Kim Harrison Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

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Inhaltsangabe zu „Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe“ von Kim Harrison

Madisons neuer Job als Zeitwächterin ist um einiges spannender als Schule! So soll sie z. B. verhindern, dass ein Schüler einen Computervirus verbreitet, der die halbe Stadt lahmlegt. Was ihr allerdings überhaupt nicht gefällt, ist, dass sie den Jungen ein für alle Mal beseitigen soll, damit er nichts Böses mehr anstellen kann – denn so lauten nun einmal die himmlischen Regeln. Madison ist fest entschlossen, die Sache anders zu klären. Aber wie soll sie dem Jungen bloß beibringen, wer sie ist?

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    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2013 um 13:45

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Während ich mit dem ersten “Madison Avery” Roman, “Totgeküsste leben länger”, so meine Probleme hatte, weil ich einfach ‘mehr’ erwartet hatte, bin ich mit diesem Band sehr viel besser klar gekommen, da ich wusste, worauf ich mich hier einlasse. Wer Kim Harrisons Rachel Morgan Romane kennt und hier etwas Ähnliches auf gleichem Niveau erwartet, der wird wohl eher enttäuscht werden, denn Kim Harrisons Jugendbuchserie hat nicht unbedingt allzu viel Tiefgang und wirkt generell eher wie eine Light Version ihrer anderen Urban Fantasy Romane. Das ändert aber nichts daran, dass auch die Madison Avery Serie amüsanten Lesespaß bereit hält, auch wenn der sich eindeutig an ein jüngeres Publikum richtet. Wenn man aber einmal weiß, worauf man sich eigentlich einlässt, ist auch dieses Buch wirklich unterhaltsam. Vor allem, da sich der zweite Band dieser Serie sehr viel besser und glatter lesen lässt, als der erste. So wirken die Charaktere nicht nur reifer und erwachsener sondern vor allem auch vielschichtiger und realistischer. Sie fügen sich sehr viel besser in das gesamte Konzept der Geschichte ein, die daher nicht mehr so gewollt und erzwungen wirkt sondern sehr viel runder ist. Und auch Action hält dieses Buch zur Genüge bereit. Die Idee hinter der Geschichte um Madison Avery finde ich sowieso richtig toll und Kim Harrison versteht es dieses Konzept spannend und faszinierend umzusetzen. Mit viel Humor und ordentlich Action geht es hier doch recht rasant zur Sache, sodass sich das Buch relativ schnell durchgelesen hat. Spaß macht es auf jeden Fall. Alles in allem ist “Der Tod trägt Turnschuhe” eine rundum unterhaltsame Fortsetzung, in der sich die Geschichte im Vergleich zum ersten Band deutlich steigert. Leichte, lockere Lektüre, die einfach Spaß macht.

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Tintenelfe

    23. December 2012 um 21:34

    Madison Avery, 17 Jahre alt, ist die neue schwarze Zeitwächterin und schon bekommt sie ihren ersten Auftrag von den Seraphim. Bei einem Blick in die Zukunft haben sie erfahren, dass das „Zielobjekt“ einen Computervirus in eine Schule einschleusen will. Der Virus wird sich ausbreiten und in einem Krankenhaus das Leben von Menschen bedrohen. Der schwarze Todesengel Nakita ist begeistert und will den Übeltäter gleich sensen, damit er das Unheil gar nicht erst begehen kann und seine Seele rein bleibt. So läuft das schon seit Jahrtausenden. Madison aber, die an den freien Willen glaubt, ist überzeugt, dass sie nur mit dem „Zielobjekt“ reden müsse, damit dieser seine Pläne überdenkt und auf den richtigen Weg gerät. Wenn sie nur wüsste, wie sie ihm erklären soll, wer sie ist und warum er dringend auf sie hören sollte. Außerdem, wer genau ist denn nun dieses Zielobjekt. Barnabas ist sich nicht sicher, ob Madison mit ihrer Vermutung richtig richtig liegt. Doch das Trio muss sich beeilen, denn bald schon wird ihnen Ron, der weiße Zeitwächter, auf die Spur kommen und der wird dem „Zielobjekt“ einen Schutzengel zur Seite stellen… Der zweite Teil beginnt da, wo der erste Band geendet hat. Mit sparsamen Erklärungen, die gut in den Text passen und unaufdringlich sind, werden die wichtigsten Ereignisse noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Das Buch ist gut und flüssig geschrieben und es macht einfach Spaß, Madison und ihre Freunde durch das neue Abenteuer zu begleiten. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Josh und Grace, dem Schutzengel, der von den Seraphim inzwischen besondere Aufgaben bekommt. Auch wenn das Buch in erster Linie unterhaltsam und witzig ist, finde ich Madisons Überlegungen zu freiem Willen und Schicksalsbestimmung sehr interessant. Gerade im Austausch mit Nakita entstehen hier anregende Gespräche und Gedanken. „Der Tod trägt Turnschuhe“ hat mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten und Lust auf den dritten Teil gemacht. © Tintenelfe Mehr Infos zu dem Buch gibt es auf meinem Blog www.tintenhain.de

