Kim Nina Ocker Rise - Die Ankündigung

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Inhaltsangabe zu „Rise - Die Ankündigung“ von Kim Nina Ocker

Für alle Fans von Veronica Roth und Suzanne Collins Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben ...

Mich konnte das Buch nicht überzeugen..zu viele Widerholungen. "Wie geht's dir?" "Sie ist tough"? "Wie fühlst du duch"? Gedankengänge zu lan

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

Eine Dystopie die Lust auf mehr macht! Charakterstarke Protagonisten, ein wahrer Lesegenuß. Einziges Manko, es endet zu abrupt.

— themagicalworldofbooks
themagicalworldofbooks

Eine spannende Geschichte, mit einer tollen Liebesgeschichte in einer wohl nicht ganz so perfekten Welt...

— Buecherli
Buecherli

Viel Potential, tolle Story, noch nicht voll ausgeschöpft!

— Ramira
Ramira

Schönes Buch mit viel Spannung, etwas Romantik und dem anhaltenden Drang weiter zu lesen :)

— Carox3
Carox3

Eine tolle Geschichte die mir sehr gut gefallen hat aber hier und da hat mir das gewisse "Extra" gefehlt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Story mit viel Spannung und packenden Emotionen!

— rebell
rebell

WOW! Wie bewundere ich die Autorin um ihre Fantasie! Eine schöne Dystopie! Bin gespannt auf Teil 2!

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

EIne tolle Dystopie, mit viel düsterer Dramatik. Top! Nichts auszusetzen ;)

— Marysol14
Marysol14

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    Rise - Die Ankündigung
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    23. February 2017 um 11:34

    Inhalt Freya ist eine Siedlern und führt ein steriles, parfektes und langweiliges Leben unter der Erde. Eine Glaskuppel schützt die Bewohner vor der verseuchten Außenwelt, die Radioaktiv und Tot ist. Freya wird auserwählt ihre Einheit zu verlassen. Im Zug kommt es zu einem Zwischenfall der alles verändert. Ihr Leben war eine Lüge, das System hat die Macht. Meine Meinung  Ich konnte mit den Charakteren und der Handlung nicht warm werden. Zu lange Gedankengänge und zu wenig spannende Ereignisse. Manch Passagen im Buch sind bicht aussagekräftig genug....erst geht es sehr zäh voran, dann überschlagen such due Ereignisse. Duncan ist nicht wirklich ausgearbeitet, man lernt ihn gar nicht richtig kennen. Freya ist meines Erachtens zu tough, was Duncan an die 8x widerholt. Erst so d sie sich so fremd und trauen sich nicht, nach zwei Nächten sind sie such plötzlich nah und knutschen.....das ging mir zu schnell und war auch nicht glauben würdig genug. Man hätte den ersten und zweiten Teil auch in einem Buch erzählen können, dann wäre es spannend gewesen und nicht so eintönig.  Ich liebe Dystophien, aber diese konnte mich nicht annähernd überzeugen. Schade. Fazit Zeitweise zu eintönig, wenig Erklärungen, Charaktere zu sehr gewollt, als gemocht und im ganzen zu Unspektakulär. 

