Kim Harrison Blutspur

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Inhaltsangabe zu „Blutspur“ von Kim Harrison

Rachel Morgans erster Fall kostet sie beinahe Kopf und Kragen: Kaum hat sie sich gemeinsam mit der Vampirin Ivy und dem vorlauten Pixie Jenks als Kopfgeldjägerin selbstständig gemacht, hat sie auch schon ein Killerkommando am Hals. Nur ein Mann kann ihr jetzt noch helfen, doch der ist dummerweise ihr Todfeind ...

Ich habe eine neue Serie für mich entdeckt.

— niknak

<3 Ich liebe diese Serie <3

— Jeannie74

Spannend von Anfang bis Ende. angenehmer Schreibstil. Ich freue mich auf die weiteren Bücher dieser Reihe.

— BettyBlue81

Ein neues Highlight im Fantasy-Himmel

— Pergamentfalter

Lässt sich gut lesen, aber wirklich mein Fall war es nicht

— Lrvtcb

unglaublich spannent

— DevilEngel

Ein gelungener Auftakt einer ganz fantastischen Reihe!

— Mimi1206

Was für ein Start... ich bin hin und weg

— Anneja

Leider für mich ein absoluter Flop

— MrsFoxx

Es zieht ziemlich langsam hin und ist an manchen Stellen unverständlich und verwirrend. Trotzdem besitzt es einen gewissen Grad an Spannung.

— KatySwartz16

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  • Blutspur

    Blutspur

    franzii_04

    04. September 2017 um 11:42

    Dieses Buch hat mich von Anfang an total begeistert. Die Autorin entwickelt eine wunderbare Welt, wobei die Vorgeschichte super ausgearbeitet ist und das aktuelle Verhältnis zwischen Inderlander und Menschen super erklärt.Auch die verschiedenen Charaktere haben eine stimmige, gut ausgearbeitete Vergangenheit, die ihre Handlungen schlüssig erscheinen lassen. Auch die Handlung des Buches hat mich sehr begeistert, bin schon gespannt wie es mit Rachel Morgan und ihren Freunden weitergeht.

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  • Kopfgeld für Selbstständigkeit?

    Blutspur

    niknak

    07. May 2017 um 14:53

    Inhalt: (Klappentext) Rachel Morgans erster Fall kostet sie beinahe Kopf und Kragen: Kaum hat sie sich gemeinsam mit der Vampirin Ivy und dem vorlauten Pixie Jenks als Kopfgeldjägerin selbstständig gemacht, hat sie auch schon ein Killerkommando am Hals. Nur ein Mann kann ihr jetzt noch helfen, doch der ist dummerweise ihr Todfeind ...Mein Kommentar: Ich bin schon recht lange um diese Reihe herum geschwänzelt und war mir unsicher, ob ich denn ein Buch lesen sollte. Endlich habe ich mich dazu aufgerafft und das erste Buch gelesen. Diesr hat mir wirklich gut gefallen.  Die Geschichte spielt eigentlich in unserer "normalen" Welt. Es gibt jedoch einige Veränderungen, durch den Wandel. Was genau dieser ist, werde ich nicht erklären, da sonst die Spannung ein wenig genommen wird. Diese Veränderungen machen das Buch jedoch gerade aus. Kim Harrison hat ein sehr schönes Setting in unserer bekannten Welt geschaffen. Es kommen die ganz normalen, gängigen Fantasiewesen vor, wie zum Beispiel Hexen, Vampire, ... Jedoch spielen auch Pixies eine große Rolle. Ich fand das Buch sehr spannend. Der Spannungsbogen wird am Anfang langsam, aber stetig aufgebaut und zueht sich das ganze Buch über. Es gab immer wieder Stellen, bei denen sich die Spannung nochmal verdoppel hatte. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, gut ausgearbeitet und man erfährt einiges über sie. Es gibt jedoch auch einige geheimnisvolle Personen im Buch. Ich hoffe, dass man von diesen mehr in den nächsten Büchern lesen wird. Am Anfang habe ich mich sehr schwer getan, beim Buch mitzukommen. Man wird gleich in eine andere Welt geworfen, mehr oder weniger ohne Vorbereitung. Nach den ersten 10 Seiten, war ich jedoch vom Buch gefesselt und gefangen. Mein Kommentar: Das Buch hat mir gut gefallen. Ich kann mir jedoch noch nicht ganz vorstellen, wie die weiteren Bücher aussehen könnten, da es doch ganze 15 Stück sind. Ich lasse mich jedoch gerne überraschen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Blutspur - Kim Harrison

