Kim Lenox Shadow Guard - So still die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Shadow Guard - So still die Nacht“ von Kim Lenox

Der Unsterbliche Marcus Helios gehörte einst zu den Schattenwächtern, bis er einen furchtbaren Fehler beging. Nun erhofft er sich Rettung von einer alten Schriftrolle, die sich im Besitz der schönen Mina Limpett befindet. Schon bei ihrer ersten Begegnung ist Marcus von Mina fasziniert.

Das Beste an dem Buch ist Leeson.

— AnnikaLeu
AnnikaLeu

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    Shadow Guard - So still die Nacht
    dorothea84

    dorothea84

    19. March 2016 um 20:39

    Mina Limpett ist zurück nach England gekommen, ihr Vater ist gestorben. Doch sie ist in Gefahr. Nicht nur der unsterbliche Marcus Helios ist hinter ihr her um die alten Schriftrollen zu bekommen auch andere Wesen sind ihr auf der Spur.Marcus ist zurück. Ich liebe neue Reihen und neue Wesen. Fantasyliebhaberin werde ich immer sein. Hier steht die Welt auf dem Kopf und die Spannung lässt dein Herz schneller schlagen. Band 2 der Reihe und man fühlt sich als würde man zurück kommen. So lange war ich doch gar nicht weg. Marcus lernte man ja als Frauenheld kennen und jetzt hat er sich verändert. Wie weit merkt man nicht gleich am Anfang, erst beim weiterlesen merkt man wie er sich seit Band 1 verändert hat. Mina ist eine Frau die genau weiss was sie will und trotz der Zeit in der sie lebt, versucht auch so zu leben wie sie will. Die Geschichte ist sehr düster, geheimnisvoll und lässt sehr viele Fragen offen. Aber ich es gibt ja noch ein Band, vielleicht erfahre ich da mehr. :) Ich habe dieses Band verschlungen. Die Reihe kann zu einer Sucht werden.

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  • Die Nacht ist schon rum.