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  • Rise - Die Ankündigung

    Rise - Die Ankündigung
    finchen181989

    finchen181989

    Um was geht’s…. Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben ... Das klingt doch nach einer spannenden Dystopie oder? Ob sie das auch war und wie es mir mit Rise ergangen ist, erfahrt ihr hier. Meine Meinung Cover Meine lieben kleinen fleißigen Leser(<3) wissen vielleicht schon, dass ich für gewöhnlich nicht über sie schreibe. Aber zu diesem Cover muss ich einfach mal was loswerden! Das Cover von Rise „hatte“ mir eigentlich gut gefallen. Ich mochte, dass schwarz/weiß und Rise in dem Auffälligen pink und auch die Frau die darauf zu erkennen was hatte was Geheimnisvolles. Was auch immer sie in der Ferne sah ich wünschte mir ist hätte es auch sehen können. So weit so gut ihr merkt schon es kommt ein ABER… Aber nach dem ersten Kapitel war ich superenttäuscht von dem Cover! Was warum denn das? Weil die Frau die wir auf dem Cover sehen nicht im Entferntesten aussieht wie Freya. Auf nach frage in der Leserunde zu Rise wurde uns gesagt, dass dies wirklich ein Versehen war und das Cover gar nicht für dieses Buch gedacht war. Es tut mir Leid aber ich kann das nicht einfach ignorieren. Ich finde es schrecklich und so traurig! Wenn man schon die ganze Fantasie durch ein Gesicht auf dem Cover zerstören muss, dann sollte das Gesicht zumindest zur Beschreibung im Buch passen. ... Gut wie dem auch sei Rise war nun da und ich wollte es lesen ich war heiß drauf und ich wollte es gut finden. Ja, wirklich ich wollte es unbedingt gut finden aber es ging nicht. Warum ging es nicht? Weil alles, was ich gut fand, immer wieder auf einen Gegenpart gestoßen ist, der die Guten Momente zerstörte! Was war Gut Mir haben die Anfänge und die Einführungen in beide Welten sehr gut gefallen! Freya wurde gut beschrieben und auch das Verhältnis zu Freunden und Familie war gut rübergebracht (allem voran das Verhältnis zu ihrem kleinen Bruder). Orte wurden liebevollbeschrieben und man hat sich wohlgefühlt in ihrer Welt, obgleich man wusste, das, was nicht stimmen kann. Auch Duncan´s Welt wurde gut rübergebracht und Duncan war mir mit seiner rauen Art irgendwie sympathisch. Auch der Schreibstil an sich war gut. Man konnte flüssig und zügig lesen. Der Ansichtswechsel von Freya zu Duncan und wieder zurück hat mir auch gut gefallen …. So und das war´s dann auch leider schon irgendwie. Was war schlecht Hm da wäre zum einen Freya´s Mutter ich hab weder die Notwendigkeit dieses Charakters verstanden noch konnte ich sie verstehen. Grundsätzlich finde ich es nicht schlecht wenn man auch an den Gedankengängen der Protas teilhaben kann. Nur bei Rise waren wir nur im Kopf von Duncan und Freya und ansonsten könnte man schon fast sagen ist nichts passiert. Hätte uns die Autorin nicht ab und zu „gedanklich“ daran erinnert das wir ja gerade laufen säßen wir wohl immer noch im Käfig und würden vor uns hindenken. Auch hat mir zu Anfang gut gefallen, dass Freya so stark beim Abschied von ihrer Familie war und nicht vor ihrem kleinen Bruder geweint hat. Hahaha nur leider hat unser lieber Duncan aus der ganzen Sache quasi einen Running Gag gemacht. Bis es uns zum "gedanklichen Ohr" raus krümelte … Freya ist so tough hier und so tough da und oh wer hätte das von ihr gedacht und hey das war ja schlagfertig und ach ja wüsstet ihr schon Freya ist tough. Und das Schlimmste hört Duncan damit auf fängt Freya damit an. Zuviel des Guten .... wirklich!!! Für mich ganz schlimm waren auch die oft (sehr sehr oft ) nicht nachvollziehbaren Handlungen von den beiden. So zum Beispiel weiß ich immer noch nicht, warum genau Duncan jetzt eigentlich zu Freyas Rettung eilte.(Böse Zungen würden behaupten das lag daran das er am Vorabend ihre Brüste sah was ihn nicht wieder los lies …*hust* ) Oder warum Freya auf einen fahrenden Zug springt, der nicht in die Stadt rein, sondern raus aus ihr fährt. Und auch ihre riesige Klappe in Situationen die wirklich das Ende hätten bedeuten können fand dich schräg. Die fehlende Spannung! Das meiner Meinung nach spannendste am ganzen Buch war die fast Vergewaltigung gewesen. Aber das war es dann auch schon Handlung und Spannungsbogen gab es quasi nicht! Leider kommen zu all dem auch noch die vielen Schreibfehler. So wird zum Beispiel aus Hand Haut gezaubert und aus Luft wird ganz fix mal Lust. Oder aber es werden direkt Namen vertauscht so das man, auch wenn man sich die größte Mühe gibt, nicht weiß wär hier eigentlich grad, wen absticht. Fazit Mit auch und krach 2 Sterne, weil mir die Grundidee gut gefallen hat und der Einstieg gut war. Weiter empfehlen kann ich dieses Buch leider nicht. Es ist weder eine echte Dystopie noch ein guter Jugendliebesroman. Schade aber leider nicht überzeugend!

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    • 5
  • 3,5 Sterne für das Auftaktband!

    Rise - Die Ankündigung
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    23. July 2015 um 11:07

    Zum Inhalt: Die siebzehnjährige Freya lebt mit ihrer Familie unter der Erde. Dort zogen sich die Menschen nach dem großen Krieg zurück und suchten Schutz, den die Welt "draußen" ist verseucht. Als sie mit einigen anderen Mädchen in eine andere Einheit umziehen soll, steigt sie nichtsahnend in den Zug. Sie weiß nicht, dass ihr bisherigen leben damit endet... Meine Meinung: Mit Rise - Die Ankündigung entführt uns Kim Ocker in eine Zwei-Klassen Gesellschaft. Auf der einen Seite steht Freya, die mit ihrer Familie unter der Erde lebt. Alles ist streng geregelt, dafür passieren keine Verbrechen und die Menschen sind sicher. Auf der anderen Seite steht Duncan. Er ist der zweite Protagonist und lebt an der Oberfläche. Er weiß, was Freiheit bedeutet, muss sich aber alles hart erarbeiten und erkämpfen. Freya und Duncan treffen aufeinander und was als unglückliche Begegnung beginnt, entwickelt sich langsam zu vorsichtigem Respekt und mehr. Beide lernen, Vorurteile abzubauen, indem sie sich dem anderen öffnen.  Die Autorin stellt uns hier unbewusst vor die Frage, welches der beiden Leben, Duncans in der Wildnis oder Freyas in Sicherheit, schöner und erstrebenswerter ist und ob man Sicherheit gegen Freiheit tauschen sollte. Leider ist das Ende sehr offen gehalten, so dass sich Freyas Schicksal noch nicht entschieden hat. Fazit: Rise: Die Ankündigung von Kim Ocker ist ein interessantes Auftaktband, in dem zwei Weltentwürfe aufeinander treffen, Sicherheit gegen Freiheit. Das Ganze ist interessant und spannend umgesetzt, allerdings ist das offene Ende in meinen Augen nicht ganz glücklich.