    Blutspur

    BettyBlue81

    07. March 2017 um 14:44

    Autorin: Kim Harrison Erscheinungsdatum Erstausgabe : 06.12.2006 Aktuelle Ausgabe : 09.05.2011 Verlag : Heyne ISBN: 9783453528536 Taschenbuch, 589 Seiten Inhalt: Rachel Morgans erster Fall kostet sie beinahe Kopf und Kragen: Kaum hat sie sich gemeinsam mit der Vampirin Ivy und dem vorlauten Pixie Jenks als Kopfgeldjägerin selbstständig gemacht, hat sie auch schon ein Killerkommando am Hals. Nur ein Mann kann ihr jetzt noch helfen, doch der ist dummerweise ihr Todfeind ... Ich habe mich unheimlich schnell in die Geschichte eingefunden. Kim Harrisons Schrebistil ist flüssig und angenehm zu lesen. Es wird auf keiner Seite Langweilig. Man muss einfach wissen wie es weitergeht.  Aktuell einer der besten Hexenromane die ich bisher gelesen habe. Eine tolle Mischung aus Fantasy und Krimi mit allerlei übernatürlichen Wesen, Hexen, Werwölfe, Vampire, Elfen, Tiermenschen, Gestaltwandler etc. Ich freue mich auf die weiteren Bücher dieser Reihe. 

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  • Rezension zu "Blutspur"

