Kim Selvig

 3,5 Sterne bei 115 Bewertungen

Lebenslauf

Kim Selvig ist das gemeinsame Pseudonym von Silke Porath und Sören Prescher. Die beiden Autoren sind seit Jahren befreundet und haben bereits zahlreiche Krimis zusammen verfasst. 

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Kim Selvig

Cover des Buches Mutterliebe (ISBN: 9783365002681)

Mutterliebe

(111)
Erschienen am 25.04.2023
Cover des Buches Keiner liebt mich so wie du (ISBN: 9783365006146)

Keiner liebt mich so wie du

(4)
Erschienen am 23.07.2024

Neue Rezensionen zu Kim Selvig

Cover des Buches Keiner liebt mich so wie du (ISBN: 9783365006146)
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Rezension zu "Keiner liebt mich so wie du" von Kim Selvig

eumel8
Einen Stalker wie man ihn brauch, aber nur in diesem Krimi

Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Reporterin, die über den Mordprozess eines Stalkers berichten soll. Nun wird sie selbst gestalkt, weil sie so ähnlich aussieht wie das Mordopfer, dabei sitzt doch der Täter in Untersuchungshaft? 

Und schon beginnt das Katz- und Mausspiel, spannend und kurzweilig erzählt, das Buch hat man schnell durch. Es gibt nicht viel handelnde Personen, sodass weit vor dem Ende schon klar ist, wer der Stalker ist. Dennoch bleibt der Spannungsbogen erhalten und das Buch beweist, dass man nicht 12 Parallelhandlungen brauch, um Spannung zu erzeugen. Es geht auch so. Sehr gut.

Cover des Buches Keiner liebt mich so wie du (ISBN: 9783365006146)
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Rezension zu "Keiner liebt mich so wie du" von Kim Selvig

eingemerkt
Spannung bis zu den letzten Seiten - so muss ein Krimi sein!

Das Autorenduo Silke Porath und Sören Prescher haben unter ihrem Pseudonym Kim Selvig einen rasanten neuen Fall rund um die Gerichtsreporterin Kiki Holland erschaffen, der kaum Zeit zum Luft holen lässt. Kiki erhält im Rahmen einer Gerichtsverhandlung mit dem Tatvorwurf Stalking angsteinflößende Nachrichten. Wer steckt dahinter? Kiki begibt sich in große Gefahr.

Die Anzahl der Protagonisten  in "Keiner liebt mich so wie du" ist angenehm überschaubar, was aber nicht heißen soll, dass es für Kiki (und den Leser) leicht wird den Stalker zu entlarven. Und selbst als klar war wer es ist, schafft es "Kim Selvig" die Spannung bis zu den letzten Seiten des Buches zu halten. Der Schreibstil ist flüssig, klar und es gibt keine Längen. Die Charaktere sind alle gut herausgearbeitet und insbesondere Kiki wirkt mit ihrer Liebe zur Musik von Muse, ihrem Auto "Enzo", ihren Gedanken und ihrem chaotischem Leben nah und menschlich. An manchen Stellen hat es ein wenig genervt, dass sie bei jedem Klingeln ihres Handys und bei jedem Gang zu ihrem Auto in Schockstarre verfallen ist. Da hätte ich sie mir etwas taffer gewünscht, nachdem sie sonst eine so starke Persönlichkeit ist. Obwohl es sich um den zweiten Band der Kiki Holland Reihe handelt, bin ich sofort in die Geschichte reingekommen.

Dieser "Justiz-Krimi" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die letzten 200 Seiten habe ich an einem Tag gelesen, weil ich tief in dieser Story gefangen war. Ich kann dieses Buch also sehr empfehlen - so muss ein Krimi sein!

Cover des Buches Keiner liebt mich so wie du (ISBN: 9783365006146)
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Rezension zu "Keiner liebt mich so wie du" von Kim Selvig

krimi_wahnsinn
Kiki Holland´s 2. Fall

Inhalt:
Die Journalisten Kiki Holland soll einen weiteren Fall vor Gericht verfolgen. Der Angeklagte soll eine junge Frau gestalkt und danach umgebracht haben. Jedoch ist die Beweislast in diesem Fall sehr dünn. Kurz nach dem Prozess findet Kiki an ihrem Auto eine seltsame Nachricht. Sie tut diese als Streich ab und schenkt der Nachricht nur wenig Aufmerksamkeit. Jedoch hängt nach dem nächsten Prozesstag wieder eine Nachricht an ihrem Auto. Kiki beginnt sich sorgen zu machen, weiht aber noch niemanden ein. Erst als Fotos in ihrer Wohnung von ihr aufgenommen und auf ihr Handy geschickt werden, ist Kiki sich sicher: Bei dem Angeklagten handelt es sich nicht um den Mörder. Als Kiki jedoch um Hilfe bittet, scheint es fast schon zu spät zu sein, denn der Stalker kommt ihr immer näher.

Meinung:
Das Cover passt sich auch hier wunderbar an den ersten Teil an und gefällt mir ganz gut. Nachdem ich vom ersten Teil nicht wirklich begeistert war, wollte ich diesem Krimi trotzdem noch eine Chance geben und ich habe es nicht bereut. Der Schreibstil war deutlich angenehmer zu lesen, jedoch hat das Buch teilweise seine Längen gehabt, auf die ich hätte verzichten können. An Spannung hat es hier nicht gefehlt und ich habe beim Lesen teilweise ein echt beklemmendes Gefühl gehabt. Mit dem Täter habe ich leider schon eine Weile gerechnet, aber das hat meinem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Insgesamt bekommt der Leser hier einen guten Justiz-Krimi, den ich euch auch gerne weiterempfehlen möchte.

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