Kim Schneyder Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!

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Inhaltsangabe zu „Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!“ von Kim Schneyder

»Hallo, ich bin Heidi Martens. Also, dieser Abstecher nach Monaco damals war schon ziemlich verrückt, rückblickend jedoch das einzig Richtige, nachdem Robert mich mit dieser blöden Kuh betrogen hat. Aber schätzungsweise mache ich nicht als Erste die Erfahrung, dass man die besten Typen nie für sich alleine hat. Was wir da alles erlebt haben, könnte locker die Jahresausgabe eines Klatschmagazins füllen, und dass Albert dann ausgerechnet wegen mir um die Hand seiner Charlene angehalten hat, will mir bis heute niemand glauben, obwohl es sogar Zeugen dafür gibt. Aber am besten erzähle ich die Geschichte noch einmal ganz von vorn …«

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  • Hypnose in Adelskreisen...

    Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!
    Queenelyza

    Queenelyza

    28. May 2014 um 21:41

    Heidi ist total genervt, stellt sich doch heraus, dass ihr Traummann Gerhard sie betrügt. Wie gut, dass es Freundinnen gibt, denn so macht sie sich kurzerhand mit ihren zwei Freundinnen Sepia und Sonja auf nach Monaco. Dort entwickelt ihre Freundin die fixe Idee, Prinz Albert heiraten zu wollen und bittet Heidi, die als Personality Coach arbeitet und auch ein Hypnoseseminar besucht hat, den Prinzen zu hypnotisieren, damit er ihr einen Antrag macht und sie zukünftig sorglos leben kann...    Klingt albern? Ist es auch, aber auf sehr charmante Weise. Denn wie soll man an so eine prominente Person herankommen? Aber es gelingt, um dreihundert Ecken, auch wenn Albert am nächsten Tag seiner Freundin Charlène und nicht Sepia einen Antrag macht. Dazwischen lernen wir Bodo und die Yacht "Scene it" kennen, sind im Casino und auf Parties dabei und begleiten die Mädels beim Jet-Ski-Fahren. Und da dieses Buch dank seines Schauplatzes so angenehm anders ist als das Gros der Chick-Lit-Romane, fühlt man sich fast selber wie im Urlaub. Ein herrlich unbeschwertes, lockeres Setting für einen Roman, in dem es um die große Liebe geht. Aber wer findet die schon ausgerechnet in Monaco?

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  • Humor, Charme, Freundschaft und Monaco – auf geht’s in eine chaotische Geschichte von Kim Schneyder.

    Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    14. February 2014 um 14:21

    Meine Meinung “Im Bett mit Brad Pitt” hatte mir schon sehr gut gefallen und ich werde mich jetzt nach und nach durch alle Bücher von Kim Schneyder hören. Denn als Hörbücher sind sie noch lustiger, vor allem durch die tolle Sprecherin Irina von Bentheim. Im Vordergrund der Handlung steht der Urlaub von Heidi und ihren beiden Freundinnen. Sie tauchen ein in die Welt der Reichen und Schönen und lernen so alle möglichen Leute kennen, u.a. auch Prinz Albert von Monaco. Dass dieser dann “verzaubert” wird, ist eigentlich eher nebensächlich. Übrigens ist das kein Buch mit übernatürlichen Sachen, denn der Prinz wird lediglich mit Hypnose beeinflusst. Kim Schneyder erzählt eine nette Geschichte mit viel Charme und Humor in ihrem bekannt lockeren Schreibstil, der direkt Lust auf mehr macht. Ich bin so froh, dass ich die Autorin auf einer Lesung mich entdeckt habe und mir graut es schon davor, wenn ich alle ihre Bücher durch habe und dann auf neue Werke warten muss. Die drei Freundinnen Heidi, Sepia und Sonja sind recht unterschiedlich. Und selbst wenn sie nicht einer Meinung sind oder sich gegenseitig die Meinung sagen, so sind sie immer für einander da. Dieser Freundschaftsaspekt hat mir sehr gut gefallen, zumal er sich durch den gesamten Roman zieht. Trotzdem steht Heidi im Mittelpunkt und sie kann schon mal für ein ziemliches Durcheinander sorgen. Ein Angriff auf unsere Lachmuskeln ist damit vorprogrammiert. Na ja, manche Sachen sind vielleicht etwas unrealistisch und übertrieben, aber darauf kommt es doch bei diesem Genre auch an. ChickLit Romane sollen unterhalten und was fürs Herz sein. Außerdem finde ich die Romane von Kim Schneyder bei weitem nicht so Plump wie die Werke von z.B. Sophie Kinsella. Da kann man ja wirklich das Gehirn ausschalten. Fazit Humor, Charme, Freundschaft und Monaco – auf geht’s in eine chaotische Geschichte von Kim Schneyder.