    Blutspur

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 22:39

    "Blutspur" ist der Auftakt der Hollows-Reihe rund um die Hexe Rachel Morgan, die 2015 mit dem dreizehnten Band ihren Abschluss finden soll. Kim Harrison entwirft bereits im ersten Band eine faszinierende Welt: Nach einem Virus und dem damit einhergehenden "Wandel" hat sich das Leben auf der Erde verändert und die Inderlander - lebende und tote Vampire, Hexen, Werwölfe und andere Wesen - sind nun fester Bestandteil der Gesellschaft. In Cincinnati haben sich die sogenannten Hollows gebildet - die Vorstädte, in denen fast nur Inderlander leben und deren Verhalten von der Inderlander Security, kurz I.S., überwacht wird. Ihr Pendant ist das FIB, das Federal Inderlander Bureau, das sich um die menschlichen Gesetzesbrecher kümmert. In dieser Welt lebt und arbeitet die Erdhexe Rachel Morgan als Runner für die I.S., doch sie hat ihre Arbeit dort satt. Als sie einen Leprechaun verhaften soll, beschließt sie kurzerhand, die angebotenen drei Wünsche zu nutzen, um der I.S. den Rücken zu kehren, doch schnell wird ihr klar, dass das alles andere als einfach werden wird. Es kursiert nicht grundlos das Gerücht, dass man die I.S. nur mit den Füßen voran verlässt... Erstaunlich schnell fand ich mich mitten in den Hollows in einer vertrackten Geschichte und versuchte gemeinsam mit Rachel, einen Weg zu finden, um aus dem Vertrag mit der I.S. herauszukommen. Trent Kalamack, den Stadtratsabgeordneten, von dem niemand sagen kann, ob er Mensch oder Inderlander ist, des Drogenhandels zu überführen und damit das zu schaffen, was bisher weder der I.S. noch dem FIB gelungen war, schien eine gute Idee. Die Rechnung hatte nur keiner mit Kalamack selbst gemacht... Die einzelnen Charaktere des Romans sind allesamt auf ihre Art liebenswürdig. Kim Harrison gelingt es, alte Vorstellungen von verschiedenen Fantasy-Figuren zu übernehmen und doch ihre ganz eigenen daraus zu machen. So gibt es z.B. zwei Arten von Vampiren - lebende und tote. Die lebenden haben eine Seele und sind damit die Art "netter" Vampir, die man heutzutage in allerlei Romantasy-Büchern findet. Zwar sind sie alles andere als harmlos, doch im Gegensatz zu ihren toten Artgenossen sehr verträglich. Stirbt ein solcher lebender Vampir, verliert er seine Seele und kehrt als wahrer Untoter zurück, der die Sonne meidet, nichts als Blut im Kopf hat und mit menschlichen Gefühlen überhaupt nichts anfangen kann. Herzlich Willkommen, Dracula... Mit diesen und diversen anderen Wesen bevölkert Harrison ihre Welt. Dass das Zusammenleben nicht immer reibungslos sein kann, dürfte allen klar sein und so gibt es neben der Haupthandlung rund um Rachel und ihren Versuch, sich aus dem Vertrag mit der I.S. zu befreien, allerhand kleine Nebenhandlungen und Hintergrundwissen. Besonders positiv und erwähnenswert finde ich dabei den Fakt, dass die Autorin dem Leser keine fertige Welt vorsetzt, die "einfach mal so da" war. Ganz im Gegenteil. Im Buch gibt es eine komplette Hollows-Chronologie, die erklärt, wie die verschiedenen Wesen entstanden sind und wie sie auf die Erde kamen. Den Anfang bildet dabei keineswegs das T4 Angel Virus, das ab 1966 den "Wandel" einläutete, sondern die Entstehung der Tiermenschen vor ca. 6000 Jahren. Bis heute hat sich - von Harrison teils auf biologischen Grundlagen erklärt - eine vielfältige Population entwickelt, die für die kommenden Romane der Reihe viel Spielraum lassen. Dementsprechend bin ich gespannt, was Kim Harrison sich noch ausdenkt und freue mich bereits auf Band 2 "Blutspiel". Kleines "Aber" noch zum Schluss: Ihr lieben deutschen Verlage, es ist ja super, dass ihr fremdsprachige Bücher auf deutsch verlegt, aber bitte überdenkt doch noch einmal eure Titelwahl, die ganz und gar nicht selten in die Hose geht. "Blutspur" hat in Bezug auf den Inhalt keinerlei Bedeutung und der schöne Wortwitz aus dem Originaltitel "Dead Witch Walking" geht auch verloren. Denkt doch bitte demnächst zweimal nach, bevor ihr einen merkwürdigen deutschen Titel nutzt und zieht einmal in Erwägung, den englischen Titel einfach zu übernehmen, wenn euch kein ebenso guter deutscher Titel einfällt.

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  • Blutspur

    Blutspur

    GothicQueen

    11. August 2016 um 20:36

    „Blutspur“ von Kim Harrison versprach mir anhand des Covers irgendwie mehr. Auch der Text auf der Rückseite des Buches klang irgendwie spannender. Die Idee des Buches war echt eine tolle Sache. Aber ich finde, dass das alles zu langwierig war. Es passiert zwar was, aber irgendwie zu viel und dafür wird das Geschehen an sich immer nur so kurz gehalten. Lange Zeit ist auch irgendwie nichts. Ich kann das gar nicht richtig beschreiben. Es wirkte einfach zäh und ich habe ziemlich lange gebraucht, bis ich durch war mit dem Buch. Mit der Protagonistin werde ich irgendwie nicht warm. Es heißt dauernd, sie muss sterben und dass keiner es je schaffen würde vor denen, die sie umbringen wollen, zu fliehen. Aber sie schafft es doch. Wie durch ein Wunder. Dabei ist sie nur eine unbeholfene Hexe. Manches könnte auf jeden Fall noch besser erklärt werden. Wie die Sache mit den Pixies. Ich hab das immer noch nicht so richtig verstanden, wieso die sich so freuen diesen Garten nutzen zu dürfen und wieso heißt das für sie, dass alle ihre Kinder und Enkelkinder dadurch geschützt werden? Das war alles etwas zu schwammig für mich. Ich werde jedenfalls keine Folgebände lesen. Schade, der Anfang versprach so viel. 