    Shadow Guard - So still die Nacht
    AnnikaLeu

    AnnikaLeu

    01. July 2014 um 20:32

    "Sie haben uns gefunden." Willkommen zurück im London des 19. Jahrhunderts. Jack the Ripper ist besiegt worden im ersten Band der ‚Shadow Guards: Wenn die Nacht beginnt‘. Und auch wenn der Klappentext des zweiten Bandes von einem Fehler seitens des schillernden Lebemanns Lord Alexander spricht, wissen wir doch, das er es aus einem ganz speziellen Grund tat. Und nie im Leben (ein ziemlich langes, ziemliches unkaputtbares Leben) zugeben würde, das es ein Fehler war. Letztendlich blieb ja auch gar nichts anderes übrig um London, die Welt und die Ahnen zu retten. Texanerin Kim Lenox nimmt uns erneut mit ins viktorianische Zeitalter und bietet uns eine faszinierende Protagonistin. Eine junge Frau die weder Tischdecken bestickend im Salon sitzt und darauf wartet verheiratet zu werden, noch zu überzogen selbstbewusst ist und eine Art vorzeitliche Feministin darstellt. Wie schon Elena aus dem ersten Band, ist Willomina Limpett eine bezaubernd intelligente, freundliche Frau wie Belle aus 'die Schöne und das Biest'. Ihr Name tauchte nur als Randbemerkung in der Geschichte um Lord Black und Mrs Whitney auf. Nun lernen wir sie zu Erst einmal kennen mitten in den nebligen kalten Bergen Tibets auf einer Expedition mit ihrem unter Verfolgungswahn leidenden Vater und rasch an Anzahl schwindenden Sherpas. "Die dunkle Braut erbittet Ihre Anwesenheit ..." Mina hat etwas das Marcus will: diese ominöse Schriftrolle (derer eigentlich Drei, wobei eine allerdings schon bekannt ist und durch die der Lord erst auf die Idee kam, die anderen Beiden zu suchen). Wozu das Ganze gut ist? Wie alles im Leben gibt es einen Kreislauf und es gibt einen Preis: in diesem Fall bezahlte Marcus Alexander mit seiner Seele die kurz vor der Vollendung ihrer 'Transzendenz' steht. Dann ist er eines jener Wesen die unablässig von den Schattenwächtern zur Strecke gebracht werden. Mark aber ist ambitioniert und ehrgeizig: Er sucht den Weg seine Seele zurück zu verwandeln und sich mit ordentlich Ruhm zu bekleckern. Das Blöde: Er fängt an Stimmen zu hören, die ihn dazu verleiten wollen abscheuliche widerwärtige Dinge zu tun. Und er hat hin und wieder Blackouts. Das Gute: Noch gibt es keinen ‚Schießbefehl‘ für ihn, denn seitdem im ersten Band Lord Black und Elena ins 'Innere Reich' gegangen sind, sind die Leitungen nach dort tot. Warum auch immer, die Shadow Guards sind auf sich allein gestellt und Marcus hat eine Galgenfrist. Wie praktisch, das ausgerechnet der Sekretär Mr Leeson zur Stelle ist. Von seiner Zwillingsschwester Selena (die hochgradig bibliophile Gräfin) bekommt er nämlich nicht grad viel Unterstützung. Aber der einäugige Sekretär von Lord Black ist sowieso die bessere Wahl; in allen Belangen vorausschauend, akkurat und eifrig. Ich hab ja schon so ein bisschen die Hoffnung, das ein möglicher Band Vier sich dem temporär Kopflosen Menschenkenner widmen wird, der immer eine Lösung unter den Manschetten hervor zaubern kann. (Es dauert im Übrigen keine zwölf Stunden, sofern man einen dicken Verband um den Hals anbringt, damit man nicht mit dem Kopf unterm Arm rum rennen muss.) So sehr mich die schillernde Figur des Schwerenöters im ersten Band auch angesprochen hat, lässt er stark nach in seiner eigenen Geschichte. Aber er verliebt sich halt- dagegen ist auch nach über knapp 2000 Jahren kein Kraut gewachsen, kein Artefakt verzaubert und keine Schriftrolle besprochen worden. Auch enttäuscht der Band, da all die hübschen Details der Umgebung, sowie humorvolle Querverweise zu anderen Zeitgenossen fehlen oder untergehen (wie die nur kurz erwähnte Nymphe mit Hang zum Menschen in die Nase beißen). Dieses Buch liest sich schlichtweg noch schneller herunter und die Handlung umschließt sehr eng das Kennenlernen und Annähern des künftigen Pärchens. Und dann meldet sich auch noch ‚Die Dunkle Braut‘- die dem Antagonisten Jack the Ripper versprochen war und ja mal gar nicht einsieht, das sie jetzt ohne gute Partie dastehen