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  • Leserunde zu "Rise - Die Ankündigung" von Kim Nina Ocker

    Rise - Die Ankündigung
    KNOcker

    KNOcker

    DÜSTER, ROMANTISCH UND GEHEIMNISVOLL! Lest zusammen mit der Autorin den Auftakt der "Rise"-Saga! Nach der erfolgreichen Leserunde zu "Dark Smile - Lächle, Mona Lisa", starte ich mit Euch in eine neue Runde. Ihr mögt geheimnisvolle, gutaussehende Fremde in dunklen Wäldern? Heldinnen, die für sich und ihre Überzeugungen kämpfen? Und das Ganze mit einer kleinen Prise Romantik? Die Bewerbungsphase ist beendet! Ich bedanke mich bei Euch allen, dass ihr mitgemacht habt. Es wird garantiert ein nächstes Mal geben. Hier die Namen der Gewinner: Cookie02 Ramira Buecherli (noch ausstehend) finchen181989 MaritaGrimke lilaRose1309 ClaudiaBuecherhoehle Rebell Svarta Leapunch Falls einer der Genannten keine Nachricht von mir bekommen hat, meldet Euch bitte bei mir! Denkt bitte auch daran, Beiträge, die den Inhalt betreffen, einzuklappen, um spoilern zu verhindern!   Ich freue mich auf euch! Liebe Grüße, eure Kim Nina Ocker    

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    • 206
  • Spannende Dystopie mit symphatischen Protagonisten

    Rise - Die Ankündigung
    Buecherli

    Buecherli

    16. June 2015 um 22:32

    Zum Inhalt: „Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn.“ (Klappentext) Wer Veronica Roths Bücher verschlungen hat, wird Kim Nina Ocker lieben. Mich hat das Buch jedenfalls von Anfang an in seinen Bann gezogen. Kims Schreibstil ist wahnsinnig toll und ich konnte mir Freyas Welt genau ausmalen. Es war, als wäre ich wie Freya und Duncan, auch ein Teil der Geschichte. Vor allem durch die wechselnde Erzählperspektive, bekommt man sowohl einen Einblick in Freyas, als auch Duncans Gefühlswelt, was die Geschichte sehr emotional macht. Freya die stark, mutig und sehr kritisch ihre eigene Welt in Frage stellt und Duncan der immer ums Überleben kämpfen musste und auf sich allein gestellt war. Und doch sind sie einem beide symphatisch. Nur der Cliffhanger am Ende kam dann doch anders, als erwartet und lässt mich jetzt gespannt aufs zweite Band warten.

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  • Schöne Dystopie mit großer Liebesgeschichte

    Rise - Die Ankündigung
    Cookie02

    Cookie02

    01. June 2015 um 17:41

    Dies ist der erste Teil einer voraussichtlich zweiteiligen Dystopie. Er ist abwechselnd aus der Sicht von Freya und Duncan geschrieben und vorerst leider nur als E-Book erhältlich. Freya lebt in einer Einheit unter der Erde. Es gibt dort keine Tiere, die Pflanzen sind unecht, das Sonnenlicht wird künstlich erzeugt. Seit einem lange zurückliegenden Krieg ist das Leben auf der Erdoberfläche unmöglich: das Wasser ist verseucht, die Luft verstrahlt, die sengende Sonne macht jedes Überleben unmöglich. Die Menschen in den Silos heiraten mit 18 Jahren. Damit das Verhältnis der beiden Geschlechter in den Altersklassen annähernd gleich ist, kommt es gelegentlich zu einem Austausch. Freya wird unerwartet ausgewählt und in eine andere Einheit geschickt, um einen Partner zu finden und dort ihr restliches Leben zu verbringen. Doch schon kurz nach dem Verlassen des Silos wird der Zug, in dem sie sich befindet, gestoppt, und plötzlich befindet sie sich in der Gewalt dreier Männer und in einer Umgebung, die eigentlich tödlich sein müsste... Freya ist eine charakterstarke und unerschrockene Protagonistin, die im Verlauf der Geschichte immer mehr zeigt, was in ihr steckt, und damit immer wieder überrascht. Mir gefällt, dass sie die Fehler und Ungereimtheiten in ihrer Gesellschaft erkennt und nicht blind alles glaubt, was man ihr sagt. Sie ist neugierig und schlagfertig. Freya liebt ihren kleinen Bruder über alles und leidet sehr darunter, ihn und ihre restliche Familie verlassen zu müssen. Ich konnte mich von Beginn an gut in sie hinein versetzen und mochte sie sehr. Duncan ist am Anfang sehr distanziert und verschlossen, ein typischer Einzelgänger, der sich nicht die Mühe macht, mit anderen eine tiefere Verbindung einzugehen. Er hat eine sehr schlechte Meinung von den Menschen, die in den Silos unter der Erde wohnen, und geht dementsprechend herablassend mit Freya um. Durch die Kapitel, die aus seiner Sicht geschrieben sind, kann man als Leser_in aber sehr schnell hinter diese Fassade sehen und erkennen, dass er ein sehr einsamer Mensch ist. Duncan hat moralische Prinzipien und benutzt körperliche Gewalt nur, wenn er keine andere Wahl hat. Mir war Duncan sofort sehr sympathisch und ich mochte ihn sogar noch etwas mehr als Freya. :) Obwohl sie als Fremde und Feinde aufeinander treffen, ist Duncan zunehmend beeindruckt von Freyas Willensstärke und Mut. Auch Freya merkt nach und nach, dass Duncan kein wildes Tier ist und sie ihm vertrauen kann. Während Freya nach und nach die Wahrheit über ihre Gesellschaft erfährt und sie und Duncan mit einigen Gefahren zu kämpfen haben, kommen sie sich näher. Mir ging die Entwicklung ihrer Beziehung etwas zu schnell, allerdings gefiel mir, dass sich Freya trotz ihrer Gefühle nicht zu einem blinden und naiven kleinen Mädchen entwickelt hat, sondern - im Gegenteil - immer selbstsicherer wurde und realistisch blieb. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und die Geschichte war fast durchgehend fesselnd und aufregend. Einige Geschehnisse waren vorhersehbar, aber insbesondere die Hintergründe der Gesellschaftsstruktur waren überraschend und interessant. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger, der große Spannung und Action im nächsten Teil verspricht. Fazit: Mir hat diese Geschichte ausgesprochen gut gefallen, eine schöne und interessante Dystopie mit einer großen Liebesgeschichte im Vordergrund. Die wenigen kleinen Ungereimtheiten tun der Geschichte keinen Abbruch. Ich kann dieses E-Book absolut empfehlen und freue mich schon sehr auf den nächsten Teil. :) 4 1/2 Sterne von mir.

