Kim Stanley Robinson

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Lebenslauf von Kim Stanley Robinson

Kim Stanley Robinson wurde 1952 in Illinois geboren und hat 1974 sein Literaturstudium erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss daran begann er noch ein Anglistikstudium. 1976 erschien mit "Coming Back To Dixieland" seine erste Science-Fiction Erzählung. 1982 promovierte Robinson mit einer Arbeit über das Romanwerk von Philip K. Dick. Zwei Jahre später erschienen bereits seine ersten beiden SF-Romane "Icehenge" und "The Wild Shore", für letzteren bekam der Autor mehrere Preise. Dann hat er als Dozent an verschiedenen Universitäten unterrichtet, widmet sich aber seit 1988 komplett dem Beruf des Schriftstellers.Mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt er derzeit in Kalifornien. Sein aktueller Roman "2312" erscheint im März 2013.

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    Roter Mars

    KKTVCAM

    20. August 2017 um 12:58 Rezension zu "Roter Mars" von Kim Stanley Robinson

    In diesem Buch beschreibt Kim Stanley Robinson die Kolonialisierung des Planeten Mars. Dabei beschreibt er den Mars sehr blumig und schafft eine richtig tolle futuristische Atmosphäre in die man beim Lesen so richtig eintauchen kann und nicht mehr verlassen will. Die Handlungen sind packen und einfach nur genial! Leider sind die Dialoge etwas schlecht, dies ist aber nicht weiter schlimm da die Atmosphäre dies ausbessert.

  • Eine interressantes, aber vordendes Buch

    Aurora

    KKTVCAM

    11. May 2017 um 18:01 Rezension zu "Aurora" von Kim Stanley Robinson

    Das Schiff (eigentlicher Name unbekannt), ist ein im Sonnensystem gebauter Sternenkreuzer, der während einer mehrere Generationen überschreitenden Reise zum Tau-Ceti System unterwegs ist. In der Geschichte geht es eigentlich mehr um das Schiff und um die Ereignisse, doch eigentlich erzählt es die Geschichte des Raumschiffmädchens Freya. Ist man 100 Jahre unterwegs, kann man nicht einfach so umdrehen ohne weitere 100 Jahre zurück zu fliegen, was das Schiff und seine Insassen schmerzlich zu spüren bekommen. Das Buch ist enorm gut ...

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  • Noch nie habe ich ein Buch bereits nach der ersten Seite wieder weglegen wollen.

    Aurora

    wsnhelios

    07. January 2017 um 14:10 Rezension zu "Aurora" von Kim Stanley Robinson

    Inhalt: Erzählt wird vom Leben auf einem Generationenschiff, das in ein anderes Sonnensystem geschickt worden ist, um dort einen Planeten zu kolonisieren. Ich finde die Grundidee des Buches wirklich super, dass eben die Möglichkeit beschrieben wird, einige tausend Menschen in ein Raumschiff zu stecken und fortzuschicken. Diese erste Generation hat das freiwillig getan, doch jede nachkommende Generation ist dazu gezwungen, in diesem Raumschiff zu leben und dann einen fremden Planeten zu kolonisieren, hatte nie wirklich eine andere ...

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  • lesenswert

    Aurora

    gagamaus

    06. December 2016 um 10:57 Rezension zu "Aurora" von Kim Stanley Robinson

    „Aurora“ von Kim Stanley Robinson ist mal wieder ein Roman, der die SF-Gemeinde in ihren Beurteilungen in zwei Lager zu spalten scheint. In die, die in loben und die, die vermelden, dass sie etwas ganz anderes erwartet hatten und mit dem Leseerlebnis unzufrieden waren. Ich hatte den Vorteil, dass ich schon mit dieser Ausgangslage vertraut war, als ich zu lesen begann und meine Erwartungen deshalb schon entsprechend heruntergefahren waren. Umso mehr freut es mich, dass mir das Buch gefallen hat. Für die Negativ-Fraktion: Ja, es ...

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  • Interessante GrundIdee, zuviele Dialoge

    Roter Mars

    MadTiXx

    26. July 2016 um 11:20 Rezension zu "Roter Mars" von Kim Stanley Robinson

    Gute Idee, jedoch viele Gespräche zwischen den Protagonisten erschweren das Lesevergnügen. Für gewöhnlich lese ich alle Teile einer Reihe, sofern mich das erste Buch fesseln kann - bei diesem Buch ist das bei mir nicht so. (Auch wenns für viele ein "Kult-Buch" sein mag...)