soll. Also macht sie in guter 'Ripper' Manier Lord Alexander ihre Aufwartung und buhlt um seine Gunst wie es nur eine 'Brotoi' kann. Außerdem hat sie noch eine kleine Armee aus kriechenden winselnden Schoßtierchen um sich, die irgendwie genauso nervig wirken wie Hyänen auf Löwen beim Fressen. "... bei der Verheiratung ihrer selbst, der Dunklen Braut ..." Wirklich lustig war für mich der Moment, als bei einem Ausflug in den Park beim Federball spielen und Tauben schießen der Lord Alexander hervor kommt, welcher mit seinem kecken Auftreten und dem sprühenden Charme mich glatt um den Finger gewickelt hatte. Und ich war da nicht die einzige Dame, denn auch mit Minas verehrter Tante Lucinda hatte der Tunichtgut schon getändelt. Und eben jene ist nun ziemlich eifersüchtig- ebenso wie die Cousinen dieser 'Aschenputtel'- Idee, welche viel lieber selber im Aufmerksamkeitsradius des flotten Galanten flanieren würden. Ich bin mir ziemlich sicher, das der Schuß in Minas Richtung wirklich nur gaaanz zufällig quer geschlagen ist. Willomina aber macht viele positive Züge und ich bin dankbar für eine Art Frau die zwischen brav/ elegant und eigenständig/ stur agiert. Und die im Gegensatz zum schmachtenden auf der rosa Zuckerwatte- Wolke der Verblendung sitzendem Liebchen den langlebigen Edelmann voll auflaufen lässt. Sie macht ihre Meinung zur Unsterblichkeit sehr deutlich und bringt selbst den sonst so arroganten Marcus aus dem Tritt. "... mit Jack the Ripper heute um Mitternacht ..." Aber Rettung naht: Wirklich kurz vor knapp tauchen schnell wieder Lord Black und Elena auf um Marcus unter die Arme zu greifen. Warum die allerdings gebraucht werden, entbehrt sich mir jeder Logik. Ihr Auftritt ist einfach nur unnötig, außerdem machen sie dann nicht das was sie sollen und vermasseln beinah noch das Finale. Fürchterlich wirkt sich auf das Lesevergnügen auch hier wieder die Zeitraffung am Ende des Buches aus. Man hat den Eindruck der Autorin saß der Vertrag im Nacken und drückte sie das letzte der 18 Kapitel zu schreiben. Wieder passiert der Showdown 'mal eben' noch ganz schnell und alle bis dahin aufgebaute Vorbereitung verpufft in einem einzelnen Mondstrahl der auf einen polierten Spiegel fällt. Schnell wird noch bekannt gemacht das etwas passiert was im dritten Roman: ’Shadow Guards: Die dunkelste Nacht’ dazu dienen wird die Geschichte wieder aufzunehmen und wir führen die Elite Klasse der Schattenwächter: Rabenmeister ein. Da das alles noch bequem auf zwei Seiten passte in der auch noch ein Chaiselongue geliefert wird, auf dem man zu zweit vortrefflich… nun… „sitzen“… kann- braucht diese Geschichte nicht einmal einen Epilog. "... Komm allein ..." Fazit: Zusammenfassend fehlt es dem zweiten Teil an allen Ecken und Enden um mit dem ersten mitzuhalten. Ich werde es dem dritten Band überlassen mich zu überzeugen das das doch noch nicht alles gewesen sein kann. Solange dort nicht wieder kleine Katzen getötet werden, nur weil ein Gartenfest ansteht, für das man ja so viele Unkosten im Vorfeld hatte. Und vielleicht wird das 'Savoy' ja auch mal irgendwann fertig- dieses ist nämlich seit dem ersten Band schon bewohnt aber noch abgehangen. Und es wäre auch interessant wie nun der Waggon am Bahngleis aus dem ersten Teil und die Loge beim Pferderennen in Ascot vom zweiten Band zusammen gefügt werden. Und wenn Schnelligkeit im Abgang ein literarischer Kunstgriff ist, dann einer mit sehr viel verschenktem Potential. Das muss man sich mal vor Augen führen: 329 Seiten Text. Prolog: 6 Seiten, 17 Kapitel mit 301 Seiten Vorbereitung und Kapitel 18 mit 22 Seiten für das Finale. Das sind mathematisch visualisiert 93% Roman und 7% in denen die Zeit so sehr relativiert wird, das das Ultimatum der 'Dunklen Braut' auch statt: 'bis Mitternacht' hätte lauten können: 'Unverzüglich!'. Beim Lesen fühlt es sich an wie sich überschlagende Ereignisse, die Schluckauf zurücklassen- wäre schön wenn das dann wenigstens spannend wäre. Ein mit Aufwickelstäben aus Elfenbein wiedervereintes Urteil: nur unterdurchschnittlich