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Natalie77

    06. April 2011 um 22:45

    Madison ist eine Zeitwächterin, verwandelt wurde sie als sie einen Autounfall hatte und dabei Kairo ihrem Vorgänger das Amulett entriss. Nun möchte sie frischen Wind in die Gepflogenheiten der Zeitwächter und Engel bringen und möchte erstmal versuchen Menschen umzustimmen bevor sie Unheil anrichten, so dass sie nicht gesenst werden müssen. Das Unterfangen gestaltet sich aber schwieriger als gedacht. Von den Seraphim beobachtet muss sie dazu noch beweisen das sie Barnabas und Naktita dazu bringt zusammen zu arbeiten. Dabei könnten die beiden gegensätzlicher nicht sein. Außerdem gibt es da noch Ron, der alles dafür tut damit Madison ihr Vorhaben nicht gelingt. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, indem es, denke ich, um die Verwandlung ging. Trotzdem habe ich kein Problem mich in die Geschichte von Madison reinzuversetzen und komme gut im Geschehen mit. Der Schreibstil ist jugendlich locker, teilweise mit Engelbegriffen wie zum Beispiel gesenst, oder auch Jugendbegriffen wie anstinken, aber auch für mich jenseits der 30 ist es kein Problem da mitzuhalten da sie nicht zu häufig vorkommen ;-) Ich für mich selber merke aber nicht nur an dem Schreibstil das es ein Jugendbuch ist, sondern auch daran wie schnell es sich weg lesen lässt, also auch für die Kiddies die zwar lesen, aber das nicht das Haupthobby ist, ist dieses Buch gewiss etwas. Der Plot ist interessant, lustig, trotz des Fantasiethemas rund um Engel und Zeitwächter ist er auch recht realitätsnah. Sollte es diese Wesen alle geben könnte es genauso für eine 17 Jährige statt finden.

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2011 um 12:32

    Madison ist ein liebenswerter Charakter und auch ihr Team, das aus den beiden Engeln und ihrem Botenengel besteht ist sehr interessant. Barnabas der schwarze Todesengel plagt sich mit Selbstzweifeln und seinem Identitätsverlust und Makita der weiße Todesengel (weiblich) ist schnell aufbrausend und würde nur zu gerne ihr Schwert zücken und dem Zielobjekt den Lebensfaden durchtrennen. Zwischen diesen beiden Streithähnen muss Madison vermitteln und wenn es gar nicht anders geht, die Boss-Karte ausspielen. Über der Geschichte schwebt die Frage: "Gibt es so etwas wie Schicksal oder hängt alles vom freien Willen ab?" Als sehr gut empfand ich hier, dass es kein striktes Positiv / Negativ gibt sondern sehr viel Raum für Grautöne geblieben ist. Fazit: Ein gutes Jugendbuch mit einer originellen Idee, aber man sollte unbedingt mit dem ersten Band ' Totgeküsste Leben länger' anfangen.

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Claudia-Marina

    16. February 2011 um 20:12

    Immer noch tot. Verdammt. Und dazu ist Madison Avery jetzt die Chefin der schwarzen Todesengel. Sie muss ihr altes Leben aufrecht erhalten – schließlich weiß außer Josh kein Sterblicher, dass sie tot ist. Dummerweise verdirbt einem das Totsein gehörig den Appetit – gar nicht so leicht, da vor ihrem Vater die Fassade aufrecht zu erhalten. Was würde der wohl zu einer toten Tochter sagen, die immer noch quietschfidel an seinem Tisch sitzt? Außerdem hat sie noch zwei vermeintliche Austauschschüler an der Backe; den schwarzen Todesengel Nakita, der am liebsten alles sensen würde, was ihr sich in den Weg stellt; und Barnabas, ehemaliger weißer Todesengel und nach einem Disput mit seinem Chef nun auf die Seite der schwarzen gewechselt. Zu allem Übel haben sich Nikita und Barnabas auch noch ständig in den Haaren. Multi-Tasking ist nichts gegen Madisons Aufgaben! Natürlich hat Madison auch Aufträge – verlorene Seelen retten, also töten. Nur dass sie das nicht will. Denn sie glaubt an den freien Willen, nicht an Schicksal. In diesem Fall geht es aber buchstäblich um Leben und Tod. Ein Computervirus soll die halbe Stadt lahmlegen – und Madison hat keine Ahnung, wer ihr Zielobjekt ist. Band 2 der Reihe um die flippige Madison Avery kommt genau so spritzig und locker daher wie schon der erste Band. Man sollte hier keinen Tiefgang erwarten, denn den hat es einfach nicht. Was nicht schlimm ist, denn die Geschichte ist einfach wahnsinnig witzig. Alleine die Schlagabtausche zwischen Nikita und Barnabas machen diesen Roman lesenswert und haben mich schmunzeln lassen. Zudem hat es alles, was es braucht, um einen Lesenachmittag unterhaltsam zu machen – eine sympathische Protagonistin, etwas Liebe, und reichlich Spannung. Was will man mehr? Ich würde nur zu gerne wissen, wie es mit Madison weitergeht. Wird sie ihren neuen Job meistern? Wird sie irgendwann ihren Körper zurückbekommen oder ist sie jetzt auf ewig tot? Denn, so tot kommt sie mir gar nicht vor – da müsste es doch eine Möglichkeit geben…