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  • Die Ankündigung?

    Rise - Die Ankündigung
    Ramira

    Ramira

    01. June 2015 um 15:25

    Freya wächst unter der Erde auf, in einem Areal, in dem gesundes, künstliches leben möglich ist, Perfektion die Norm scheint. Die Erde scheint zerstört, verseucht, verstrahlt. Leben kann man dort nicht mehr. Sicherheit gibt es nur unter der Erde. Freya reicht das nicht, sie möchte Sterne sehen, die Sonne.  Doch es kommt alles ganz anders , sie wird auserwählt, mit dem berüchtigten Zug in ein anderes Areal zu reisen, um dort verheiratet zu werden. Doch im Zug erkennt sie sie bittere Wahrheit, alles was ihr erzählt wurde stimmt nicht und dann geht es plötzlich ganz schnell, der Zug wird gestoppt und die "Wilden", die draußen hausen, entführen Freya kurzerhand....!  Was wollen Sie? Wie überleben sie auf einer unbewohnbar scheinenden Erde? Was ist die Registrierung? Und warum hasst Duncan Freya so abgrundtief? Wollt ihr Antworten? Lest selbst! Meinung: Die Story ist gut, insgesamt gut zusammengeführt und den roten Faden hat die junge Autorin Kim Nina Ocker auch überwiegend beibehalten können.  Ich muß sagen, ich fand es packend, obwohl ich der Zielgruppe bestimmt nicht mehr angehöre. Es gab Widersrüchlichkeiten.  Spoiler Anfang: Manche Dinge,wie der sehr plötzliche Sinneswandel von Duncan und Freya ihre Beziehung betreffend machten es schwer, dem Geschehen zu glauben.  Oder auch, was machte Rachel plötzlich in dem Zug wieder am Ende? Freya wuchs sehr sauber auf, holt sich bei der Entführung mehrere Wunden, die rot entzündet beschrieben werden, Armwunden, offene Wunden an den Füßen. Sie wird geschlagen, geht zu Boden. Da ist sicher viel Dreck in alle Wunden gekommen. Und das übersteht sie ohne weiteres? Das wäre ein Wunder. Duncan sagt Dinge, die er in seiner Welt nicht kennen dürfte. Spoiler Ende Der Titel verspricht eine Ankündigung, die mir jedoch komplett entgangen ist. Das Mädchen auf dem Titelbild ist nicht rothaarig wie Freya, sonst jedoch passt sie ganz gut und ihr Gesicht spiegelt ganz gut, was das Buch vermitteln will.  Insgesamt sind trotz Lektorat viele Rechtschreibfehler darin und auch ein Patzer, wo Duncan verwechselt wird. Warum 4 Sterne fragen Sie? Ganz einfach, da ist richtig Potential dahinter. Richtig noch nicht voll ausgeschöpft und mit  Schwächen.  Jedoch ist es eine noch ziemlich junge Autorin und ich konnte merken, wie viel Leidenschaft sie in ihr Buch gesteckt hat.  Ich würde gerne weiter von ihr hören, weil ich das Buch trotzdem gut fand, weil es mir Kopfkino machen konnte und ich es nicht aus der Hand legen wollte. 

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  • Eine spannende Dystopie mit tollen Protagonisten!

    Rise - Die Ankündigung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2015 um 17:08