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  • Eine enttäuschende Fortsetzung!

    Shadow Guard - So still die Nacht
    Fenja1987

    Fenja1987

    01. March 2014 um 11:55

    In iher "Shadow Guard Trilogie" entführt Kim Lenox den Leser in eine Welt des Londons Ende des 19. Jh. und bedient sich ein wenig schwarzer Magie. Im Mittelpunkt von ihrer Trilogie steht der geheime Orden der Schattenwächter, deren Mitglieder allesamt unsterblich sind, die von den "Ahnen" den Auftrag haben böse Seelen zu vernichten. Genauer gesagt die drei besten Wächter Archer Black, Earl of Black House, und die Geschwister Selene und Marcus. Nachdem sich Marcus Helios, der unsterbliche Sohn von Kleopatra, sich den Schatten geopfert hat um seine Freunde zu retten, setzt er alles daran um den Schatten doch noch zu entkommen. Das allerdings scheint ein fast aussichtsloses Unterfangen zu sein. Denn auch wenn es eine Möglichkeit, nämlich besondere Schriftrollen, gibt die ihn retten können, so schreitet doch die Tranzendenz weiter voran und auch auf die Hilfe der "Ahnen" kann er nicht zählen. Denn diese schicken seine Schwester die ihn töten soll. Einzig und allein Mina, die nun nach dem Tod ihres Vaters, im Besitz der Schriftrollen ist, kann ihm noch helfen. Doch die ist nicht so leicht zu überzeugen wie gedacht und dann taucht auch noch "Die dunkle Braut" von Jack the Ripper auf.. Was habe ich mich nach "Shadow Guard: Wenn die Nacht beginnt" auf diesen zweiten Teil gefreut. Marcus war so charmant und witzig, im ersten Teil. Und auch wenn man sich denken konnte das er nicht mehr wie früher sein würde, so habe ich mich doch sehr auf seine Geschichte gefreut. Und nun muss ich leider sagen ich wurde schwer enttäuscht. Nicht nur das die erste Hälfte des Romanes eher nach einem sehr "durchschnittlichen" Romance Historical aussieht. Ellenlange Gespräche und aufdringliche unverheiratete Cousinen, sowie einen mehr als nichts sagenden kompromittierenden Moment. Passiert nicht viel. Und alles nur um an die Schriftrollen zu kommen? Ich dachte Marcus wollte nicht nur sich sondern auch die Welt retten. Da helfen auch die Kopfschmerzen nicht. Die wohl vermitteln sollen wie schlecht es ihm geht. Die zweite Hälfte wird zwar etwas besser. Doch verwirrt die Autorin zusehens mit abstrusen Handlungen. Wie etwa dem genauen Todeszeitpunkt einer bestimmten Person. Nach dem Lesen fragt man sich sogar war sie sogar schon von Beginn an Tod? Auch als Mina ein mal z.B. auf die dunkle Braut trifft, erschließt sich dem Leser nicht wie sie an zwei Orten gleichzeitig sein kann. Ganz abstrus ist dann die Hochzeitsnacht, die eigentlich keine ist und mehr als gruselig. Einzig und allein das Ende ist dann doch wieder so gut, dass ich doch gerne noch Selenas Geschichte lesen möchte. Die Charaktere die die Autorin dieses mal geschaffen hat sind wirklich "anders". Erst fand ich Minas Verwandten ja noch nett. Doch zusehen wurden sie nervig und dann sogar echt gruselig. Die Bemühungen von Minas Tante einer ihrer Töchter mit Marcus zu verheiraten arten, schon fast an Fanatismus. Und wenn Ich ehrlich bin hätte lieber mehr von dem Kampf gegen die Schatten gelesen, als den Kupplungsversuchen zu zu sehen. Doch spielte das nur eine Nebenrolle, denn selbst Archer und Elena konnten ihrem Freund nicht beistehen. Einzig und allein Mina fand ich sympathisch, auch wenn ich an ihrer Stelle nicht bei Marcus geblieben wäre, wenn ich erfahren hätte wer er wirklich ist. Ganz gruselig ist "Die Dunkle Braut", mit ihr hat sich die Autorin meines erachtens ein wenig mehr ins Horror Genre gewagt. Aber ob das so gelungen ist? Mich hat sie doch öfters mehr als verwirrt. Fazit: Leider ist der 2. Teil der Shadow Guard Trilogie doch sehr enttäuschend. Nach dem, nach meiner Meinung nach, sehr guten ersten Band, hat es die Autorin nicht geschafft ihr Level zu halten. Die Geschichte verliert sich leider in Nichtigkeiten, Logikfehlern oder lässt den Leser oft verwirrt zurück. Sehr schade! Denn die Story hatte potenzial. Hoffen wir das der abschliessende Band wieder besser wird. Von mir gibt es daher nur 2,5 von 5 Punkten. Reihenfolge der Shadow Guard Trilogie: 1. Shadow Guard: Wenn die Nacht beginnt (Archer Black & Elena Whitney) 2. Shadow Guard: So still die Nacht (Marcus Helios & Willomina Limpett) 3. Shadow Guard: Die dunkelste Nacht (Selene Pawlenko & Rourke Avernage) (Nur als E-Book erhältlich)