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  • Hexen, Vampire usw und das in einen spannenden Beginn einer tollen Serie

    Blutspur

    Anneja

    06. June 2016 um 20:23

    Ein guter Start in eine lange Lesefreundschaft. Dies ist einer meiner ersten Fantasyromane die ich gelesen habe. Ich suchte für dieses Genre einen guten Anfang und habe ihn anscheinend gefunden.Jedoch musste ich als allererstes doch etwas schmunzeln. Eine Seuche durch Tomaten? Was sollte das denn? Doch die Beschreibung des Buches klang mehr als vielversprechend und so legte ich los. Das Buch in der Hand und der Mitze auf dem Schoß. Schon nach den ersten paar Seiten konnte ich mich sehr gut mit der Hauptakteurin, Rachel, identifizieren und fand es von Anfang an sehr liebenswürdig das sie Schwächen hatte. Diese, wurden im Buch zwar nicht weiter behandelt aber eine Hexe mit kleinen Komplexen ist einen gleich viel sympatischer. Die weiteren Charaktere wie Ivy oder Jenks empfand ich als sehr angenehm und ergaben zusammen eine tolle Story mit dem ein oder anderen Schmunzeleffekt. Im Ganzen betrachtet werde ich die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

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  • Mittelmäßiger Einstieg, macht aber neugierig.

    Blutspur

    stebec

    29. April 2016 um 15:43

    „Ich stand im Schatten eines verlassenen Geschäfts gegenüber des Blood and Brew Pub und versuchte nicht aufzufallen, während ich an meiner schwarzen Lederhose herumzerrte“ – Erster SatzDie Aufmachung:Alle Bücher der Reihe zeichnen sich durch das große Auge in der Mitte aus, in dessen Pupille jeweils etwas anderes zu sehen ist. Nicht immer mit direktem Zusammenhang der Story, aber immer sehr mythisch.Das Setting:Das Buch spielt ungefähr zu unserer Zeit. Allerdings in einer Art Parallelwelt. In den 60er Jahren hat sich nämlich eine Art Virus breitgemacht und große Teile der Menschheit ausgerottet. Nur die sogenannten "Inderlander" blieben verschont. Inderlander sind magische Wesen, wie Hexen, Vampire, Tiermenschen, Pixies usw. Diese wurden dadurch offenbart und leben nun unter den Menschen, ohne sich zu verstecken.Der Plot: Am Anfang viel es mir relativ schwer rein zu kommen und alles zu überblicken. Da es sich hier bei mir um einen reread handelt, hatte ich den Vorteil, dass ich viel noch wusste und so besser starten konnte. Trotzdem ist der Aufbau der Vampire- und Hexenhirachie recht komplex und man braucht einige Zeit, bis man versteht, wie alles zusammenhängt.Im weitern Verlauf kommt dann etwas Spannung auf, während die Hauptprotagonistin versucht ihren Fall zu lösen.Am Ende spitzt sich alles zu und die Ereignisse überschlagen sich, laufen dann aber schlussendlich doch etwas seicht aus.Alles in Allem merkt man, dass es sich bei diesem Band um eine Art Prolog zu der Reihe handelt. Hier werden viele Gegebenheiten erklärt und dadurch geht etwas der rote Faden verloren.Der Romantikfaktor:Ist hier überhaupt nicht vorhanden. Was aber auch nicht schlecht ist, weil sich die Handlung wirklich nur auf die Ermittlung konzentriert. Trotzdem knistert es an der einen oder anderen Stelle.Die Charaktere:Das haben wir zunächst die Hauptprotagonistin Rachel. Sie ist eine Hexe, die ihren alten Job bei der I.S. aufgibt und mit ihrer Vampirkollegin Ivy und dem Pixie Jenks ein eigenes Ermittlungsbüro eröffnet. Ich persönlich finde, dass die Autorin etwas zu viel von sich in den Charakter hat einfließen lassen. Rachel reflektiert kaum selbst und geht sehr unbesonnen immer mit dem Kopf durch die Wand. Hierbei muss sie sich schlussendlich immer von anderen "retten" lassen und schlägt gute Ratschläge in den Wind.Ivy ist ein Vamp. Zudem aber noch von Beruf "Tochter" und verlässt ebenfalls die I.S. um sich selbstständig zu machen. Sie ist sehr ordnungfanatisch und muss immer alles unter Kontrolle haben. Eine Charaktereigenschaft, mit der ich mich super identifizieren kann^^.Jenks der Pixie ist nicht größer, als ein Daumen und sitzt die meiste Zeit in Rachels Ohrring. Er bringt seine Frau und seine 53 (?!) Kinder mit, die den Garten und das Gelände tapfer verteidigen. Er ist ein bisschen Hitzköpfig, aber meiner Meinung nach der beste Charakter des Trios.Der Schreibstil:Der Schreibstil ist mir jetzt nicht besonders aufgefallen. Ich hatte meinen Spaß mit dem Buch und freue mich darauf zu entdecken, was die Folgebände sonst alles für mich bereit halten.Fazit:Diese Art von Fantasy hat absolut nichts mehr mit Jugendbüchern zu tun. Kann aber durch die verschiedenen Charaktere glänzen und macht auf die anderen Bände neugierig.  