    Kurzbeschreibung: Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben... Eigene Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, allerdings fehlen mir die makanten Details die Freya ausmachen, ihre lockigen Haare, die Frau auf dem Cover hat glatte Haare. Ist nicht unbedingt ein Minuspunkt aber es wäre schöner gewesen wenn sich Freya dort wieder spiegelt. Vom charakterlichen her passt das Cover sehr gut, denn Freya ist mutig und stark, die Haltung und das Erscheinungsbild des Covers passen sehr gut dazu. Den Schreibstil fand ich leicht und locker, ich finde es gut dass es zu jedem Kapitel eine Überschrift gibt. Leider sind ein paar Fehler im Buch aufgetaucht, was ich schade finde aber die Geschichte nicht sonderlich beeinträchtigt hat. Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben und Freya sowie Duncan sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ihre Liebesgeschichte lief für meinen Geschmack allerdings etwas zu schnell und oberflächlich ab, ich hatte mir ein bisschen mehr „knistern“ gewünscht. Die Story an sich finde ich richtig gelungen, eine tolle Idee, die auch gut umgesetzt wurden und die jeden Fan von Dystopien anspricht. Spannung, Liebe und viel Mut sind in dieser Geschichte vereint, die Mischung hat mir sehr gut gefallen.  Das Ende kam so abrupt, das ich gar nicht damit gerechnet habe aber Gott sei Dank gibt es eine Fortsetzung. Ich hoffe man muss nicht so lange darauf warten ;-) Fazit: Wer ein Fan von Dystopien ist aber gut auf Action pur! verzichten kann, der ist bei dieser Geschichte genau richtig. Genügend Spannung ist vorhanden auch wenn es hier und da ausführlicher hätte sein können, finde ich die Geschichte sehr gelungen und freue mich sehr auf die Fortsetzung :-) Besonderen Dank geht an den Verlag und die Autorin für das Leseexemplar, die Leserunde hat mir viel Spaß bereitet :-)

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  • Empfehlenswertes Buch!

    Rise - Die Ankündigung
    Carox3

    Carox3

    31. May 2015 um 14:05

    "Das Gras und die Büsche, die am nächsten standen, waren nicht deutlich zu erkennen, doch in der Ferne sah ich erneut Wald und den Himmel, der mit Wolken gespickt war. Die Unvollkommenheit dieses Bildes zog mich dermaßen in den Bann, dass ich für einen Moment das Denken vergaß" - (Seite 46) Ich habe mit dem Buch angefangen und wusste eigentlich nur, dass es sich um eine Dystopie handelt. Doch schon die ersten Seiten haben mich durch den interessanten Schreibstil gefesselt. Die Autorin hatte sehr schöne Sprachbilder eingebaut und alle Begriffe, die man nicht kannte, erklärt.  Die Umgebung und Personen werden genau beschrieben, sodass man diese genau vor den Augen hatte.  Man versteht die Gedankengänge der Protagonisten und die Emotionen wurden Lebensnah und für den Leser nachvollziehbar dargestellt. Oft konnte ich verstehen, warum sie in gewissen Situationen so gehandelt haben, wie sie es taten. Die beiden Protagonisten "Duncan" und "Freya" waren mir von Anfang an symphatisch und ich habe sie sehr ins Herz geschlossen. Außerdem gingen sie mir auch nicht auf die Nerven, wie ich es bei manchen anderen Büchern kenne. An manchen Stellen wurde leider etwas die Spannung heraus genommen, da man teilweise durch die Gedanken des zweiten Protagonisten wusste, was sein nächster Schritt geplant war. Jedem Freund von Dystopien kann ich dieses Buch nur empfehlen, weil es das richtige Maß an Spannung und Gefühlen besitzt.  Ich habe das Buch regelrecht in mich eingesogen und an jedem möglichen Ort gelesen. Für mich stellt sich wie immer die Frage, ob unsere Zukunft tatsächlich Mal so aussehen könnte und das finde Ich bei Büchern immer wichtig, dass sie einen zum Nachdenken bringen „smile“-Emoticon Der nächste Teil landet aufjedenfall in meinem Bücherregal „smile“-Emoticon

