Kim Nina Ocker Rise - Die Verstoßenen

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Inhaltsangabe zu „Rise - Die Verstoßenen“ von Kim Nina Ocker

Freya und Duncan kommen aus verschiedenen Welten: Sie verbrachte ihr Leben bisher abgeschottet in einer scheinbar perfekten Welt in den sicheren Silos unter Tage, während er unter den Wilden an der rauen Oberfläche aufwuchs. Eigentlich sollten sie sich nie begegnen, doch als Freya in Gefahr gerät, verhilft Duncan ihr zur Flucht und die beiden verlieben sich. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie plötzlich getrennt werden und sich nun einzeln durch die Wildnis schlagen müssen. Für Duncan kein Problem, Freya jedoch steht vor der Herausforderung ihres Lebens. Sie muss Duncan wieder finden. Und sie muss herausfinden, was mit ihrer Familie geschehen ist. Freya und Duncan sind bereit für ihre Liebe und gegen das unterdrückende System zu kämpfen. Doch sie haben einen schier übermächtigen Feind. Von Kim Nina Ocker sind bisher bei Forever erschienen: Dark Smile - Lächle, Mona Lisa Rise - Die Ankündigung Rise - Die Verstoßenen

Wird dem ersten Teil leider nicht gerecht. Der Schreibstil gefällt mir zwar nach wie vor sehr gut, doch das Feuer aus dem ersten Teil fehlt.

— Iris_Fox

Eine schöne Fortsetzung!

— rebell

[2/5] Wird seinem Vorgänger leider überhaupt nicht gerecht und bietet auch keine sinnvolle Auflösung. :(

— Marysol14

Ganz nett geschrieben, aber nicht gut durchdacht.

— Archer

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  • Eine schöne Fortsetzung mit etwas verwirrendem Ende....

    Rise - Die Verstoßenen

    rebell

    03. July 2016 um 14:39

    Inhaltsangabe:Freya und Duncan kommen aus verschiedenen Welten: Sie verbrachte ihr Leben bisher abgeschottet in einer scheinbar perfekten Welt in den sicheren Silos unter Tage, während er unter den Wilden an der rauen Oberfläche aufwuchs. Eigentlich sollten sie sich nie begegnen, doch als Freya in Gefahr gerät, verhilft Duncan ihr zur Flucht und die beiden verlieben sich. Alles scheint sich zum Guten zu wenden, bis sie plötzlich getrennt werden und sich nun einzeln durch die Wildnis schlagen müssen. Für Duncan kein Problem, Freya jedoch steht vor der Herausforderung ihres Lebens. Sie muss Duncan wieder finden. Und sie muss herausfinden, was mit ihrer Familie geschehen ist. Freya und Duncan sind bereit für ihre Liebe und gegen das unterdrückende System zu kämpfen. Doch sie haben einen schier übermächtigen Feind.Der Einstieg in das Buch war einfach. Flüssiger Schreibstyl und leicht zu verstehen. Kim Nina Ocker hat uns wieder in die Welt von Freya und Duncan reingezogen und nicht losgelassen. Eine ergreifende Liebesgeschichte geht weiter! Was mich sehr von dem Buch überzeugt hat, war wie Freya und Duncan sich gegenseitig gesucht haben und nicht einen Schritt ohne den anderen tun wollen. Es war aufregend zusehen ob die beiden sich wieder finden oder nicht. Das war sehr spannend geschrieben und an den richtigen wurde ein Cut gemacht, der zum weiterlesen verführt hat.Was mich aber nur 3 Sterne hat geben lassen, ist das Ende. Der Kampf gegen das System endet ziehmlich plötzlich meiner Meinung nach. Das Kampfgeschehen war ziehmlich gut beschrieben und an Spannung hat es auch nicht gemangelt. Doch hat mich etwas etwas verwirrt wie schnell aufeinmal das System links liegen gelassen wurde und fast alle einen Neuanfang gestartet haben. Ich hätte mir etwas ausführlichere Beschreibungen gewünscht, wie Freyas Familie und die restlichen Menschen ohne das System zurecht kommen. Das Ende war mir nicht ganz Schlüssig und abgehackt. Was ich sehr Schade finde, weil ich ansonsten immer mit den Büchern von Kim Nina Ocker mehr als zufrieden war...