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  • Rachel Morgans erster Fall

    Blutspur

    MrsFoxx

    13. April 2016 um 21:43

    Rachel Morgen ist ein mehr oder weniger erfolgreicher Runner der I.S. Die Hexe bekommt von ihrem ungeliebten Chef nur die einfachsten und ruhmlosen Fälle, die oftmals in einem Chaos enden. Gemeinsam mit Vampir-Kollegin Ivy und Pixie Jenks beschließt Rachel zu kündigen und eine eigene Agentur zu gründen. Rachels einzige Chance dem Knebel-Vertrag mit der Inderlander-Behörde und dem Killerkommando ihres ehemaligen Chefs zu entkommen besteht darin, dem Milliardär und Abgeordneten Trent Kalamack seiner Drogenmachenschaften zu überführen…Aufgrund der vielen guten Meinungen zu dieser Reihe habe ich mir nach langem Zögern auch mal ein Rachel-Morgan Buch gegriffen. Leider wurden meine Erwartungen keinesfalls erfüllt.Durch die ersten 200 Seiten habe ich mich regelrecht gequält, der Rest ging dann zum Glück etwas flüssiger. Vielleicht wollte ich es aber auch einfach nur hinter mir haben. Hauptprotagonistin und Reihen-Namensgeberin Rachel blieb mir dabei wenig positiv in Erinnerung. Sie hatte ständig Angst, wurde von ihrer eigenen Naivität und Ungeduld ständig in lebensbedrohende Situationen gebracht (wobei man in diesen Szenen in jedem zweiten Satz daran erinnert wurde, dass sie diesmal wirklich schreckliche Angst hat…), aus der sie dann ihre Freunde oder wildfremde Personen retten mussten. Und das auch noch ohne dass ihnen dafür vernünftig gedankt wurde.Der ständige plötzliche Szenenwechsel, bei denen man sich erst mal zwei-drei Seiten wieder orientieren muss, macht das Ganze zudem unübersichtlich und förderte nicht gerade meinen ohnehin geringen Lesefluss.Ivy war die einzige deren Handlungen nachvollziehbar und geplant waren, leider hat man von ihr am wenigsten gelesen in diesem Buch…Die weiteren 15 Bücher dieser Reihe werde ich mir wohl sparen, denn zu den seichten und nervigen Hauptdarstellern hat mir auch der meist holprige Schreibstil der Autorin nicht wirklich zugesagt.Fazit: Eine Reihe die ich sicher nicht weiterverfolgen werde. Leider keine Leseempfehlung von mir!

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  • Leserunde zu "Blutspur" von Kim Harrison

    Blutspur

    Vampir-Fan

    Wir wollen ab den 28.2.2016 gemeinsam das Buch "Blutspur von Kim Harrison" lesen. Erstellt ist die Leserunde von Team Vampires bei der HVM Challenge und der Lesegruppe Vamps und mehr. Wir freuen uns wenn ihr Lust habt mit uns über das Buch zu diskutieren.