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  • Shadow Guard 02

    Shadow Guard - So still die Nacht
    Wunyo

    Wunyo

    18. February 2014 um 11:04

    Meine Meinung: Das Buch ist der zweite Teil der Shadow Guard Reihe und selbst wenn man den ersten teil nicht kennt, so wie ich, kann man das Buch prima verstehen. Und es macht zudem neugierig auf den ersten, selbst wenn es schon ein bisschen spoilert. Am Anfang des Buches war ich zugegebenermaßen etwas verwirrt und habe nichgt ganz verstanden, dass das Buch im London des 19. Jahrhunderts spielt, doch als sich meine erste anfängliche Verwirrung gelegt hat, war ich ziemlich fasziniert von dem Buch. Manchmal onnte ich jedoch die Handlungen von Mina nicht nachvollziehen, ebenso wie ihre Meinungen. Sie kamen mir etwas willkürlich vor, mus sich sagen und auch die Dialoge störten mich hier und da. Doch trotzdem hat es mir die Geschichte ziemlich angetan und die Welt, die Kim Lenox aufbaut, ist ebenfalls sehr spannend. den ersten Teil werde ich mir auf jeden Fall noch zulegen und lesen. Den dritten wahrscheinlich auch. Vielleicht lag es ja wirklich nur an Mina, denn eigentlich ist Shadow Guard ein wirklich tolles Buch, was mich ziemlich schnell in seinen Bann zog. Fazit: Zwar hat das buch eine etwas nervige und verwirrende Hauptperson, aber das London des 19. Jahrunderts und die Geschichte um Mark herum machen das alles wieder wett, ebenso wie ein ziemlich schöner und flüssiger Schreibstil. 4 von 5 ♥-chen!

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  • Liebe, Intrigen, Action und viele offene Fragen - historischer Fantasy-Mix!

    Shadow Guard - So still die Nacht
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    11. February 2014 um 15:42

    Nach „The Darkest London“ hatte ich mehr Lust auf fantastische Geschichten in vergangenen Zeiten und so griff ich endlich zu Band Zwei der „Shadow Guards“. Beginnen tut alles bei Mina, die mit ihrem Vater auf einer Expedition nach seltenen Artefakten ist, und die aber eine dramatische Wendung nimmt, sodass Mina drei Monate später mit der Leiche ihres Vaters zurück nach London reist. Auch Mark findet sich plötzlich mitten in London wieder, mit einer Amnesie. Anfänglich wird noch einmal das Wichtigste zu den Schattenwächtern sowie die vergangene Handlung zusammengefasst, sodass man gut in das Buch hineinfindet. Schon bald treffen die beiden auch aufeinander und spüren sofort eine Spannung. Mark werbt um Mina, während man seinen Verfall beobachten kann, den sich auch Selene nicht entgehen lässt und die man somit wiedersieht. Die Zeit drängt und die Handlung schreitet recht schnell voran. Auch die Dunkle Braut, der Gegenspieler, lässt bald von sich hören und will Mark für sich gewinnen, mit ihrer eigenen Methode. Die Liebesgeschichte ist wirklich purer Zucker und gleichzeitig wird sie von Intrigen begleitet, auch wegen Minas Geheimnis. Es gibt insgesamt eine rasante und schöne Entwicklung, sodass auch bald Archer und Elena wieder auf dem Plan stehen. Es wird sehr spannend, Zug um Zug ringt man um Atem. Die Idendität des Bösen hat mich doch überrascht, doch bis dahin gehen manche Entwicklungen doch wirklich ziemlich schnell und teilweise auch wenig Erklärungen, wie es manchmal schon im Vorgänger war. Es konnte mich wirklich begeistern, auch wenn ich mir hier ebenfalls mehr Seiten gewünscht hätte und somit mehr Geschichte. Es gibt viele offene Fragen, wo man anschließend nur zu Band Drei greifen kann und man gespannt sein darf, wenn endlich Selene ihre Geschichte bekommt.

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