für den optimalen Genuß, sollte man die Reihenfolge einhalten! Auch zu diesem Teil der Serie muss noch gesagt werden, dass der Preis von 13,00 € etwas hoch ist für ein Taschenbuch. Dafür wird man aber auch mit über 500 Seiten Inhalt verwöhnt! (Anmerkung: Diese Rezension wurde von mir bereits so veröffentlicht.)

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    Ayanea

    Ayanea

    19. March 2011 um 14:18

    Gelungene Fortsetzung der Rachel-Morgan-Reihe Dies ist nun der zweite Roman rund um die Hexe Rachel Morgan. Kaum hat sie den ersten Job bewältigt, lauert schon wieder die nächste Gefahr. Es treibt sich ein Mörder um, der es auf Kraftlinienhexen abgesehen hat. Rachel verdächtigt ihren Alter Ego Trent und gerät dabei selbst ins Visier des Täters. Ich liebe einfach die Welt, die sich Frau Harrison ausgedacht hat. Von Hexen über Elfen ist alles dabei. Die Charakter werden auch immer vielschichtiger und liebenswerter. Dabei werden auch immer wieder kleine Wendungen und Eigenschaften der Personen mit eingebaut, die der Leser so nicht kommen sieht und somit die Geschichte bereichern. So erlebt man aus der Sicht der sympathischen Rachel die Hetzjagd auf den Mörder. Mit gewohnt spannender, actionreicher Handlung und eingestreuten witztigen Redewendungen würzt Frau Harrison diesen Fantasyroman, der zugleich Science Fiction, Romantik, Erotik, Thriller und Krimi in einem Buch vereint. An dieser Stelle möchte ich mich einfach mal bei meiner Freundin "mokli" danken die mir diese Reihe ans Herz gelegt hat, so hat sie mir dadurch doch schon viele freudige Lesestunden beschert. Ich bleib jedenfalls dran und werde mir demnächst den dritten Band zu Gemüte führen, denn langsam beginne ich diese Reihe echt zu mögen. Ein weiteres schönes Detail ist das Interview mit der Autorin am Ende des Buches. Das erfreut das Leseherz. 5 fulminante Sterne und ein dickes Dankeschön an die Autorin die sehr viel Zeit und Liebe in diesen Roman gesteckt hat, hoffentlich sind die nächsten Bücher auch so gut...

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    18. May 2010 um 07:59

    Der 2. Teil um die Hexe Rachel, die Vampirin Ivy und ihren Pixie Freund Jenks ist wieder traumhaft, sehr spannend, verdammt gut geschrieben und das beste man weiß bis zum Schluß nicht so richtig wie es ausgeht. Diesesmal hat es Rachel nicht leicht denn sie muß einen Hexenmörder finden. Er tötet bevorzugt Kraftlinienhexen und das FIB hat Rachel auf die Suche angesetzt. Die ist natürlich gar nicht so leicht und Rachel kommt wieder in knifflige Situationen. Blutspiel legt man wirklich erst nach der letzten Seite aus der Hand, ich hab nun gleich mit Band 3 Blutjagd begonnen.

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  • Rezension zu "Blutspiel" von Kim Harrison

    Blutspiel
    vormi

    vormi

    16. April 2010 um 20:05

    in diesem zweiten Teil geht es noch sehr viel spannender zu. Rachel und Jenks kriegen es mit einem Dämon und einem Meistervampir zu tun. Dieser Teil ist wieder schön flüssig wegzulesen. Und das Rachel mit ihrer Vampirfreundin in einer alten Kirche wohnt (ja, wie auch im ersten Teil), macht es noch um einiges charmanter.

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