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  • Rise - Die Ankündigung

    Rise - Die Ankündigung
    Svarta

    Svarta

    Inhalt:"Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben..." Von diesem Buch habe ich eine Menge erwartet, die Beschreibung klang nach einer super spannenden Dystopie - und darauf hatte ich echt mal wieder Lust! Auch das Cover gefällt mir super gut, und lässt den Leser eine Menge erwarten. Der Einstieg in die Geschichte war auch wie erhofft, interessant, düster und spannend. Man bekommt einen ersten Eindruck, wie die Menschen in den Silos leben und merkt auch schon, das irgendetwas faul und nicht alles heile Welt ist. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, es lies sich super schön weglesen. Doch leider flachte die Spannung, die nur ab und an wieder auftaucht, und meine anfängliche Begeisterung für das Buch bald wieder ab. Allgemein kann ich sagen: an dem ganzen Buch war mir einfach zu wenig Dystopie! Der Anfang war in der hinsicht super, aber sobald der Zug stehenbleibt und sie draußen Duncan begegnet bleibt mir alles irgendwie zu ungenau und zu schwammig. Die Welt, das System... und die ganzen Hintergründe werden für meinen Geschmack einfach nicht genug beschrieben bzw. nicht ausführlich genug behandelt. Und auch die großen Enthüllungen oder Wendungen haben mir nicht besonders umgehauen, es war einiges vorhersehbar und nicht überraschend. Allerdings fand ich es gut, dass die Geschichte abwechselnd aus Freyas und Duncans Sicht erzählt wurde! Auch die Charaktere konnten mich nicht so wirklich überzeugen, denn sie bleiben oberflächlich und ihre Beweggründe und Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Freya war für mich auch eine schwierige Persönlichkeit. Ich fand sie teilweise einfach anstrengend und als viel zu perfekt dargestellt, wie Duncan sie ständig in den Himmel gelobt hat war mir manchmal einfach zu viel... Duncan mochte ich hingegen schon eher, er war mir grundsätzlich sympatisch... doch leider bleibt er auch zu blass und man weiß über ihn so gut wie nichts, da er in "seinen" Abschnitten meistens über Freya und ihre Situation nachdenkt. Allerdings hat mir die Entwicklung ihrer Beziehung - die viel zu schnell ging -  und auch dann ihre Beziehung an sich nicht gefallen, die Dialoge kamen mir so gestelzt vor. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich manchmal ein wenig verwirrt war beim Lesen... denn ab und an sagen oder denken sie Dinge, die sie in dieser dystopischen Welt eigentlich nicht wissen konnten, bzw. die ich unpassend fand, diese Elemente einzubauen. Dazu haben mich die Rechtschreibfehler gestört, die öfter auftauchten und sogar Namen wurden verwechselt, das sollte eigentlich nicht passieren! Bei ein paar Fehlerchen drück ich noch ein Auge zu, aber das waren leider ein paar mehr. Außerdem hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, das es Lücken und auch lose Enden gab, wo etwas angeschnitten und nicht zu Ende gebracht wurde. Es ist wirklich Schade, dass mich so vieles gestört hat... denn ich wollte das Buch wirklich unbedingt mögen! Ich weiß auch nicht so genau warum, vielleicht weil ich so eine hohe Erwartung von dem Buch hatte. Die Idee war auch wirklich klasse, aber die Umsetzung hat mich nicht zufrieden gestellt und die Story war für mich rund. Der Gedanke den ich nach dem Lesen hatte war: "Da hätte man mehr draus machen können." :( Auch den Titel finde ich nicht passend... denn ich weiß jetzt im nachhinein nicht, was "Die Ankündigung" gewesen sein soll?! Fazit: Auch wenn ich das Buch unbedingt gut finden wollte, hat es das leider nicht. Wer nach einer spannenden Dystopie sucht, dem würde ich das Buch eher nicht weiterempfehlen... da der Fokus eher auf die Romanze zwischen Freya und Duncan liegt. Da die Geschichte aber auch seine guten Seiten hatte, vergebe ich noch 6 Punkte/3 Sterne - allerdings ist es für mich trotzdem im Vergleich zu anderen Dystopien ein Flop gewesen...

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    • 3
  • Mit Freay die Welt neu entdecken.

    Rise - Die Ankündigung
    lilaRose1309

    lilaRose1309

    24. May 2015 um 10:00

    Inhaltsangabe zu „Rise - Die Ankündigung“ von Kim Nina Ocker Für alle Fans von Veronica Roth und Suzanne Collins Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben ... Charaktere Sie sind alle sehr unterschiedlich und doch fügen sich alle gut zusammen. Es gibt die Lieben, die Bösen, die Besorgten, die Beschützenden........ Wer in welches Schema passt, müsst Ihr selber rausfinden, aber mir gefällt die Mischung. Schreibstil Lässt sich super lesen. Es gab leider einige Schreibfehler, durch die ich manchmal ins stocken kam, letztendlich aber nicht weiter tragisch. Die Beschreibungen von Personen und Umgebung, sind gelungen. So das ich mir Alles gut vorstellen konnte und mein Kopfkino gut funktionierte. Meinung Auch wenn es wie oben in der Inhalsangabe in die Richtung von anderen Werken geht, ist es für mich eine eigenständige gelungene Geschichte. Es ist halt eine Geschichte aus der Zukunft, welche ich mir sogar gut vorstellen kann. Wenn man so überlegt, welche Waffen so auf der Welt schlummern. Ich hoffe trotz allem, das ich oder meine Kinder so etwas nie erleben müssen. Diese anscheinend perfekte Welt unter der Erde, ist sie wirklich so perfekt ? Will man so leben ? Ich glaube nicht und schon gar nicht, wenn man zuvor in der richtigen Welt aufgewachsen ist. Tja, das Ende des Buches war auf einmal da und............... ICH WILL WISSEN WIE ES WEITER GEHT !!!!!!! Wünsche Allen viel Spaß beim Lesen und bedanke mich, das ich es schon lesen durfte. Ich bin schon ganz gespannt auf den zweiten Teil.

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  • Mehr Romanze als Dystopie

