Kim Harrison Blutwelten

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Inhaltsangabe zu „Blutwelten“ von Kim Harrison

Der einzigartige Guide zur Erfolgsserie Mit ihren Romanen um die sexy Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan hat sich Kim Harrison eine riesige Fangemeinde erobert. Wer schon immer mehr darüber wissen wollte, wie Rachel, Ivy und Co. leben und lieben, kann auf diesen Führer durch die magische Welt von Kim Harrison nicht verzichten. Faszinierende, komplizierte Machtstrukturen bestimmen das Leben der magischen und nicht magischen Bewohner von Cincinnati und bilden den spannenden Hintergrund zu den unglaublichen Abenteuern von Rachel Morgan.

Ich finde man sollte es als Rachel Morgan Fan wenigstens mit im Regal stehen haben

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Ein interessantes Nachschlagewerk, das eine kleine, spannende Geschichte enthält.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann

Nettes Bonus Material für eingefleischte Fans.

— Mimi1206
Mimi1206

Wie groß ist Rachel Morgan? Was für verschiedene Wolfsrudel gibt es? Und woran kann man erkennen, ob eine Hexe mit schwarzer Magie spielt?

— Splashbooks
Splashbooks

Durch Fanaktion ist ein Bild von mir drin! :)

— Seitenhain
Seitenhain

überflüssig

— Yoga-Nadine
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  • Ein absolutes Muss für Fans der Rachel Morgan Reihe

    Blutwelten
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    22. August 2017 um 11:37

    Bei diesem Buch war ich sehr gespannt da ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Als ich mit dem Lesen angefangen habe, klang es zuerst nach einem langweiligen Buch. Aber je weiter ich gelesen habe, desto intressanter wurde es. Deswegen konnte ich es kaum aus der Hand legen. Denn nachdem ich die ersten paar Seiten durch hatte, kamen die Beschreibungen der einzelnen Kreaturen. Ab da wurde es dann intressanter. Ich finde dieses Buch ist ein absolutes Muss für Fans der Rachel Morgan Reihe von Kim Harrison. Aber man sollte nicht verwechseln, das es kein direkter Roman ist, sondern im eigentlichen Sinne nur ein Zusatzbuch für die Info's.

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  • Bluwelten

    Blutwelten
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    11. January 2017 um 16:21

    Vorweg muss ich mal eine Kleinigkeiten loswerden: Ich kann einfach nicht verstehen, warum Leute ein Buch kaufen und es sehr schlecht wegen dem, was es ist rezensieren. In diesem Fall steht doch eindeutig drauf, dass es eine Art Lexikon über die Hollows ist. Das muss nicht jedem gefallen, aber wenn ich weiß, dass mich so etwas nicht interessiert, dann kaufe ich es doch nicht. Das ist so als würde ich mir von meiner Lieblingseismarke das neue Käsekuchen-Eis kaufen und es dann schlecht bewerten, weil ich keinen Käsekuchen mag. (Sorry, das musst ich mal loswerden, weil es mir in letzter Zeit z.B. auch bei "grey" so oft aufgefallen ist.)Jetzt aber zum Buch. Ehrlich gesagt, war es mir für eigentlich bekannte Informationen zu teuer, weshalb es schon recht lange auf meiner Wunschliste steht und mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich es dann geschenkt bekommen. Und ich für meinen Teil finde den Überblick sehr schön gemacht. Manchmal sind die Informationen dann doch etwas langatmig. Aber den Ansatz das Lexikon mit der Geschichte eines Zeitungsredakteur zu verbinden, finde ich super. Der Leser erfährt immer nur Bruchstückhaft, was aufgeschrieben oder an Daten gesammelt wurde. Dank einiger Mails, die der Protagonist nicht kennt, wird sogar Spannung aufgebaut. Manchmal waren Stellen recht schwer zu lesen: Bsp. Fremdworte in Schnörkelschrift oder recht kleine Zeitungsartikel. Für den Preis hätte das Buch ruhig in Farbe oder gebunden oder sonst wie hochwertiger sein dürfen.Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden. Es hält, was es verspricht und ganz neben bei erinnert man sich an die Handlungen der einzelnen Bücher, sodass ich Lust habe sie noch einmal zu lesen, da ich einiges nicht mehr zusammenkriege. (Habe schon vor, ich glaube, über sieben Jahren, also mit ca. 13 Jahren angefangen die Reihe zu lesen ...)Empfehlen kann ich das Buch jedem, der die Rachel Morgan Reihe verschlungen hat und noch einmal in Erinnerung schwelgen will. Man sollte natürlich Lexikon artige Bücher mögen. Außerdem könnte das Buch für Autoren von Fantasy-Büchern interessant sein, die Anregungen für ihre eigene Datenbank suchen.

