Kim Harrison Der Wandel

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Inhaltsangabe zu „Der Wandel“ von Kim Harrison

Wir schreiben das Jahr 1966: Eine genmanipulierte Tomatensorte soll die Lösung für die Hungersnöte dieser Welt bringen. Niemand ahnt jedoch, dass diese Tomaten die Träger des T4-Angel-Virus sind, das die Menschen in rasender Geschwindigkeit dahinrafft. Immun sind einzig die magischen Völker: Hexen, Vampire, Werwölfe und Elfen – der Wandel hat begonnen! Den beiden Wissenschaftlern Trisk und Kal ist klar, dass nur die magischen Wesen die Menschheit vor dem Aussterben bewahren können. Doch warum sollten diese ausgerechnet dem Volk helfen, das sie über Jahrhunderte hinweg brutal verfolgte?

Die Geschichte darüber wie der Wandel ausgelöst wurde. Spannend und mit vielen bereits bekannten Figuren, aber endet leider viel zu früh.

— Betsy

Super Buch

— Ann-KathrinSpeckmann

Lohnt nicht , was Rachel Morgan Fans aber wohl nicht abhalten kann/wird. Ging mir ja auch so.

— thursdaynext

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  • Der Wandel

    Der Wandel

    angeltearz

    31. August 2017 um 06:56

    Also eigentlich war die Reihe mit Band 13 bereits abgeschlossen und ich hatte nicht erwartet, dass sie überhaupt in irgendeine Richtung weitergeführt wird. Als der 14. Band dann heraus kam und das dann auch noch ein Prequel sein sollte, (Also eine Vorgeschichte) war ich dann doch hellhörig.Ich mag die Reihe ganz gerne. Sie hatte bei ein paar einzelnen Bänden ein paar Schwächen, aber letztendlich fand ich sie ganz gut gelungen. Deswegen war es für mich selbstverständlich, dass ich den 14. Band lesen musste. Es hat mich auch gereizt zu lesen, wie das alles so kam.Warum ein Prequel und gleichzeitig 14. Band? Ganz einfach. Es ist totaler Quatsch das Buch zu lesen, wenn man die Reihe nicht kennt. Der ganze Sinn hinter diesem Buch wird einem nicht klar, wenn man die Hintergründe nicht kennt.Das Buch hat mich definitiv nicht enttäuscht. Die Geschichte war echt gut und sehr durchdacht. Sie passt perfekt zur Reihe.Ich mag den Schreibstil der Autorin immer noch sehr gerne. Sie schreibt so ruhig und flüssig. Ich wäre sehr dafür mal mehr von ihr zu lesen. Sie hat es allerdings wieder geschafft mich bei den ersten Seiten des Buches einzufangen und nicht mehr los zulassen.Deswegen finde ich es sehr unglaublich schade, dass sie mitten im Buch zu einem Klischee greifen musste. Ich kann nicht schreiben, welches. Ich möchte nicht spoilern. Aber es hat an sich wenig mit der Geschichte zu tun und hätte meiner Meinung nicht sein müssen. Ich weiß worauf sie hinaus möchte am Ende, aber dafür war mir das dann wieder zu schnell abgefertigt.Die Charaktere sind richtig toll. Gerade Kal ist perfekt getroffen und jeder Fan der Reihe kann ihn zuordnen. Er ist einfach in seiner Art genauso wie ein Altbekannter. In welchem Verhältnis die dann zu einander stehen wird allerdings erst ganz am Ende klar, da dort noch einmal eine Timeline ist, wer wann geboren wird. Das muss man sich dann selber ausrechnen. Die Konstellation der Charaktere ist schon recht gleich mit der Buchreihe. Da bleibt die Autorin sich treu.Hier und da hätte ich aber gerne etwas mehr von einzelnen Charakteren erfahren. Da man sie ja schon kennt, aber die auch vorher schon nur zwischendurch mal auftauchen.Es gibt keinen flüssigen Übergang zur Reihe. Ich habe das Gefühl, dass es noch weitere Bände geben wird. Ich wäre da auch jeden Fall für! Da es einige Lücken gibt, die ich gerne geschlossen haben möchte. Obwohl es ein Band 14 und gleichzeitiges Prequel ist, habe ich das Gefühl einen 1. Band gelesen zu haben.Alles in allem hat mir das Buch richtig, richtig gut gefallen!Klare Leseempfehlung! Allerdings unter der Voraussetzung, dass man die Reihe kennt.Das Cover: Ich finde die Cover der ganzen Reihe total genial. Es ist toll, dass es nahtlos weitergeht.Fazit: Tolle Autorin, die ein schönes Buch nachgelegt hat.

