Kim Harrison Dead Witch Walking

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 1 Rezensionen
(11)
(6)
(4)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Dead Witch Walking“ von Kim Harrison

[Kim Harrison: Dead witch walking Taschenbuch (Gebraucht - Sehr Gut) Eos 2007 ] (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2007')

Stöbern in Fantasy

Das Erbe der Macht - Band 10: Ascheatem (Urban Fantasy)

was ist Traum, was ist Realität? wieder superspannend

janaka

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Verrückt, skurril und Interessant. Eine Reise nach Amygdala mit zwei komplett gegensätzlichen Protagonisten.

KayvanTee

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt

Spannend und geheimnisvoll

Lieschen87

Vier Farben der Magie

Einfach nur fantastisch! Wundervolle Charaktere, ein sehr interessantes World Building & jede Menge Spannung und Magie. Ich bin begeistert.

Jackl

Coldworth City

Kurzweiliger Lesespaß für X-Men Fans, der mich nicht zu 100% begeistern konnte, aber dennoch gut unterhalte hat :-)

MissSnorkfraeulein

Magica

Spaß, Spannung und Emotionen = gute Kombination

ViktoriaScarlett

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Einzigartiges Universum mit interessanten Charakteren

    Dead Witch Walking
    trilliand

    trilliand

    06. May 2013 um 22:25

    Kim Harrison hat mit diesem Buch eine eigene Welt erschaffen, und man bekommt Lust, diese zu erkunden! Der Einstieg in die Geschichte erschien mir teilweise etwas holprig – Wendungen unschlüssig oder unlogisch, ein Universum in das man als Leser erst mal so hineingeworfen wird und vieles einfach akzeptieren muss ohne weitere Erklärung. Doch vielleicht wird hier noch in späteren Büchern der Reihe vertieft. Bisher fand ich das konstruierte Universum und die Nebencharaktere interessanter als den Hauptcharakter, Rachel Morgan. Sie wirkt stur, unheimlich tollpatschig und nicht besonders intelligent, die Dinge gelingen ihr eher durch Zufall oder durch die Hilfe anderer. Insofern wirkt ihre Lebensgeschichte als Sicherheitsagentin mehr als unglaubwürdig. Die Nebencharaktere machen das allerdings wieder wett, auch die eher schwach inszenierte Kriminalstory kann man der Autorin daher verzeihen. Das Buch lebt von den frischen und trockenen Dialogen und dem einzigartigen Setting, sowie den verschiedenen übernatürlichen Wesen die aufeinandertreffen. Nachdem die Titelheldin im ersten Buch der Reihe noch sehr platt wirkt, birgt das doch die Chance dass ihre Figur in der weiteren Buchreihe weiterentwickelt wird und aufblüht. Ebenfalls vielversprechend sind die unzähligen Anspielungen, offenen Enden und Ideen für zukünftige Handlungsstränge, die sich aus dem ersten Teil der Buchreihe ergeben.

    Mehr