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  • Ein gelungender Start der Rachel Morgen Reihe

    Blutspur

    Vampir-Fan

    Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten. Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher. Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Eines Tages hat Rachel jedoch genug von ihrem wenig aussichtsreichen Job in der magischen Sicherheitsbehörde von Cincinnati und kündigt. Gemeinsam mit der abgeklärten Vampirin Ivy, auf deren Enthaltsamkeitsgelübde man sich nicht verlassen sollte, und Jenks, einem vorlauten Pixie, gründet sie eine eigene Agentur. Doch als Rachels ehemaliger Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt, sieht sie nur einen Weg, um ihre Haut zu retten: Sie muss Trent Kalamack, den gefährlichsten Gangster der Stadt, als Rauschgiftschmuggler überführen. Der aber hat seine eigenen Pläne …Blutspur ist der erste Teil der Rachel Morgan-Reihe von der amerikanische Autorin Kim Harrison. In dem Buch geht es um die Hexe Rachel Morgen und ihren beiden Kollegen Ivy einer Vampirin und Jenks einen sehr vorlauten Pixie. Das Zusammenspiel der Protagnisten finde ich sehr gut gemacht. Auf der einen Seite verstehen sie sich sehr gut und auf der anderen Seite ecken sie immer wieder aneinander. Auch das die Hauptprogagonisten ihre Schwierigkeiten mit den Geflogenheiten ihrer vampirischen Mitbewohnerin finde ich sehr erfrischend geschrieben. Die Autorin verwirrt zwar zu Beginn des Buches, da laut Büchrücken Rachel Kopfgeldjägerin ist und dann doch erst bei einer staatlichen Behörde arbeitet. Doch das klärt sich recht schnell im Verlauf auf und man wird in eine eigene Welt gezogen. Ich finde die Idee sehr gelungen wie das virus endstanden ist und so alle magischen so wie anderen Wesen endtarnt hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man gerät schell in die Welt der Rachel Morgen. Ich finde es ist ein gelungener Auftakt zu einer Reihe. Von mir gibt es ehrlich gemeinte 4 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Eine Story, die nicht mehr zeitgemäß ist

    Blutspur

    TanteGhost

    21. February 2016 um 16:45

    Rachel Morgan war bestimmt mal spannend und viel gelesen, mich hat es aber so gar nicht vom Hocker gehauen. Inhalt: Rachel Morgan ist unzufrieden. Mit ihren Aufträgen für die Organisation ist sie nicht ausgelastet und irgendwie fühlt sich sie gefangen in ihrer Position. - Sie will da raus und kündigt. Das allerdings bringt ihr Morddrohungen ein und ein neues zu Hause in einer Kirche mit einer Vampirbraut als Mitbewohnerin. Außerdem fehlen ihr die Gehaltschecks und sie muss Geld verdienen. Deswegen legt sie sich gleich mit einer Bonze und einem Drogenboss an. Rachel wandelt sich zu einem Nerz, beschafft sich Zugang zu seinem Büro, wird gefasst und findet sich am Ende bei Rattenkämpfen wieder. Hier allerdings trifft sie auf eine Ratte, die auch ein gewandelter Mensch ist. Die beiden können fliehen und kämpfen von nun an gemeinsam gegen dieses Unrecht. Das allerdings stellt sich als nicht sehr einfach heraus. Der erste Satz: ¨Ich stand im Schatten eines verlassenen Geschäfts gegenüber des Blood and Brew Pub und versuchte nicht aufzufal en, während ich an meiner schwarzen Lederhose herumzerrte.¨ Der letzte Satz: ¨Gut. Um al es Weitere würde ich mich später kümmern.¨ Fazit: Ich war enttäuscht. Die Story war total zerschrieben. So gar nicht interessant und absolut langweilig. Beim Lesen gab es keine Bilder vor meinem geistigen Auge. Das Kopfkino blieb dunkel und das Lesevergnügen hielt sich dem entsprechend sehr in Grenzen. Die Handung war flach, ohne jede Spannung. Die Karaktere waren flach und komplett uninteressant. Und ich rede hier von Wesen, die teilweise extems magisch sind. Ich will und kann über dieses Buch nicht viel mehr sagen. Nur den Tipp geben, dass ihr besser die Finger davon lasst. Es ist absolut nicht mehr zeitgemäß und ich überleg mir das noch mehrmals, ob ich den Nachfolgeband noch lese, oder eben nicht.