    Rise - Die Ankündigung
    Stehlblueten

    Stehlblueten

    23. May 2015 um 13:37

    Meinung Zu Beginn wird der Leser ziemlich gelungen in das Setting eingeführt. Die Welt, in der Freya und ihre Familie aufwachsen, kann man sich sehr gut vorstellen. Auch Duncans Welt wird gut beschrieben und steht in starkem Kontrast zu Freyas bisherigem Leben. Hier habe ich mich also auf eine richtige Dystopie gefreut, begleitet von einer "Prise Romantik", die in der Leserunde versprochen wurde. Leider hat die Romantik dann die Überhand gewonnen und das dystopische Setting ist im Verlauf der Geschichte mehr und mehr in den Hintergrund gerückt, was ich sehr schade finde.  Der Schreibstil der Autorin gefällt mir eigentlich ziemlich gut. Auch härtere Szenen, die sicherlich nicht leicht zu schreiben waren, hat sie gut gemeistert. Allerdings kam es mir vor, als ob die Charaktere kaum handeln, dafür aber umso mehr denken. Die Kapitel sind immer abwechselnd aus Freyas und Duncans Sicht geschrieben und der Leser schaut ihnen permanent in die Köpfe. Das finde ich an sich nicht schlecht, allerdings finde ich es nicht besonders spannend, die Gefühle der Protagonisten einfach so vor die Nase gesetzt zu bekommen. Über jede einzelne Emotion wurde lang und breit berichtet. Viel schöner ist es doch, so etwas durch Dialoge oder Handlungen zu zeigen ("Show don't tell"). Durch diese Art des Erzählens ging mir im Laufe des Romans dann leider die Spannung verloren. Selbst die eigentlich aufregenden Szenen konnten mich nicht wirklich mitreißen, da die Aktionen ständig von Gedanken und Reflektionen unterbrochen wurden. Das zerstört nicht nur den Spannungsaufbau, sondern ist meiner Meinung nach auch etwas unrealistisch, da man in Notsituationen ja eher schnell und instinktiv handelt. Gegen Ende kam dann zwar noch einmal Schwung in die Geschichte, allerdings endete diese kurz darauf und wird bald in einem zweiten Teil fortgesetzt. Hinzu kommen ziemlich viele Rechtschreibfehler, Buchstabendreher, grammatikalische Fehler, falsche Interpunktion, Wechsel von personalem zu auktorialem Erzähler und an einer Stelle wird sogar der Name verwechselt, sodass Duncan plötzlich an zwei Orten gleichzeitig zu sein scheint. So etwas stört mich einfach immer unheimlich. Vor allem, da ich hier weiß, dass das Buch bei einem Verlag erschienen ist und somit ein Lektorat gesehen hat. Aus diesem Grund wundern mich sowohl die Rechtschreibfehler als auch einige logische Fehler sehr.  Zu guter Letzt noch eine Sache, die nichts mit der Geschichte an sich zu tun hat, mich aber dennoch stört: das Cover. Freya wird als junges Mädchen mit wilden, unbändigen, roten Locken beschrieben. Die Dame auf dem Cover scheint mir eher braune, glatte Haare zu haben. Ich bin ja ohnehin nicht der größte Fan von Foto-Covern, werde aber langsam endlich warm mit ihnen. Nur verstehe ich nicht, wieso man sich, wenn man dem Leser schon ein Gesicht vorsetzt, nicht wenigstens an die Beschreibungen der Autorin hält. Fazit Die Idee hinter der Geschichte ist gut, die Umsetzung meiner Meinung nach eher weniger. Mir fehlte, abgesehen von wenigen Szenen, komplett die Spannung. Das Buch bestand fast ausschließlich aus Beschreibungen der Gedanken der Protagonisten, also "tell" statt "show". Daher konnte mich das Buch leider nicht fesseln und ich kann es auch nicht weiterempfehlen.  Vielleicht hätte man die Geschichte, anstatt sie in mehreren Bänden zu erzählen, einfach in einen einzigen Teil packen können, dafür spannungsreicher und mit mehr Handlung.

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  • Ein toller Auftakt

    Rise - Die Ankündigung
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    22. May 2015 um 08:12

    Rise – Die Ankündigung von Kim Nina Ocker erschienen bei Forever Ullstein Der Klappentext Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen … Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben … Meine Meinung zum Cover Das Cover dieses E-Books finde ich sehr schön und auch schlicht. Es ist in Schwarz-Weiß gehalten und hat einzig das Wort „Rise“ als Farbtupfer in Pink vorzuweisen. Diese dunkle Kulisse strahlt etwas Düsteres, Mysteriöses aus und passt sehr gut zu einer Dystopie. Die Story besteht aus 23 Kapiteln. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten Freya und Duncan in der ersten Person geschildert, was mir gut gefiel. Charaktere und meine Meinung Freya ist eine junge Frau, die sich nur widerwillig dem System in den Silos beugt. Sie denkt nach und stellt auch die richtigen Fragen. Es ist natürlich klar, dass sie sich dadurch nicht unbedingt Freunde macht… Freya hat sich bis zu ihrer Abreise rührend um ihre Brüder gekümmert, ihre Liebe zu ihnen merkte man ihr an. Sie macht innerhalb der Geschichte eine drastische Wandlung durch, die aber nicht übertrieben wirkt. Ihre Entschlossenheit zum Ende hin fand ich richtig klasse. Rachel ist Freyas beste Freundin und glücklicherweise auf der Reise ins Unbekannte an ihrer Seite. Sie kam mir etwas weltfremd vor, beziehungsweise so, wie das System die Menschen in den Silos gerne hätte. Mit Duncan wurde ich zuerst nicht so richtig warm. Im weiteren Storyverlauf taute er dann immer mehr auf, was mir sehr gut gefiel. Anfangs allerdings ähnelt sein Verhalten oft dem eines Höhlenmenschen, was teilweise schon etwas abstossend war. Auf jeden Fall muss man Duncan eine Chance geben und hinter seine Fassade schauen :) Eine Dystopie, wie sie im Buche steht. Abgrenzung, Auflehnung, Lügen in Massen und ein System, das wir in unserer Welt nicht nachvollziehen können. Ich möchte keinesfalls unter der Erde leben! Niemals den Wind auf der Haut spüren? Niemals frische Luft einatmen können? Niemals zusehen, wie sich das Wasser kräuselt? Eine wirklich schreckliche Vorstellung und vor allem sehr beklemmend. Und dann kommt noch ein System hinzu, dass einen nur als „Exportware“ sieht – schlimmer kann es doch nicht mehr werden, oder? Die Story startet mit einem kleinen Überblick über das Leben in den Silos, sowie auch ausserhalb. Anfangs schreitet die Geschichte zügig voran, was mir sehr gut gefiel. Mit der Zeit ist sie nicht mehr so rasant, wird dadurch aber keineswegs langweilig oder langatmig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Sie hält sich nicht mit allzu langen Umgebungsbeschreibungen auf, bringt dem Leser aber trotzdem ihre kreierte Welt durch wenige Worte näher. Insgesamt reduziert Kim Nina Ocker die Erklärungen und aufklärenden Gespräche der Figuren auf ein Minimum, was bei mir auf offene Arme stieß. Mein Fazit Kim Nina Ocker konnte mir mit ihrem Auftaktband ihrer Reihe schöne Lesestunden bescheren. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und beinhaltet trotz kleiner Tippfehler keine Stolpersteine. Die Story ist sehr interessant, genauso wie die erschaffene dystopische Welt. Es ist absolut keine Actiongeschichte, doch Fans von „Dustlands“ werden sicherlich gut unterhalten werden. Eine Liebelei darf natürlich auch nicht fehlen. Diese wurde zeitmässig gut platziert. Durch die wechselnden Perspektiven in der ersten Person hat der Leser eine gute Chance, den Hauptfiguren näher zu kommen. Einen fiesen Cliffhanger bietet das Ende des Buches zwar nicht, aber ich bin sehr gespannt, wie es mit Freya und Duncan weitergehen wird. Für „Rise – Die Ankündigung“ vergebe ich 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Die Reihe Rise – Die Ankündigung Teil 2 ? Die Autorin Kim Nina Ocker, aufgewachsen im beschaulichen Büren in Nordrhein-Westfalen, zeigte schon früh ein großes Interesse am Schreiben. Ihr erstes literarisches Meisterwerk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift von Magdalena Nabbs “Zauberpferd”, bei der sie lediglich die Protagonistin in “Kim” umbenannte. Leider war die Welt noch nicht bereit für diese Sternstunde der Kreativität, und so musste der große schriftstellerische Durchbruch noch ein wenig warten. Letztendlich schaffte Cornelia Funke den Durchbruch und holte sie ganz und gar in die Welt der Buchstaben. Heute lebt sie zusammen mit ihrer Familie in Wennigsen. E-Book 256 Seiten ISBN 978-3-95818-038-3 Preis: 3,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag und der Autorin für die Bereitstellung dieses tollen Exemplars und die schöne Leserunde bedanken!