  • Faszinierend

    Schamane

    Lea_Krambeck

    28. June 2016 um 15:10 Rezension zu "Schamane" von Kim Stanley Robinson

    Ein Steinzeitroman von einem Science Fiction Autor! Die Leseprobe entführt in einen verschneiten Apriltag, eine Horde Männer schickt einen Jungendlichen nackt und allein in die Wildnis, auf eine Art Traumreise, die ihn zum Mann machen soll. Nicht, dass 'Eistaucher' keine Ideen hätte, wie er es anstellen soll, nicht zu erfrieren, aber klappen tut zunächst keine. Bizarr, denke ich. Das Thema erinnert mich an "Die Höhlenkinder", vielleicht ein Jugendbuch? Dafür spricht auch die personale Perspektive, aus Sicht des Jungen.622 Seiten ...

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  • Schade um die gute Idee - 600 Seiten zu viel Steine und Sand

    Grüner Mars

    Sandra1978

    22. May 2016 um 12:13 Rezension zu "Grüner Mars" von Kim Stanley Robinson

    Der zweite Teil der Science-Fiction Trilogie um die Besiedlung des Mars durch die Menschen. Inhalt : Die „ersten Hundert“, die ursprünglichen Siedler, sind seit nunmehr 50 Jahren auf dem Mars. Zwischenzeitlich ist der Mars von Tausenden Menschen besiedelt – und auch sehr vielen auf dem Mars geborenen Nachkömmlingen. Nachdem die Aufstände von 2061 gescheitert sind und große Teile der auf dem Mars erbauten Städte zerstört wurden, schreitet das Aeroforming wieder fort, die ersten Pflanzen und Tiere leben in den überkuppelten ...

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  • Sehr faszinierend aber eindeutig zu langatmig, daher nur 4 Sterne

    Roter Mars

    Sandra1978

    19. April 2016 um 19:45 Rezension zu "Roter Mars" von Kim Stanley Robinson

    Zum Inhalt : Im Jahre 2026 verschlechtern sich die Zustände auf der Erde zusehends : Verknappung der Rohstoffe, steigende Überbevölkerung, Terror und Kriege überall. Die Wissenschaft und die Technologie ist aber endlich soweit : Eine Kolonisierung des Mars ist möglich. Und so startet nach einer langen Auswahlprozedur ein Team aus 100 Frauen und Männern aus Amerika und Russland auf die einjährige Reise auf den jungfräulichen Planeten. Als sie ankommen, müssen Sie erst beginnen, sich dort Lebensräume aufzubauen. Doch schnell ...

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  • In epischer Breite

    Grüner Mars

    michael_lehmann-pape

    11. April 2016 um 16:55 Rezension zu "Grüner Mars" von Kim Stanley Robinson

    In epischer BreiteÜberaus detailreich bis (fast) zum letzten Staubkorn, bis hin in Bodenfaltungen und Bodenverwerfungen, über vulkanische Höhenzüge, durch breite, öde Landschaften hin zum Südpol des Mars, das ist die Welt der in den frühen 90er Jahren erschienen „Mars-Trilogie“ Robinsons.Ein Ort des Terra-Forming, der Besiedlung, aber auch der Auseinandersetzung eben genau über die Art der Nutzung und Gestaltung des Mars.Während „Die ersten Hundert“, die Besiedler des Mars, mit wenigen „Anpassungen“ ihre Idee und Vision eines ...

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  • Roter Mars, rezensiert von Götz Piesbergen

    Roter Mars

    Splashbooks

    01. April 2016 um 12:56 Rezension zu "Roter Mars" von Kim Stanley Robinson

    Es gibt viele Romane, die sich mit dem Thema Kolonisierung des Mars beschäftigen. Auch Kim Stanley Robinson schreibt mit "Roter Mars" seinen eigenen Beitrag zu diesem Thema. Ist das Ergebnis denn gut geworden? Der Autor wurde 1952 in Waukegan, Illinois, USA geboren. Er machte 1982 seinen Doktor in dem Fach Englisch und schrieb seine Doktorarbeit über die Werke von Philip K. Dick. Seit 1982 ist er verheiratet und lebt aktuell in Kalifornien. Er schreibt seit dem Jahr 1976. Im Jahr 2026 ist es soweit. Die Erde schickt die ersten ...

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