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Charlousie

    12. February 2011 um 18:28

    Inhalt: Madison Avery ist noch immer tot und zu allem Überfluss auch noch die schwarze Zeitwächterin. Doch sie weigert sich die gefährdeten Seelen sensen zu lassen und will es mit einer neuen Taktik versuchen: Sie will die jeweilige Person umstimmen eine Katastrophe zu fabrizieren, damit er weiterleben kann. Das führt allerdings zu einigem Schlamassel, denn die Zielobjekte wollen sich gar nicht helfen lassen. Dann pfuschen ihr auch immer noch die weißen Engel dazwischen und zwischen Madison und Josh funkt es immer stärker. Madison führt ein Doppelleben und nicht nur, dass sie ihre Fehlstunden in der Schule durch solche Protektionen nachholen muss, irgendwie muss sie das alles vor ihrem Vater verheimlichen. Wird Madison ihre Mission erfolgreich abschließen und irgendwann selbst ihren Körper wiederfinden, um wieder zu leben? Meine Meinung: „Madison Avery“ ist kein Roman mit großem Tiefgang, doch es ist eine frische, spritzige und belebende Geschichte, bei der ich ein ums andere Mal schmunzeln, wenn nicht sogar ein wenig lachen musste. Normalerweise wäre Madison eine ganz typische Jugendliche, mit völlig alltäglichen Problemen, doch seitdem sie nicht mehr lebt und dennoch als Zeitwächterin durch die Gegend laufen muss, ist ihr Lebenspfad gespickt mit Katastrophen. Dadurch entstehen häufig lustige und überraschende Situationen, die den Inhalt genussvoller und schmackhafter machen. Kim Harrison hat den Übergang von Teil 1 zu Teil 2 nahtlos gepackt und in ihrem neuesten Teil eine horrende Entwicklung der Figuren erkennen lassen. Sie verändern sich nicht nur, sondern wirken im Allgemeinen wesentlich reifer und erwachsener. Teilweise debattieren sie noch über Belanglosigkeiten, obwohl sie Leben retten sollten, doch jede/r fällt mal in alte Muster zurück, oder?- genau das macht hier den besonderen Flair und Charme aus, den die Autorin durch ihre Charaktere versprüht. Auch sprachlich muss man für diesen Roman kein Genie sein, doch darum geht es bei diesem Jugendbuch auch nicht. Es ist eine Unterhaltungslektüre, die in meinen Augen gut funktioniert hat, denn sie hat mich bestens unterhalten und mir ist nie langweilig geworden. Die entsprechende Zielgruppe wird diesen Roman sicherlich mit sehr viel Begeisterung aufnehmen und sich mit Madison Avery identifizieren, da viele bestimmt gerne einmal das erleben wollen, was die Protagonistin hier erlebt. Meine Fazit: „Madison Avery 02 – Der Tod trägt Turnschuhe“ zeichnet sich durch rasante Handlungen, einmalige Charaktere und eine spitzenmäßige Idee aus! Kim Harrison versteht sich wirklich darauf mit Witz und Humor zu schreiben und ich bin schon gespannt, was uns ein weiterer Teil dieser Serie bringen wird. Optisch gefällt mir dieses Buch zwar nicht besonders, doch andererseits spiegelt diese Gestaltung den Inhalt sehr gut wider, denn die Handlung, und besonders Madison, sind genauso quirlig, durcheinander und lebendig, wie das Cover. Wer sich hieran mal versuchen möchte, wird sicherlich nicht enttäuscht werden, sollte allerdings mit Teil 1 beginnen!