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  • Super Buch

    Der Wandel

    Ann-KathrinSpeckmann

    29. August 2017 um 17:35

    Der Wandel von Kim HarrisonVerlag: Heyne, 2017Preis: 14,99 € (Taschenbuch)Seitenzahl: 592ISBN: 978-3-453-31874-8 Inhalt:Der Wandel ist die Vorgeschichte der Rachel Morgan-Reihe. Für die Reihe ist es wichtig, dass in den 60er Jahren eine genmanipulierte Tomatensorte einen großen Teil der Menschheit umgebracht hat. Nur deshalb konnten die Vampire, Hexen und Werwölfe ihre Existenz bekannt machen. In "Der Wandel" wird nun beschrieben, wie es überhaupt zu der Seuche kommen konnte und wer dafür verantwortlich war.Meine Meinung:Ich bin ein großer Fan der Rachel Morgan-Reihe. Ich habe vor ca. 7 Jahren  den ersten Teil gelesen. Danach habe ich sogar die horrenden Versandkosten nach Thailand bezahlt, weil ich unbedingt im Austauschjahr weiterlesen wollte. (Und was hat meine Mama gemacht: Sie hat einen Band vergessen, sodass ich wochenlang Folgebände bei mir liegen hatte und wegen eines fehlenden Buches nicht weiterlesen konnte.) Lange Rede kurzer Sinn: Als ich Band 13 und alle Kurzgeschichten und Novellen verschlungen hatte, war ich ziemlich traurig. Als ich dann durch Zufall im Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House auf dieses neue Buch gestoßen bin, war ich dementsprechend begeistert. Aber natürlich schwang bei der Bestellung auch ein wenig Angst mit: Habe ich die falschen Erwartungen? Kann Kim Harrison überhaupt an den großen Erfolg anknüpfen? Und ist die Rachel Morgan-Reihe nicht gerade wegen Rachel so gut? Auf die letztgenannte Frage kann ich definitiv mit Ja antworten. Das ist wohl auch der Grund warum die Protagonistin von "Der Wandel" sehr viele Ähnlichkeiten mit ihr hat. Trisk ist Ende zwanzig, sehr selbstständig, schlau, hartnäckig, fleißig und stark. Sie gibt sich nicht damit zufrieden, dass sie als Frau in den 60ern und als dunkelhaarige Elfe hinter den Männern zurückstecken und nur als Assistentin und ggf. Mutter in Erscheinung treten soll. Es macht Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten. Ungewöhnlich ist jedoch, dass der Leser die Welt nicht nur aus Trisks Perspektive sieht. Stattdessen begleiten wir auch Daniel und Trenton Kalamack Senior. An sich stört es mich nicht, dass die Sichtweise wechselt. Dies ist sehr sinnvoll und spannend gemacht. Man fiebert meistens mit Rachel mit und weiß teilweise nicht, warum sie so handelt, wie sie handelt. Das ganze bringt nur ein Problem mit sich: Ich hasse Intrigen. Und ganz furchtbar finde ich es, wenn ich bereits über irgendwelche gemeinen Pläne bescheid weiß, die Protagonistin aber nicht. Und genau das macht ungefähr das erste Drittel des Buches aus, was mich ziemlich genervt hat. Aber das ist nur mein individueller Geschmack und kein objektives Mittel, um das Buch zu bewerten. Nach und nach ändert sich die Geschichte. Es kommen mehr Elemente, Probleme und Personen dazu, die Schwung und Spannung hineinbringen. Spätestens ab der Hälfte wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schön fand ich auch, dass zwischendurch bekannte Figuren aus der Rachel Morgan-Reihe hinzukamen. (Natürlich nicht die Protagonisten - die sind ja noch nicht mal geboren. Aber ihr könnt euch auf Al, Takata und weitere Bekannte freuen.) Ich habe von Anfang an gegrübelt, was zu dem Thema schon in der Reihe verraten wurde, aber ehrlich gesagt, kriege ich nicht mehr allzu viel zusammen. Mir sind jedenfalls keine Widersprüche aufgefallen, was bei den zahlreichen Details schon mal eine ziemlich große Leistung ist. Ich fand es lediglich ein bisschen komisch, dass die Elfen auf genau die gleiche Weise wie Rachel Kraftlinienmagie verwenden. Dabei wirkte es in der Rachel Morgan-Reihe immer so, als würden Elfen das vollkommen anders, wilder und mit einem engen Bezug zur Göttin machen. Das ist auch wichtig, weil Elfen und Kraftlinienhexen ansonsten(abgesehen von den Spitzen Ohren) kaum Unterschiede haben. Trotz allem bleibt die Handlung gut verständlich und übersichtlich. Es ist fast unmöglich den Faden zu verlieren. Das liegt auch (oder vor allem) an Trisk, die einen eisernen Willen hat und (fast) nie davon abweicht. Auch die gewohnte Portion Action bekommen die Leser in diesem Buch. Allerdings ist die gesamte Handlung (vor allem gegen Ende) deutlich düsterer. Ohne etwas zu Spoilern kann ich sagen, dass meine Moral mit der Auflösung nicht zufrieden ist. Ein vollkommen neues Gefühl beim Kim Harrison. Aber für die Geschichte ist es notwendig. Und es gibt ja auch immer ein wenig Aufheiterung dazwischen. Dafür sorgt vor allem Orchid, die große Ähnlichkeiten mit James aufweist, d.h. dass sie sehr viel schimpft, loyal ist, aber trotzdem einen eigenen Kopf hat. Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil ist wie gewohnt klar, treffend und leicht zu lesen. Die Sprache hat mir die Bilder geradezu in den Kopf gemalt.  Ich bin gespannt, ob es zu dieser Vorgeschichte auch Fortsetzung geben wird. Genug Stoff ist auf jeden Fall vorhanden. Rachel wird nämlich erst zwei oder drei Jahre später geboren. 5 von 5 Katzen

