Kim Harrison Madison Avery - Böse Mädchen sterben nicht

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Inhaltsangabe zu „Madison Avery - Böse Mädchen sterben nicht“ von Kim Harrison

Als Madison an ihrem 17. Geburtstag im Leichenschauhaus aufwacht, kann sie ihr Pech nicht fassen. Nicht nur, dass sie frühzeitig abtreten musste, jetzt sitzt sie auch noch auf der Erde fest. Denn irgendwas ist schief gelaufen und nun darf sie sich zwar mit mordsmäßig gut aussehenden, dafür aber nicht weniger mordgierigen Todesengeln rumschlagen. Und obendrein soll sie auch noch der neue Boss dieser Bande sein. Doch Madison wäre nicht Madison, wenn sie nicht schon Pläne hätte, das gesamte himmlische System auf den Kopf zu stellen.

Wenn es mal Abwechslung zwischen Hexen und Vampiren geben soll dann ist die Madison-Reihe eine gute Wahl.

— Fletzi
Fletzi

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    Madison Avery - Böse Mädchen sterben nicht
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    09. January 2016 um 16:49

    Madison Avery ist immer noch tot, noch immer die neue schwarze Zeitwächterin und hat noch immer Nakita und Barnabas an den Hacken kleben. Und ihren Körper hat sie auch noch nicht gefunden. Wenn sie den finden würde, dann könnte sie nämlich wieder lebendig sein, so richtig, mit allem drum und dran. Denn wenn sie ehrlich ist, fehlt es ihr ganz schön, dass sie nicht essen und nicht schlafen muss. Zum Glück liebt Josh sie auch so, obwohl sie tot ist, und obwohl er sie ständig bei irgendwelchen Rettungsmissionen begleitet und damit in Teufels Küche gerät. Seelen und Menschenleben retten ist keine leichte Aufgabe. Doch dann findet Madison ganz unverhofft ihren Körper wieder. Was jetzt? Kann sie trotzdem die schwarze Zeitwächterin bleiben, will sie das überhaupt oder sehnt sie sich nicht eigentlich nach einem ganz normalen Teenagerleben zurück? Der dritte Teil der Madsion Avery-Trilogie reiht sich nahtlos an seine beiden Vorgänger an und bildet einen würdigen Abschluss der Reihe – so lese ich es jedenfalls und ich habe bis jetzt keinerlei Hinweise auf einen vierten Teil gefunden. Wer etwas anderes weiß, MUSS sich bei mir melden! Zurück zu Madison. Sie ist noch immer das leicht schräge Mädchen, das sie auch schon vor, als sie noch lebendig war – doch sie hat mit ihrer Aufgabe gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur für Barnabas und Nikita, die ja quasi ihre Lehrlinge sind, sondern auch für die Menschen, deren Seelen und Leben eigentlich schon verloren sind. Sie hat es sich auf die Fahnen geschrieben, jeden zu retten und das Gute in ihm zum Vorschein zu bringen. Auch wenn sie laut Jobbeschreibung eigentlich nur die Seele retten müsste – das Leben nicht, das müsste sie sogar beenden. Madison stellt sich quer, sie handelt nach ihrem eigenen Gewissen, auch wenn sie sich damit ganz schön viele Probleme einhandelt. Genau das ist es, was mir an ihr so gefällt, sie lässt sich nichts sagen, hat ihren eigenen Kopf. Sie läuft nicht vor Schwierigkeiten davon, sondern stellt sich ihnen. Damit ist sie trotz ihrer renitenten Art ein Vorbild und beweist, dass man auch ganz gut gegen den Strom schwimmen kann. Wenn dies tatsächlich das Ende ist, werde ich Madison und ihre Freunde vermissen – aber ich wünsche ihr viel Spaß mit ihrem wiedergefundenen Körper, ihrem Leben, und immer eine Frittenbude in der Nähe.

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  • Rezension zu "Böse Mädchen sterben nicht" von Kim Harrison

    Madison Avery - Böse Mädchen sterben nicht
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    19. May 2012 um 13:00

    Madison nimmt ihren neuen Job als Zeitwächterin sehr ernst. Leider muss sie noch mit Autoritätsproblemen kämpfen, denn weder die Seraphime, noch die Schutz- und Todesengel sind mit ihrer Herangehensweise einverstanden. Bisher war die Sache einfach: Wenn die Seele eines Menschen droht, abzusterben, beginnt ein Wettrennen. Gewinnen die weißen Engel, erhält der Mensch einen Schutzengel, gewinnen die schwarzen Todesengel, wird er gesenst. Lieber ein kürzeres Leben als der Verlust der unsterblichen Seele, meinen die Engel. Madison dagegen ist der Meinung, dass man mit dem betroffenen Menschen reden kann, um durch eine Verhaltensänderung die Seele zu retten. Mit der gewohnten Unterstützung durch den schwarzen Todesengel Nakita, den ehemals weißen Engel Barnabas und ihrem Freund Josh versucht Madison, die Seele des Teenagers Tammy zu retten. Aber das gestaltet sich schwieriger, als gedacht, denn die von Madison erreichten Änderungen führen erst einmal nicht zum gewünschten Ergebnis. Zum Glück meistert sie ihre Fähigkeiten zunehmend besser; es gelingt ihr sogar, die Zeit anzuhalten. Reicht das aus? Man sollte die ersten beiden Teile dieser Serie gelesen haben, um dieses Buch genießen zu können, auch wenn zu Beginn noch einmal sanft an die bisherigen Geschehnisse erinnert wird. Auch dieser Band überzeugt wieder durch eine sympathische Protagonistin, viel Witz und Situationskomik, und einer gut konstruierten Geschichte um die ewige Frage, ob unser Schicksal vorherbestimmt oder beeinflussbar ist. Das Ende lässt hoffen, dass es sich nicht um den Abschluss einer Trilogie handelt, sondern um den dritten Band einer längeren Serie.

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