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  • Krimi mit Fantasycharakter

    Blutspur

    FrancesDoesWriting

    26. June 2015 um 14:03

    Kim Harrisons Blutspur hat mir wirklich sehr gefallen; es ist leichte, humoristische Lektüre die ihr absolut gelungenes Urban Fantasy-Setting so liebevoll mit fesselnden Charakteren belebt, dass ich gar nicht anders konnte, als das gesamte Buch innerhalb von zwei Tagen zu verschlingen (da hatte meine Erkältung sogar etwas Gutes). Außerdem bin ich begeistert von diesem unaufdringlichen Krimi-Charakter, den Blutspur zuweilen hat und der mich als Krimi- und Fantasy-Fan natürlich zielsicher in den siebten Lesehimmel befördert. Allein die Idee einer hexerisch begabten Kopfgeldjägerin, die übernatürliche Bösewichte zur Strecke bringt – einfach fantastisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Die komplette Rezension gibt es auf meinem Blog.

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  • Die Rachel-Morgan-Serie Band 1: ""Blutspur"

    Blutspur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. June 2015 um 09:15

    Die Welt hat sich verändert. Auf der Erde ist eine Seuche ausgebrochen. Ein künstlich erzeugtes Virus dezimierte innerhalb von Wochen die menschliche Bevölkerung. Richtig, die menschliche. Dass die Welt aufgrund dieser Katastrophe nicht vollkommen im Chaos versank, verdankte man den sogenannten Inderlandern. Hexen, Vampire, Pixies, Fairies  und viele andere Gestalten, die die Menschen bis dahin nur aus Sagen kannten. Die meisten Inderlander waren immun gegen das Virus. Einige bekamen davon grippeähnliche Symptome, während einige wenige Spezies gänzlich ausstarben. Nachdem das Virus ausgelöscht war, nutzten die Inderlander die Gunst der Stunde und gaben sich den Menschen zu erkennen. Der Schock saß tief und nachdem die Menschen vergeblich versucht hatten, die Inderlander auszulöschen, mussten sie sich schweren Herzens mit deren Existenz abfinden. Doch von einem friedlichen Miteinander war nicht die Rede. Eher von einer geduldeten Co-Existenz. Um die Inderlander und deren Angelegenheiten zu überwachen, wurde von den Inderlandern selbst das Federal Inderland Bureau gegründet. Und genau für diese Polizeitruppe arbeitet Rachel Morgan. Rachel Morgan ist eine Hexe. Äußerst chaotisch und mit dem Talent versehen immer in die nächste Katastrophe zu stolpern. Ihre Freunde, die Vampirin Ivy und der Pixie Jenks stehen ihr immer zur Seite. Auch als sie ihren Job kündigt. Die Drei gründen eine eigene Agentur. Das Chaos nimmt seinen Lauf als Rachels ehemaliger Chef ein Tötungskommando auf Rachel ansetzt."Blutspur" ist der Auftakt zu der Reihe um  die Hexe Rachel Morgan. Kim Harrison versteht es sich von anderen Vampirromanen abzusetzen. Die Mischung aus Spannung, einer wirklich phantastischen und originellen Geschichte gepaart mit einem feinen Sinn für Ironie und Humor machen dieses Buch und die ganze Reihe einfach einzigartig. Ich habe "Blutspur" dank des flüssigen Schreibstils von Kim Harrison tatsächlich innerhalb von 24 Stunden durchgelesen und war einfach nur begeistert. Am nächsten Tag stand ich wieder vor der Buchhändlerin meines Vertrauens und kaufte mir den zweiten Teil "Blutspiel". Aus diesem Grund war diese Rezension auch eine Herzensangelegenheit.

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  • Fantastisch!