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  • Rezension zu "Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!" von Kim Schneyder

    Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    12. June 2012 um 13:14

    Heidi Mertens ist Personenberaterin und - leider- eine von ihrem Freund Gerhard betrogene Frau. Aber nicht nur eine andere Frau ist da im Spiel, nein, das sind gleich mehrere. Heidis Freundin entdeckt sogar ein regelrechtes System dahinter. Und so schwört Heidi bittere Rache... Um nach dem Rachefeldzug aus der Schussweite zu sein, flüchtet Heidi mit ihren beiden Freundinnen in den Urlaub. Monaco heißt das Ziel. Das Land der schönen und vor allem Reichen. Doch ist alles mehr Schein als Sein? Und ist Albert wirklich echt? ... Das Buch mit dem mittlerweile typischen Blauton, deutet wieder auf eine witzige Frauenkomödie à la Kim Schneyder hin. Dieses Mal geht es um Heidi. Eine betrogene Frau mit Rachegedanken. Kurz nach dem Start ihres Rachefeldzuges flüchtet Heidi mit ihren Freundinnen nach Monaco und erlebt viele Abenteuer. Dabei lässt sie nur selten ein Fettnäpfchen aus. Die Protagonistinnen sind sehr farbenfroh und man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen und sich in sie hineinversetzen. Heidi wird zu einer Freundin, mit der man mitleidet, - fiebert und die man manchmal warnen oder anstubsen möchte. Die Geschichte ist gewoben um ein reales Geschehen - die Verlobung von Fürst Albert von Monaco mit Charlene. Dabei wurden die Fäden so geschickt von der Autorin gewebt, dass ihre Idee wirklich Realität hätte sein können. Leider ist das Buch hier, wie bei allen Büchern von Kim Schneyder, sehr schnell durchgelesen. Spannung und Witz wechseln sich mit Romantik und Unterhaltung ab. Die Seiten verfliegen viel zu schnell und ehe man es sich versieht, muss man Heidi und ihre Freundinnen schon wieder verlassen. Fazit: Eine wunderbare Idee als Aufhänger der Geschichte macht den Leser nicht nur neugierig, sondern entführt ihn dabei in die Welt der Reichen und Schönen nach Monaco. Eine spannende und witzige Unterhaltung für einen schönen Nachmittag.

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  • Rezension zu "Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!" von Kim Schneyder

    Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    23. May 2012 um 15:28

    DIE GESCHICHTE... Als Heidi herausfindet, dass sie ihr Freund betrügt, schmiedet sie noch schnell einen Racheplan für den untreuen Gerhard und verlässt dann gemeinsam mit ihren Freundinnen unter den "Reichen & Schönen" ein paar Tage in Monaco auszuspannen. Sonja und Sepia halten Ausschau nach einem passenden Mann und auch Heidi lernt bald jemanden kennen: Den Filmproduzenten Bodo, der durch Heidis Schuld ins Wasser fällt (was er aber nicht weiß) und der sie gleich auf seine wunderschöne Yacht einlädt. Außerdem versucht Sepia immer wieder, Heidis Karriere als selbstständige Persönlichkeitstrainerin mit Schwerpunkt Hypnose anzukurbeln... MEINE MEINUNG: Neben diesem Buch habe ich bereits 3 Bücher von Kim Schneyder ("Hilfe, ich bin reich!", "Ich und er und null Verkehr" und "Frauen rächen besser") gelesen und mich jedes Mal während der Lektüre köstlich amüsiert - dieses Mal leider nicht so ganz... Nach dem Prolog im Juli 2011 erzählt Heidi dann in einer Rückblende über ihre Monaco-Reise im Juni 2010. Der Handlungsort wechselt schon bald von München nach Monaco, wobei die Schauplatzbeschreibungen wunderbar gelungen sind. Die hübsche Heidi Mertens ist 34 und eine eher erfolglose Persönlichkeitstrainerin, die seit kurzem auch Hypnosebehandlungen anbietet. Nach der Enttäuschung mit ihrem treulosen Freund haut sie mit ihren besten Freundinnen, der schrillen Sepia mit dem furchtbaren Klamottengeschmack und der stilvollen, wunderschönen Sonja nach Monaco ab, um auf andere Gedanken zu kommen. Die Protagonisten sind gut gezeichnete, sympathische Charaktere, die allerdings ein wenig übertrieben dargestellt wurden und sich für ihr Alter (Mitte bis Ende 30) manchmal etwas naiv & blauäugig verhalten. Obwohl mir die Romanidee wirklich zusagt, finde ich die Umsetzung nicht ganz gelungen. Dazu wirkt die Geschichte bzw. der Handlungsverlauf manchmal ganz schön unrealistisch und auch der Humor, den ich sonst so gern mag, lässt im Laufe der Story nach. Auch wenn viele Handlungen & Taten vorhersehbar sind, beinhaltet der Plot doch einige nette Überraschungen und kleine Irrwege. Allerdings möchte ich betonen, dass "Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!" zwischendurch ganz amüsant zu lesen war. Bei manchen Szenen, wie z.B. als sie auf den kleinen verzogenen Sohn ihrer Freundin aufgepasst hat oder welchen Rachefeldzug sie sich für den untreuen Gerhard ausgedacht hat, musste ich laut lachen. :) Ich-Erzählerin Heidi schildert die turbulenten Geschehnisse aus ihrem Blickwinkel und lässt uns natürlich auch an ihren Gedankengängen teilhaben. Durch Kim Schneyders locker-leichten Schreibstil, dem köstlichen Humor (auch wenn er hier eher sparsam dosiert wurde) sowie der überaus bildhaften Beschreibungen sind die 304 Seiten schnell ausgelesen. FAZIT: "Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!" bietet trotz der bekrittelten Schwächen -dank der unterhaltsamen Geschichte, den sympathischen Charakteren und der flüssigen Schreibweise- leichte Unterhaltung für zwischendurch. Dieser Roman, der wahrscheinlich eher Frauen anspricht, bekommt deshalb von mir kurzweilige 3 STERNE.

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  • Rezension zu "Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!" von Kim Schneyder

    Hilfe, ich hab den Prinzen verzaubert!
    Sariechen

    Sariechen

    09. February 2012 um 13:28

    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich Kim Schneyder´s Schreibstil und Humor sehr mag. Das neueste Buch fand ich jedoch ziemlich langatmig und nur an wenigen Stellen amüsant. Die Story an sich war zwar außergewöhnlich, aber nicht gut umgesetzt, da ich wesentlich mehr erwartet hätte, wenn Normalo-Frauen den Jetset unsicher machen. Dem Klappentext nach zu urteilen, dachte ich, dass Prinz / Fürst Albert eine wesentlich größere Rolle spielen würde, tatsächlich trat er erst gegen Ende kurz in Entscheidung. Mit Heidi und ihren Freundinnen bin ich nicht wirklich warm geworden, da sie ziemlich altmodisch sind.

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