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  • Tolles,neues Lesefutter von Kim Nina Ocker!!

    Rise - Die Ankündigung
    rebell

    rebell

    21. May 2015 um 12:49

    Inhaltsangabe: Für alle Fans von Veronica Roth und Suzanne Collins Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn. Freya und Duncan sollten einander nie begegnen. Doch als Freya erkennt, dass ihr bisheriges Leben eine Lüge war, stehen sie plötzlich Seite an Seite und kämpfen für die, die sie lieben ... Der Einstieg in das Buch war ganz leicht. Der Schreibstyl ist einfach zu verstehen und Man wird sofort in die Story reingezogen und man kann gar nicht aufhören zu lesen. An manchen Stellen ist das Buch vohersehbar, aber das ist meiner Meinung nacht nicht tragisch. Welches Buch ist den nicht ab und an vohersehbar? Die Hauptcharaktere Freya und Duncan sind mir von anfang an Sympathisch. Sie kommen aus zwei Welten die nicht unterschiedlicher sein können und doch haben sie viel Gemeinsam. Ein toller Roman und perfektes Beispiel für den Wahnsinn und das Verlangen nach Vollkommenheit! Ich bin gespannt ob das im zweiten Teil so weiter geht??

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  • charmant, aber etwas langatmig

    Rise - Die Ankündigung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Die siebzehnjährige Freya wächst in dem Glauben auf, alles um sie herum wäre perfekt. Trotz des Krieges, der die Menschen vor mehreren Jahrhunderten gezwungen hat, in großen Silos unter der Erde zu leben, kennt Freya keine Sorgen. Bis zu dem Tag, an dem sie ihre Familie verlassen muss. Eigentlich soll sie nur in eine andere Einheit verlegt werden, doch plötzlich bleibt der Zug inmitten einer Einöde stehen ... Duncan ist ein ganz anderes Leben gewöhnt: Er lebt außerhalb der schützenden Silos und kämpft jeden Tag ums Überleben. Die Siedler unter der Erde hält er für Weichlinge. Doch dann trifft er auf Freya. Er will es zwar nicht zugeben, aber ihr Mut und ihre Tapferkeit beeindrucken ihn.“ (Klappentext) Ich bin gut ins Buch reingekommen. Die marode Zukunftswelt entstand plastisch vor meinen Augen, ohne dass ich das Gefühl hatte, mit Exposition zugetextet zu werden. Sowohl Freya wie auch Duncan waren mir sympathisch. Nach dem guten Anfang hat mich das Buch nicht wirklich packen können. Das Erzähltempo ist sehr langsam. Wenig Handlung. Viel Reflexion von Bekanntem. Die Story bleibt vorhersehbar, ohne überraschende Wendungen. Fazit: Weder herausragend noch unlesbar. In vielem durchaus charmant, war es mir zu langatmig. Passt vermutlich gut für junge Leser. Das Ende ist offen. Ein bis zwei Folgebände sind geplant.

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