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Rabenfrau

    11. February 2011 um 16:37

    Madison Avery ist 17 Jahre alt, tot, und ganz plötzlich auch noch Zeitwächterin, und damit Oberhaupt der schwarzen Todesengel. Und eigentlich findet sie ihren neuen Job auch viel spannender als Schule. Aktuell muss sie verhindern, dass ein Hacker einen Computervirus verbreitet, der letztendlich Menschenleben fordern soll. An sich nicht schlecht, doch da gibt es ein Problem. Gemäß den Konditionen ihres Jobs ist sie dafür zuständig, das Übel quasi mit der Wurzel zu beseitigen – sprich, den Schüler über den Jordan zu schicken, damit er nichts Böses anstellen kann. So lauten die himmlischen Regeln. Doch Madison will beweisen, dass es auch anders geht. Und schon bricht das Chaos los. Leider hat sie nämlich so gar keine Ahnung, wer der Hacker ist und wie sie ihm erklären soll, wer sie ist und ihn zu überzeugen, von seinen Plänen abzulassen. Und obendrein sitzt ihr nicht nur Barnabas im Nacken, der ihren Plan zumindest unterstützt, sondern auch Todesengel Nakita. Und die will nur eines: Die Sense schwingen. Wird es Madison gelingen, die ganze Geschichte in die richtigen Bahnen zu lenken? „Der Tod trägt Turnschuhe“ ist der zweite Band der Madison-Avery-Reihe von Kim Harrison. Gleich zu Beginn ist mir eines aufgefallen: Der Einstieg in die Geschichte verläuft um einiges einfacher als noch beim ersten Band, und auch Nichtkenner von „Totgeküsste leben länger“ werden sich, denke ich, gut in die Handlung hineinfinden können. Von der ersten Seite an hat die Geschichte einen gewissen Schwung, und Zeit zum Luftholen findet sich kaum. Man begleitet Madison und Co. auf ihrer Mission, den gefährlichen Hacker aufzuhalten und ihn zu überzeugen, sein Handeln zu überdenken. Und das alles ist ein Wettlauf mit der Zeit, denn Ron, der weiße Zeitwächter, könnte Madison immer noch dazwischen funken. Die Charaktere wachsen einem immer mehr ans Herz. Madison hat nicht mehr ganz so viele nervige Ausdrücke auf Lager und auch Schutzengelchen Grace tritt mit ihren Reimen mehr in den Hintergrund. Auch die beiden Engel Barnabas und Nakita werden sympathischer und glaubhafter, da mehr Wert auf ihre charakterlichen Facetten gelegt wird. Alles in allem ist der gesamte Ton des Buches ernster als noch in Band eins, was ich persönlich aber eher als Verbesserung ansehe. Passend dazu ist auch Harrison’s Schreibstil nicht mehr ganz so gewollt jugendlich, aber immer noch locker-frisch und leicht zu lesen. „Der Tod trägt Turnschuhe“ ist eine sehr gelungene Fortsetzung, ernster zwar, aber trotzdem nicht humorlos und spannend bis zur letzten Seite.

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  • Rezension zu "Der Tod trägt Turnschuhe" von Kim Harrison

    Madison Avery - Der Tod trägt Turnschuhe

    Gospelsinger

    04. February 2011 um 12:57

    Tot zu sein hat durchaus Vorteile, findet Madison Avery. Ihr neuer Job als schwarze Zeitwächterin ist nämlich viel spannender als Schule. Denn Madison soll verhindern, dass ein Schüler ein Computervirus verbreitet, das im Krankenhaus zu Todesfällen führt. Verhindern heißt in diesem Fall, dass Madison den Jungen aus dem Weg räumen soll. Sprich, töten. Ziemlich radikale Methode, findet Madison. Das Problem muss sich doch auch mit Vernunft und Einsicht lösen lassen. Warum sollte man nicht auch jahrtausendealte Gewohnheiten ändern können? Damit beginnt das Chaos. Denn Madison hat keinen Schimmer, wer der Gesuchte ist, wie sie ihm erklären soll, wer und vor allem was sie ist, und wie sie ihn überzeugen soll, die Finger von seinem Computervirus zu lassen. Zu allem Übel sitzt ihr auch noch ein Todesengel im Nacken, der Madisons neue Ideen idiotisch findet und den Übeltäter augenblicklich sensen will. Wie schon der erste Band ist auch dieses Buch wieder in einem lockeren Schreibstil verfasst, der sich flüssig lesen lässt. Allerdings sollte man den ersten Band möglichst schon gelesen haben, weil sehr oft auf ihn Bezug genommen und Vieles nicht noch einmal erklärt wird. Auch dieses Buch ist wieder ein witziges und phantasievolles Abenteuer mit einer sympathischen Heldin.

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