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  • Blutwelten: Alles über die Welt von Rachel Morgan, besprochen von Götz Piesbergen

    Blutwelten
    Splashbooks

    Splashbooks

    23. November 2014 um 12:31

    Es war im Prinzip zu erwarten. Bei einer Serie wie "Rachel Morgan", mit all ihren unterschiedlichen Spezies und Sitten, musste früher oder später auch ein Lexikon kommen. Nicht, dass so etwas ein Automatismus ist. Es gibt durchaus auch genügend andere Romanreihen, die ohne so ein Nachschlagewerk auskommen. Was also macht Kim Harrisons "Blutwelten" so besonders? Es ist vermutlich die Tatsache, dass die Autorin sich bemüht hat, eben nicht nur eine bloße, alphabetische Aneinanderreihung diverser Begriffe niederzuschreiben. Stattdessen hat sie versucht, den jeweiligen Text in einem logischen Kontext zu packen. Sprich: Sie hat eine Geschichte darum gestrickt. Was dem Redakteur bislang nie zuvor untergekommen ist. Und das spricht für die Kreativität von Frau Harrison. Die Hintergrundgeschichte für das Lexikon ist, dass der Reporter Devin Crossman Rachel Morgan auf den Fersen ist. Seit sie ihn aus Versehen bei der Verfolgung eines Verbrechers mit einem Haarverlustfluch versehen hat, ist er schon fast von ihr besessen. Doch seine Versuche, ihr nachzuspionieren geschehen nicht unbemerkt. Trent Kalamack, Rachel Morgans Lieblingsfeind, hat ein Auge auf den Reporter und will das schlimmste notfalls verhindern. Soweit die Hintergrundgeschichte, die für ein Lexikon bemerkenswert ist. Geschickt hat Kim Harrison so einen Grund, das wichtigste aus ihren Romanen herauszuziehen. Dabei geht sie chronologisch vor, bis hin zu "Blutdämon", dem letzten erschienen Band bevor "Blutwelten" herausgekommen ist. Man sollte also, ehe man in dieses Nachschlagewerk reinguckt, zumindest die vorherigen Bücher gelesen haben, um sich nichts zu spoilern. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/19501

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  • Rezension zu "Blutwelten" von Kim Harrison

    Blutwelten
    Buecherjaegerin_Jaci

    Buecherjaegerin_Jaci

    11. July 2012 um 14:38

    Dieses Buch wurde von der Autorin so verfasst, als hätte der Journalist Devin Crossman darüber berichtet. Er hat Informationen über alles Mögliche zusammengetragen (Geheimakten sind auch dabei *_*). Tagebucheinträge von ihm, Informationen der IS über Inderlander und verschiedene Rassen, Grundrisse der Stadt und der Kirche (Rachels Wohnung), Akten über die Hauptpersonen, Zaupersprüche und sonstige Rezepte... Wenn man sich da durch gearbeitet hat, dann weiß man schon eine ganze Menge mehr über Rachel Morgans Welt! Sogar die 50 Kinder von Jenks sind hier mit Namen aufgeführt (fangen alle mit J an) und wie oft ihr Vater sie anschreit^^ Schon eine lustige Sache, was der Journalist alles in Erfahrung gebracht hat. Und wie die Autorin schon im Vorwort angeführt hat: Wenn wir einen Fehler entdecken, dann sollen wir Devin Crossman dafür verantwortlich machen! http://buecher-welten.blogspot.de/2012/04/kim-harrison-2.html

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  • Rezension zu "Blutwelten" von Kim Harrison

    Blutwelten
    thursdaynext

    thursdaynext

    11. May 2012 um 18:30

    *Merchandising Schrott* , den wirklich niemand braucht. Wer diese Informationen nicht aus den Büchern entnehmen und memorieren kann sollte allerdings zugreifen.
    Belohnt wird er mit *nett gestyltem Chichi für hardhardhardcore fans*
    Eigentlich sollte Frau Harrison das nicht nötig haben.