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  • Wird seinem Vorgänger nicht gerecht

    Rise - Die Verstoßenen

    Marysol14

    30. June 2016 um 20:37

    Nach dem grandiosen Auftakt habe ich diesem zweiten und letzten Band sehr entgegengefiebert... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/06/rise-die-verstossenen.html Der Einstieg in dieses Buch fiel mir trotz Vorfreude leider schwer, was nicht nur daran lag, dass ich mich kaum an Einzelheiten des ersten Bandes erinnern konnte, sondern vor allem an der düsteren Stimmung. Beziehungsweise der fehlenden düsteren Stimmung, die nicht nur Markenzeichen Kim Nina Ockers, sondern auch essenzieller Bestandteil dieser Dystopie ist. Leider konnte dieser zweite Band auch in keinem anderen Punkt dem ersten das Wasser reichen... Freya ist zwar mutiger und stärker geworden, nicht aber reifer. Naiv, undurchdacht und kindisch liegt sie sich dauernd mit den anderen drei Hauptcharakteren in den Haaren oder plant eine schwachsinnige Aktion nach der nächsten. Und auch die anderen Charaktere konnten mich nicht überzeugen, denn Duncan hat mich mit seinem Kontroll-Mach-Gehabe leider nur genervt, während Boy und Helena blass blieben. Gerade bezüglich Boy war das sehr schade, da er ein so interessanter Charaktere hätte sein können ^^ Der Schreibstil hat mich dieses Mal auch nicht so ganz überzeugen können, denn neben der fehlenden Düsternis war er mir manchmal auch zu flapsig und teilweise auch zu umgangssprachlich. Gerade Duncans Beleidigungen hätten nicht unbedingt Not getan... Dennoch war das Buch angenehm flott zu lesen und öfters humorvoll. Der Dystopieaspekt, der Kampf gegen ein übermächtiges System blieb für mich auch eher unspektakulär und wenig durchdacht. Es wird nicht beleuchtet, warum genau der Magistrat unbedingt die perfekten Menschen erschaffen will, wie er das finanziert und organisiert und wer ihm dabei hilft. Auch über die technischen Neuerungen erfährt man wenig bis nichts. Stattdessen wird einem weisgemacht, vier Leute könnten ein 500 Jahre altes System stürzen - na klar! Auch die genaue Rolle und Motivation von James blieben hierbei unklar. So bleibt für mich ein sehr schaler Geschmack, dass diese vielversprechende Reihe so abgewürgt wird, ohne Helden, ohne Endkampf, ohne nennenswerte Verluste, Änderungen und das Revolutionsgefühl. Zudem bleiben mir zu viele Ungewissheiten und Ungereimtheiten. Sehr schade!      Fazit: Wird seinem Vorgänger leider überhaupt nicht gerecht und bietet auch keine sinnvolle Auflösung. :(

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  • Vier ziehen in den Krieg

    Rise - Die Verstoßenen

    Archer

    16. June 2016 um 10:21

    Vorsicht, zweiter Teil, möglicherweise Spoiler. Duncan und Freya sind getrennt worden. Während Duncan aus dem Zug geworfen wurde, kämpft Freya mit dem Magistrat und seinen Leuten. Zwar gelingt es ihr zu fliehen, doch sie ist jetzt allein in der Wildnis, während sie sonst immer Duncan an ihrer Seite hatte. Und als Siedlerin ist die Natur um sie herum gefährlich. Doch dann trifft sie auf Boy, einen Außenseiter, der ihr hilft und sie als Gallionsfigur betrachtet. Und Duncan kann Helena, eine ebensolche Außenseiterin, dazu bringen, ihm behilflich zu sein. Zu viert stellen sie sich dem Magistrat und seinen Leuten, und kommen dabei einem ungeheuren Geheimnis auf die Spur. Das Buch ist dünn und so ist leider auch die Handlung. Es kommt keine Spannung auf, weil sich immer alles schnell fügt und Freya meistens ungeahnte Kräfte oder Entschlossenheit entwickelt, dies oder jenes zu tun, und dann tut sie das auch. Duncan hat eigentlich nichts weiter im Kopf, als mit Freya zusammen zu sein, einen eigenen Lebenszweck erfült er nicht. Boy wurde als politisch korrekter Homosexueller mit tragischer Vergangenheit eingeführt, Helena hat eine noch tragischere Vergangenheit und eine absolut tragische Zukunft. Zwischendrin erweisen sich Duncan und Freya als Unsympathen, als sie ständig mit Boy rumzicken, der ihnen in jeder Hinsicht nur geholfen hat/hilft. Von Logik spürt man hier nicht viel. Die vier können ziemlich problemlos in jede Einrichtung des Establishments einmarschieren, obwohl sie eigentlich erwartet werden, stellen sich ihnen maximal immer so viele Leute in den Weg, wie sie gerade noch überwältigen können. Dabei scheint auch keiner der Regierungsleute mal über fortgeschrittene Waffen zu verfügen oder gar Überwachungskameras. Sie forschen an Menschen und haben Labore, aber anscheinend nicht den Hauch einer fortgeschrittenen Technik. Und die vier sind der Meinung, wenn sie einen der Antagonisten töten, ist die Welt befreit. Hm, das wäre doch eine schöne Vorstellung. Leider sehr naiv und nur glaubhaft, wenn man auf einem Einhorn sitzt. Geeignet ist diese Reihe höchstens als Walt-Disney-Dystopie für Anfänger in dem Genre.

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