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  • Tödliche Tomaten, wie alles begann…

    Der Wandel

    thursdaynext

    20. August 2017 um 12:01

    Die Serie um Hexe Rachel Morgan ist bester Urban – FunTasy – Trash und ich habe jedes Jahr gierig auf die Fortsetzung gewartet. Allein Rachels Sidekick der Pixie Jenx war grandios. Letztes Jahr kam mit Band 13 das Finale und hinterliess tiefste Trübsal. Der Wandel, das Prequel erzählt wie es zum Outing der Inderlander kam. Ein must have, dass ich sehr kritisch erwartet habe. Einerseits ein KIM HARRISON ROMAN, andererseits ist das Ende der Story, siehe Titanic – völlig klar wie der Film endet, Schiff sinkt – bekannt.Unterschwellige Erwartungshaltung die logischerweise enttäuscht werden musste ist das Wiedertreffen mit lieb gewonnenen Charakteren. Stilistisch bleibt sich Harrison treu, allerdings ist Der Wandel doch ernster als die ersten Romane. Es fehlt, bedingt durch die Story, ( immerhin wird ein Drittel der Menschheit durch Tomaten ausgerottet) der Humor. Diese in den Vorgängerbänden kurz erwähnte Pandemie las sich damals witzig. Hier macht Harrison auf ernsthaft. Toleranz, ebenso wie Machtmissbrauch, ist ein Thema, dass sich durch alle ihre Bücher von Blutspur bis Blutfluch zieht. So gibt es immer wieder Verknüpfungen und Erklärungen für die Vorgänger-/Nachfolgerbände,aber der Funfaktor, die Hauptattraktion zusammen mit den Charakteren aus dem Hollows Kosmos ist weg.Zurück bleibt das schale Gefühl, dass die Autorin nachdem sich die Nachfolger Reihe um Peri Reed „Die Zeitagentin“ – 08/15 Teenie Fantasy Schund, der sich öd dahinschleppt und dementsprechend schlecht verkauft – an alte Erfolge anknüpfen möchte. Ihre Romane die sie vor Rachel Morgan unter dem Pseudonym Dawn Cook haben mich nie zum Lesen verlocken können, laut anderen Rezensionen und Beurteilungen sind sie wohl leider auch qualitativ mau.Eine glückliche Leser – Autor – Beziehung: sie schreibt jedes Jahr eine Fortsetzung, ich kaufe und goutiere ist jetzt endgültig zu Ende gegangen.Der bescheuerte Spruch „man soll gehen wenn es am schönsten ist“ trifft öfter zu als einem lieb ist.Fazit:Anfangs gelingt es Harrison das 60er Jahre Feeling gut einzufangen. Die geringen Möglichkeiten für junge Frauen zur Selbstverwirklichung, der patriarchalische Muff, die Technikgläubigkeit und Aufbruchstimmung. Doch die Elfe Trisk Cormi ist bei weitem keine so charismatische Protagonistin wie Rachel Morgan, die Sidekicks sind lasch, die Charaktere flach, die Story in groben Zügen seit Blutspur bekannt und die Details lauwarm aufgehübscht.Das wird die (meist weiblichen, wie ich vermute) Rachel Morgan/ Kim Harrison Fans nicht abhalten, aber Leute, da draussen gibt es feinste Urban Fantasy (FunTasy) die wirklich Freude macht und das Geld wert ist.Guter Trash, mit Niveau in Serie ist bei Kevin Hearnes Chronik des eisernen Druiden zu finden.Sahneschnittchen sag ich nur. Für Serienjunkies und erfreulichererweise günstig gebraucht zu erweben ist auch die Mercy Thompson Reihe von Patricia Briggs, die, wie Harrisons Blut… Reihe ebenfalls von Vanessa Lamatsch übersetzt wurde.Also verlasst die Party bevor es zu spät ist.

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