    Blutspur

    LineaHarris

    23. April 2015 um 12:09

    Kim Harrison ist für mich eine der besten Autorinnen, die es gibt. Ihr Schreibstil ist FANTASTISCH. Ich kenne wenig Bücher, in denen Gerüche, Dinge oder Personen so bildlich beschrieben werden, das man förmlich in das Buch hineingesaugt wird und sich fast fühlt, als stehe man selbst in Rachels Kirche mitten in Cincinnati. Dabei sind es nicht etwa langweilige Aufzählungen, sondern Vergleiche, die wirklich viel Einfallsreichtum erfordern. Rachal Morgans Charakter ist natürlich das Highlight an dem Buch. Sie ist eine starke, dickköpfige Frau, die versucht, sich durch ihren chaotischen Alltag zu kämpfen und Ärger scheinbar magisch anzieht. Auch wenn sie oftmals Fehler macht und definitiv auch ihre Schwächen hat, so ist ihr Herz doch am rechten Fleck und sie versucht, alles mit ihrem Gewissen zu vereinbaren. Leider wird ihr mehr als einmal klar, dass man die Dinge im Leben eben nicht nur in schwarz und weiß, Gut und Böse, darstellen kann – besonders, als sie den anfangs so verhassten Trent Kalamack kennen und lieben lernt. Nebenher geht die Autorin auch intensiv auf die Probleme und das Leben ihrer besten Freunde Ivy und Jenks ein. Das ungleiche Trio, das verschiedener kaum sein könnte, baut eine Freundschaft auf, die nichts zu erschüttern vermag. Teil 1 wurde mir von einer Bekannten empfohlen und ich bin der Sache eher skeptisch gegenübergetreten. Auch muss ich sagen, das mir Band eins weniger gut gefallen hat und ich das Buch nach den ersten paar Seiten fast wieder aus der Hand gelegt hätte – wenn da nicht der tolle Erzählstil der Autorin gewesen wäre! Auch wenn der Inhalt im ersten Buch nicht so aufregend ist, so identifiziert man sich schnall mit Rachel und ihren Freunden. Schon nach einer kurzen Lesezeit vermag man alle drei schon ewig zu kennen, was nicht zuletzt auch daran liegt, das sehr oft auf Gesichtsausdrücke und Gestik hingewiesen wird. Hinzu kommt, das Kim Harrison sehr viel Humor in das Buch bringt. Der kleine Pixie Jenks mit seinen Flüchen und Kraftausdrücken, Ivy mit ihrem eher trockenen und dunklen Humor, Rachel mit ihrem Sarkasmus – ich habe so manches Mal Tränen gelacht. Die Autorin schaffte eine besondere Mischung zwischen Alltag und Action. Mir gefällt besonders, dass jedes Buch eine eigene Story aufbaut und einen Abschluss hat, jede Geschichte auf ihre eigene Weise toll ausgedacht und trotzdem stehen alle Bände miteinander in Zusammenhang.Ab Band zwei konnte ich die Bücher kaum noch aus der Hand legen. Das Beste jedoch: Die Handlung ist nicht vorhersehbar, die Autorin wahnsinnig kreativ. Rachel Morgan steckt des öfteren in einer misslichen Lage, in der es keinen Ausweg zu geben scheint. Immer wieder jedoch glänzt sie mit Ideenreichtum, stellt die unglaublichsten Pläne auf und doch kommt es immer anders, als gedacht. Ein Glück, dass sie ein Improvisationstalent ist, was dem ganzen eine gewisse Spannung verleiht – denn oftmals sind es brenzlige Situationen, in denen sie schnell reagieren muss. Ich könnte stundenlang weiterschwärmen! Im Großen und Ganzen kann ich euch aber nur sagen: LESEN! LESEN! LESEN!

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  • Ein gelungener Start einer Reihe die mich in ihren Bann gezogen hat

    Blutspur

    Kerstin_Lohde

    21. April 2015 um 11:26

    Das Buch hatte ich zwar schonmal aber da ich nicht wußte wie viele Bände es bei dieser Reihe geben wird hab ich es wieder abgegeben und es hinterher bereut. Denn als ich das Buch als Rezensionsexemplar erhalten hatte und es regelrecht verschlungen hatte hab ich fesstellen müssen das es anscheinend zu voreilig war fast alle Bücher die ich schon hatte abzugeben. Denn die Reihe ist einfacht nur gut und spannend geschrieben und ich möchte die Bücher nun doch alle haben nachdem ich mitbekommen hab das es bei 13 Bänden bleiben wird

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