Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Reporterin, die über den Mordprozess eines Stalkers berichten soll. Nun wird sie selbst gestalkt, weil sie so ähnlich aussieht wie das Mordopfer, dabei sitzt doch der Täter in Untersuchungshaft?
Und schon beginnt das Katz- und Mausspiel, spannend und kurzweilig erzählt, das Buch hat man schnell durch. Es gibt nicht viel handelnde Personen, sodass weit vor dem Ende schon klar ist, wer der Stalker ist. Dennoch bleibt der Spannungsbogen erhalten und das Buch beweist, dass man nicht 12 Parallelhandlungen brauch, um Spannung zu erzeugen. Es geht auch so. Sehr gut.














